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kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Recruitingprozess war sehr professionell und das Onboarding lief strukturiert ab. Der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet. Der Lohn wird pünktlich und zuverlässig ausbezahlt. Insgesamt herrscht ein professioneller und respektvoller Umgang im Arbeitsalltag.
In manchen Situationen werden Entscheidungen nur zögerlich getroffen.
Es gibt keine Teambuilding-Events und nur wenige Mitarbeiter-Benefits vorhanden. Für mich ist das kein großer Nachteil, für andere könnte es jedoch wichtig sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Sicher ist das auch von der Abteilung abhängig, aber meine Kollegen sind alle nett und hilfsbereit. Das gilt auch für den Teamleiter.
Führungskräfte werden durch verschiedene Weiterbildungen gezielt in ihren Führungskompetenzen gefördert. Soweit ich das beurteilen kann, wird das Gelernte von vielen auch im Arbeitsalltag umgesetzt.
Der Job lässt sich gut mit Familie und Privatleben vereinbaren. Auch kurzfristige freie Tage sind in der Regel möglich. Die Arbeitszeiten sind gut geregelt und bieten eine gewisse Flexibilität.
Es werden regelmäßig Soft- und Hard-Skills-Kurse zur Weiterentwicklung angeboten.
Mit dem Gehalt bin ich grundsätzlich zufrieden.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, und bei Fragen oder Problemen erhält man schnell und unkompliziert Hilfe.
Zum Verhalten der Vorgesetzten kann ich nichts Negatives berichten. Der Umgang ist respektvoll, wertschätzend und auf Augenhöhe.
Die meisten Arbeitsplätze befinden sich in Großraumbüros. Die damit verbundenen Herausforderungen, wie eine höhere Geräuschkulisse, lassen sich nicht immer vermeiden. Positiv ist, dass das Gebäude klimatisiert ist. In den Wintermonaten ist die Luft teilweise sehr trocken.
Die Kommunikation ist gut. Über positive Entwicklungen und wichtige Neuigkeiten wird regelmäßig informiert.
Als Frau freue ich mich sehr darüber, dass sexistische Sprüche und ähnliche „Klassiker“ hier offensichtlich aus der Mode gekommen sind.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Ich lerne täglich dazu, und selbstständiges Arbeiten wird ohne Mikromanagement gefördert.
Flexible Arbeitszeiten, ein spannendes und internationales Umfeld, abwechslungsreiche Aufgaben sowie ein guter Teamzusammenhalt und eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem bei den Prozessen, da nicht alle Abläufe derzeit reibungslos funktionieren.
Gratisparkplatz auf dem Areal
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und ich arbeite gerne in diesem Umfeld.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt positiv, und ich identifiziere mich mit meinem Arbeitgeber.
Die Work-Life-Balance kann bei Evatec gut gelebt werden. Flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit für Home-Office tragen positiv dazu bei. Ferien können in der Regel auch kurzfristig bezogen werden.
Wer sich weiterentwickeln möchte, erhält grundsätzlich die entsprechenden Möglichkeiten. Eigeninitiative und persönliches Engagement sind dabei jedoch wichtig.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt solide.
Auf Umwelt- und Sozialbewusstsein wird geachtet und das Thema Nachhaltigkeit hat einen entsprechenden Stellenwert im Unternehmen.
In meinem direkten Umfeld ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, und auch konstruktive Kritik hat ihren Platz. Das positive Umfeld trägt zum Spass an der täglichen Arbeit bei.
Das Know-how von älteren Mitarbeitenden wird geschätzt. Es ist zudem bemerkenswert, dass viele Mitarbeitende auch nach der Pensionierung weiterhin im Unternehmen tätig sind, was für ein positives Arbeitsumfeld spricht.
Ich werde von meinen Vorgesetzten gehört und kann selbstständig arbeiten. Mir wird dabei ein hohes Mass an Vertrauen entgegengebracht.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Ausstattung und Infrastruktur unterstützen die tägliche Arbeit.
Die Kommunikation hat sich spürbar verbessert und wird regelmässig sowie offen geführt.
