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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vergünstigungen auf Reisen, jährliche Mitarbeiterreise
siehe Bewertung
Aus meiner Sicht besteht vor allem bei der internen Kommunikation Verbesserungsbedarf. Informationen sollten Mitarbeitende rechtzeitig und vollständig erreichen, bevor sie nach aussen kommuniziert werden. Ausserdem wäre eine stärkere Präsenz der Personalabteilung im Arbeitsalltag wünschenswert, um Mitarbeitende besser zu begleiten und als neutrale Anlaufstelle bei Anliegen oder Konflikten zur Verfügung zu stehen. Darüber hinaus würde ein wertschätzender, transparenter und empathischer Führungsstil das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken und zu einer nachhaltig besseren Zusammenarbeit beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich teilweise als schwierig empfunden. Innerhalb des Teams gab es eine deutliche Gruppenbildung, wodurch sich nicht alle Mitarbeitenden gleichermassen eingebunden fühlten. Ausserdem wurde häufig über Kolleginnen und Kollegen gelästert, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete. Auch die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten war herausfordernd, da Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen verbessert werden müssen.
Das Image des Unternehmens habe ich als gemischt wahrgenommen. Positiv ist, dass das Unternehmen viele interessante und namhafte Aufträge betreut. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass mit Kritik und Fehlern nicht immer konstruktiv umgegangen wurde. Eine offenere Fehlerkultur und die Bereitschaft, Feedback als Chance zur Verbesserung zu nutzen, könnten aus meiner Sicht sowohl das Arbeitsklima als auch die Aussenwirkung des Unternehmens stärken.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. In arbeitsintensiven Phasen hätte ich mir jedoch mehr Verständnis für die Belastung der Mitarbeitenden sowie eine bessere Planung gewünscht.
Es gab nur wenige erkennbare Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung. Mehr strukturierte Fortbildungsangebote und transparente Entwicklungsperspektiven wären wünschenswert.
Das Gehalt empfand ich im Vergleich zur Verantwortung und zum Arbeitsaufwand als eher niedrig. Während meiner Beschäftigungszeit gab es keine spürbaren Lohnerhöhungen. Zudem wurden aus meiner Sicht wiederholt Gehaltsentwicklungen oder Anpassungen in Aussicht gestellt, die letztlich nicht umgesetzt wurden. Mehr Transparenz und Verlässlichkeit bei Gehaltsgesprächen und zugesagten Entwicklungen wären wünschenswert.
Dieses Thema spielte im Arbeitsalltag aus meiner Sicht eher eine untergeordnete Rolle. Hier könnte das Unternehmen künftig stärkere Akzente setzen.
Der Zusammenhalt war innerhalb einzelner Gruppen durchaus vorhanden. Teamübergreifend wurde die Zusammenarbeit jedoch durch Gruppenbildung und mangelnde Offenheit erschwert. Ein stärkeres Miteinander und ein respektvollerer Umgang hätten das Arbeitsklima verbessert.
Hierzu kann ich keine besonderen positiven oder negativen Erfahrungen berichten.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich unterschiedlich erlebt. Mein direkter Vorgesetzter war grundsätzlich kompetent, ansprechbar und die Zusammenarbeit mit ihm war überwiegend positiv. Auf höheren Führungsebenen empfand ich den Umgangston jedoch häufig als drohend und wenig empathisch. Kritik oder Anliegen wurden aus meiner Sicht nicht immer auf Augenhöhe behandelt, wodurch eine offene Kommunikation erschwert wurde.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gemischt. Positiv hervorzuheben sind die Möglichkeit zur Gleitzeit sowie grundsätzlich auch die Option auf Homeoffice. Allerdings war die Nutzung des Homeoffice an bestimmte Bedingungen geknüpft (ganztägiger Telefondienst --> Kontrolle durch Arbeitgeber), wodurch die Flexibilität eingeschränkt wurde. Verbesserungsbedarf sehe ich bei den Büroräumlichkeiten: Das Grossraumbüro verfügte weder über eine Klimaanlage noch über eine angemessene Heizung, was insbesondere an sehr heißen oder kalten Tagen die Arbeitsbedingungen spürbar beeinträchtigte.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht unzureichend. Der Grundsatz „intern vor extern“ wurde häufig nicht eingehalten. Mehrfach erfuhren Mitarbeitende erst durch Kundinnen und Kunden von Änderungen oder Neuerungen bei Tagesfahrten, anstatt vorab intern informiert zu werden. Das führte zu Unsicherheiten und erschwerte eine professionelle Kundenbetreuung.
Während meiner Zeit im Unternehmen fiel mir auf, dass Frauen in Führungspositionen kaum bzw. gar nicht vertreten waren. Woran dies liegt, kann ich nicht beurteilen. Dennoch würde ich mir eine stärkere Förderung von Frauen in Führungsrollen sowie insgesamt mehr Vielfalt auf den verschiedenen Führungsebenen wünschen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Allerdings wurden organisatorische Herausforderungen und Kommunikationsprobleme häufig zur zusätzlichen Belastung.
Kommunikation, Leitung, Fairness, Loh, Benefits
Kommunikation, Leitung, Fairness, Loh, Benefits, Transparenz
sicherer job
menschen sind ihm egal, ausbeuten, ausbeuten, ausbeuten, werdet einfach nicht arbeitende im öffentlichen verkehr bei der vbg oder eurobus
einfach menschliche arbeitszeiten
generell gut, aber immer diese Kontrollverhalten und Machtspiele der VBG
weiss ich nicht, aber intern sicher nicht so gut
lange präsenzzeiten, viele arbeitstage am stück
gar nichts, firma nicht interessiert
generell sehr motiviert und hilfsbereit
sehr gut sehr gut sehr gut
der ruf des chefs ist, dass er verbrannte erde hinterlässt
versteckt die ausbeuterei hinter dem öffentlichen verkehr
von oben herab, kein vertrauen
im Rahmen, kann nichts aussetzen
sehr gut sehr gut sehr gut
keine veränderungsmöglichkeiten, immer das gleiche
Pünktliche Lohnzahlung
13. Monatslohn wird pro rata Monatlich ausbezahlt.
Für gute Arbeit, ein guten Lohn.
