41 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Mitarbeiterevents, sehr kollegialer Umgang
Kein Mitarbeiterhandy, kein Homeoffice, Mitarbeiterbedürfnisse werden nicht immer berücksichtigt, Mandate eher uninteressant und ohne innovativem Inhalt, keine Spesen bzw. Essenszulagen
Mitarbeiter bei der Mandatswahl besser einbeziehen, Interessen und Bedürfnisse der Mitarbeiter vermehrt berücksichtigen, Arbeitshandy inkl. Vertrag aushändigen
Als Mitarbeiter hat man oft das Gefühl, dass die Verrechenbarkeit über den Bedürfnissen vom Mitarbeiter steht
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten und interne Events
Gehalt ist im Vergleich zu anderen IT Beratungsunternehmen eher unterdurchschnittlich
Offen und sehr nette Kollegen
Vorgesetzte interessieren sich oft für ihre eigenen Interessen und Ziele
Teilweise Platzmangel im Office; kein Arbeitshandy; Homeoffice grundsätzlich nicht erwünscht, wenn Mitarbeiter in keinem Kundenprojekt ist
Mandate waren oft eher unterfordernd und uninteressant. Wenig innovative Kundenprojekte in der Pipeline.
Organisatorisch sehr gut aufgebaut und schnellwachsend. Da die Möglichkeiten sind fast unbeschrenkt.
Life-Work balance ist definitiv nicht die Stärke. Kommt es aber aus der Natur des Beratungsfeldes.
Offene Kultur, nette Leute, alle sind freundlich und respektvoll
Wenn man Fortschritt machen will, muss den extra Mile schaffen. Das geht natürlich um die Freizeit
Sehr gute Möglichkeiten, Paradis für richtige Karrieristen
Gut, durchschnittliches Gehalt. Sozialleistungen sind am minimum gehalten.
Kaum Kollegen über 45
Die Ziele werden realistisch und zusammen mit dem Vorgesetzten gesetzt mit voller Nachvollziehbarkeit
Angenehm, durchschnittlich. Aber es spielt keine Rolle, da ein Arbeitnehmer meistens am Mandat ist und sehr selten im Büro der Firma.
Offene Kommunikationskultur, mit regelmässigen Info Events
Ich habe nie etwas dagegen erfahren.
Es liegt mehrheitlich an dem Mandat an. Weil das Madnat zu wechseln nicht so einfach ist, muss man schauen worauf man ja sagt.
Ich stehe gerne am Morgen auf, um zur Arbeit zu gehen. Die Kollegen und meine alltäglichen Tätigkeiten empfinde ich als sinnstiftend. Die Firmenkultur ist für mich der wichtigste Grund, bei ERNI zu arbeiten. das Management trifft die richtigen Entscheidungen rasch und unbürokratisch, selbst wenn sie grosse Auswirkungen haben. Diesen Mut schätze ich und das gibt mir Vertrauen in die Firma.
Die Mitarbeiter und Führungskräfte könnten mehr am finaziellen Firmenerfolg partizipieren (Bonus, Fringe benefits).
Innerhalb der Firma ERNI ausgezeichnet, ansonsten von der Kultur der Mandatsfirma abhängig.
Bei den Kunden werden die ERNI -Mitarbeiter hoch geschätzt. Allerdings ist die Firma selber nicht sehr bekannt.
Es gibt Firmenevents, Grillabende, Feierabendbier usw, an denen man teilnehmen kann. Ferien werden anstandslos bewilligt, gleitende Arbeitszeit und Flexibilität in den Arbeitszeiten wird gewährt.
Pflicht zur Weiterbildung, die von der Firma unterstützt wird. Gute, schnelle Karriereschritte möglich, diese werden durch das management explizit gefördert.
Gehalt OK, Sozialleistungen auf dem gesetzlichen Minimum.
Im Bereich des Normalen, kein spezieller Fokus diesbezüglich.
Die Zusammenarbeit ist von Hilfsbereitschaft geprägt und man kann sich aufeinander verlassen.
Strategisch bedingt werden keine älteren Kollegen neu eingestellt, mit dem fortschreitenden Alter der Firma gibt es aber immer mehr davon, die nicht anders behandelt werden.
Die Führung basiert auf Vertrauen und gegeseitigem Respekt, aber auch auf Leistungsbereitschaft und Eigenverantwortung.
Wird kontinuierlich verbessert (grössere Bildschirme). Zu wenig Sitzungszimmer.