Grundsätzlich wird auf Gleichberechtigung geachtet. Beim Thema Lohn besteht aus meiner Sicht noch Anpassungspotenzial.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielseitig – kein Tag ist wie der andere. Besonders bereichernd sind die spannenden Herausforderungen sowie die Zusammenarbeit mit Menschen aus aller Welt.
Unter den positiven Punkten meiner Ansicht nach hervorzuheben sind die tollen Kolleg*innen, die Zusammenhalt und gutes Gelingen ermöglichen - und das in allen Teams, die ich kennenlernen durfte. Viel Schwung bringt die «zusammen schaffen wir das!» - Atmosphäre, die sich durch Firma hindurch zieht und Energie gibt, auch für echt herausfordernde Aufgaben. Und dann ist da natürlich die Technologie, an der man bei der Evatec mitschafft – etwas Faszinierenderes ist schwer zu finden.
Die Arbeit an der Evatec bereitet mir (und, wenn ich mich umschaue und -höre, genauso meinen Kolleg*innen) Freude. Das ist für mich das Wichtigste überhaupt an einer Arbeitgeberin.
Als "schlecht" zu betiteln habe ich nichts. Was man sich sicherlich bewusst machen muss bei der Arbeitgebersuche ist die Lage der Evatec - die ist ländlich, Stadtflair gibt's nicht um die Ecke, und bis zum nächsten Flughafen hat man ewas Reisezeit. Die ruhige, bergige Umgebung hat aber natürlich auch ihre schönen Seiten.
Schwungvolle Umgebung!
In den Jahren 23/24 ging Evatec durch nicht leichte Zeiten, was dem Image natürlich anzumerken war. Seither tut man aber alles Erdenkliche, um die Firma gutem Pfad zu halten - mit Erfolg.
Die Firma ermöglicht gutes Gleichgewicht. Überstunden lassen sich natürlich machen - die eigene Arbeitsweise spielt da aber genauso hinein wie die Aufgabenlast.
Man ist offen für Weiterbildungswünsche.
Die Sozialleistungen sind fair. Gehälter sind nicht überragend, aber in Ordnung.
Mitarbeiter und deren Teambereitschaft sind spitze.
Gerade ältere Kolleg*innen werden für ihre Expertise sehr geschätzt.
Die Führung erweist Kompetenz und ein offenes Verhalten mit den Mitarbeitern.
Hat sich in den letzen Jahren von regulär zu echt gut entwickelt.
Ob Geschlecht, Alter, Herkunft oder anderes - an der Evatec wird nicht unterschieden.
Evatec arbeitet am Puls von Technologie-Entwicklung mit Kunden an der Front der Halbleiter-Entwicklung. Ein spannenderes Umfeld gibt es kaum!
Relativ offener Umgang mit allen Levels
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Spannendes Umfeld, grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen
Kommunikation und Zweckoptimismus in der Geschäftsleitung
Geschwindigkeiten von Anpassungen nicht über deren Qualität bewerten
Meistens gut, von Zeit zu Zeit kommen von oben aber unn
Hat ein Stück weit gelitten die letzten Jahre
Bei einigen wenigen Vorgesetzten werden Überstunden praktisch jeden Tag erwartet
Man scheint hier endlich vorauszuplanen, um nicht mehr bei fast jeder Kündigung einer Führungs-/Schlüsselperson einfach den ersten internen Bewerber einzustellen
Gehalt ist in Ordnung, wegen dem Lohn wechselt aber niemand zu Evatec
Für Umweltbewusste ist die Branche kaum geeignet. Soziales Bewusstsein ist glaube ich nichts, was Evatec schon mal beschäftigt hat. Nicht das dieses nicht besteht, es wird aber nicht oft aktiv gezeigt.
