113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
Sehr angenehm mit Mitmenschen
Meinungsverschiedenheiten aber respektvoller Umgang damit
Für jedes Problem werden Lösungen gesucht, alles wird auskommuniziert
Viele Gratisprodukte. Man bekommt Einblick wie eine Corporate Maschine läuft. Doch Vorsicht, man ist jederzeit ersetzbar.
Die strategische Ausrichtung fokussiert stark auf Umsatzwachstum und Profitabilität, aber oft bleibt unklar, zu welchem Preis für die Mitarbeitenden.
Schlechte Mitarbeiter bleiben, gute Mitarbeiter verbrennen oder verlassen das Schiff.
Es wäre wichtig, eine fähige HR-Leitung zu haben, die sich wirklich um das Wohl der Mitarbeitenden kümmert. Derzeit gab es kaum Anlaufstellen für Probleme, und viele Vorgesetzte waren machtlos, da sie im System nichts bewirken oder Veränderungen anstossen konnten.
Interne Talents fördern!! Diversity wirklich leben.
Je nach Marke oder Abteilung herrschen unterschiedliche Arbeitsbedingungen. Generell werden von der Führungsebene sehr hohe Ziele vorgegeben, die in der Praxis kaum erreichbar sind. Dadurch arbeitet man oft ohne ein realistisches Ziel vor Augen.
Der Teamzusammenhalt ist hingegen sehr stark, was insbesondere während einer intensiven Umstrukturierungsphase geholfen hat, auch wenn diese Zeit für viele Mitarbeitende sehr belastend und nervenaufreibend war.
Verbesserungsbedarf besteht vor allem in der Kommunikation und der strategischen Ausrichtung auf DACH-Ebene, da hier keine Klarheit, Struktur und Transparenz fehlen.
Tolle Brands und Produkte.
Man lebt hier stark für den Job und die Marken, eine gesunde Balance bleibt dabei oft auf der Strecke. Führungskräfte antworten selbst im Urlaub und leben damit keine gute Work-Life-Balance vor.
Viele haben ein ungutes Gefühl, wirklich abzuschalten oder 1–2 Wochen komplett Urlaub zu nehmen, da es kaum verlässliche Vertretungen gibt. Wenn man zurückkommt, egal ob aus dem Urlaub oder aus einer Krankmeldung, wird man oft von der aufgelaufenen Arbeit überrollt.
Keine Möglichkeit intern weiterzukommen. Viele haben es versucht.
Für die Beautybranche OK. Aber keine Offenlegung von Gehaltsbändern. Mit dem Vorgesetzten immer ein schwieriges Thema Gehaltserhöhungen anzusprechen.
Kein Kommentar.
Teilweise tolle Kollegen, mit einer tollen Dynamik und starkem Zusammenhalt. Durch die Umstrukturierung mussten jedoch viele Kolleg:innen gehen, was das Team stark getroffen hat.
Besonders schwierig fand ich, dass es auch Frauen betroffen hat, die gerade aus dem Mutterschutz zurückgekommen sind. Für ein Unternehmen, das von einer Frau gegründet wurde und aktiv mit Diversity & Inclusion wirbt, passt das aus meiner Sicht überhaupt nicht zusammen.
Kaum ältere Kollegen ü50 im Büro.
Man kann Glück oder Pech haben. Nur wenige können mit dem Druck und vielen Marken umgehen. Einige starke Führungspersonlichkeiten gesehen, viele sind dann auch wieder verschwunden.
Das Office ist gut angebunden und grundsätzlich hat jede:r einen festen Arbeitsplatz. Allerdings ist das Arbeitspensum sehr hoch und Überstunden fallen regelmässig an. Problematisch ist, dass diese quartalsweise verfallen, was aus meiner Sicht nicht den schweizerischen gesetzlichen Vorgaben entspricht. Gehalt je nach dem wie man verhandelt hat.
Im Büro fehlt es an klarer Kommunikation. Die globale Strategie ist zwar vorhanden, aber es ist nicht wirklich verständlich, wie sie auf die einzelnen Länder übertragen werden soll. Dadurch bleibt vieles unklar und in der Praxis schwer umsetzbar.
Gleichberechtigung ist viel Show als Realität. Nach aussen wird viel Wert darauf gelegt, intern sieht es jedoch oft anders aus. Besonders langjährige Mitarbeitende haben nicht immer das Gefühl, fair behandelt oder gleich berücksichtigt zu werden.