Ich habe nie das Gefühl, etwas zu verpassen, was ich unbedingt wissen muss.
Ich stelle keinerlei benachteiligung fest, egal ob bezüglich Lohn, Aufstiegsmöglichkeiten oder Aufgabenzuteilung fest.
Einerseits vom eigenen Mandat und den dazugehörenden Herausforderungen geprägt, andererseits versucht man auf ERNI-Seite, möglichst nur sinnvolle Arbeiten zu übernehmen.
Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten, wenn man selber Gas geben will und seinen Beitrag leistet
Gelebte Feedbackkultur gibt viel Inputs zum sich zu entwickeln
Auf die Familie wird Rücksicht genommen, Private Projekte werden berücksichtigt, Arbeitsbelastung gross
Vor 3 Jahren bin ich als Professional Consultant gestartet und bin über den Senior Consultent zum Business Unit Leader befördert worden.
Die Hilfsbereitschaft ist sehr hoch.
Der Chef ist nehme ich mehr als Coach war.
Neuste Computer, Arbeitsräume Inhouse etwas kalt, Tische sind nicht höhenverstellbar
Es wird viel in die Kommunikation investiert. Trotzdem ist es als Mitarbeiter wichtig, sich aktiv zu vernetzen.
Lohn ok, Pensionskasse gesetzliches Minimum
- Interne Kommunikation verbessern
- Mitarbeiter sollten auch bei Problemen ernst genommen werden, denn jede Unternehmung lebt von seinen Mitarbeiter!
Worklife Balance kann man sich selbst gut einrichten - man muss dies nur mit dem Kundenprojekt abklären und das wars.
Im ersten Jahr werden nur Prüfungen finanziert - Weiterbildungskurse werden erst ab dem 2. Jahr mitfinanziert.
Ich kenne keinen Mitarbeiter über 45 ausser im Management.
Mitarbeiter ernst nehmen und sich wie versprochen melden.
Jeder hat einen anderen Computer - ansonsten sind die Räume schön, auch wenn diese nicht für längeres Arbeiten gedacht sind.
Offene Kommunikation wurde während dem Bewerbungsgespräch gross erwähnt. Leider sieht man von dieser offenen Kommunikation wenig bis gar nichts. Sprich es wird nur das kommuniziert, was dem Management zusagt.
Lohn ist durchschnittlich (gemäss ICT Swiss) auch wenn die Erwartungen überdurchschnittlich sind.
Sozialleistungen: Minimum gemäss OR
Hängt zu 100% von den Projekten ab - sollte man mit dem Mandat nicht zufrieden sein, wird man sehr lange vertröstet, bis das Mandat endet. Frühzeitiger Wechsel ist mit unter fast nicht möglich.
Generalismus: es gibt praktisch keine "Fachidioten" bei ERNI, auch nicht bei den Mandaten, weder in der Branche noch in der IT-Disziplin. Sehr gut geeignet, um sich ein Bild zu verschaffen.
Für interne Aufgaben (Wissenspflege und -verbreitung, Austausch zwischen verschiedenen Mandaten, andere interne Projekte) exisiteren zwar teilweise die Infrastrukturen, aber nicht die Zeit und die Mitarbeiter. Verrechenbarkeit ist für alle das höchste Ziel, was schade ist.
ERNI Consulting muss für Frauen attraktiver werden
- flexiblere Arbeitsmodelle
- Abschied nehmen vom "klassischen" Familienbild, wo einzig die (Ehe)frau zurücksteckt und der Mann (bei ERNI) Karriere macht.
So wird auch ERNI automatisch attraktiver.
Ein bisschen mehr Spezialisierung würde nicht schaden, egal ob Branchenwissen oder methodischen Know-How. ERNI Consulting bietet für den Kunden keine Alleinstellungsmerkmale.
(gleich wie bei "Arbeit")
Ferien müssen einzig mit den Projekten koordiniert werden. Der Kunde hat Priorität, auch gegenüber den eigenen Mitarbeitern!
Top für Studiumsabsolventen, aber auch für Professionals mit nicht allzu viel Berufserfahrung.
Ich freue mich auf Events, weil ich dann die ERNI-Kollegen wieder treffe. Bei den Kunden arbeite ich oft ohne ERNI-Kollegen (versch. Projekte) und kann die Zusammenarbeit deshalb nicht beurteilen.
