37 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird immer Chance geboten, man muss sie nur ergreifen
Mehr Eigenverantwortung und auch mehr Unterstützung für unseren neuen Unternehmerleiter
Solarsysteme ist ein geiles Team
Schweizer Produkt, Schweizer Zuverlässigkeit
Hängt davon ab wie man sichselbst managed
gut
es wird gelebt
Mehr Vertrauen zwischen oben und unten notwendig
Es weht ein neuer Wind.
gut
Mehr Transparenz würde zu bessere Zusammenhalt führen
weniger als 20% Frauen
Ja, interessantes Umfeld, super Produkte, tolle Kunden
Viel know-how im Unternehmen, gute Voraussetzungen wirklich erfolgreich arbeiten zu können und als Vater würde ich mir wünschen, dass es mehr Unternehmen gibt welche eine so gute Berufsbildung anbieten und gute Berufsleute ausbilden. Da wird meines Erachtens viel und gut investiert. Die neue Führung strahlt Begeisterung aus und es darf auch mal gelacht werden. Viele tolle und motivierte Mitarbeiterinnen. Gute Produkte.
Siehe den Punkten oben ich hoffe einfach, dass der Mut Entscheidungen zu treffen weiter geht denn das war meines Erachtens die letzten Jahre das Problem. Keine Eier (ich muss es so sagen) auch unbequeme Entscheide zu treffen.
Konzentration auf das was wir gut machen und gut können sowie den Mut die notwendigen Entscheidungen zu treffen. Es wird viel Energie und Geld in Nebenschauplätze investiert und die zentralen Fähigkeiten zu wenig genutzt. Entwicklung von jungen Mitarbeitenden hat sicher noch potential damit die jungen Berufsleute nach einer fundierten Ausbildung im Unternehmen auch noch weiter entwickelt werden. Ich fände es auch wichtig dass die einzelnen Bereichsleiter als Einheit auftreten und sich nicht über die Misserfolge der anderen Bereiche freuen so à la: Dann habe ich wenigsten meine Ruhe. Zusammenwachsen zu einer guten Einheit. Bin eigentlich kein Hire and Fire Typ aber wenn jemand die Leistung nicht bringt dann hat dies nichts mit sozialem Verhalten zu tun wenn diese Person nicht entlassen wird sondern ich finde das hochgradig asozial weil alle MA unter dieser Person leiden und hier wird dann öfters nicht unternommen weil man Angst hat es könnte am Image kratzen.
Ist sich leider zu wenig Bewusst, dass wir eine Firma sind,,, wenn es den anderen Bereichen nicht gut geht ist dies auch für unseren Bereich nicht gut
Hat leider wirklich etwas gelitten in den letzten Jahren. Dies wird aber mit der neuen Führung hoffentlich mit der Zeit wieder etwas in die richtige Richtung korrigiert.
Wie in jedem Unternehmen muss man dafür einstehen ansonsten wird immer mehr Arbeit/Verantwortung übergeben. Wenn man sich "wehrt" wird man jedoch ernst genommen. Ich kann meine Arbeit auch selber planen und um 15.00 Uhr nach Hause gehen dafür von zu Hause aus am Abend nochmals 2 Stunden arbeiten wenn meine Kinder im Bett sind.
Man hilft sich gegenseitig es wäre ja auch utopisch zu glauben dass alle 500 MA sich immer in den Armen liegen und gerne haben
Leider zu gütig.... es wird meines Erachtens zu wenig hinterfragt wieso dass diese Person jetzt seit 20 Jahren den selben Job macht ohne sich zu entwickeln und dann kommen von diesen Positionen so Sprüche: "Mir händ das scho immer eso gmacht" was ich einfach nicht nachvollziehen kann. Aber es hat mit Sicherheit auch viele tolle erfahrene Mitarbeiter welche ihr know-how auch einbringen.
Wie immer gibt es sehr gute... gute... weniger gute und auch schlechte Vorgesetzte. Teilweise habe ich das Gefühl, dass die Führung davon ausgeht, dass ein guter Konstrukteur ein gute technischer Leiter ist was ja bekanntlich bei weitem nicht stimmen muss aber sicher stimmen kann. Leider wird oft zu lange keine Entscheidung getroffen wenn jemand keine gute Führungskultur an den Tag legt.
Gut
Gute und ehrliche Kommunikation über die aktuellen Geschäftszahlen teilweise sehr positive (blauäugige?) Kommunikation der Unternehmensleitung. Aber wenn die nicht daran Glauben die Ziele zu erreichen wer dann?
Branchenüblich
Wenn man sich dafür einsetzt mit Sicherheit es bedingt aber auch dass man sich RICHTIG dafür einsetzt und nicht beim ersten Gegenwind einen Rückzieher macht
Da fällt mir nichts ein.
Vorgesetzten Verhalten über allen Ebenen. Scheinheilig, Intrigen, Narzismus.....weit weg von der heutigen Marktsituation.
keine.bringt eh nix, aber für die Allgemeinbildung wäre vielleicht die Vertiefung der Marktkenntnisse nicht schlecht. Man sollte sich merken und respektieren: der Kunde zahlt die Lieferanten, Löhne und Spesen....
Unter den MA ganz o.k. gegenüber Management nicht in Worte zu fassen.
Es bröselt und bröselt und bröselt.....
Auf Papier ganz o.k
Kommt auf die Sympathie an. Aber wehe wenn du dann einen Fehler machst.
Der Branche leicht hinterher.
Ganz gross. Man druckt auf Recycling Papier.....