Über weite Strecken sehr gut, es gibt aber einige Verbandelungen und Fehden, die einer zielführenden Homogenität hinderlich sind
Meistens fair, es gab aber schon Kündigungen, die zu Unzeiten kamen
Das Management mehrheitlich in Ordnung mit einigen Schwachstellen auf allen Stufen
Ganz ok, generell relativ moderne persönliche Ausrüstung. Räumlichkeiten zeigen erste Abnutzungserscheinungen, aber da habe ich deutlich schlimmere Büros gesehen. Z.t. laut in Montage und auch in einigen Grossraumbüros. ERP wurde in viel zu kurzer Zeit gewechselt mit erwartbarem Chaos
Wird langsam besser, war einige Jahre katastrophal. Es wurde zwar informiert, allerdings waren die Informationen so oberflächlich und von blindem Optimismus durchzogen, das sie wertlos waren
Es arbeiten relativ wenig Frauen hier, nur etwa 15%, allerdings sind mir keine Probleme bei der Gleichberechtigung bekannt
Ich kann mir kein spannenderes Umfeld als Halbleiter vorstellen
Sehr innovative Firma, sehr modern eingerichtet, Topmoderne Werkzeuge, die Reinräume sehen aus wie geleckt, zumindest das ECL. (Ausser vielleicht der Gang, der schaut übel aus :-D ) Die Büros sind zwar manchmal etwas überfüllt, aber gut eingerichtet. Überall Drucker, Kaffee-Ecken, Snack-Automaten, Sitzungsräume sind auch gut eingerichtet, etc. Der Standort ist günstig gelegen, gut erreichbar per Bahn, noch besser per Bus. Kommt man mit dem Wagen kann man in der "Fährehütte" gratis parkieren (5min Gehweg), oder für 40.- auf dem Firma-Areal einen PP mieten.
Die Punkte habe ich bereits weiter oben verteilt beschrieben und unter den Verbesserungsvorschlägen auch thematisiert.
Arbeitsatmosphäre: Versucht eine "Firma-Kultur" zu errichten. Es wird von oben leider keine vorgelebt, keine spürbare, welche die MA für gut empfinden. Guckt euch an wie die Teams harmonieren, wie die einzelnen Mitarbeiter funktionieren - sehr oft sehr kollegial, freundschaftlich, ein Spässchen zwischendurch, und dann wieder professional. So was sollte von ganz oben kommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich gut, die (meisten) Vorgesetzten versuchen ihre eigene Kultur den Mitarbeitern zu vermitteln, dadurch entstehen unterschiedliche Dynamiken, was aber eigentlich nicht schlecht ist. Der Umgang ist professionell und konstruktiv. Selten wird mal einer laut, das habe ich in all den Jahren sehr selten erlebt.
Hat wohl etwas gelitten in den letzten Monaten, allerdings auf Regionalebene. Denke mal, die Kunden haben wenig bis nix davon mitgekriegt. Bin überzeugt, das Image gegenüber den Kunden hat sich in den letzten 1.5 Jahren nochmals verbessert.
Jetzt gerade mit Kurzarbeit sehr gut - man findet seine Balance wieder, und man darf nicht mehr als 20h Überzeit machen.
MA dürfen sich weiterbilden, aktuell bremst die Firma allerdings etwas, da wir die finanziellen Mittel sperren müssen. Aber in Vergangenheit wurde da schon unterstützt.
Gehälter sind wohl ok, meines passt auf jeden fall.
Wir recyclen wo es geht, dafür ist die QHSE-Abteilung verantwortlich. Aufgrund unserer Reinräume, und der damit verbundenen "2-fach verpack"-Philosophie, fällt einiges an Kunststoffabfall an.
Thema Soziales: Es gibt sicherlich Firmen die die MA mit mehr Goodies verwöhnen, die Firma ist da eher sparsam unterwegs. Tipp: sobald mehr "Pulver" da ist, solltet ihr euch überlegen, was man da verbessern könnte diesbezüglich. Denke so an: Fitness-Beiträge, wie VDL diese hat, Gratis Früchte, Irgendwelche Rabatte die die Firma hat, so aushandeln, dass die MA diese auch bekommen. Wie gesagt, etwas für später, aktuell haben wir andere Sorgen.
Die Teams halten sehr gut zusammen, aus keinen Teams hört man irgendwelche Fälle von Mobbing, Ausgrenzungen, etc. Natürlich gibt es sicherlich auch Teams die irgendwelche Probleme haben, aber wie gesagt, die Regel ist das nicht. Die Team-Arbeiter harmonieren in den allermeisten Fälle.
