37 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird auf eigentverantwortlichkeit gesetzt. Interne Wechsel werden gefördert.
Klare Entscheidungen und mehr Change Management
Leider aufgrund der wirtschaftlichen Situation etwas angespannt.
Leider eingebüsst aufgrund mehreren personellen Entscheidungen
Sehr viel flexibllität vorhanden. Top
Sehr gut. Mitarbeiter werden immer gefördert und Ausbildungen werden vollumfänglich übernommen.
Gut aber hat nachgelassen
Der Zusammenhalt ist gut.
Gut
Die Führungskräfte setzen sich ein und sind sehr engagiert. Jedoch fehlt es manchmal an klaren Entscheidungen sowie auch an Durchsetzungskraft.
Sehr gut, flexibel und eigentverantwortlich ausgerichtet
Die Kommunikation wird bei der Ernst Schweizer AG als wichtig angesehen, was sehr positiv ist.
Jederzeit da
Die Aufgaben sind agil und sehr vielfältig
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-E
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Gegenseitige Hilfe ist wichtig
Durch Kündigungen angeschlagen
Einschränkung nur durch das Schweizer Arbeitsgesetz
-
Nichts zu bemängeln
Ist in der DNA des Unternehmens. Leider wird es nicht von allen gelebt.
Sehr gut. Auch über die Anstellung hinaus
Knowhow von Kollegen über dem Pensionsalter geschätzt
Nicht immer perfekt
-
Nicht immer optimal gewesen
Nichts zu bemängeln
Ja, ich schon.
zu viele Führungswechsel in der Abteilumng wo ich war
Klare Informationspolitik verbessern, Zukunfts Strategie der Firma kommunizieren
hätte es
Das Geschäft in dieser Branche ist sehr hart und umkämpft, und es wird noch umkämpfter werden als bis jetzt. PV hat seine Daseinsberechtigung aber der Markt wird von Billiganbietern überschwemmt.
Konzentration auf seine Stärken, Nebenprodukte im Steildach verabschieden, der Markt ist hier zu groß und zu billig geworden.
Sehr angespannt zum Schluss, keiner wollte einer der Gekündigten werden.
Keine gute Kommunikation mit der Abteilung in Deutschland, leider mehr Schein als Sein.
Nun gut die viel zum Schluss ins Wasser, ich glaube, man hat hier wertvolle Chancen vergeben.
Schon interessante Aufgaben, wenn man einen hätte machen lassen.
Sehr Sozial, fair und korrekt
Nichts
Keine
Sehr gut
Sehr Gut
Top
Sehr gut
Sehr
Top Arbeitskollegen
Sehr Professionell und korrekt
Sehr Professionell und kompetent
Top
Immer da
Immer
Immer Abwechslung
Gutes Produkt,
Es steht und fällt mit den vorgesetzten
Mehr eingehen auf die Mitarbeiter und Sie auch mal anhören. Ihnen das Gefühl geben das Sie ein Teil der Firma sind. Angstkultur abschaffen und den Teamgeist fördern. Wenn es eine BKO gibt sollte dies mit den sensiblen Informationen der Mitarbeiter auch
dementsprechend umgehen.
Im Team super aber in der Führungsebene leider nicht
Hier wird viel hintenherum geredet und getuschelt weil die Angst zu gross ist die Arbeit zu verlieren grösser ist wie Sachen welche nicht gut laufen angesprochen werden.
Nach Aussen hui, aber wird leider nicht gelebt
Auch hier nur Schein!
