46 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unterstütt bei viele Weiterbildungen, intern wie extern
Kollegen, Projekte und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Fundament ist sehr gut. Die Punkte, die verbessert werden können, werden angegangen und aktiv versucht zu verbessern.
Innerhalb der ERNI wird eine positive Arbeitsatmosphäre kommuniziert. Ein Grossteil der Zeit wird im Kundenmandat verbracht. Hierbei hat die ERNI ein offenes Ohr, damit sich der Consultant beim Kunden wohlfühlt.
In den Projekten, in denen die ERNI aktiv ist, geniesst sie ein sehr gutes Images. In manchen Regionen ist die ERNI noch nicht so bekannt. Dies versucht sie mit Partizipation an Messen und User-Groups aktiv zu verändern.
Es wird auf eine gesunde Work-Life-Balance geachtet. Innerhalb der Kundenprojekte kann es zwischendurch (wie in jedem Job) sportlich werden.
Die ERNI fördert aktiv die Fähigkeiten der Mitarbeiter und bietet umfangreiche und gut abgestimmte Möglichkeiten zur Weiterbildung an.
Innerhalb meiner Gruppe haben wir einen tollen Zusammenhalt.
Selbst der CEO hat ein offenes Ohr für Anliegen. Innerhalb der Gruppen gibt es eine offene, förderliche und ehrliche Kommunikation.
Möglichkeit, in verschiedenen Branchen und Rollen zu arbeiten
Gute Fortbildungsmöglichkeiten
Ich empfand das Management stellenweise als zu intransparent und unaufrichtig.
Positiv, Umgänglich
Die strukturierten Ausbildungsmöglichkeiten sind besonders für Berufseinsteiger super.
Die Arbeitskollegen bei ERNI trifft man halt selten. Es findet nicht sehr viel fachlicher Austausch statt.
Ich hatte häufig das Gefühl, das Management und das Consultant-Fussvolk lebe in verschiedenen Welten. Es fehlte etwas an Transparenz, wie der ganze Laden läuft.
Weiterbildungen funktionieren unproblematisch.
Schlechte Sozialeistungen, keine Zusatzleistungen, unterdurchschnittliche Löhne, zu viel Bodyleasing und Shoringprojekte quasi kein Made in Swiss mehr.
Sozialleistungen verbessern.
Bessere zusatzleistungen (da viel reisen muss wäre ein GA zum Beispiel ein Anfang)
Löhne attraktiver gestalten.
Weniger aggresiv auf verrechenbarkeit pochen, denn es ist ohnehin klar das dies die wichtigstes Währung ist.
Da man in der Regel beim Kunden ist muss man mit der Arbeitsatmosphäre vor Ort klarkommen. Beim Kunden ist man allerdings in der Regel ein Fremdkörper
Niemand kennt Erni
Der Kunde darf so viele Stunden bekommen wie er braucht das Projekt muss fertig werden und der Druck ist in der Regel hoch. Solange man verrechenbar ist, interessiert es auch keinen selbst wenn man hohe dreistellige Überstunden hat.
Weiterbildungen werden in der Regel anstandslos und ohne grosse diskussionen gezahlt und Bildungsurlaub ist auch kein Problem.
Beides sehr schlecht selbst das oberlimit für Seniors (das so gut wie niemand erreicht) ist nicht wirklich gut)
Man reist viel und ins Ausland üblischerweise mit dem Flugzeug.
Es gibt 3 Development Days im Jahr diese sind toll, man sieht seine Kollegen ausserhablb davon jedoch nie.
Ausserhalb des Top Managements gibt es keine.
Das mittlere Management hängt (mit dem Erfolg) direkt an den Mitarbeitern. Das Merkt man in deren Bemühung. Das gehobene Management ignoriert die normalen Mitarbeiter als wäre man Luft.
Hängen vom Kunden ab im Büro ist man ohnehin nie.
Es gibt ein Mitarbeitermagazin und regelmässige einträge im Intranet, doch die wichtigen Informationen erfährt man leider fast immer im Flurfunk.
Männlich Jung. Diversität ist nur ein Feigenblatt.