Mit Vorsicht zu geniessen. Traue besser Niemanden
In der obersten Etage respektlos und hinterlistig. Tanze und Springe nach meiner Pfeife und du bist geduldet. Eigeninitiative wird nur als Schein gelobt.....dann machen wir es eh anders.
Super...in der Nähe zum Bahnhof.
Was man hören soll wird kommuniziert.
Wären einige. Der Zug ist aber abgefahren und den letzten Wagon hat der Patron nicht mehr erwischt.
Nachhaltigkeit
man hat nur die interne Sicht - den Markt kennt man nicht. Viel zu altmodisch strukturiert, Veränderungen sind nur Makulatur, sich ernsthaft strategisch am Markt zu orientieren geht irgendwie nicht in dieser Firma.
Gegen aussen hat die Firma einen guten Ruf - intern eine schlechte Kultur, extrem träges Innovationsverhalten, schlechte Kommunikation.
Kompetenzen an MA geben, Vertrauen in MA massiv erhöhen, endlich mal Strategie im Markt finden
viele frustrierte MA; Dienst nach Vorschrift....ändern kann man ja so wie so nichts...
gegen aussen offenbar gar nicht so schlecht....
Hauptsache Papiere stimmen und man nickt im Management mit...:-)
durchaus gut
geben sich Mühe..keine Kompetenzen, Unternehmungsleitung entscheidet alles. Wirklich alles! Ein GL Mitglied muss ein Ja-Sager sein....sonst geht er/sie.
nach veraltetem Prozesshandbuch, sehr schlecht bis inexistent
wäre durchaus spannend, veraltete Betriebsmittel, daher eher klebrig..
Qualität, Bodenständigkeit, Produkte,
- Krampfhaftes Festhalten an unrentablen Altlasten
- Patriarchat
- Mitarbeiter anhören, vertrauen schenken
- Weniger Overhead (Wasserkopf)
- Betriebswirtschaftliches Denken aneignen
viel Frustration in allen Bereichen
Klassisches CH Unternehmen mit Patriarchen am Ruder
Life? Wird viel versprochen und immer weniger gehalten
Externe wissen immer alles besser, je mehr Prof. desto gut!
...es wird immer mehr gespart, Bonussystem ein Witz, eigene Zielerreichung unwichtig
Ja, wird mit (zu) viel Aufwand gemacht.
...wenigstens etwas
ganz ok
Viele Wechsel, jeder versucht den Stuhl zu behalten, wenig Rückgrat
modern arbeiten ist anders
Wenn man alles glaubt, was man lesen kann, geht's uns gut
Nö, Männer kommen aus Prinzip (krampfhaft) an zweiter Stelle
zweifellos, Strukturen wären gegeben.
regelmässige Lohnzahlung
"teile und herrsche"
"Ein versierter Mitarbeiter ist häufig talentierter und facettenreicher als ein maskierter Märchenheld. "
Was macht ein gutes Betriebsklima aus? Lob, Anerkennung ,Gerechtigkeit-Faktoren die hier völlig fehl am Platze sind. Wie im Märchen "des Kaisers neue Kleider" sollte man ..wenn nur der finanzielle Aspekt im Vordergrund steht, unkritische Akzeptanz gegenüber diesem System haben und mit sich selber ein Arrangement abschliessen ,wobei natürlich in diesen Fall die Persönlichkeit geopfert wird.
Dadurch dass schon sehr viele engagierte, Mitarbeiter in allen Ebenen von Produktion bis zur Geschäftsführung die Firma freiwillig verlassen haben oder verbrannt wurden sind ,ist der Bekanntheitsgrad auch ausserhalb des Standortes stark gestiegen.
Wer kann,macht lieber sein eigenes Ding .
Die"eigene Persönlichkeitsentwicklung " verläuft nach vorgeschriebener fest verankerter Tradition.
der Durchschnitt-wie in anderen Betrieben auch
dadurch ,dass ein ständiges kommen und gehen vorhanden ist,langt einfach nicht die Zeit dazu um ein Vertrauensverhältnis aufzubauen
Hier läuft einiges schief.
Die Vorgesetzten ,die Rückgrat noch haben. .sind meistens sehr schnell ausser Gefecht gesetzt und gehen von allein oder werden rausgedrückt, wer bleibt verfällt den üblichen Standesdünkel von ganz unten bis an die Spitze des Unternehmens,
ein Organigramm sich zu merken ,ist genauso zwecklos, weil durch die hohe Fluktuation in allen Ebenen ständig neue Namen auftauchen.Personal entscheidungen erfolgen,wenn anderer Meinung, wie im alten Rom ,per Daumen.Ein Mitspracherecht seitens des Betriebsrates ,bleibt dabei selbstverständlich aussen vor.
teilweise total veraltet aus längst vergangenen Zeiten,
"was ich nicht weiss,macht mich nicht heiss",wer nicht zum "kreis der vertrauten" gehört".für den gibt es auch keine Information
Je nachdem in welchen Bereich man ist ,kann man Chancen auf Gleichberechtigung haben
es sind mehrere Abteilungen ,dadurch gibt es auch verschiedene Tätigkeiten
Gute Förderung für junge motivierte Mitarbeiter.
Veraltete Struktur, schlechte Führung, keine klare Linie
Getroffene Massnahmen gezielt und konsequent umsetzen. MA die ungenügende Motivation mitbringen aussortieren und nicht mitschleppen, gibt schlechte Stimmung.
Hohe Frustration der MA vorhanden
Unfaire Lohnverteilung für individuelle Erhöhungen. Kein System, Willkür.
Entscheidungen werden nicht von den Abteilungen nicht getragen.
Interne Wechsel und Aufstiegsmöglichkeiten