Hier wird leider gegeneinander gearbeitet um sich selbst in ein besseres Licht zu rücken
Auch hier keine Wertschätzung
Angstkultur und daher keine Wertschätzung der Mitarbeiter,
Es wir nicht offen und ehrlich von oben nach unten kommuniziert. Mann versucht die Mitarbeiter im ungewissen zu lassen
Die Arbeit ist sehr interessant aber leider wird dies von den vorgesetzten nicht wahrgenommen oder verstanden
Den gewährten Freiraum für den Arbeitsplatz
die Personalpolitik
Das Vertrauen kann durch ein Wechsel der GF wieder aufgebaut werden
Seit dem 25.10.23 gibt es kein Vertrauen mehr in die aktuelle Geschäftsführung. Das wird sich sicherlich bessern wenn dort aufgeräumt wird. Der Grund dafür ist die große Entlassungswelle die völlig unnötig war. Wer aufgrund einer total verfehlten Budgetplanung für das Jahr 2023 daraufhin die dann monatlichen Zahlen falsch auswertet, jedoch noch reichlich neue Mitarbeiter (überwiegend aus festen Anstellungsverhältnissen per HeadHunter rausholt) einstellt, Ende September der gesamten Mannschaft beruhigende Worte übermittelt dass der aktuelle Personalstamm steht und für die Zukunft sehr gut aufgestellt ist, sowie sich keiner Angst um seinen Job machen muss, am 01.10.23 der letzte Neuling anfängt und dann 4 Wochen später in einer "Nacht und Nebel Aktion" fast jeden 4. kündigt, der hat seine Aufgabe als Geschäftsführung total verfehlt. Zudem gab es noch eine sehr kuriose Sozialauswahl, es hat fast nur Neulinge betroffen, vorwiegend mit nicht mehr minderjährigen Kindern, jedoch nicht jenen der in der Probezeit war, alles sehr komisch!
Eine Entschuldigung der GF gegenüber denjenigen die gehen durften gab es in den meisten Fällen nicht.
war meiner Meinung ganz gut, ab dem 25.10.23 hat das Image deutlich gelitten, die Mitwettbewerber machen sich darüber lustig
Sehr hohes Arbeitsaufkommen um das Beste rauszuholen
War gut, ist jetzt von Ängsten einer weiteren Entlassungswelle getrieben, jeder versucht für sich gut auszusehen. Der Teamgedanke hat stark gelitten.
Aufgrund der großen Entlassungswelle vom 25.10. und das darauf verlorengegangene Vertrauen haben von sich aus einige selber gekündigt.
GF: katastrophal
Frei nach dem Motto von Konrad Adenauer: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern"
ist ok
Sehr selbstständiges Arbeiten
Der Umgang mit den Mitarbeitenden ist schikanös.
Mit einer realistischen Geschwindigkeit wachsen.
Nicht alles auf einmal ändern.
Kein Geld in unnütze Berater investieren. Hier kann ein Vermögen gespart werden.
Das grenzt an Mobbing
Hier wird unheimlich viel investiert. Es wäre wünschenswert, wenn mit gleichen Engagement in die Mitarbeitenden investiert würde.
Zwar ist die Homeoffice-Regelung vorbildlich aber was nützt dies, wenn einem die Zustände im Unternehmen den Schlaf rauben.
Wenn man sich gut anbiedert.
Man vermarktet sich besser als man ist
Ist gut, wird zusehends schlechter, da Missstimmung durch Vorgesetzte gesät wird. Es werden bewusst Personen zusammengebracht, die nicht gut miteinander auskommen um Eskalationen zu erzeugen.
Unmöglich, katastrophal, schikanös
Der Arbeitsplatz ist akzeptabel, wenn man die Homeoffice Möglichkeiten in Anspruch nimmt. Sind alle da, ist es wie in einer Sardinenbüchse. Im Sommer ist es unerträglich heiss und laut.
Von der UL einigermassen, innerhalb der Bereiche inexistent
Die wären da, allerdings gibt es keine Kontinuität um an den Aufgaben zu bleiben und einen sinnvollen Stand zu erarbeiten. Der Fokus wird ständig gewechselt, so dass nichts einen ausreichenden Reifegrad erreicht.
Leider nichts mehr, bis auf nette und ehrliche Kollegen.
Ich finde es nicht gut, dass man Leute einstellt, die man nach einigen Monaten wieder entlässt.
Ebenso finde ich es nicht gut, dass man am 25. September 2023 behauptet, dass die Arbeitsplätze sicher sind und keine Entlassungen im Bereich Solar stattfinden werden aber das man 4 Wochen, also am 25.Oktober 2023 dann 16 Leute entlässt.
Ein Mitarbeiter wurde sogar im Urlaub kontaktiert ( per Mail und Telefon), dass er nun schriftlich eine Kündigung erhalten wird.
Meiner Meinung nach sollte man die Geschäftsleitung und Bereichsleitung nochmal auf ein Seminar schicken.
Personalführung, Ethik, Betriebswirtschaftlehre.
Das könnte hilfreich sein.
