13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produkt
Meinungsbildung durch unfähige Personen
VR und GL durch qualifizierte Personen ersetzen
Ich kann die Zusammenarbeit mit diesem Team empfehlen. Sie legen großen Wert auf die Qualität ihrer Produkte und arbeiten engagiert daran, hohe Standards einzuhalten. Außerdem unterstützen sich die Teammitglieder gegenseitig, was zu einer guten Zusammenarbeit und einem angenehmen Arbeitsumfeld beiträgt. Insgesamt war es eine sehr positive Erfahrung.
Verantwortung, Respekt, gegenseitiges Verständnis
Super
Genugt
Perfect
Sehr gut
Sicher
Ja
Habe echt lange überlegt, aber mir ist nichts eingefallen.
Die beste Freundin der Inhaberin manipuliert mit der Inhaberin und alle wissen das. Sie redet alle schlecht und entlässt regelmässig ganze Teams. Die Mitarbeiter haben Angst vor ihr und reden untereinander darüber, da sonst nirgends Gehör gefunden wird für diese Situation. Sie ist definitiv das grösste Problem dieser Firma.
Die beste Freundin aus dem Geschäft und vor allem von Mitarbeitern fern halten. Sie hat bereits 3 Positionen in der Firma- Einkaufsleiterin, Betriebsleiterin und Montageleiterin. Die Arbeit dahinter wird aber von anderen ausgeführt- ihr ist nur wichtig zum überall mitreden zu können.
Sehr angespannt, da die GL von der Einkaufs- und Betriebsleiterin stark beeinflusst ist. Entscheidungen wie Abmahnungen/Entlassungen, werden auf Grund ihrer Aussagen getroffen, obwohl sie meistens erfunden sind - sobald sie merkt, dass jemand mehr Wissen hat als sie selbst. Dann gibt es auch kein Gehör für die andere Seite. Die meisten Mitarbeiter werden von ihr gemobbt - durch Ignoranz, herablassendes Verhalten, hinter dem Rücken sprechen, usw.
Stark geschädigt
Life gibt es nicht. Entweder man lebt für die Firma und hat am besten keine Familie oder Freunde oder man wird als faul abgestempelt. Um 17h nach Hause zu gehen, nachdem man die Arbeit erledigt und die Stunden erreicht hat, ist ein No Go. Die GL inkl. der besten Freundin ist meist bis spät in die Nacht im Unternehmen am saufen und am nächsten Tag wird im
Büro auf dem Sofa geschlafen inkl. Schnarchen, Gase ablassen.
Überhaupt nicht erwünschenswert sich weiterzuentwickeln
Verhandlungssache - liegt aber klar im unteren Bereich
Bis auf Esoterik nichts
Es entstehen Gruppen, die sich dann gegenseitig unterstützen. Das ist aber nicht erwünscht von der GL. Es werden immer mehr pensionierte Menschen eingestellt und die jüngeren werden entlassen. Dementsprechend ist die Dynamik geschädigt. Es ist auch schwierig einen Zusammenhalt zu kreieren, da die Leute gefühlt monatlich ausgetauscht werden.
Pensionierte Leute werden bevorzugt und den jüngeren kündet man innert kurzer Zeit.
Sehr spirituell, die Mitarbeiter werden anhand des chinesischen Horoskops selektiert und je nachdem wie der Mond steht, wird entschieden. Am Anfang der Anstellung wird man gefeiert und nach ein paar Tagen oder Wochen ändert sich das Verhalten ins negative (unabhängig von der Arbeitsleistung). Es gibt sehr viel Personalwechsel, da alle Fehler im Betrieb (meist von der Einkaufsleitung ausgehend) auf unbeliebte Mitarbeiter abgewälzt werden. Grundsätzlich unberechenbares Verhalten durch täglichen Alkoholkonsum während der Arbeitszeit. Sie machen die Psychen der Mitarbeiter kaputt.
