43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das HR war zu mir sehr gut aber leider können die nicht machen.
Da macht jeder was er will Projekte werde angefangen und nicht zuende gemacht.
Chefs tauschen und eingreiffen.
Katastropfe
Reden sehr schlecht darüber
Hat mann keine du brauchst vitamin B das du was bekommst.
Ok
Ok
Sind gegen einander
Sehr schlecht
Meinen das die Götter dind
Keine
Katastrofe
Keine
Keine
Bonus, kostenlose Kaffee, heise Schokolade etc. Felfel Automaten, Personal Shop, Reka Checks.
- Der aktuelle Change Wandel, wird als Kulturänderung verkauft, allerdings ohne die alt eingesessenen Führungskräfte an die frische Luft zusetzen, wird jede Veränderung bereits im Keim erstickt.
- Die Arbeitszeiten insbesondere zum Monatsende sind hart an der Grenze der Legalität (mehr als 12 h arbeiten) bei Duldung von Manager und VP.
- Die HR nimmt die Mitarbeiter nicht ernst, wichtige Fragen von Seiten der Mitarbeiter wird nicht zufriedenstellend beantwortet und die Einhaltung an die Gesetze (z.B. Unterschriften bei Verträgen, Zeugnissen) erfüllen nicht die gesetzlich geforderte Schriftform. Sie werden lediglich durch Scans der Unterschriften signiert.
Wenn schon ein neues Turn-Arround Image mit "Beauty Reimaged" gehypt wird, dann sollte auch das gesammte Executive Team gewechselt werden.
Kommunikation muss dringend verbessert werden, das fängt von Top Management an und zieht sich durch bis zum einfachen Mitarbeiter.
Die Leute ernstnehmen und auch entsprechend behandeln, und nicht für Blödhalten und hinstellen.
Insbesondere Abläufe im Personalwesen dringend verbessern, z.b. Onboarding Prozesse ernst nehmen und Offboarding Prozesse verbessern vorallem wenn es um wichtige Dinge wie Lohnausweise etc. geht.
Bis vor 2 Jahren gab es eine gute Atmosphäre, aber es wird zunehmend zu einem toxischen Arbeitsumfeld
Mittlerweile ist das Image von ELC schlechter geworden. Sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei den Arbeitsvermittlern und dem RAV. Das spiegelt sich auch dadurch wieder, das auf eine Stelle, lediglich 10 Bewerbungen eingehen.
Durch Gleitzeit und Home Office ist die Work-Life-Balance vorhanden. Allerdings wenn es auf den Monat zu geht wird auch gerne mal von 07:00 Uhr bis nachts um 23:00 gearbeiten, durchgehenend.
Aufgrund der aktuellen Situation (Einstellungsstop) wird versucht mit den noch vorhanden Mitarbeiter die Arbeitslast zu teilen. Mit sogenannten Stretch Assignments, wird den MItarbeiter verkauft, das sie mehr Arbeit und interessante Projekte übernehmen können. Dies wird als Wachstumschance verkauft, allerdings mit keinem mit geringem zusätzlichen Gehaltsplus. Es wird darauf vertraut naive MItarbeiter zufinden, die das annehmen. Mögliche neue Postionen sind nicht vorhanden, bereits besetzt, oder einfach gesagt, wir können die Beschäftigung nicht mehr machen weil das Budget für diese Postion nicht mehr vorhanden ist.
Eine Weiterentwicklung in der Karriere oder Weiterbildung ist nicht möglich und Leute werden vertröstet.
Gehalt ist unter dem üblichen Durchschnitt. Sozialleistungen ist ok. Es gibt einige Boni (Gratisbezug, Zugang zum Personalshop etc.) aber das war es auch auch schon.
Durch eine starke Präsenz der entsprechende Abteilung ist das Umwelt- und Sozialbewusstsein hoch. Das spiegelt sich auch in der geringen Unfallstatistik und präventiv Massnahmen wieder.
Die Zusammenarbeit zwischen den Teams läuft gut, jedoch nimmt das gegenseitige Ausspielen innerhalb einzelner Teams wieder zu.
Ältere Kollegen und Mitarbeiter werden eingesetzt und sehr aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt.
Vorgesetzte schauen, das sie ihre Vorteile und Boni behalten und einheimsen. Offene Kritik, kritische Fragen oder Verbesserungen werden ungern gesehen, und wenn dann abgetan. Fehlerkultur ist nicht vorhanden. Vorgesetzte zeigen auch oft ein unprofessionelles Verhalten im Grossraumbüro oder reagieren eingeschnappt und kindisch auf Tatsachen. Mirkomanagement ist an der Tagesordnung, sowie Bossing.
