10 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alles :o)
nichts, da ich sehr zufrieden bin.
Ich habe aktuell keine konkreten Verbesserungsvorschläge. Mir ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass ich meine Erfahrungen hier bewusst schon mehrfach geteilt habe, weil ich das Arbeitsklima als sehr positiv erlebe.
Umso mehr erstaunen mich vereinzelte negative Rückmeldungen. Aus meiner Sicht spiegeln diese nicht das Gesamtbild wider. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit von über 10 Jahren bei rund 60 Mitarbeitenden spricht für sich.
Natürlich passt es nicht immer für jede Person – das gehört dazu. Insgesamt erlebe ich das Unternehmen jedoch als fairen und wertschätzenden Arbeitgeber, bei dem man sich sehr gut entwickeln kann, wenn man die Chancen nutzt.
Super Arbeitsklima! Die Stimmung im Team ist sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig und begegnet sich auf Augenhöhe. Das macht den Arbeitsalltag angenehm und motivierend.
Ich bin täglich im Austausch mit unseren Kunden und bekomme direkt mit, wie positiv wir wahrgenommen werden. Unsere Leistungen überzeugen, wir werden weiterempfohlen und unser fairer, familiärer Umgang wird sehr geschätzt.
Nach knapp 30 Jahren in der Firma war es mir wichtig, etwas kürzer zu treten. Mein Wunsch nach einem 80%-Modell mit einem freien Tag pro Woche wurde ernst genommen und umgesetzt. Das zeigt mir viel Wertschätzung für meine langjährige Arbeit – ich bin sehr dankbar dafür.
Ich hatte die Möglichkeit, mehrere Weiterbildungen zu machen, was mir viel Selbstvertrauen gegeben hat. Das hat mich sowohl fachlich als auch persönlich weitergebracht. Ich hatte die Möglichkeit, mehrere Weiterbildungen zu machen, was mir viel Selbstvertrauen gegeben hat. Dadurch konnte ich mich fachlich und persönlich stark weiterentwickeln. Besonders schön finde ich, dass ich mich von der Lehrtochter zu einer gut vernetzten Aussendienstberaterin entwickeln konnte – diese Entwicklung habe ich auch meinen Chefs zu verdanken.
Ich bin mit Gehalt und Sozialleistungen zufrieden. Wer engagiert ist und sich einbringt, hat gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und entsprechend positionieren zu können.
Auch beim Thema Umwelt ist die Firma gut unterwegs. Recycling funktioniert und mit der Solaranlage wird aktiv ein Beitrag geleistet.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich top. Man hilft sich gegenseitig, arbeitet gut zusammen und kann sich aufeinander verlassen.
Erfahrung zählt hier wirklich. Ältere Mitarbeitende sind sehr geschätzt und es werden auch heute noch gezielt Personen mit viel Know-how eingestellt.
Ein sehr gutes und vertrauensvolles Verhältnis zu den Vorgesetzten. Ich konnte mich immer auf ihre Unterstützung verlassen – vielen Dank dafür.
Die Arbeitsumgebung ist sehr gut, das Büro ist modern und angenehm. Auf Wünsche wird eingegangen und sinnvolle Anpassungen werden auch umgesetzt.
Die Kommunikation hat sich extrem positiv entwickelt. Man wird heute viel besser abgeholt, wichtige Themen werden offen angesprochen und Informationen fliessen deutlich zuverlässiger.
Für mich war es immer selbstverständlich: Ich wurde als Frau genauso behandelt wie alle anderen. Was zählt, ist der Einsatz und die Leistung – und das wird hier fair anerkannt.
Ich war lange im Innendienst und bin später in den Aussendienst gewechselt. Den Kontakt zu unseren Kunden liebe ich sehr. Über die Jahre habe ich viel gelernt – von Drucktechnik und Materialkunde bis hin zum Verhalten der Maschinen bei der Verarbeitung unserer Produkte. Auch das Kalkulieren von Angeboten, Aufträge erstellen und grafische Beratungen gehören dazu. Es ist genau die Mischung, die mir Spass macht – abwechslungsreich und nie langweilig.