Diese werden aufgrund ihrer Erfahrung recht geschätzt und sind nicht selten gut besuchte Anlaufstellen.
In unserem Team ausgezeichnet, es gibt aber auch Teams die ihre Probleme haben ... Die meisten Chefs sind aber gut, glauben an das Team, und führen es aus Augenhöhe.
Der grobe Ton den wir noch im Herbst 2023 erlebt haben, gehört nun der Vergangenheit. Das Management hat wohl eingesehen und Verstanden, dass die Probleme durch einige Chefs in den oberen Etagen „verursacht“ wurden. Diese Chefs wurden „entfernt“, der Ton ist wieder angenehm Freundlich.
In Sache Kommunikation hat die Firma rechte Fortschritte gemacht, übers Inside (Intranet) wird man stets über alles Mögliche Informiert! Weiter so!
Geschlechterverhältnis im allgemeinen recht gut, es hat natürlich einen Tick mehr männliche MA, aber es gibt auch Damen in Führungspositionen, das finde ich gut.
Das ist wohl der grösste Plus-Punkt der Firma: Ich glaube, im Umkreis von 100km gibt es wohl keine andere Firma welche Interessantere Technologien entwickelt wie die Firma Evatec AG. Ist man technikbesessen, und hat man eine gute Ausbildung, kann man hier aus dem vollen schöpfen. Nanotechnologie, Vakuumtechnik, Hightech, sind nur einige Begriffe welche die Firma prägen. Leider musste die Firma in den letzten Jahre recht komplizierte Prozesse einführen (aufgrund der rasant wachsenden Belegschaft) wodurch der administrative Aufwand grösser geworden ist. Daher 1 Stern Abzug. Aber es bleibt dabei: Wohl der interessanteste Arbeitgeber der Region.
Die Kunden!
Alles was eine unterdurchschnittliche Bewertung erhalten hat.
Hört auf die Mitarbeiter und nehmt sie ernst!
Das fehlende Vertrauen der obersten Führung gegenüber den Mitarbeitern hemmt die Leistung.
In der Region schlecht, daher werden immer mehr Ausländer eingestellt. Die kennen die Firma nicht und sind überdies mit der unterdurchschnittlichen Bezahlung zufrieden.
Durch die schon einige Zeit dauernde Kurzarbeit wieder besser. Vorher galt: Mehrzeit wird erwartet und dies ganz ohne Dankeschön.
Stell dich mit dem CEO gut und alles ist möglich!
Gerade soviel, dass alte, bequeme Mitarbeiter noch bleiben und die neuen, meist Ausländer, nicht sofort merken, dass sie eigentlich unterbezahlt werden.
Es werden die Mindeststandards eingehalten. Als Kleeblatt kann dann jeweils noch auf die PV Anlage auf dem Dach verwiesen werden.
Im Allgemeinen eine sehr gute Zusammenarbeit auf selber Ebene über Abteilungsgrenzen hinweg vorhanden.
Bei der letzten Entlassungswelle wurde die Anzahl Kündigungen bewusst so gewählt, dass kein Sozialplan notwendig wurde. Entsprechend wurden zahlreiche über 60-jährige Kollegen unter Einhaltung der normalen Kündigungsfrist aus der Firma entfernt. Grosse soziale Kompetenz ist anders!
Es gibt solche und solche. Im Allgemeinen gilt: vor dem CEO wird gekuscht, denn wer bei ihm in Ungnade fällt hat seine Zeit verwirkt.
Die Arbeitsbedingungen generell sind der Arbeit und der Kundschaft angemessen, also ziemlich gut. Auch in Sachen Gesundheit und Unfallverhütung wird gute Arbeit geleistet.
Die interne Kommunikation wird vom CEO als unnötige Pflicht angeschaut - entsprechend fällt der Informationsgehalt der spärlich-regelmässigen Veranstaltungen bescheiden aus.
Nichts zu bemängeln aber sicher nichts um sich vom Durchschnitt abzuheben.
Arbeiten mit High-Tech und den führenden Technologiefirmen unserer Zeit!