Alles zieht an einem Strick, aber nicht gemeinsam.
Es eilt nicht der beste Ruf voraus.
CZV Schulungen gut.
Alles Gesetzes Comform aber nicht mehr.
Monatliche Audio Meetings
Endtäuscht was ihr in Biel für ein Fahrlehrer Ausbildner habt nie mehr !
Sehr entdäuscht von Biel was ihr für ein Fahrlehrer habt ich rate es niemanden ausser er will veim Ausbildber 20 tausend abgeben -:(
In Biel eine BusPrüfung absolvieren aufpassen Massenabfertigung und Profit DompingPreis
ist mann 50 plus wird man schlecht behandelt
Moderner Arbeitsplatz
Ausnützung de MA aber meist Gesetzeskomform.
Minimum Gehalt und Minimum PK
Vielfältig
Informieren gut
Wenig Zeit für Pw Ablösung
Keine
Die Arbeit an und für sich. Arbeitsklima und die Kollegen dort.
Lohn, Pensionskasse.
Damit nicht ständig die Leute kommen und gehen, egal ob bei Chauffeuren oder im Büro, mehr Lohn zahlen. Oft ist dies der einzige Grund weshalb Leute wieder gehen. Ausserdem gibt es Dienste, da arbeitet man ca. 14 Stunden.
Mehr Anerkennung für das Ausführen eines Bahnersatzes.
Pünktlich ja. Zufriedenstellend nein.
„Versteckt“ sich nur im Büro. Sucht und hat null Kontakt zu Mitarbeitern. Es sei denn wir müssen zum Büro.
Aufstiegschancen allgemein sehr gering, egal ob Mann oder Frau.
Es bekommen Quereinsteiger eine Chance und es gibt einen relativ modernen Fuhrpark. Es wird sich bemüht aber bei dem Versuch und den Worten bleibt es. Auch Kommunikation mit den MA wird angestrebt.
Veraltete Strukturen gepaart mit moderner Technik und dazu noch der Wille den Mitarbeiter unter Kontrolle zu halten. Na ja kann leider nicht gut gehen. Neueinsteiger bekommen teils noch niedriger Löhne als sonst schon. Schlechte Kommunikation. Falsche Versprechungen. Der Versuch mit der Kommunikation bleibt meist Ergebnislos und wird dann von den MA nicht mehr genutzt weil kein Sinn drin gesehen wird. Allgemein schlechte Stimmung was die Zukunft in der Firma betrifft. Viele MA sehen auf Dauer keine Perspektive im Unternehmen.
Man sollte seine gesamte Personalpolitik einmal zeitgemäss gestalten und vor allem auch mal sozialer denken was die MA betrifft. Veraltete und überholte Strukturen verschlingen Geld und Zeit und sorgen für unnötige Fehler. Versuche zu digitalisieren scheitern an schlechter und nicht vorhandener Technik.
Leider nur Mittel weil man eben mit den negativen Begleiterscheinungen irgendwie immer ein wenig bis sehr frustriert ist.
Image eines Großunternehmens und das ist immer gleich. Der MA ist nur eine Nummer und muss funktionieren. Na ja der rege Personalwechsel zeigt es eindeutig
Keines!!! Monatelang kein Wochenende frei oder Zeit für die Familie.
Da gibt es nichts mit Karriere. Eine Schiene zu beginnen um sich hochzuarbeiten bedeutet auch das man schnell von heute auf morgen entlassen wird und ist finanziell nicht reizvoll.
Unterster Bereich in der Branche aber Sicher und Pünktlich!
Im Bereich Umwelt bemüht man sich aber versagt auf ganzer Linie. Busse fahren leer Stundenlang durch die Gegend um dann 10 Minuten oder 1 Stunde gesamt mit Personen zu fahren. Ökologisch und Umweltpolitisch und sogar wirtschaftlich ein Disaster.
Es wird nie einen kompletten Zusammenhalt geben aber man bekommt von den meisten Kollegen immer eine hilfreiche und nette Antwort. Man sieht sich teilweise auch nicht oft.
Es werden Versprechnungen gemacht um Mitarbeiter einzustellen welche aber nicht gehalten werden (gehalten werden können). Grundlegend ein schlechter Ansatz!
Am liebsten wäre es dem Unternehmen man stellt weder Fragen noch widerspricht man. Es kommen Aussagen wie (Das ist so und ohne Diskussion) Na ja da läuft dann schon was falsch und man hat die Bedeutung eines Arbeitsvertrages nicht verstanden.
Vielseitige Aufgaben und Arbeitsaufträge.
Frühe Anmeldung von Kurzarbeit, nützt nur nichts wenn man trotzdem Mitarbeiter entlässt
Kommunikation ist schrecklich, wichtige Beschlüsse (wie Wechsel des CEO) werden auf Intranet positioniert bevor Mitarbeitende persönlich informiert wurden! Treue Mitarbeiter werden in so einer schwierigen einfach entlassen, ohne das versucht wird, eine Lösung zu finden
Es sollte nicht nach zwei Wochen Kurzarbeit langjährige Mitarbeiter auf die Strasse stellen!
So verdient kununu Geld.