Grundsätzlich kann man hier viele spannende Einblicke gewinnen und unterschiedliche Themen kennenlernen. Allerdings übernimmt man oft auch unfreiwillig zusätzliche Aufgaben, insbesondere im DACH Kontext. Dadurch wächst der Aufgabenbereich schnell, ohne dass immer klar ist, was eigentlich priorisiert werden soll.
Weiterbildung für das HR: soziale Kompetenz
Der Zusammenhalt zwischen den verschiedenen Abteilungen und Supportfunktionen ist von großem gegenseitigem Respekt geprägt – besonders hervorzuheben ist die engagierte und stets unterstützende HR-Abteilung.
Langfristig könnte noch stärker in erfahrene, langjährige Mitarbeitende investiert und der Anteil an Praktikant:innen etwas ausgewogener gestaltet werden.
Eine offene, herzliche und inklusive Umgebung, in der man sich willkommen und wertgeschätzt fühlte – besonders hervorzuheben ist die Personalabteilung, die stets hilfsbereit war und mit großem Engagement unterstützt hat, wo immer es möglich war.
Ein Unternehmen mit starkem Renommee und hohem Wiedererkennungswert – die Marken gehören zweifellos zu den Besten, die das Prestige-Segment weltweit zu bieten hat.
Die Firma förderte aktiv die Regeneration und Vereinbarkeit von Beruf und Familie – unter anderem durch ein Beratungsangebot rund um Gesundheit und Lebensführung, von dem auch Familienmitglieder profitieren konnten.
Bei überzeugender Leistung und starkem Engagement stehen zahlreiche Seminare offen, Weiterbildungen werden finanziell unterstützt – und wer Einsatz, Ergebnisse und Verhalten vereint, hat beste Chancen, sich intern weiterzuentwickeln.
Für die Branche liegt das Gehalt im oberen Durchschnitt, und herausragende Leistungen werden auch finanziell anerkannt und honoriert.
In puncto Umwelt- und Sozialverantwortung zeigt das Unternehmen großes Engagement – nahezu monatlich gibt es neue Initiativen, durch die Mitarbeitende aktiv Gutes tun und echte Wirkung erzielen können.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war überwiegend sehr gut und von Vertrauen geprägt, mit nur wenigen Ausnahmen.
Unabhängig vom Alter war der Umgang stets respektvoll und die Altersdurchmischung insgesamt gut – in manchen Bereichen hätte man jedoch noch stärker auf erfahrene Fachkräfte setzen können, anstatt primär auf Praktikant:innen.
In meinen verschiedenen Funktionen durfte ich durchweg mit wertschätzenden und unterstützenden Vorgesetzten zusammenarbeiten – nur in seltenen Ausnahmefällen stimmte die persönliche sowie die professionelle Ebene nicht ganz.
Ein modernes Büro in einem lebendigen, trendigen Quartier sowie regelmäßige Gratisprodukte und attraktive Mitarbeiterrabatte schaffen ein inspirierendes und wertschätzendes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation war klar und gut strukturiert, auch wenn sie – wie in vielen Unternehmen – an manchen Stellen noch etwas transparenter sein könnte.
Eine absolut inklusive Firma mit hoher Diversität – der Großteil der Mitarbeitenden sind Frauen, auch in Führungspositionen, und es ist wirklich jede Form von Vielfalt vertreten.
Wer motiviert ist und bereit, die Extrameile zu gehen, erhält stetig neue Chancen – und die Aufgaben werden dadurch ganz automatisch spannender und vielfältiger.
Die Produkte
Umgang mit den Mitarbeitern
Ein grundlegender Wandel im HR-Bereich ist notwendig – angefangen bei einer kompetenten und vertrauenswürdigen HR-Führung. Zudem sollten alle Vorgesetzten kritisch überprüft und gezielt in Führungsqualitäten geschult werden, anstatt ungeeignete Personen einfach in Leitungspositionen zu setzen. Eine transparente, faire und mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur wäre ein wichtiger Schritt, um langfristig Talente zu halten und das Arbeitsklima zu verbessern.