Man kann in Mandate mit furchtbaren Aufgaben kommen. Es ist nie klar was man am Ende macht aber in der Regel sind es Probleme die niemand sonst machen wollte warum sich der Kunde dann externe Dienstleister holt.
used to be much better but with such managerial mindset and inexperience it is really collapsing
It is really inappropriate to ask internal employees to write good feedbacks to try to improve your image! You have a problem face it instead of trying to sneak around it
your firm is collapsing, you need to do something - you see the turnover and you see how people are unsatisfied, you need to face reality and starting solving your problems, other IT firms have really developed themselves and became empires - this old school mindset can't really keep you long on the market anymore
Kinda peaceful but not productive at all
back when i joined it was really good but it kept on declining really badly
Nothing much going on, a small sized firm so hard to be stressed out with development and internal things but you might end up with a bad customer
none - really superficial trainings that won't bring you anything
quite basic
n/a
You have to be from the inner circle to fit in and better speak the local language
They are like the royals, untouchables, judging others based on their opinions and preferences
Somehow abusive, not supportive and so slow - rather inexperienced
quite basic
All based on the managers and their heroic achievements, subjective and rather useless
not at all - no transparency nor fairness
not really, the customers they have match with the type of firm - a small sized firm with average quality employees so their projects are the same - also many projects are rather for really small clients in villages, so rather a setback
Lokale Verbundenheit in einem lokalen Team, verbunden mit internationalem Flair über alle Standorte und in Kundenprojekten. Die Führung ist auf Förderung ausgelegt damit man sich laufend weiterentwickeln kann um so sein Wissen/Erfahrung in Kundenprojekten optimal einbringen zu können
Diesem Thema wird zu wenig Beachtung geschenkt
Kann man selber stark beeinflussen, flexible Arbeitsmodelle möglich.
Wurde auf 2022 erweitert und verbessert.
Nach den Lokerungen der Corona-Massnahmen hat sich rasch wieder eine Dynamik im gegenseitigen Austausch etabliert. Das wird vom Management gefördert
Das Alter spielt keine Rolle
Gute Balance zwischen Fördern und Fordern. Ausgewogener Enwticklungsplan und realistische Zielsetzungen
Verbesserungsmöglichkeiten in der IT und Büroumgebung
Regelmässige Informationen, könnte aber ausgebaut und konkreter werden
Durch Eigeninitiative und Interesse kann man sich das Arbeitsumfeld/Projekte in einem gewissen Rahmen selber gestalten
Kommt auf den Kunden an und das Kundenmandat. Innerhalb der ERNI (EDD, Fyrabe-Bier, etc) top. Sehr tolle und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
Kommt sehr stark auf das Mandat an. Überzeit kann kompensiert werden. Neu ist, dass fünf Wochen aus dem europäischen Ausland gearbeitet werden kann!
Grosszügiges Weiterbildungsbudget für alle!
Halbtax und 1.Kl Bahnfahrten werden bezahlt
Sehr hilfsbereite und nette Kolleginnen und Kollegen
Auch ältere Kollegen werden angestellt und bekommen interessante Aufgaben und Positionen
Setzten sich ein, sorgen sich um die Mitarbeitenden - zweiwöchentliche Austausche mit den Vorgesetzten
Siehe oben - fünf Wochen arbeiten aus dem Ausland möglich (sofern der Kunde einverstanden ist)
Sehr bemüht, wird immer besser - monatliche BoardMeetups (Geschäftsleitung stellt Themen vor)
Kommt sehr stark auf das Mandat an.
Viele positive kununu-Bewertungen scheinen von Managern geschrieben zu werden, um die Bewertung zu verbessern. Das ist sehr schade, denn es vermittelt ein falsches Bild des Unternehmens und ist möglicherweise der Grund für die hohe Fluktuation der Mitarbeiter.
Seit Covid wird von dir erwartet, dass du von zu Hause aus arbeitest. Es hängt also von deiner eigenen Home-Office-Einrichtung ab, die nicht subventioniert wird.
Das Unternehmen versteht sich als Beratungs- und Lösungsanbieter. Der historisch führende Markt ist jedoch das Body-Leasing.