Da klar war dass ich das Unternehmen verlasse konnte ich fristlos gehen und das Unternehmen konnte somit auch Kosten sparen, was mir auch so kommuniziert wurde.
Arbeitsatmosphäre und Geschwindigkeitsdruck!
Menschlicher Umgang, Gleichberechtigung
Mit ein bisschen Gespür merkt man schnell dass hier eine sehr hierarchische Betriebsführung an den Tag gelegt wird.
Der schlechte Ruf hat sich leider bewahrheitet
Durch die Schichtarbeit und den permanent ausgeübten Geschwindigkeitsdruck fühlt man sich ständig gestresst und beobachtet.
Das Ende der Fahnenstange ist hier schnell erreicht
Gehalt ist klar unter dem Durchschnitt, man bezahlt für Arbeitskleider,
Die Schlussabrechnung hat leider auch nicht gestimmt. 4 Wochen Urlaub
Ich habe da mehr erwartet!
Die Mitarbeiter an sich waren wirklich sehr angenehm……mir tun sie leid da viele unzufrieden sind
Wenn man nicht von Anfang an seine Grenzen klar steckt wird probiert.
Wenn man hier nicht von Anfang an den Riegel vorschiebt probiert man die Mitarbeiter klein zu halten.
Arbeitsplätze und Maschinen könnten sauberer sein.
Jeder sagt was anderes, am Ende macht jeder was er will.
Am Liebsten sollte man spuren, wer sich gerne unterdrücken lässt ist hier absolut richtig
Eintönig, laut und ungesund durch sämtliche Dämpfe.
So ziemlich alles. Standards (Arbeitssicherheit, Hygiene, etc.) und Zertifizierungen werden gut erfüllt, der Umgang mit den Mitarbeitern ist menschlich und wertschätzend. Man ist sehr bestrebt, alle Mitarbeiter (Produktion und Administration) gleich zu behandeln. So sieht ein modernes Unternehmen aus. Diese Unternehmen kann ich jedem weiterempfehlen, der gerne in einem familiären Umfeld arbeiten möchte.
Es gibt keine relevanten Themen, die als schlecht zu bezeichnen sind.
Der Selektionsprozess für neue Mitarbeiter ist manchmal etwas unglücklich.
Man wird als Arbeitnehmer sehr gut behandelt und erhält viel Autonomität und Selbstbestimmung.
Hier wird gelebt, was nach aussen kommuniziert wird. In meinem Umfeld wird die Firma als sehr guter Arbeitgeber wahrgenommen.
Wenn privat etwas anliegt, dann wird sehr flexibel darauf und zugunsten der Mitarbeiter reagiert. Die Arbeitszeiten sind klar definiert und man kann sich darauf einstellen und verlassen.
Wer sich mit guten Leistungen zeigt, der kann sich hier weiterentwickeln. Ich konnte meine Chance nutzen und bin nach vielen Dienstjahren in einer verantwortungsvollen Position.
Das Gehalt ist Leistungsgerecht und über dem Branchen-Durchschnitt in der Region. Ich bin zufrieden.
100% Recycling unserer Aluabfälle, brennbare Industrieabfälle gehen in die Verwertung der Fernwärme, komplettes Gebäudedach mit PV-Anlagen, Heizung durch Fernwärme (kein Gas, kein Öl), Kühlung durch Erdsonde.
Vorbildlich!
Einwandfrei - ich arbeite sehr gerne mit meinen Arbeitskollegen zusammen.
Einwandfrei bis zum Tag der Pensionierung.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich bei seinem Vorgesetzen auszutauschen und seine Anliegen vorzubringen. Man wird ernst genommen und gehört. Falls gewünscht kann man sich auch mit der Geschäftsleitung austauschen, die für jeden ein offenes Ohr hat.