Entscheidungen werden einseitig von der Geschäftsleitung getroffen, ohne Rücksicht auf gesetzliche Vorgaben in der Schweiz. Das HR versäumt es, sicherzustellen, dass diese Entscheidungen den geltenden Gesetzen entsprechen. Man scheint darauf zu setzen, dass dies unbemerkt bleibt – insbesondere, da viele ausländische Mitarbeitende keine Kenntnis des Schweizer Arbeitsrechts haben. Eine transparente und rechtskonforme Unternehmenskultur fehlt.
Auch nicht mehr das, was es war.
Kaum vorhanden. Es wird erwartet, dass man sich vollständig für den Job aufopfert, ohne Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse oder Erholung. Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben existiert nicht – stattdessen zählt nur die ständige Verfügbarkeit.
Kaum
Schlecht
Statt echter Zusammenarbeit herrscht eine Atmosphäre des Misstrauens. Jeder scheint sich selbst der Nächste zu sein – sogar Vorgesetzte stellen eigene Vorteile über die Unterstützung ihrer Mitarbeitenden. Diese Haltung wird leider durch das HR noch verstärkt, anstatt durch eine wertschätzende Unternehmenskultur entgegengewirkt zu werden. Das HR sollte als Vorbild für Fairness und Integrität dienen, doch stattdessen fühlt es sich wie ein kühler, unangenehmer Ort an, den man lieber meidet. Während es früher bessere Zeiten gab, hat sich die Situation durch personelle Veränderungen leider verschlechtert.
Werden einfach entlassen, wenn diese nicht mehr passen.
Leider mangelhaft. Führungskräfte werden oft ohne die nötigen Kompetenzen in ihre Rolle gehoben, was dazu führt, dass talentierte Mitarbeitende demotiviert werden oder das Unternehmen verlassen. Statt konstruktiver Führung und Entwicklung der Teams wird der Fokus darauf gelegt, bestehende, aber ungeeignete Führungskräfte zu halten. Wenn zahlreiche Mitarbeitende ähnliche Probleme mit einer bestimmten Person haben, sollte das Unternehmen die Ursachen hinterfragen – anstatt die Verantwortung auf austretende Mitarbeitende abzuwälzen.
Die interne Kommunikation ist inkonsistent. Manche Informationen werden überhastet und ungefiltert weitergegeben, während andere bewusst zurückgehalten oder erst spät kommuniziert werden – insbesondere dann, wenn Entscheidungen offensichtlich unfair oder problematisch sind. Dies führt zu Unsicherheit und einem Mangel an Vertrauen in die Führungsebene.
Wir bereits oben auch erwähnt.
Eigentlich ein Tolles und spannendes Unternehmen.
Es tut mir leid – da fällt mir nichts ein.
Die Tatsache, dass Mitarbeiterinnen kaltblütig ausgenutzt werden zum eigenen Profit. In Weiterbildungen und im Marketing wird das Bild einer diversen und offen Arbeitskultur proklamiert - Die Unfähigen Vorgesetzten verbreiten aber ein Klima der Angst und entwürdigen ihre Untergebenen.
Leute anstellen, die wirklich etwas von Human Resources verstehen und die ein Minimum ein sozialer Kompetenz mitbringen. Menschen, die in der Lage sind Mitarbeiterinnen zu motivieren, indem sie ihnen die Anerkennung zeigen, die ihnen zusteht.
Sadistische Personalleitung mobbt Mitarbeiterinnen - Keine Anerkennung, mag die erreichte Leistung auch noch so hoch sein: Die Mitarbeiterinnen werden wie Legehennen behandelt und systematisch erniedrigt.
Das Image der Marke wird vom Umgang der Leitung mit den Mitarbeiterinnen absolut konterkariert.
Viele Mitarbeiterinnen, die in prekären Verhältnissen leben mit einem Lohn am Existenzminimum, Überstunden und Arbeitsplänen, die sich andauernd zu Ungunsten der Mitarbeiterinnen ändern. Ferien werden grundsätzlich nur zwei Wochen am Stück gewährt.
Absolut keine Aufstiegsmöglichkeiten
Das absolute Minimum wird gezahlt, was gesetzlich notwendig ist.
Wird von der amerikanischen Firmenleitung gross geschrieben – in der Realität ist das Gegenteil der Fall.
