103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Feierabend
Alles
Kündigt den Produktionsleiter in Möhlin
Das Image nach draussen war besser als es ist.
Produktionsleiter wusste nie was er wollte. Jede Gelegenheit genutzt um zu schreien.
Arbeitsabläufe effizienter gestalten.
Den gewährten Freiraum für den Arbeitsplatz
die Personalpolitik
Das Vertrauen kann durch ein Wechsel der GF wieder aufgebaut werden
Seit dem 25.10.23 gibt es kein Vertrauen mehr in die aktuelle Geschäftsführung. Das wird sich sicherlich bessern wenn dort aufgeräumt wird. Der Grund dafür ist die große Entlassungswelle die völlig unnötig war. Wer aufgrund einer total verfehlten Budgetplanung für das Jahr 2023 daraufhin die dann monatlichen Zahlen falsch auswertet, jedoch noch reichlich neue Mitarbeiter (überwiegend aus festen Anstellungsverhältnissen per HeadHunter rausholt) einstellt, Ende September der gesamten Mannschaft beruhigende Worte übermittelt dass der aktuelle Personalstamm steht und für die Zukunft sehr gut aufgestellt ist, sowie sich keiner Angst um seinen Job machen muss, am 01.10.23 der letzte Neuling anfängt und dann 4 Wochen später in einer "Nacht und Nebel Aktion" fast jeden 4. kündigt, der hat seine Aufgabe als Geschäftsführung total verfehlt. Zudem gab es noch eine sehr kuriose Sozialauswahl, es hat fast nur Neulinge betroffen, vorwiegend mit nicht mehr minderjährigen Kindern, jedoch nicht jenen der in der Probezeit war, alles sehr komisch!
Eine Entschuldigung der GF gegenüber denjenigen die gehen durften gab es in den meisten Fällen nicht.
war meiner Meinung ganz gut, ab dem 25.10.23 hat das Image deutlich gelitten, die Mitwettbewerber machen sich darüber lustig
Sehr hohes Arbeitsaufkommen um das Beste rauszuholen
War gut, ist jetzt von Ängsten einer weiteren Entlassungswelle getrieben, jeder versucht für sich gut auszusehen. Der Teamgedanke hat stark gelitten.
Aufgrund der großen Entlassungswelle vom 25.10. und das darauf verlorengegangene Vertrauen haben von sich aus einige selber gekündigt.
GF: katastrophal
Frei nach dem Motto von Konrad Adenauer: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern"
ist ok
Sehr selbstständiges Arbeiten
Der Umgang mit den Mitarbeitenden ist schikanös.
Mit einer realistischen Geschwindigkeit wachsen.
Nicht alles auf einmal ändern.
Kein Geld in unnütze Berater investieren. Hier kann ein Vermögen gespart werden.
Das grenzt an Mobbing
Hier wird unheimlich viel investiert. Es wäre wünschenswert, wenn mit gleichen Engagement in die Mitarbeitenden investiert würde.
Zwar ist die Homeoffice-Regelung vorbildlich aber was nützt dies, wenn einem die Zustände im Unternehmen den Schlaf rauben.
Wenn man sich gut anbiedert.
Man vermarktet sich besser als man ist
Ist gut, wird zusehends schlechter, da Missstimmung durch Vorgesetzte gesät wird. Es werden bewusst Personen zusammengebracht, die nicht gut miteinander auskommen um Eskalationen zu erzeugen.
Unmöglich, katastrophal, schikanös
Der Arbeitsplatz ist akzeptabel, wenn man die Homeoffice Möglichkeiten in Anspruch nimmt. Sind alle da, ist es wie in einer Sardinenbüchse. Im Sommer ist es unerträglich heiss und laut.
Von der UL einigermassen, innerhalb der Bereiche inexistent
Die wären da, allerdings gibt es keine Kontinuität um an den Aufgaben zu bleiben und einen sinnvollen Stand zu erarbeiten. Der Fokus wird ständig gewechselt, so dass nichts einen ausreichenden Reifegrad erreicht.
Umgang miteinander und mit Herausforderungen des Marktes. Sich immer nur selbst zu feiern anstatt die Weichen für die Zukunft zu stellen.