Selten so saubere Maschinen und Räumlichkeiten gesehen. Kunden und Lieferanten sind jeweils tief beeindruckt. Modern und aufgeräumt.
Es gibt klare Vorgaben, an die man sich halten muss und damit auch Ordnung herrscht. Es wird offen und ehrlich angesprochen, sollte es unterschiedliche Auffassungen geben.
Jeder wird korrekt und wertschätzend behandelt.
Interessant und nahe am Geschehen des Marktes. Neue Produkte im LMH kennen wir bereits vor deren Lancierung am Handel.
Alles, sonst wäre ich nicht hier und würde es auch offen mit den Inhabern besprechen.
Nichts
Aktuell gar keine, auch die immer wieder angesprochene Kommunikation hat sich deutlich verbessert.
Die Arbeitsatmosphäre ist erheblich gestiegen, seit einige stets negativ eingestellte Mitarbeiter nicht mehr bei uns sind. Ich empfinde Etmark als grosse Familie und es wird auch viel dafür getan, damit dies ständig gesteigert wird.
Ich und die meisten Kollegen können nicht verstehen, dass ehemalige Arbeitskollegen sogar nach mehreren Jahren ausserhalbs des Unternehmens noch negative Bewertungen abgeben. Ich habe auch für den damals bewerteten Zeitraum die Arbeitsbedingungen ausgezeichnet gefunden. Und Etimark bleibt auch nicht stehen und verbessert sich weiterhin ständig!
Büro kann man nicht mit Produktion vergleichen, das ist mir klar. Aber da wir viele sehr langjährige Kollegen in allen Abteilungen in der Firma haben und auch ich bin bereits 28 Jahren im Unternehmen bin, sollte man denken, dass es nicht "so schlecht" sein kann, wie hier manche (immer die gleichen?) behaupten.
An alle die meinen, dass sie hier noch alte Bewertungen abgeben sollen: Ich finde es total unnötig und es entspricht nicht der Realität.
Diese Bewertungen sollten gar nicht mehr veröffentlicht werden, falls es länger als 12-24 Monate her ist. Da sollte sich Kununu auch mal etwas einfallen lassen.
Ich durfte selbst Verkaufs-Weiterbildungen, welche durch die Firma bezahlt wurden, machen. Auch in anderen Abteilungen (auch Produktion) war dies der Fall. Man fördert gezielt, aber ist grosszügig.
Das Lohngefüge ist der entsprechenden Arbeit angepasst.
Ich nehme das Unternehmen als ausserordentlich sozial eingestellt (Einstellung älterer Mitarbeitende) wahr sowie als vorbildlich Umwelt bewusst mit Solarpanels, In-house Recycling Anlagen etc.).
Ich erlebe Vertrauen, Wertschätzung, Respekt und Dankbarkeit jeden Tag.
Sehr gute Infrastruktur, vor allem im elektronischen Bereich wird jede Abteilung gefördert, sodass viel Arbeit automatisiert wird.
Gebäude zweckmässig und sehr sauber, offene Büros mit regem Austausch. Gratis-Parkplätze, kostenlose Früchte, auch bei den Jahresevents zeigt die Firma ihre Wertschätzung und wir hatten schon viele tolle Feste.
Wird immer besser, vielen Dank!
Da ich viel Kundenkontakt habe ist es nie langweilig! Jede Anfrage/Bestellung ist spannend. Neue Projekte fordern mich auch immer wieder aufs neue.
Leider empfand ich die Arbeitsatmosphäre als wenig förderlich. Sowohl die Geschäftsleitung als auch die Abteilungsleiter übten oft erheblichen Druck auf die Mitarbeitenden aus, um das Arbeitstempo zu steigern. Dies geschah oft unter suboptimalen Bedingungen, da teilweise veraltetes oder abgenutztes Verbrauchsmaterial verwendet wurde. Aufträge, die professionelle Maschinen erforderten, wurden stattdessen improvisiert abgearbeitet, was zulasten der Qualität ging. Das schnelle Durchbringen der Aufträge schien wichtiger als sorgfältige Ausführung, was auf Dauer die Motivation und die Qualität beeinträchtigte. Eine nachhaltigere Herangehensweise mit geeigneten Mitteln und realistischen Erwartungen wäre sicherlich förderlich für die Arbeitsatmosphäre und die Arbeitsergebnisse gewesen.