Durch toxisches Arbeitsklima, welches von der HR verbreitet wird ist der Zusammenhalt im Kollegium leider meist schlecht. Weil die Mitarbeiterinnen gegeneinander ausgespielt werden. Es herrscht oft Missgunst und Konkurrenzkampf
Werden heraus gemobbt, da zu teuer.
Es ist mir unerklärlich wie Menschen mit absolut fehlender soziale Kompetenz in so einem Bereich arbeiten können.
Prekär!
Nicht existent. Neue Mitarbeiterinnen werden nicht eingearbeitet. HR-Leitung hat keine Vorstellung von den Arbeitsbedingungen der Angestellten und interessiert sich nicht im geringsten dafür.
9 Stunden stehend an einem Counter unter Dauerbeobachtung wird wohl niemand als interessante Aufgabe bezeichnen.
Zu viel Rotation / Befristete Arbeitsverträge
Zu viel Rotation / Befristete Arbeitsverträge
Leider nichts, ausser die Produkte!
Alles! Ich warne jeden vor dieser Firma!
Komplettes Management austauschen!
Es gibt keine! Jeder wird beobachtet und es wird um jeden einzelnen Kunden gekämpft
Mehr Schein als Sein. Schon lange nicht mehr das, was es mal war.
Es gibt keine! Arbeitszeiten lassen dies schlicht nicht zu.
Gibt es nicht!
Zu wenig Geld! Die glorreichen Zeiten sind seit Hefti vorbei!
Jedes kleinste Produkt wird mehrfach in Plastik eingepackt.
Jeder schaut auf sich!
Die sind zu teuer! Es werden lieber jüngere eingestellt.
Die Vorgesetzten wollen nur Zahlen sehen. Man ist nur eine Nummer und egal wie es einem geht, das interessiert niemanden.
Viel Arbeit, lange Tage!
Kommunikation muss klarer, transparenter und vor allem überhaupt bestehen.
Die Kollegen im Büro haben das schönste Leben, trinken Champagner, feiern Feste und haben tolle Arbeitszeiten. Die Leidtragenden sind die Leute auf der Verkaufsfläche.
Es ist immer das Gleiche.
Absolut gar nichts!
Die oben erwähnten Punkte.
Sich für den Mitarbeiter einsetzen. Empathie und Loyalität auch leben und nicht nur davon reden.
Langjährige mitarbeiter schätzen
Wir Verkaufsangestellten am Counter waren ein super Team und haben zusammengehalten und uns unterstützt.
Die Vorgesetzten im Büro haben uns viel Druck gemacht auf der Fläche.
War einmal..
Wie es halt im Verkauf so ist.
Sehr tief im Gegensatz zu anderen Brands
Jedes einzelne Produkt wird in Plastik eingepackt.
Am Counter mit dem Verkaufskollegen sonst nicht.
Wenn ich könnte würde ich keinen einzigen Stern geben.
Wir mussten zwei Winter in der Verkaufsfläche im Warenhaus bei 7° arbeiten. Das Warenhaus hatte Probleme mit der Heizung. Unsere ach so "familiäre" Firma hat sich nie für uns eingesetzt nach mehrmaligen Reklamationen unsererseits. Wir mussten mit Winterjacken und Handschuhen arbeiten. Einfach nur unglaublich!! Wärenddessen machen die im Büro Yoga und trinken Prosecco!Erst als das Problem behoben wurde hat man mit der Warenhausleitung Kontakt aufgenommen. Lächerlich!
Wir wurden Stundenlang auf der Fläche alleine gelassen von Warenhausmitarbeiter und wurden von den Kunden beleidigt weil Niemand auf der Fläche ist. Auch da hat Estée Lauder nie reagiert.
Wenn man nach den ganzen Vorfällen dann psychisch kaputt geht wird man gekündigt.
Gar keine Kommunikation wenn wir was seitens Büro brauchten wurde dies immer wieder ignoriert. Wenn Sie etwas brauchten musste sofort gehandelt werden.
Die Angestellten auf der Verkaufsfläche sind nur zahlen.
Nicht wirklich, da wenig Kundschaft mittlerweile werden die Produkte vermehrt online bestellt. Man wird Stundenlang von Warenhausmitarbeiter alleine auf der Fläche gelassen und soll dann auch Kunden von anderen Brands beraten. Und wieder hat sich unsere ach so "familiäre " Firma nie für uns eingesetzt.
So verdient kununu Geld.