Mindestens 43h Woche, da Vorholzeit aufgebaut werden muss für die Brückentage. 4 Wochen Ferien und keine Benefits. Homeoffice wird nur auserwählten Mitarbeitenden gestatten, den meisten absolut nicht.
Herrscht nur zwischen 2-3 Personen, die anderen Mitarbeiter müssen den Befehlen folgen. Falls nicht, droht direkt Kritik, Ignoranz und schnell mal die Entlassung. Es wird viel hinter den Rücken gesprochen und vor allem gelästert. Sobald ein Mitarbeiter die Firma verlässt, wird laut über diesen hergezogen.
Gibt es nicht. Nur die beste Freundin der Inhaberin ist zu allem berechtigt und dirigiert alles und jeden indirekt, sowie direkt. Gleichzeitig hat sie absolut keine Fähigkeiten-weder im Büro, noch in der Kommunikation. Zum Glück für sie und Pech für die anderen, gibt es KI.
Die Branche ist interessant, aber die Arbeitsweise und der Umgang mit den Mitarbeitenden wie im Mittelalter. Es werden auch oft unqualifizierte Leute eingestellt, zum Lohnkosten sparen oder weil das Horoskop passt.
Es fällt mir wirklich sehr schwer irgend einen Punkt zu finden das Gut war
. Noch nie in so einer schlecht organisierten Firma gearbeitet.
Kein Prozess, keine vernünftige Besprechungen, gar nichts.
1. Kein Geschäftsprozess
2. Keine eigene Meinung haben
3. Maximale Stundenwoche
4. Freche Bis unzuässige Antworten
5.Unrelevante Dinge wie Sternzeichen und privates werden kritisiert
6. Alles was die Vorgesetzten sagen muss man zustimmen auch wends 0 Sinn macht.
Mann könnte noch mind 20 weitere Punkte aufzählen
Jemanden Anzustellen als Vorgesetzten der Fachlich sowohl auch sozial das Ding dazu hat. Aber wenn man jemanden anstellt der nicht mal eine Büroausbildung hat kann man nicht viel erwarten.
Schuster bleib bei deinem Leisten…
Das traurige dabei ist das es alle merken aber trotzdem nichts unternommen wird.
1 Sterne Bewertung gilt als überbewertet.
Lästern und sich selber gut darstellen..
Sehr schlecht bis misserabel.
Die hohe Fluktionsrate inert kurze Zeit sagt schon sehr viel aus.
Viele Mitarbeiter wurden rausgemobbt.
Solange man alles zustimmt ist alles bestens.
Sobald man eine andere Meinung hat ist nichts mehr gut.
Existiert nicht! 45 h Woche und jeden Abend möglichst lange bleiben.
Keine! Auch wen man eine Weiterbildung vollständig selber bezahlen will ist das unerwünscht!
Verhandlungssache
Gratisparkplatz.. immerhin was positives gefunden.
Junges Kollegiales Team
Aussagen wie : Sie ist keine Referenz für mich..
Arroganz und Selbstverliebt!
Vorgesetzte können auf dem Sofa schlafen und angeben man wäre jeden Abend bis 23:00 im Geschäft.
Über jeden Mitarbeiter gelästert und sich als die Arme dargestellt.
Über Mitarbeiter lästern wenn man ein Redbull trinkt aber selber über Mittag Alkohol trinken und noch das Gefühl haben es merkt sowieso niemand!
Sehr altmodisches denken.
Wenn man am Freitag um 17:00 nach Hause will ,wird man angeschaut as ob man 2 Wochen bezahlte Ferien verlangt hätte.
Kein Homeoffice , kein Vertrauen..
Nichts funktioniert in dieser Firma.
Keine Kommunikation keine eigene Meinung erlaubt , mitdenken verboten.
Bezieht sich alles auf die Vorgesetzten
0! Verbesserungsvorschläge unerwünscht, mitdenken unerwünscht.