Leider war und ist positives Feedback eine Seltenheit und kam kaum aus anderen abteilungen wenn überhaupt, dann eher aus dem Bürobereich.
Für Mitarbeitende mit Familie ist dieser Job aufgrund der Schichtarbeit äußerst herausfordernd. Zudem betrug der Urlaubsanspruch während meiner Zeit im Unternehmen lediglich vier Wochen, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben weiter erschwert.
Weiterbildung würde ich da eher weniger machen
Das Gehalt wurde immer pünktlich ausgezahlt und war auch vom Lohn her angemessen. Ein negativer Aspekt war jedoch, dass man die Arbeitsstunden täglich kontrollieren musste nach einer Samstagsschicht fehlten die Stunden oft, und man musste ins Büro, um diese korrigieren zu lassen. Hätte man nichts gesagt, wären diese Stunden verloren gegangen, was sehr mühsam war. Positiv hervorzuheben ist, dass meine Urlaubsanträge stets genehmigt wurden, was ich sehr geschätzt habe.
Die Entsorgung von Abfällen und Chemikalien wurde stets ordnungsgemäß und korrekt durchgeführt. In diesem Bereich gibt es nichts Negatives anzumerken die Vorgaben für die richtige Abfallentsorgung wurden zuverlässig eingehalten.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt sehr gut, und ich habe mich im Team meist wohl gefühlt. Leider gab es jedoch gelegentlich Personen, die durch wenig konstruktives Verhalten wie etwa ständige Anpassung an die Führungskräfte Vorteile erlangten. Abgesehen davon war das Arbeitsklima unter den Kolleginnen und Kollegen angenehm und unterstützend.
Es überrascht kaum, dass Mitarbeitende durch die Arbeitsbelastung und den geringen Erholungszeitraum anfälliger für Burnouts oder psychische Belastungen werden. Auch wenn die vier Wochen Urlaub gesetzlich zulässig sind, gab es im Unternehmen Mitarbeitende, die kurz vor dem Pensionsalter standen und trotz Schichtarbeit nur diesen Mindesturlaub zur Verfügung hatten. Dies zeigt leider ein mangelndes Einfühlungsvermögen der Geschäftsleitung und wenig Verständnis für die Bedürfnisse und Gesundheit langjähriger und älterer Beschäftigter.
Das Verhalten der Geschäftsleitung gegenüber den Mitarbeitenden empfand ich häufig als unangemessen. Es schien, als ob man eher auf Kontrolle und Überwachung aus war, was beispielsweise durch das Aufstellen eines Computers mit Pausentabelle vor dem Raucherraum oder in der Kantine deutlich wurde, um schnell überprüfen zu können, wer ausgestempelt hatte. Zudem wurden kollektiv Bestrafungsmaßnahmen ergriffen, wie etwa das Abziehen des ersten Krankheitstages von der Arbeitszeit aller, nachdem es vermehrt zu Fehlzeiten kam. Diese Maßnahme ist zwar gesetzlich zulässig, doch benachteiligt sie all jene, die regelmäßig zur Arbeit kamen und nur selten krankheitsbedingt ausfielen. Eine gezieltere Lösung, die jene zur Verantwortung zieht, die häufig fehlen, wäre gerechter gewesen.
Die Arbeitsbedingungen waren alles andere als akzeptabel. Es herrschte enormer Druck von der Geschäftsleitung, der darauf abzielte, alles immer schneller zu erledigen. Qualität wurde dabei völlig vernachlässigt und war anscheinend zweitrangig. Diese Einstellung zeigt, dass es der Führung nicht um das Wohl der Mitarbeitenden oder um nachhaltige Arbeitsergebnisse geht, sondern nur um die Quantität und die schnelle Erledigung von Aufgaben.