Das hängt im Wesentlichen von deinem Kunden ab und davon, wie der Projektleiter mit externen Projektmitgliedern umgeht. Die Manager haben in der Regel nichts zu sagen.
Zertifikate, die vom Kunden erwartet werden, bezahlt werden. Bei Schulungen wirst du viel insistieren und argumentieren müssen. In meinem Fall habe ich in den letzten 2 Jahren keine einzige Schulung erhalten.
Die Rentenbeiträge sind sehr niedrig. Das Gehalt richtet sich nach der "Seniorität" und weniger nach der Funktion oder der Branche des Kunden, so dass es wirklich darauf ankommt: Tester in der Industrie werden wahrscheinlich sehr gut bezahlt, während Entwickler in der Finanzbranche eindeutig unterbezahlt sind.
Das hängt im Wesentlichen von dem Projektteam ab, das du beim Kunden bekommst. In Covid-Zeiten lernt man andere Mitarbeiter eher nicht kennen.
Die Kunden scheinen sich eher für die Jüngeren zu entscheiden. Ich vermute, dass die Älteren nicht bleiben oder sich nicht bewerben, weil die Rentenbeiträge nicht konkurrenzfähig sind.
du hast zwei Vorgesetzte: den Account Manager, der für die Interaktion mit deinem Kunden zuständig ist, und deinen Vorgesetzten. Der eine ist für die Zufriedenheit der Kunden zuständig, der andere für die Maximierung der Rentabilität und die "Optimierung" der von dir verlangten Ausbildungskosten.
Die vorhandenen Laptops und Kopfhörer sind wirklich alt und billig. Bekommt man bessere beim Kunden, und man kann auch seine eigenen mitbringen (sie werden einfach nicht subventioniert)
Transparenz ist nicht wirklich ein Wert. Große strategische Projekte werden regelmäßig angekündigt (bei jedem Wechsel des Managements, d. h. häufig), aber nie weiterverfolgt oder zumindest nicht an die Mitarbeiter weitergegeben.
Nun, Frauen im Management sind in den letzten Jahren eher die Ausnahme (ein Principal Consultant), außer in der Personalabteilung (was eher ein Klischee ist).
Nun, im Grunde bist du qualifizierter als die Aufgabe, sonst bräuchte der Kunde keinen externen Berater
Kollegenzusammenhalt, Pojekte, Technologie, Vielfältigkeit
wer will, kann viel bewegen und erhält entsprechend Verantwortung
Absolut gegeben, mit Familie gut vereinbar
super
Team wird gross geschrieben, Hilfsbereitschaft enorm
je nachdem bei wem man angehängt ist.
Flexible Arbeitsbedingungen sowie faire Konditionen, auch nach Covid noch HO
wird immer transparenter, Austausch mit Leadership jederzeit möglich
auch hier abhängig vom jeweiligen Prokjekt, bisher habe ich mir meine Projekte selbst organisiert und war immer zufrieden
super Entwicklungsmöglichkeiten, interessanter Markt, super Kollegen
Viele Wechsel im Management
Mehr Raum für Austausch mit Kollegen.
Abhänging vom Team, inbesondere auch beim Kunden, bzw. im Mandat. Generell jedoch gut.
Ausserhalb des Kundensegments völlig unbekannt. Bei bestehnden Kunden sehr gut.
Abhängig vom Mandat, meistens jedoch genug Freiraum.
Grundsatzlich ok, wenn es der Firma nützt eher top.
Könnte besser sein.
Eher opportunistisch, einzelne Elemente vorbildlich.
Bei uns im Team top!
Nur wenige ältere Kollegen im Betrieb, wenn dann vorallem im Management.
Mit meinem Vorgestzten sehr kollegial. Viel Vertrauen und Freiraum.
Könnten besser sein, aber ok.
Interne Kommunikation erfolgt meistens via Intranet oder durch den Vorgesetzten.
Grundsätzlich schon, jedoch auch nicht aktiv gefördert.
Abhänging vom Projekt, meine waren bisher alle ok.
So verdient kununu Geld.