Nicht vergessen, dass hinter jedem Mitarbeiter auch ein persönliches Schicksal steht. Professionalität statt Cliquenwirtschaft.
Fängt an zu bröckeln.
Nicht wirklich vorhanden
Das war echt gut.
Viel Schein als Sein.
Sehr gut in den Ebenen. Unten hält gut zusammen und oben auch. Nur miteinander läuft es nicht so.
Menschlich und fachlich eine sehr große Enttäuschung.
Man will bei den großen Mitspielen, dafür fehlt aber noch ganz viel.
Hier spielt man nicht mit offenen Karten und etwas mehr Ehrlichkeit würde allen gut tun.
Leider nichts mehr, bis auf nette und ehrliche Kollegen.
Ich finde es nicht gut, dass man Leute einstellt, die man nach einigen Monaten wieder entlässt.
Ebenso finde ich es nicht gut, dass man am 25. September 2023 behauptet, dass die Arbeitsplätze sicher sind und keine Entlassungen im Bereich Solar stattfinden werden aber das man 4 Wochen, also am 25.Oktober 2023 dann 16 Leute entlässt.
Ein Mitarbeiter wurde sogar im Urlaub kontaktiert ( per Mail und Telefon), dass er nun schriftlich eine Kündigung erhalten wird.
Meiner Meinung nach sollte man die Geschäftsleitung und Bereichsleitung nochmal auf ein Seminar schicken.
Personalführung, Ethik, Betriebswirtschaftlehre.
Das könnte hilfreich sein.
Schlecht. Es werden Leute über eine Recruting-Kanzlei angeworben, die ihre Jobs für offenbar falsche Versprechungen aufgegeben haben. 3-5 Monate später wird die Hälfte dieser Leute wieder entlassen.
So geht man nicht mit Menschen um!
Begründung: Man hat sich mit der Budget-Planung verschätzt.
Sogar ein Mitarbeiter, der sich im Urlaub befand, wurde die Kündigung mündlich mitgeteilt und dann per Einschreiben schriftlich zugestellt.
Kein Kommentar.
Ich muss lachen.
Nicht vorhanden.
Gehalt wäre gut, wenn man nicht nach ein paar Monaten wieder entlassen wird.
Es gibt meiner Meinung nach kein Sozialbewusstsein.
Ist soweit gut.
Bereichsleitung und Geschäftsleitung wirken chaotisch, planlos, panisch und unberechenbar.
Sowas habe ich noch nie erlebt.
Nach dem Verkauf der Fassaden-Abteilung wurde behauptet, dass alle anderen Arbeitsplätze sicher und nicht gefährdet sind. 4 Wochen später werden 16 Leute entlassen.
Nein.
Jeder Angestellte ist gleich nichts wert.
Eigentlich nicht.
Ich arbeite seit zwei Jahren als Sachbearbeiter im Verkauf bei Ernst Schweizer AG, einem führenden Unternehmen für nachhaltige Lösungen rund um die Gebäudehülle, Montagesysteme für Solarenergie sowie smarte Briefkästen und Paketboxen. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Job, denn ich habe interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, ein gutes Gehalt und tolle Kollegen.
Meine Hauptaufgaben sind die Beratung und Betreuung von Kunden, die Erstellung von Angeboten und Aufträgen, die Koordination mit der Produktion und dem Versand sowie die Pflege der Kundendatenbank. Ich schätze die hohe Qualität der Produkte, die wir anbieten, und die Möglichkeit, einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Ich lerne ständig Neues dazu und kann mich fachlich und persönlich weiterentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial. Ich fühle mich von meinen Vorgesetzten wertgeschätzt und unterstützt. Die Kommunikation ist offen und transparent. Die Arbeitszeiten sind flexibel und es gibt die Option, im Homeoffice zu arbeiten. Die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich gut und es gibt regelmäßig Mitarbeiter-Events.
Ich kann Ernst Schweizer AG als Arbeitgeber nur empfehlen. Es ist ein verantwortungsvoll geführtes Familienunternehmen, das sich für die Zukunft engagiert und seine Mitarbeiter fördert und fordert.
