48 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kollegiales Umfeld auch über Abteilungsgrenzen hinweg – Unterstützung bei Fragen ist selbstverständlich
Offen und sehr wertschätzend
Klare Erwartungen und ein reibungsloser Start durch strukturiertes Onboarding
Vielfältiges Tätigkeitsfeld mit Abwechslung und spannenden Projekten/Aufgaben
Kollegen, Projekte und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Fundament ist sehr gut. Die Punkte, die verbessert werden können, werden angegangen und aktiv versucht zu verbessern.
Innerhalb der ERNI wird eine positive Arbeitsatmosphäre kommuniziert. Ein Grossteil der Zeit wird im Kundenmandat verbracht. Hierbei hat die ERNI ein offenes Ohr, damit sich der Consultant beim Kunden wohlfühlt.
In den Projekten, in denen die ERNI aktiv ist, geniesst sie ein sehr gutes Images. In manchen Regionen ist die ERNI noch nicht so bekannt. Dies versucht sie mit Partizipation an Messen und User-Groups aktiv zu verändern.
Es wird auf eine gesunde Work-Life-Balance geachtet. Innerhalb der Kundenprojekte kann es zwischendurch (wie in jedem Job) sportlich werden.
Die ERNI fördert aktiv die Fähigkeiten der Mitarbeiter und bietet umfangreiche und gut abgestimmte Möglichkeiten zur Weiterbildung an.
Innerhalb meiner Gruppe haben wir einen tollen Zusammenhalt.
Selbst der CEO hat ein offenes Ohr für Anliegen. Innerhalb der Gruppen gibt es eine offene, förderliche und ehrliche Kommunikation.
Jeder redet mit jedem.
Möglichkeit, in verschiedenen Branchen und Rollen zu arbeiten
Gute Fortbildungsmöglichkeiten
Ich empfand das Management stellenweise als zu intransparent und unaufrichtig.
Positiv, Umgänglich
Die strukturierten Ausbildungsmöglichkeiten sind besonders für Berufseinsteiger super.
Die Arbeitskollegen bei ERNI trifft man halt selten. Es findet nicht sehr viel fachlicher Austausch statt.
Ich hatte häufig das Gefühl, das Management und das Consultant-Fussvolk lebe in verschiedenen Welten. Es fehlte etwas an Transparenz, wie der ganze Laden läuft.
Gute Arbeitsatmosphäre mit Feierabendbier, Come-Togethers, etc. - Man unterstützt sich gegenseitig wo möglich
Sehr guter Ruf auf dem Markt
ERNI geht auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter ein.
Sehr guter Austausch unter den Kollegen. Man hilft wo möglich.
Stehts korrekt
Stets korrekt
Kommunikation über diverse Kanäle (Newsletter, monatliches Board-Meetup, Yammer, etc.)
Stehts korrekt
Sehr spannende Kundenprojekte und eine grosse Vielfallt an Projekten.
Weiterbildungen funktionieren unproblematisch.
Schlechte Sozialeistungen, keine Zusatzleistungen, unterdurchschnittliche Löhne, zu viel Bodyleasing und Shoringprojekte quasi kein Made in Swiss mehr.
Sozialleistungen verbessern.
Bessere zusatzleistungen (da viel reisen muss wäre ein GA zum Beispiel ein Anfang)
Löhne attraktiver gestalten.
Weniger aggresiv auf verrechenbarkeit pochen, denn es ist ohnehin klar das dies die wichtigstes Währung ist.
Da man in der Regel beim Kunden ist muss man mit der Arbeitsatmosphäre vor Ort klarkommen. Beim Kunden ist man allerdings in der Regel ein Fremdkörper
Niemand kennt Erni
Der Kunde darf so viele Stunden bekommen wie er braucht das Projekt muss fertig werden und der Druck ist in der Regel hoch. Solange man verrechenbar ist, interessiert es auch keinen selbst wenn man hohe dreistellige Überstunden hat.
Weiterbildungen werden in der Regel anstandslos und ohne grosse diskussionen gezahlt und Bildungsurlaub ist auch kein Problem.
Beides sehr schlecht selbst das oberlimit für Seniors (das so gut wie niemand erreicht) ist nicht wirklich gut)
Man reist viel und ins Ausland üblischerweise mit dem Flugzeug.
Es gibt 3 Development Days im Jahr diese sind toll, man sieht seine Kollegen ausserhablb davon jedoch nie.
Ausserhalb des Top Managements gibt es keine.
Das mittlere Management hängt (mit dem Erfolg) direkt an den Mitarbeitern. Das Merkt man in deren Bemühung. Das gehobene Management ignoriert die normalen Mitarbeiter als wäre man Luft.
Hängen vom Kunden ab im Büro ist man ohnehin nie.