Chef entspricht "Business Unit Leader". Von "Führung" kann man nur indirekt sprechen, da 98% bei der Arbeit in den Projekten geschieht und nicht bei ERNI.
Die Arbeit findet beim Kunden statt. Die ERNI-Büros sehen schön aus, sind aber nicht zum ernsthaften Arbeiten geeignet (keine Monitore, keine Tastaturen etc.)
die interne Kommunikation ist ungenügend, tendenziös und desinformativ. Abgänge werden prinzipiell nicht kommuniziert und als Geheimnis gehandhabt.
Gehalt: gut bis sehr gut
Sozialleistungen: Minimum gemäss OR.
Keine Empfehlung für Frauen (und familienbewusste Männer), da Teilzeit nicht gerne gesehen und auch nicht unterstützt wird.
Hängt zu 100% von den Projekten ab!
Weiterbildungsmöglichkeiten, Team sowie die Möglichkeit, etwas in der Firma zu bewegen
Teilweise fehlende Mitarbeiter Wertschätzung, Kommunikation und intransparenz, Spesenabwicklung basiert auf misstrauen
I.d.r. sehr guter Auftritt gegenüber Kunden, Bewerbern und Konkurrenz
Sehr gute Möglichkeiten, um Kadererfahrungen zu sammeln. Ebenfalls ist Weiterentwicklung fixer Bestandteil der Firmenkultur. Sehr gut.
Von Chef zu Chef verschieden. In der Regel sehr gute Leute. Gibt aber (wie überall) auch das Gegenteil.
Nette Büros, sehr gut mit ÖV erreichbar. Mobile Phones erst ab Senior Level, Notebook Equipment ganz ok, Intranet für Consulting Alltag nur bedingt zu gebrauchen.
Viele Medien (interne News, Booklets, Mails), rege Verbreitung von 'good News'. Die 'bad News' (Mitarbeiterabgänge, Kürzung von Lohnerhöhung, kritisches Feedback hier auf Kununu) wird oft verschwiegen oder intransparent / verwaschen Mitgeteilt.
Für die überdurchschnittlichen Erwartungen an den Arbeitnehmer und den herausfordernden Consulting-Alltag ist die Entlöhnung durchschnitt. Das kann man auch mit dem Verweis auf die 'ICT Lohnstudie' nicht schönreden.
Kein Bonus (nur für Kader), jedoch jährliche Lohnerhöhungen (für alle gleich).
Beim Vergleich unter Arbeitskollegen teilweise gröbere Lohnunterschiede, je nach Geschlecht oder Nationalität
Kommt stark auf das Mandat des Kunden an
Das Gesamtpaket stimmt: anspruchsvolle und vielseitige Aufgaben, schnelle Einbindung in Verantwortung, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, angenehmens und offenes Klima auf Augenhöhe.
Das Klima ist sehr angenehm und von einem Gefühl des Miteinander geprägt.
Wochenende, Feiertage sowie Ferien werden nicht nur respektiert, sondern verlangt. Absenzen sind idR mit dem Kunden abzustimmen.
Die Perspektiven sind attraktiv, Weiterbildung und Mitarbeiterförderung wird grossgeschrieben. Dabei ist zentral, dass man die Karriere selber vorantreibt und seine Entwicklungsbedürfnisse anmeldet. Neben der Führungslaufbahn gibt es auch die Spezialistenlaufbahn, und man muss nicht die Treppe hoch, um im Unternehmen verbleiben zu können (kein up-or-out-Prinzip).
Man arbeitet gemeinsam für den Kunden, hilft und unterstützt sich gegenseitig, fordert aber auch versprochene Ergebnisse ein.
kaum Kollegen 45+
fordernd & fördernd: hohe Ansprüche und Erwartungen, aber man kann sich jederzeit Rat und Unterstützung holen. Eigeninitiative ist wichtig.
Arbeit idR beim Kunden, Offices sind angehm, Computer gut.
Sehr offene Kommunikationskultur. Wenn die Informationen z.T. etwas knapp ausfallen sollten, kann man sie problemlos einfordern.
Das Gehalt ist im Vergleich etwas tiefer, wird aber durch die Entwicklungsmöglickeiten und die vielfältigen Aufgaben aufgehoben.
Enorm spannend und abwechslungsreich, es gibt immer auch die Möglichkeit, sich in verschiedenen Bereichen zu betätigen und weiterzuentwickeln.