Nichts
Wo soll ich nur anfangen und wo aufhören
Nehmt die vorschläge der mittarbeiter ernst! Sie arbeiten tag täglich im geschehen!!
Würde 0 sterne geben!
Würde auch 0 sterne geben
Wer tiefer kriecht erreicht was
Gleitzeit
Da könnte ich sicher drei DIN A4 Seiten voll schreiben. Aber wie gesagt nicht meine Gehaltsklasse… Und als Goody nach der Nummer sicher nicht
Da fragt ihr am besten eure Spezialisten oder tauscht die leitenden Personen aus und ersetzt diese mit Menschen die vielleicht mehr erfahren sind in Hinsicht auf andere Unternehmen die sich sehen lassen können und den Blick noch in die richtige Richtung haben
Sehr scheinheilig und hinterlistig…. Teamleiter „Kollegen gerade die den Teamleitern als Spitzel dienen“ sowie der Head of Assambly“ Echt lächerlich was die sich einbilden gerade wenn man den Pfusch im Tagesgeschäft sieht. Mega peinlich
Katastrophal
Die ist gut, allerdings sind auch hier in der Praxis Kassen gesellschaftliche Gruppierungen privilegiert
Grösster Müllproduzent den ich jemal gesehen habe… Theoretisch hab ich aus vergleichbaren Industriellen Brangen deutlich bessere kostengünstigere Konzepte gesehen. Diese währen einfach umzusetzen. Allerdings ist das nicht meine Gehaltsklasse und liegt auch nicht in meiner Verantwortung. Und bei diesen Obergescheiten verhalten der sogenannten Kompetenten Führungskräften sicher nüt
Schaffen nicht bilden
Kriechen, lästern, anschwärzen…. Das funktioniert gut…
Ist okay
Falsche fünfziger ist die beste Beschreibung…. Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken
Arbeitsplätze sing gut ausgestattet
Nicht so toll… 13 Gehalt wird anteilig auf 12 Monate ausgezahlt um den Betrag in einem besseren licht erscheinen zu lassen… Sozialleistungen der absolut unterste Pflichtbetrag
Schein ja, sein def. nicht
Monoton… Qualität von Anleitungen wo jeder eine andere hat oder die Organisation wieder nicht funktioniert bis hin zu vorsätzlichen falsch Informationen zur Profilierung
It used to be a company with a healthy atmosphere and motivated people. A company where the employees could be proud of their products being used to manufacture the latest electronic devices.
Hopefully, this will be the case for many years to come.
Main decisions are made way too late. There is a tendency to wait for problems to resolve themselves. Or to rely on luck. The problem with luck is: There is no guarantee. No certainty. No definite outcome except the promise of change.
This concept was used one too many.
There was a crisis of competence in the past, now there is also a crisis of confidence. Solving the latter needs to be addressed asap, solving the former should follow.
Use common sense instead of dogmatic approaches and listen to people with hands-on experience when they tell you something is not going to work out longterm. Act accordingly.
Decide whether you just want to survive for the next months or survive longterm. At the moment, actions are split, confusing, and thus not well received by the employees. Communicate why you execute in the way you do and what are the expected results.
Decide whether to play as a niche player or to aim high. Do not try both. We`ve been found wanting more than once with regards to the latter in the company`s history.
When aiming high, get able management and/or seek counceling. There is a difference between a 50 people, 500 people and a Fortune 500 company.
Don`t hire just anyone because no one else is applying. A mediocre applicant will loose you more money than a top one charging more, longterm.
According to the last one: Pay top money to top shots.
Set up high incentives for long term servings. Fluctuation is way too high in the last couple of years. You will be running out of experienced people.
People work best when they are allowed to choose how to execute. It`s called freedom. Freedom is fundamental for creativity. Have confidence in your employees that they will execute as expected (o better) even when you are not able to track it every second.
There are three ways to make a living: Be first, be smarter, or cheat. While we predominantly used to work in the former ways for many years, things have changed more and more to the latter since COVID. This came back to us everywhere: supply/logistics, R&D, HR, hard-/software,... finally, earnings.