Es gibt ein Mitarbeitermagazin und regelmässige einträge im Intranet, doch die wichtigen Informationen erfährt man leider fast immer im Flurfunk.
Männlich Jung. Diversität ist nur ein Feigenblatt.
Man kann in Mandate mit furchtbaren Aufgaben kommen. Es ist nie klar was man am Ende macht aber in der Regel sind es Probleme die niemand sonst machen wollte warum sich der Kunde dann externe Dienstleister holt.
In der Era der Wechsel bleibt die Führung ruhig, geduldig und geben genug Zeit für die Neulingen anzukommen und die Prozesse werden neu zusammen definiert bzw. verbessert.
Ich finde es sehr schade, dass es so viele schlechte Echo, von Alumnis momentan gibt. Erfahrene verstehen aber, man kann Teil des Problem ODER Teil der Lösung sein. Wenn man Erfahrung hat, Umorganisation bringt solche Winde immer mit.
Immer offen, gibt es Ohren und Geduld für Fragen und Erklärungen.
Für Beratung normal. Es gibt Sprints in Projekten, kann man den Balance aber selbst gut einteilen.
zu viel Zucker in der Schokolade :)
Nichts anderes erlebt.
Ich habe mir guten Vorgesetzten gewünscht, aber ich habe hier viel besseres bekommen.
sehr nett
Es gibt die Admisinstration auch, aber dadurch versteht man am Besten das Ganze um ein Projekt.
used to be much better but with such managerial mindset and inexperience it is really collapsing
It is really inappropriate to ask internal employees to write good feedbacks to try to improve your image! You have a problem face it instead of trying to sneak around it
your firm is collapsing, you need to do something - you see the turnover and you see how people are unsatisfied, you need to face reality and starting solving your problems, other IT firms have really developed themselves and became empires - this old school mindset can't really keep you long on the market anymore
Kinda peaceful but not productive at all
back when i joined it was really good but it kept on declining really badly
Nothing much going on, a small sized firm so hard to be stressed out with development and internal things but you might end up with a bad customer
none - really superficial trainings that won't bring you anything
quite basic
n/a
You have to be from the inner circle to fit in and better speak the local language
They are like the royals, untouchables, judging others based on their opinions and preferences
Somehow abusive, not supportive and so slow - rather inexperienced
quite basic
All based on the managers and their heroic achievements, subjective and rather useless
not at all - no transparency nor fairness
not really, the customers they have match with the type of firm - a small sized firm with average quality employees so their projects are the same - also many projects are rather for really small clients in villages, so rather a setback
Lokale Verbundenheit in einem lokalen Team, verbunden mit internationalem Flair über alle Standorte und in Kundenprojekten. Die Führung ist auf Förderung ausgelegt damit man sich laufend weiterentwickeln kann um so sein Wissen/Erfahrung in Kundenprojekten optimal einbringen zu können
Diesem Thema wird zu wenig Beachtung geschenkt
Kann man selber stark beeinflussen, flexible Arbeitsmodelle möglich.
Wurde auf 2022 erweitert und verbessert.
Nach den Lokerungen der Corona-Massnahmen hat sich rasch wieder eine Dynamik im gegenseitigen Austausch etabliert. Das wird vom Management gefördert
Das Alter spielt keine Rolle
Gute Balance zwischen Fördern und Fordern. Ausgewogener Enwticklungsplan und realistische Zielsetzungen
Verbesserungsmöglichkeiten in der IT und Büroumgebung
Regelmässige Informationen, könnte aber ausgebaut und konkreter werden
Durch Eigeninitiative und Interesse kann man sich das Arbeitsumfeld/Projekte in einem gewissen Rahmen selber gestalten
Kommt auf den Kunden an und das Kundenmandat. Innerhalb der ERNI (EDD, Fyrabe-Bier, etc) top. Sehr tolle und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
Kommt sehr stark auf das Mandat an. Überzeit kann kompensiert werden. Neu ist, dass fünf Wochen aus dem europäischen Ausland gearbeitet werden kann!
Grosszügiges Weiterbildungsbudget für alle!
Halbtax und 1.Kl Bahnfahrten werden bezahlt
Sehr hilfsbereite und nette Kolleginnen und Kollegen
Auch ältere Kollegen werden angestellt und bekommen interessante Aufgaben und Positionen
Setzten sich ein, sorgen sich um die Mitarbeitenden - zweiwöchentliche Austausche mit den Vorgesetzten
Siehe oben - fünf Wochen arbeiten aus dem Ausland möglich (sofern der Kunde einverstanden ist)
Sehr bemüht, wird immer besser - monatliche BoardMeetups (Geschäftsleitung stellt Themen vor)
Kommt sehr stark auf das Mandat an.
So verdient kununu Geld.