Bis vor 2 Jahren sind Arbeitsbedingungen sehr gut gewesen, aber mittlerweile ist es zu einem toxischen Arbeitsumfeld geworden. Führungskräfte die Mangelnde Kompetenzen in Kommunikation haben, Tatsachen mit kindischen Verhalten begegenen und Führungskompetenzen aus den 90ern anwenden. Mitarbeiter die auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und nicht zurückschrecken Backstabbing zu betreiben, nur um vor der Führungskraft positiv wahrgenommen zu werden.
Kommunikation ist nahe zu nicht vorhanden, Informationen, Strategische Richtungen, Ziele werden unvollständig bis gar nicht mitgeteilt. Das zeigt sich auch in der CEO Etage. Wo der ehemalige CEO und der CFO eine Sammelklage in NY erwartet, wegen möglichen Aktienbetrug wegen Verschweigen von potentiellen Risikien im Duty-Free-Geschäft in China.
Gleichberechtigung gibt es im Büro, allerdings gibt es einen Gender-Paygap für die beide Geschlechter die ein und die selbe Tätigkeit ausführen.
Durch die Nische, in der die Firma tätig ist gibt es interessante Projekte. Allerdings werden die Projekte nicht bis zum Ende durchgeplannt und bleiben in der Mitte stecken. Entweder weil das Budget zu Ende ist, oder die strategische Ausrichtung sich wieder mal ändert.
Viele Freiheiten und Flexibel
Kaffeeautomat, FelFel (zwar viel zu teuer aber es hat einen), anrecht auf Homeoffice 2 Tage die Woche. Mein direkter Chef und 2-3 MA's.
Ich würde gerne Benefits schreiben aber ähm nein (Benefits wie den internen Laden oder alle 3 Monate was gratis bestellen ist gut und recht aber ich kenne kein Mann der soviel Hautcremen braucht und Parfumes)
offizielle Office-Days (Di. + Mi.) wo man wirklich anwesend sein muss obwohl es keine Arbeit hat, keine richtige Kommunikation, neue Aufgaben werden einfach mal so an andere abgegeben ohne das diese von A-Z durchdacht sind, TEAM's arbeiten gegeneinander anstatt mit.
Benefits (hier gehören diese hin auch wenn meine Partnerin freude daran hat).
Denkt zuerst an eure MA's und dann erst darüber nachdenken was die Welt von aussen denkt. Ohne eure Mitarbeiter geht es nicht und wird es die Firma sehr schnell nicht mehr geben.
In der höchsten Chefettage sitzen nur JA-Sager, wenn einer mal dagegen ist wird er schnell ersetzt.
Seit längerer Zeit eine Angstkultur weil man nicht weis wie es weitergeht. Deshalb kündigt gefühlt jede Woche 1-2 MA's in Lachen.
Gegen aussen HUUUUI, innen PFUI
Ja mol das passt eigentlich gut, sicher in unserem Team. Wie es bei anderen ist weis ich nicht
für mich persönlich: Lausig, ich mag es nicht wenn der 13. im Lohn drin ist
Mit ein paarnen versteht man sich blendend und dann gibt es die wo man das Messer im Rücken hat bevor man sich komplett umgedreht hat.
Mein direkter Vorgesetzer ist wirklich top. Über die anderen möchte ich nicht Urteilen.
Weder wirklich schlecht, noch wirklich gut. Es wird noch zu viel mit Papier gearbeitet obwohl alles vorhanden wäre für Paperless Work.
Wenn mal was kommuniziert wird, wird es beim nächsten Meeting doch wieder anderst gemacht. Neue Aufgaben sind nicht durchdacht und man macht einfach mal bis man merkt das es nicht geht.
Naja. Standort Lachen hat nicht wirklich viel arbeit und deshalb auch nicht die wirklich spannenden Aufgaben.Und wenn man mal neue Aufgaben bekommt sind diese nicht zu Ende gedacht.
Der Arbeitgeber ist sehr darauf bedacht, dass sich die Mitarbeitenden wohl fühlen. Es werden u.a. Trainings u.a. Workshops angeboten. Die Leistungen Lohn/Pensionskassen sind überdurchschnittlich. Der Zusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung ist sehr gross, die Unterstützung untereinander vorbildlich.
Es herrscht eine gewisse Angstkultur, welche zwar nicht offen zu Tage tritt, aber unterschwellig spürbar ist. Die Angst gründet m.M. auf einer fehlenden Fehlerkultur. Die Firma ist in einem sehr kompetitiven Umfeld tätig, der Druck ist teilweise sehr hoch und Fehler passieren. Wenn der Anspruch aber darin besteht, alles ‚perfekt‘ machen zu wollen, wird dies unweigerlich zu einem Konflikt führen. Hier muss die Firma ansetzen. Gut, ist genug, Perfekt gibt es nicht.