Die Kommunikation im Unternehmen ließ ebenfalls zu wünschen übrig. Entscheidungen, wie die Anordnung von Arbeit an Samstagen, wurden teilweise ohne Rücksprache mit den Mitarbeitenden getroffen. Zwar war dies nicht immer der Fall, kam jedoch gelegentlich vor. Zudem herrschte Unsicherheit darüber, ob die Überwachungskameras im Raucherraum, in der Produktion und in anderen Bereichen auch Ton aufzeichnen. Es wurde zwar behauptet, dass dies nicht der Fall sei, jedoch gab es nie einen eindeutigen Beweis dafür. Eine klarere und transparentere Kommunikation wäre hier sicherlich hilfreich gewesen.
Mitarbeitende, die durch ständige Anpassung und das Melden oder Herabwürdigen anderer Kollegen auffielen, wurden oft bevorzugt behandelt. Dieses Verhalten wurde durch die Führung nicht nur toleriert, sondern scheinbar auch belohnt, was das Arbeitsklima beeinträchtigte und zu Spannungen im Team führte.
Die Arbeit machte in dieser Zeit durchaus Freude, jedoch waren wir häufig samstags im Einsatz. Teilweise gab es Aufträge, für die die Maschinen nicht geeignet waren. In der Theorie war vieles schneller und effizienter, als es in der Praxis tatsächlich umgesetzt werden konnte.
Mir fällt auf, dass man auf negative Bewertungen hier eher beleidigt reagiert und sich rechtfertigen muss. Das finde ich schade - auch negatives Feedback kann einem voran bringen!
Ich hoffe sehr, dass die Einstellung zu Leistung und psychischen Krankheiten,
die Kommunikation und die Work-Life-Balance in den letzten 5 Jahren besser geworden sind.
Ich habe das Team damals nicht als Einheit empfunden. Der Druck der Chefetage war für mich enorm und überfordernd obwohl ich Spass am Job selbst hatte.
Ich habe mich sehr zeitintensiv in den Job investiert und mein Bestes gegeben. Den Anforderungen konnte ich aber nicht gerecht werden, was in kurzer Zeit zu Überforderung führte und ein Burnout zur Folge hatte. Ich war damals nicht die einzige, die auf Grund des grossen Drucks psychische Probleme/ Burnouts usw. Entwickelte.
Ich finde es sehr schade, wie das Arbeitsverhältnis damals geendet hat. Der Umgang mit psychischen Erkrankungen/Burnout waren aus meiner Sicht jedoch verletzend, respektlos und sehr bedenklich- psychische Krankheiten nehmen immer mehr zu und können jeden treffen!
Ich hatte viel Verantwortung - für eine Lehrabgängerin aber definitiv im Nachhinein zu viel!
Das Team war damals sehr unruhig und gespalten. Zusammenhalt war für mich nicht vorhanden - Stattdessen ein grosser Konkurrenzkampf. Ich hoffe das hat sich inzwischen geändert.
Ich bin mit meiner Überforderung mehrfach zum damaligen Abteilungsleiter, um mir Hilfe zu holen. Geändert hat sich aber leider nichts. Für mein Burnout hatte die Geschäftsleitung kein Verständnis, hat mich fast täglich mit Anrufen, wann ich denn wieder gesund bin bedrängt. Schliesslich wurde ich während der Krankheit gekündigt. Mein Arbeitszeugnis enthielt Aussagen, die es einem im Bürojob fast unmöglich machen einen neuen Job zu finden - Kompromisse/Änderungen waren kaum oder nur mit viel Diskussionen möglich. Im Nachhinein finde ich das sehr schade.
Die Abteilungsleitung war meiner Meinung nach damals sehr passiv. Die Ausdrucksweise war sowohl von der Abteilungsleitung, als auch von der Chefetage für mich sehr verletzend. Ich habe mich unverstanden und in meinen Problemen nicht ernst genommen gefühlt.