Flexible Arbeitszeiten, Überstunden können kompensiert werden. Solange alles mit dem Kunden abgestimmt ist gibt es da keine Probleme.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten auf allen Stufen, Zertifizierungen und Weiterbildungen können im Rahmen vom Ausbildungsbudget gemacht werden. Zusätzlich bietet die ERNI Community eine interne Lernplattform für Präsentationen, Workshops und Hack Sessions, wobei die Mitarbeitenden frei in der Gestaltung sind.
Eher an der unteren Grenze der Branchennorm.
Jährliches Budget für soziale Projekte vorhanden, Vorschläge von Mitarbeitenden werden berücksichtigt.
Wenn man das Beziehungsnetzwerk in der Firma gut pflegt, kann man sich jeder Zeit darauf verlassen.
Jeder Vorgesetzte hat seinen eigenen Stil, jedoch wird durch LeadingERNI einen gemeinsamen Leitfaden gegeben. Im quartalsweisen DIALOG bespricht und definiert man persönliche Ziele, sowie der Pfad zu deren Erreichung.
Angenehme, offene Arbeitsplätze im Office Bern, jedoch braucht man sie nicht all zu oft, wenn man beim Kunden ist. Das IT Equipment ist ok.
Aufgrund des schnellen Wachstums der Firma hängt die Kommunikation manchmal etwas hinterher. Man ist aber stets bemüht Transparenz zu schaffen.
Das Aufgabengebiet beim Kunden ist natürlich nur beschränkt beeinflussbar, gehört aber zum Beratungsbusiness dazu. Wie man eine Aufgabe löst, ist einem aber meistens selber überlassen. ERNI intern stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung (Services, Community, Kaderprogramme etc.), hier kommt es aber immer darauf an, wie aktiv man selber ist und sein will.
Die vielen leeren Versprechungen und dass der einzelne Mitarbeiter nicht geschätzt wird und nur als geldeinbringende Ressource betrachtet wird.
Haltet eure Versprechen, welche ihr den Mitarbeiter macht.
Die Atmosphäre war nicht gut für mich, man hatte immer so erzwungenes Zusammenkommen der ganzen Firma, um da mit allen Leuten Smalltalk zu führen, was man dann eh wieder vergessen hat bis man sich das nächste mal sieht.
Im Normalfall hat man gute Arbeitszeiten. Allerdings wird verlangt Überzeit zu machen, wenn der Kunde es verlangt. Es darf einfach nichts Kosten, sprich es wird alles 1:1 gerechnet auch vom Kunden angeordnete Überzeit.
Wenn man sich wirklich reinhängt und einen guten Chef hat kann man aufsteigen. Aber für die restlichen 95% bleibt man wo man ist.
Die Kollegen sind meistens nett und man kann sich gut unterhalten. Allerdings merken die meisten irgendwann, dass es ihnen bei der Firma nicht passt und gehen dann. Ausserdem sieht man sich nur wenig, da alle an anderen Projekten beim Kunden arbeiten.
Die Chefs sind solange ok, bis man etwas verlangt, was die Firma etwas kostet. Wenn man eine Weiterbildung machen möchte, welche auch etwas bringt, ist dies sehr schwierig durch zu setzen und falls dann doch möglich an eine Menge Zusatzbedingungen gebunden.
Neben der Arbeit beim Kunden ist man dazu verpflichtet, kleinere Berichte zu schreiben oder Präsentationen zu halten, dies muss allerdings alles in der Freizeit und unbezahlt erarbeitet werden.
Man kriegt einen Laptop für nur geschäftliche Zwecke. Bei Kunden hängt es davon ab, kann gut aber auch schlecht sein. Glückssache.
Es wird viel versprochen und nichts gehalten. Man kriegt jährliche Lohnerhöhungen versprochen, welche nicht vertraglich festgehalten werden und dadurch dann auch erheblich kleiner ausfallen als versprochen, auch wenn es der Firma super geht.
Weiterbildungen werden auch versprochen, aber die erste kann man dann so nach 2 Jahren machen.
Nur das mindeste an Sozialleistungen und einen tiefen Anfangslohn. Die Lohnerhöhungen fallen auch immer recht niedrig aus.
Die Arbeit kann Interessant sein und auch langweilig, je nachdem bei welchem Kunden man landet. Man kann dabei aber leider nicht mitbestimmen. Die schon erwähnten Zusatzarbeiten auf Freizeit waren sehr nervend.
So verdient kununu Geld.