Mann muss einfach zu allem zustimmen was die Vorgesetzte will.
Das Einzig positive in dieser Firma
Teilweise engagierte Mitarbeitende auf operativer Ebene
Schwieriges, teilweise belastendes Arbeitsklima.
Führung stark von persönlichen Sympathien geprägt.
Fehlende Transparenz bei Entscheidungen.
Fragwürdige Massstäbe in Personalfragen.
Fachliche Defizite in zentralen Bereichen.
Eine Firmenschliessung und Entlassung aller unter Druck gesetzten Mitarbeiter wäre hier das beste.
Meine Zeit im Unternehmen war für mich persönlich eine äusserst negative Erfahrung. Ich habe mich vom ersten Tag an nicht wohlgefühlt. Das Arbeitsklima empfand ich als angespannt, teilweise von Gerüchten, Ausgrenzung und spürbarem Konkurrenzdenken geprägt. Ein respektvoller, wertschätzender Umgang war aus meiner Sicht nicht selbstverständlich.
Insgesamt empfand ich die Unternehmenskultur als wenig inklusiv, wenig transparent und nicht leistungsorientiert. Für mich war diese Zeit psychisch belastend, und ich kann das Unternehmen daher nicht empfehlen.
Um einen freien Tag zu erhalten muss man sich rechtfertigen und noch erklären warum man diesen Tag frei benötigt. Unterste Schublade. 43h Woche und bitte so lange wie noch möglich am Abend bleiben. Pünktlich nach Hause gehen? Fehlanzeige. Vorgesetzte schlafen im Büro, während andere Akern. Nur um damit angeben zu können, man hätte die ganze Nacht gearbeitet. Traurig und Peinlich!
In so einer Firma will man sich eher zurückbilden als weiterbilden
Zusätzlich hatte ich den Eindruck, dass teilweise unprofessionelle Massstäbe angelegt wurden – sogar Themen wie Sternzeichen oder astrologische Einschätzungen wurden meiner Wahrnehmung nach in Gesprächen ernsthaft berücksichtigt. Für ein modernes Unternehmen halte ich das für äusserst fragwürdig.
Gibts nicht.
Besonders irritierend war für mich, dass Entscheidungen scheinbar stark von persönlichen Sympathien abhängen. Wer es sich mit bestimmten einflussreichen Personen „verspielt“, muss nach meinem Eindruck ernsthaft um seine Position fürchten. Transparente und objektive Kriterien waren für mich nicht erkennbar.
Zu lange Arbeitszeit und nur 4 Wochen Ferien
Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende systematisch isoliert oder unter Druck gesetzt wurden. Für mich wirkte das Verhalten stellenweise wie Mobbing. Zudem gab es Situationen und Aussagen, die ich als diskriminierend und kulturell unsensibel wahrgenommen habe. Das hat bei mir ein starkes Unbehagen ausgelöst. Zusätzlich hatte ich den Eindruck, dass teilweise unprofessionelle Massstäbe angelegt wurden – sogar Themen wie Sternzeichen oder astrologische Einschätzungen wurden meiner Wahrnehmung nach in Gesprächen ernsthaft berücksichtigt. Für ein modernes Unternehmen halte ich das für äusserst fragwürdig.
Siehe "Vorgesetztenverhalten"
Totlangweilige Branche
Produkt
Alle Schlüsselstellen mit dafür qualifizierten Personen besetzen
Misstrauenskultur
geringe Arbeitslast
Gruppenbildung
nicht nachvollziehbare Personalentscheide
veraltete IT
lückenhaft und unregelmässig
ausgeprägte Günstlingswirtschaft
Veränderungen sind nicht erwünscht
Da kann ich leider keine Punkte aufführen. Doch "Standort" ist gut.
Leider konnte ich während meiner Zeit im Unternehmen keine positiven Aspekte identifizieren. Weder Arbeitsklima, Führung noch Rahmenbedingungen haben meinen Erwartungen entsprochen.