Das Unternehmen befindet sich in einer Übergangsphase. Der CEO und CFO verlassen das Unternehmen nach einer längeren Phase der Kontinuität und Wachstumsphase, es sind Sparmassnahmen angeordnet und diese werden in den kommenden Jahren umgesetzt. Es herrscht eine gewisse Verunsicherung im Unternehmen (v.a. am europäischen SCM-Hub in Wollerau). Eine pro-aktive und offene Kommunikation ist essenziell. Hier gibt es auf allen Ebenen der Führungsebenen Verbesserungspotential.
Vergünstigungen
Alles
Das was sie sagen auch machen. Versprechen die man gibt, halten.
Es wird immer über jeden gelästert. Man lächelt einen an und hintenrum hat man ein Messer im Rücken. Sogar vom HR welches eigentlich neutral sein müsste.
Die meisten haben Angst um Ihren Job und schweigen deshalb.
Wird immer wieder angepriesen. Man lässt die Mitarbeiter zu Monatsende schuften wie Esel und Überzeit zu machen und Anfang Monat schickt man die MA auf ihre eigenen Kosten. Auch wenn Arbeitgeberverzug, sie halten aicv nicht an Gesetze. Die Mitarbeiter haben Angst etwas zu sagen, da man schneller draussen ist als man blinzeln kann. Aber Leute die Mobben, betrügen und nichts arbeiten werden sogar gefördert und befördert.
Keine Chancen für Weiterbildung oder Aufstuegsmöglichkeiten. Nur mit Vitamin B.
Minimallöhne trotz Milliarden Umsätze jährlich!
Mein Chef hat mir sogar mal gesagt, dass alles Greenwashing ist, was kn die Wege geleitet wird. Hauptsache gegen aussen hört es sich gut an.
Versprechungen werden getätigt und nicht gehalten. Tut dann so, als ob daa nie stattgefunden hätte. HR hält auch immer zu den Managern. Man hält nichts von Pärchen und Ehemenachen, aber als Chef kann man ein Kind mit einer HR-Fachfrau haben.
Werden vor die Türe gestellt. Sogar als Vice Präsident nach über 20 Jahren stellt man vor die Türe.
Schrecklich, interessieren sich nur für sich. Ideen werden ala eigene verkauft.
Chefetage hat schöne Büros. Die normalen Mitarbeiter sind irgendwo wo es noch Platz hat an irgend einem Tisch.
Sehr schlecht.. alles wird geheim gehalten bis man eine Bombe platzen lässt. Im Jahr 2023 uns 2024 wurden Kündigungen ausgesprochen. Man müsse globale Einsparungen von 4 % machen, trotz Milliarden Umsätze jährlich..
Hauptsächlich Männer sind angestellt.
Nein, man hat 1 Arbeit. Für jede andere Kleinigkeit muss man eine andere Abteilung fragen.
Das wir einen Nebenstift hatten und wir so die probleme teilen können die wir im Geschäft hatten.
Die Unterscheidung zwischen Ausländer und Schweizer. Und der Druck wo gemacht wurde wegen der Schule.
Man sollte mehr acht auf die Lehrlinge setzen, da Sie die Firma in und auswendig kennen und Sie auch mehr sehen als gewisse Mitarbeiter. Die Firma könnte so nur profitieren. Die Lehrlings sollten auch viel tiefer in das Bussines eingeworfen werden. Sehr wichtig ist auch die Wertschätzung und der Respekt. Und nicht immer die unterscheidung zwischen Ausländer und Schweizer. Merkt man sehr stark im Human Ressource.
war angnehm, aber nicht immer
Keine entwicklungs möglichkeiten gesehen, auch wurde nichts festes angeboten.
Es gab nur zwei Ausbildner wo korrekt waren, bei dem Rest hat man gemerkt, wenn man Ausländer ist hat man keine gute chancen bei Ihnen eine gute Note zu erreichen. Nur Schweizer/-in konnten eine gute Note erreichen.
Gab gute momente, sowie traurige momente
In der Corona Zeit wurden die Lernenden links liegen gelassen, sowie auch im Büro. Wurde auch nicht geachtet, ob man genügend zu tun hatte oder man überfordert sei.
Sehr gering, man hat gespürt das man dort die billige Arbeitskraft ist……jedoch gab es auch bei einigen Abteilungen dem Respekt.
Alles
Schulungen über Mobbing und die Folgen. Austausch Management
Nur nach Aussen
Keins
Mobbing - Narzissmus
Sehr schleht
Alles
Schicht leiderin sol miteinander arbeiter beser hören vorallem be Schicht
Benefits
Handhabung bei Unstimmigkeiten beim Personal.
Richtig reagieren wenn mal was ist. Alle Seiten anhören.
Man möchte das Image verbessern, aber Taten sind da eher mau.
In meinem Team wars gut, aber wenn jemand von nem anderen Team was gegen dich hat, gehts schnell raus mit der richtigen Intrige
Als (single) Mann ist man sehr in Nachteil, sollte eine Frau gewisse Anschuldigungen machen. Man ist schuld und fertig. Man wird nichtmal gefragt
So verdient kununu Geld.