Interessante Aufgaben & Gestaltungsmöglichkeiten
Guter Teamgeist
Flexible Arbeitszeiten
Faire Entlohnung
Familienunternehmen mit flachen Hierarchien
Coole Events
Büro teilweise in die Jahre gekommen, werden aber modernisiert
Freiraum, HO
Kein Schamgefühl, keine Transparenz, absolut inakzeptables Verhalten der gesamten GL
Erst einmal sollte sich die Schweizer an der eigenen Nase nehmen und sich eine Strategie überlegen wie sie künftig voranschreiten wollen. Das Unternehmen ist weit hinter dem aktuellen Stand und weit weg von best practice.
Das Unternehmen ist zu schnell mit zu schlampigen Führungspersonen gewachsen und das ist das Ergebnis.
Das Miteinander war grundsätzlich wirklich gut. Man hat sich untereinander geschätzt.
Die IT ist völlig überfordert mit einfachsten Dingen.
Absolut schlecht. Keine Transparenz und keinerlei Strategie in diesem Unternehmen vorhanden. Leute werden am laufenden Band gekündigt und man stellt Personen ein, die ein paar Monate später aufgrund der aktuellen Situation wieder gekündigt werden.
Das Unternehmen weiß nicht was es tut und wie es was macht.
Soziales Engagement bezüglich den älteren Arbeitnehmer.
Gute Verkehrsanbindung, sowohl mit ÖV sowie auch Individualverkehr.
Chancen auf Weiterentwicklung werden ermöglicht
Vielseitiges Stellenangebot
Führungsstil
Festhalten an Personen aufgrund von unerklärlichen Gründen
Verbrennen von Personal aufgrund mangelnder Unterstützung
Falsche Personen in wichtigen Funktionen.
Das Übel an der Wurzel packen. Damit ist gemeint, nicht einfach vor versammelter Belegschaft zum Rundumschlag ausholen (so mehrere Male erlebt), sondern die Personen in der Führung und deren Arbeit mal hinterfragen.
Aufgrund des Verkaufs des Bereichs ist die Atmosphäre an einem Tiefpunkt angelangt.
Der Betrieb genoss einen guten Ruf in der Branche, dieser hat leider auch stark gelitten.
Entweder man schaut auch in den Ferien darauf, erreichbar zu sein, oder es fällt alles einem auf die Füsse nach dem Urlaub weil nichts erledigt wurde...
Die Weiterbildungen werden von Schweizer übernommen, gegen eine Verpflichtung was auch klar ist. Der einzige Punkt ist hier die fehlende Zeit, da man zu gewissen Zeiten droht, unter dem Berg an Arbeit zu versinken und somit keine Zeit hat für die Weiterbildung
Treueprämien und Sozialleistungen in den letzten Jahren kontinuierlich abgebaut worden, immer noch gut, aber definitiv nur noch ein Bruchteil von damals.
Gehaltanpassung muss immer wieder gefordert werden, sonst kommt nichts.
Sozialbewusstsein wie oben beim Umgang mit älteren Personen gibt es nichts auszusetzen. Umweltbewusstes handeln wird angestrebt, so lange es nicht im Konflikt zum Gewinn steht (wohl ein stückweit bei jedem Unternehmen so).
Eigentlich ein Top-Team gewesen, aufgrund schlechter und unorganisierter Führung viele gute Leute verloren.
Auch beim Verkauf jetzt, wird freiwillig darauf geschaut (Sozialplan wäre nicht vorgeschrieben gewesen), dass ältere Personen nicht auf der Strasse landen. Dies ist auch top.
Teilweise Topleute, aber generell wird man entweder nicht betreut oder sie wissen selbst nicht, was ihre Aufgaben sind.
Die Räumlichkeiten sind ein wenig in die Jahre gekommen (zu heiss im Sommer, zu kühl im Winter). Kantine leider geschlossen worden.
Es werden neue Strategien vorgestellt zu beginn des Jahres, um dann zu erfahren dass der Verkauf bereits seit langem angestrebt wird (Zitat in Zeitung spricht von 10 Jahren)
Hier gibt es nichts auszusetzen, es werden alle gleich behandelt.
Aufgrund der Komplexität und der interessanten Projekten gab es immer interessante und herausfordernde Aufgaben.
So verdient kununu Geld.