Ich habe versucht, objektiv auf meine Zeit zurückzublicken, doch bedauerlicherweise waren alle zentralen Erfahrungsbereiche negativ geprägt.
Trotz Offenheit für unterschiedliche Perspektiven kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung heraus leider keine positiven Punkte benennen.
Es fällt mir schwer, etwas Positives hervorzuheben – mein Arbeitsalltag war von Herausforderungen auf nahezu allen Ebenen begleitet.
Siehe meine Kommentare.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als belastend empfunden, da es kaum Raum für offene Gespräche oder gegenseitige Unterstützung gab. Das hat sich spürbar auf Motivation und Zusammenarbeit ausgewirkt.
Das interne Image des Unternehmens war aus meiner Sicht äußerst negativ geprägt. Von keinem Mitarbeitenden habe ich positive Rückmeldungen gehört — stattdessen dominierte eine Kultur der Distanz, in der ausschließlich die Führungsebene das Sagen hatte.
Leider fehlte es an einem gesunden Gleichgewicht zwischen Beruf und Freizeit. Ich sehe hier großes Verbesserungspotenzial, z. B. durch klarere Strukturen und eine realistische Planung von Aufgaben
Themen wie Umweltverantwortung und soziales Engagement spielten im Unternehmensalltag leider kaum eine Rolle. Nachhaltigkeit wurde weder kommuniziert noch praktisch berücksichtigt.
Obwohl Teamarbeit offiziell gefördert wurde, habe ich den Umgang untereinander als von Misstrauen und internen Machtspielen geprägt erlebt. Offenheit und gegenseitige Unterstützung waren kaum spürbar.
„Ältere Mitarbeitende wurden kaum aktiv in Prozesse oder Entscheidungen eingebunden. Ihre Erfahrungen blieben oft ungenutzt, was sowohl menschlich als auch fachlich enttäuschend war.
Die Führung wirkte auf mich stark autoritär und wenig koordiniert. Es fehlte an klarer Planung, langfristiger Strategie und einem offenen Umgang mit Mitarbeitenden. Eine transparente, unterstützende Führungskultur hätte aus meiner Sicht viele Probleme entschärfen können.
Die allgemeinen Arbeitsbedingungen waren herausfordernd: unzureichende Ausstattung, mangelnde Organisation und ein oft belastendes Umfeld haben den Arbeitsalltag stark erschwert.
Die Kommunikationskultur im Unternehmen war leider nicht ausreichend ausgeprägt. Transparenz und offener Austausch hätten viele Konflikte verhindern können — hier besteht aus meiner Sicht dringender Verbesserungsbedarf.
Vergütung und Zusatzleistungen waren aus meiner Sicht enttäuschend und nicht wettbewerbsfähig. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit wären stärkere soziale Angebote ein wichtiges Signal der Wertschätzung gewesen.
Gleichberechtigung war in meinem Erleben kein gelebter Wert. Unterschiede im Umgang, in der Kommunikation und bei Verantwortlichkeiten waren klar erkennbar.
obwohl im Unternehmen durchaus abwechslungsreiche Aufgaben vorhanden waren, blieb meine aktive Beteiligung daran teilweise aus. Ich hätte mir mehr Vertrauen und Offenheit für Eigeninitiative gewünscht.
Absolute Menschlichkeit, Authenizität, Wertschätzung, Verständnis, Leidenschaft mit Professionalität
Eine Insel in sich & trotzdem weltoffen
Förderung der Talente/Fähigkeiten d.Mitarbeiters, visionäres Denken der Geschäftsleitung
Alle für einen, einer für alle
Top
Immer ein offenes Ohr, immer wertschätzend, immer lösungsorientiert
sehr gut Offenheit für Neues immer
Bestrebt ständig zu optimieren
Kein starres Hierarchiedenken
sehr abwechselungreich, interessante Branche, gutes Know-how
ständiger Personalwechsel
So verdient kununu Geld.