Thus exposing the truth universally acknowledged, that someone in possession of a good MBA, not necessarily must be also literate in monetary and financial affairs or know how to deal and trade in a crisis. Thus leading us to more and more workarounds, cover-ups, task forces and performance tracking activities. Workload exploded, able people quitted. New hirees were assigned to sophisticated tasks without proper training.
Certain cirumstances lead to the decision to restructure the company through an external management team, effectively taking over in early Octobre with the announcement of a turnaround approach. Moral is low, new orders from the powers that be are endured consternated and sarcastic.
It used to be an honour and an accolade if one could manage to get a job at Evatec`s predecessor back in the 90s. Until recently, customers would come to us because they knew they would be treated seriously even if their requests would have been odd, their order volume tiny or their budgets low.
Today, alhough there are a good many good people and cutting-edge technologies, the image is ruined by the decisions of the past.
Slightly higher overall working time but with a high degree of freedom when to work. Overtime is getting paid or compensated below management level. There is a tricky contract structure to avoid this particular thing for management levels, though.
There is no clear development program or career path definition. Promotions just seem to happen because a certain position is created or becoming vacant. Usually, able people are promoted.
This used to be according to local customs but was lowered for new entries, recently. Some social benefits are offered to parents (e.g., paid child sickness leave). There used to be some company sponsored activities which are now canceled due to liquidity constrains. Also, small gifts were given at certain holidays as well as a promotional item at Christmas.
There is some green-washing to be found. As others pointed out already, we produce quite a large number of packaging and office waste and dispose a lot of unused technical products.
Employees with social hardships are supported up to a certain point. Unfortunately, these were not taken into account for the current lay-off.
Of the few things where excellence is still to be found, this is one of them.
They were valued as a great source of help and knowledgeable experts in their specific field, some having 40+ years of experience. Interim management laid off quite a number of them. A tree needs deep roots to withstand a storm. A shallow-rooted company will not survive the next crisis.
Sometimes for as long as nearly a decade people have been complaining about certain shortcomings or begging to stop certain developments or introductions, ending up as a caller in the wilderness most of the time. We were given a perfect demonstration of this in an employee meeting earlier this year when the Global HR Manager felt the need to stand in front of the crowd and declare overly specific and with utmost gravity that she had read every remark and every suggestion in every performance appraisal of 2022. What was this supposed to suggest for the years before?
Things changed drastically with the interim management. E.g., when common people with common sense requested a change in ERP, there was no way for years. Suddenly, within weeks, these things can be changed. Why? Because it wasn`t requested by the right person before?
The employment conditions are very favorable in hardware terms. Some areas are very or extremely noisy. Software-wise we`re given a mainly MS based wild mix of all kinds of software for various tasks, with a sprinkle of obscure niche software solutions chosen for unknown reasons.
This might improve with the interim management`s approach to rely mainly on proven solutions.
Communication is excellent on lower levels. It used to be OK on company level before, also, but went down drastically with the advent of the interim management. Decisions are communicated in a quarter of an hour general meeting. While not being a Demosthenes, interim management still excels in presenting a well thought longterm framework with subsequent decisions to be executed in shorter periods of time.
No communication was made about the decisions and mistakes that let to the downfall or the nature of the problems at all. The old management is standing in awe when the prime alpha is firing his bullets, probably quite happy that all anger is projected onto this very scapegoat instead on them.
It might be expected that the people will trust the very same management (that already caused the demise in the first place) when they take over from interim management again. Keeping in mind that a succesful restructuring needs to take place first. Such a "don`t ask me why I`m in the well"-approach is necessary for the survival of the old management, yet troublesome for the next crisis to come.
It`s quite OK with regards to gender, LGBTQ and racial affairs. Unfortunately, there is a tendency of women leaving quite fast in R&D, process groups and assembly.
It`s not OK with regards to payment terms for swiss residents compared to regular cross-border commuters.
Somehing that greatly depends on one`s position. Most office jobs are as boring or interesting as everywhere else. The work in the assembly/logistics is quite repetitive, while R/D and process groups offer the best variety in this field.
So verdient kununu Geld.