Schlecht. Es werden Leute über eine Recruting-Kanzlei angeworben, die ihre Jobs für offenbar falsche Versprechungen aufgegeben haben. 3-5 Monate später wird die Hälfte dieser Leute wieder entlassen.
So geht man nicht mit Menschen um!
Begründung: Man hat sich mit der Budget-Planung verschätzt.
Sogar ein Mitarbeiter, der sich im Urlaub befand, wurde die Kündigung mündlich mitgeteilt und dann per Einschreiben schriftlich zugestellt.
Kein Kommentar.
Ich muss lachen.
Nicht vorhanden.
Gehalt wäre gut, wenn man nicht nach ein paar Monaten wieder entlassen wird.
Es gibt meiner Meinung nach kein Sozialbewusstsein.
Ist soweit gut.
Bereichsleitung und Geschäftsleitung wirken chaotisch, planlos, panisch und unberechenbar.
Sowas habe ich noch nie erlebt.
Nach dem Verkauf der Fassaden-Abteilung wurde behauptet, dass alle anderen Arbeitsplätze sicher und nicht gefährdet sind. 4 Wochen später werden 16 Leute entlassen.
Nein.
Jeder Angestellte ist gleich nichts wert.
Eigentlich nicht.
Soziales Engagement bezüglich den älteren Arbeitnehmer.
Gute Verkehrsanbindung, sowohl mit ÖV sowie auch Individualverkehr.
Chancen auf Weiterentwicklung werden ermöglicht
Vielseitiges Stellenangebot
Führungsstil
Festhalten an Personen aufgrund von unerklärlichen Gründen
Verbrennen von Personal aufgrund mangelnder Unterstützung
Falsche Personen in wichtigen Funktionen.
Das Übel an der Wurzel packen. Damit ist gemeint, nicht einfach vor versammelter Belegschaft zum Rundumschlag ausholen (so mehrere Male erlebt), sondern die Personen in der Führung und deren Arbeit mal hinterfragen.
Aufgrund des Verkaufs des Bereichs ist die Atmosphäre an einem Tiefpunkt angelangt.
Der Betrieb genoss einen guten Ruf in der Branche, dieser hat leider auch stark gelitten.
Entweder man schaut auch in den Ferien darauf, erreichbar zu sein, oder es fällt alles einem auf die Füsse nach dem Urlaub weil nichts erledigt wurde...
Die Weiterbildungen werden von Schweizer übernommen, gegen eine Verpflichtung was auch klar ist. Der einzige Punkt ist hier die fehlende Zeit, da man zu gewissen Zeiten droht, unter dem Berg an Arbeit zu versinken und somit keine Zeit hat für die Weiterbildung
Treueprämien und Sozialleistungen in den letzten Jahren kontinuierlich abgebaut worden, immer noch gut, aber definitiv nur noch ein Bruchteil von damals.
Gehaltanpassung muss immer wieder gefordert werden, sonst kommt nichts.
Sozialbewusstsein wie oben beim Umgang mit älteren Personen gibt es nichts auszusetzen. Umweltbewusstes handeln wird angestrebt, so lange es nicht im Konflikt zum Gewinn steht (wohl ein stückweit bei jedem Unternehmen so).
Eigentlich ein Top-Team gewesen, aufgrund schlechter und unorganisierter Führung viele gute Leute verloren.
Auch beim Verkauf jetzt, wird freiwillig darauf geschaut (Sozialplan wäre nicht vorgeschrieben gewesen), dass ältere Personen nicht auf der Strasse landen. Dies ist auch top.
Teilweise Topleute, aber generell wird man entweder nicht betreut oder sie wissen selbst nicht, was ihre Aufgaben sind.
Die Räumlichkeiten sind ein wenig in die Jahre gekommen (zu heiss im Sommer, zu kühl im Winter). Kantine leider geschlossen worden.
Es werden neue Strategien vorgestellt zu beginn des Jahres, um dann zu erfahren dass der Verkauf bereits seit langem angestrebt wird (Zitat in Zeitung spricht von 10 Jahren)
Hier gibt es nichts auszusetzen, es werden alle gleich behandelt.
Aufgrund der Komplexität und der interessanten Projekten gab es immer interessante und herausfordernde Aufgaben.
So verdient kununu Geld.