6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität
Marktgerechte Löhne und Modelle
Man spürt ein tiefes Misstrauen. Es herrscht ein Klima der permanenten Kontrolle, in dem man sich ständig beobachtet fühlt.
Die Fassade glänzt, der Kern ist morsch. Während Unmengen in poliertes Employer Branding investiert werden, klaffen Schein und Sein weit auseinander. Die hohe Fluktuation und der fragwürdige Führungsstil haben sich in der Branche längst herumgesprochen.
Flexible Arbeitszeiten existieren nur auf dem Papier. In der Realität wird erwartet, dass man bis spät abends parat steht. Wer früher geht, gilt als illoyal. Das Chaos und die spontanen Prioritätsänderungen der Geschäftsführung machen Überstunden zur Regel.
Budget für Fortbildungen wird eher als lästiger Kostenpunkt denn als Mehrwert gesehen. Wer vorankommen will, muss das selbst finanzieren und organisieren. Beförderungen folgen eher dem Prinzip „Sympathie vor Leistung“.
Die Bezahlung hinkt dem Marktdurchschnitt hinterher. Gehaltsanpassungen werden mit Verweis auf die wirtschaftliche Lage abgelehnt, während gleichzeitig Geld in die kostspieligen Steckenpferde des CEOs fliesst.
Ein grüner Anstrich fehlt intern fast völlig; echte ökologische oder soziale Projekte sucht man vergebens.
Die Belegschaft hält eng zusammen. Primär als Schutzmechanismus, da man von der Führungsebene keinerlei Rückhalt erfährt
Erfahrene Mitarbeiter sind willkommen, solange sie stillschweigend funktionieren. Wer es wagt, eingespielte (und oft logischere) Abläufe gegen neue Willkür zu verteidigen, wird schnell als „reformunwillig“ abgestempelt.
Das Kernproblem des Unternehmens. Es regiert ein veraltetes „Befehl und Gehorsam“-Schema, bei dem menschliche Empathie völlig auf der Strecke bleibt.
Die Hardware ist okay, aber das psychologische Umfeld ist belastend. Das Büro ist auf Überwachung getrimmt, nicht auf eine positive Wohlfühlatmosphäre.
Informationen fliessen fast nur reaktiv. Meistens dann, wenn bereits Fehler passiert sind. Transparente oder vorausschauende Kommunikation existiert nicht.
Modernes Auftreten nach aussen, Vitamin B nach innen. Wer einen guten Draht zum CEO hat, wird gehört. Sachliche Gleichbehandlung ist zweitrangig.
Die Projekte an sich hätten Potenzial und wären spannend, wenn sie nicht durch die permanenten strategischen Zickzack-Kurse entwertet würden.
Geprägt von Misstrauen und dem Gefühl, ständig beobachtet zu werden.
Aussen hui, innen pfuii. Das Unternehmen investiert viel in poliertes Employer Branding und Social-Media-Präsenz, aber die interne Realität holt dieses Bild schnell ein. In der Branche spricht sich die hohe Fluktuation und der spezielle Führungsstil langsam herum.
Theoretisch gibt es Gleitzeit, praktisch wird Präsenz und Erreichbarkeit bis spät in den Abend als Loyalitätsbeweis gewertet. Durch das herrschende Chaos und kurzfristige Prio-Themen des CEOs sind Überstunden vorprogrammiert.
Weiterbildung wird als Kostenfaktor statt als Investition gesehen. Wer sich entwickeln will, muss das meist in Eigenregie tun. Wirkliche Karrierepfade gibt es nicht, da Aufstiegschancen eher von Sympathie als von Leistung abhängen.
Das Gehalt liegt eher im unteren Marktdurchschnitt. Gehaltsverhandlungen werden oft mit Verweis auf schwierige Marktphasen abgeblockt, während gleichzeitig kostspielige Prestigeprojekte des CEOs vorangetrieben werden.
Intern spielt Nachhaltigkeit kaum eine Rolle. Wirkliche Initiativen fehlen.
Man stützt sich gegenseitig, weil die Führung es nicht tut.
Langjährige Erfahrung wird zwar geschätzt, solange sie funktioniert. Sobald ältere Kollegen jedoch eingespielte (und oft sinnvollere) Prozesse verteidigen, werden sie als veränderungsresistent abgestempelt.
Leider das Hauptproblem. Klassisches Command-and-Control-Verhalten ohne Empathie.
Die technische Ausstattung ist in Ordnung, aber die Atmosphäre im Büro ist angespannt. Man merkt, dass das Umfeld eher auf Kontrolle als auf Wohlbefinden ausgelegt ist.
Findet eigentlich nur statt, wenn etwas schiefgelaufen ist. Keine proaktive Information.
Nach aussen gibt man sich modern, intern entscheidet aber oft die persönliche Nähe zum CEO über Aufstieg und Gehör.
Die Aufgaben an sich wären spannend, werden aber durch ständige Richtungswechsel entwertet.
Super Teamspirit und kollegialer Zusammenhalt. Flache Hierarchien, viel Entfaltungsmöglichkeiten wenn man diese sucht, KMU Spirit.
-
Versteht kein Verbesserungsvorschlag, kein Respekt vor Mitarbeitern
Neue Chefs, Teppiche raus, keine Glastüren mehr in den Büros, mehr Mitarbeiter einstellen
Schaut euch die Google Rezesionen an
Samstage arbeiten, Überstunden machen
Wollen Papierlos arbeiten, wir müssen aber jede Abrechnung ausdrucken, kontrollieren lassen und wegen einem Absatz zu viel das Blatt nochmals ausdrucken. Völlig daneben
Büro gegen Büro
Keiner Grüsst am Morgen, keine wirklichen Chefweiterbildungen absolviert wahrscheinlich
0 Sterne wären angebrachter
Eintönig
Im Team arbeiten alle konzentriert, Spass hat aber auch Platz!
Arbeit und Freizeit lässt sich sehr gut miteinander verbinden, weil die Arbeitszeiten nicht so starr sind.
Wir arbeiten so gut wie es geht papierlos. Das kann aber nicht von allen gleich gut umgesetzt werden.
Wenn jemand will und sich auch entsprechend bemüht und sein Willen zeigt, weiterkommen zu wollen, dann wird das gesehen und es werden Chancen gegeben. So war das zumindest bei mir.
Jeder hilft jedem!
Es kommt nicht auf das Alter darauf an, finde ich, sondern die Person muss einfach eine gewisse Dynamik mitbringen. Es wird findet keine Unterscheidung zwischen Jung und Alt statt.
Positive Fehlerkultur und viel Freiraum.
Die Einrichtigung ist top, nur die Klimaanlage fehlt im Sommer! Es ist im Sommer manchmal schon sehr heiss in den Büros.
Es gibt regelmässig (2 - 4 x im Monat) Teamsitzungen, wo das Team über die wichtigsten Neuerung informiert wird. Es gibt aber Verbesserungspotenzial.