Ich habe in der Etimark viel gelernt. Die Arbeit habe ich immer gerne gemacht und die Kunden, die ich betreut habe waren super! Ich bin in den Aufgaben aufgegangen und hatte Spass daran.
ich glaube immer noch, dass Etimark auch in der Region mehr bekannt sein sollte.
bin zufrieden
Es wäre schön, wenn die Kollegen noch mehr zusammenhalten würden, auch Abteilungs-übergreifend.
Vor allem die Programme und selbst entwickelte Software ist super, unglaublich was uns die Programme im Vergleich zu früher an Arbeit abnehmen.
ist schon viel besser als früher.
Jeder Auftrag ist ein Unikat. Man muss mitdenken und das macht Spass.
Er achtet auf seine Mitarbeiter
Nichts
Ausser das die Umkleiden größer sein könnten
Es wird auf Wiederverwertung geachtet
Funktioniert und meiner Ansicht nach sehr gut
Für einen industriebetrieb sper
Kann nichts schlechtes darüber sagen
Super
Wir sind immer auf dem laufenden
Für mich passt das
Abwechslungsreich
Das selbstständige und eigenverantwortliche Arbeiten. Jeder wird respektiert und neue Ideen und Verbesserungen werden wertgeschätzt.
Team-Events können von allen Abteilungen organisiert und durchgeführt werden.
Im Bereich der Kommunikation ist noch Verbesserungspotential, aber es ist schon einiges besser geworden in dem vergangenen Jahr.
Wenn man selbst eine gewisse Offenheit und positive Einstellung mitbringt, erzeugt man auch eine gute Arbeitsatmosphäre.
Durch das Gleitzeitmodel ist es möglich einen guten Ausgleich zu schaffen. Zum Beispiel kann man die Mittagspause großzügiger gestalten und ins nahe gelegene Fitnessstudio trainieren gehen.
Wissen / Können / Wollen - Weiterentwicklung des Mitarbeiters wird gefördert
In allen Teams gibt es mal Höhen und Tiefen, wichtig ist nur, dass keiner zurückgelassen wird und jeder für jeden einsteht.
Respektvoller Umgang auf allen Ebenen
Hier ist wohl in jedem Unternehmen noch Luft nach oben.
Man wird gefordert und gefördert. Weiterentwicklung jedes Einzelnen steht im Vordergrund.
Sehr familiäres Betriebsklima
TOP. flexible Arbeitszeiten, spontane Ferienplanungen, etc.
Die Mitarbeiter werden mit Weiterbildungen und Karriereperspektiven - wenn möglich und sinnvoll - immer unterstützt. Ich wurde sehr gefördert, sowohl beruflich wie auch mit Weiterbildungen und Kursen.
Ich war mit dem Gehalt und den Sozialleistungen zufrieden.
Die Etimark AG schaut sehr auf die Umwelt.
Wir waren ein kleines Team in der IT. Der Zusammenhalt war super und man konnte sich immer auf den anderen verlassen. Mein Vorgesetzter setzte sich jederzeit für mich ein.
Kann nicht sagen ob langdienende Mitarbeiter mehr geschätzt werden. Aus meiner Sicht wurde jeder Mitarbeiter sehr geschätzt.
Sehr Kollegiales verhalten von meinem Vorgesetzten, was sehr geschätzt wird. Konflikte werden sachlich betrachtet und direkt kommuniziert.
Moderne IT Infrastruktur, moderne Arbeitsplätze, moderne Firma.
Zu Beginn war die Kommunikation befriedigent. Mit der Zeit hat sich dies jedoch geändert. Die Mitarbeiter werden über Zukunftspläne, aktuelle Ergebnisse, veränderungen, etc. informiert und miteinbezogen.
Lehrlinge, Mitarbeiter & Kader wurden alle gleich behandelt.
Mein Aufgabenbereich war sehr interessant und spannend. Ich wurde jederzeit gefördert.
So verdient kununu Geld.