28 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interne Bewerbungsprozesse transparent und fair gestalten – Entscheidungen sollten auf Qualifikation beruhen, nicht auf Beziehungen oder Alter.
Vorgesetzte im Umgang mit Mitarbeitenden schulen – Respekt und Wertschätzung sollten selbstverständlich sein, unabhängig von Hierarchiestufe.
Aufgaben entsprechend der tatsächlichen Qualifikation zuweisen und Mitarbeitende bei Umstrukturierungen aktiv einbinden statt vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Arbeitsbedingungen überprüfen – körperliche Belastungsgrenzen einhalten und für ruhigere, besser klimatisierte Arbeitsräume sorgen.
Überstundenregelung überarbeiten, sodass Freizeitausgleich möglich ist, statt zunächst den Urlaub aufzubrauchen.
Familienfreundliche Regelungen wie Homeoffice auch nach der Elternzeit beibehalten.
Leistungen und Beiträge einzelner Mitarbeitender bei Projekten korrekt gegenüber Auftraggebern kommunizieren.
Bei fachlichen Entscheidungen die vorhandene Expertise im Team einbeziehen, statt allein auf die Hierarchieebene zu vertrauen.
Der Umgang miteinander ist von wenig Respekt geprägt – abwertende Kommentare gegenüber Mitarbeitenden werden hingenommen statt sanktioniert. Entscheidungen zu Aufgaben und Positionen wirken häufig von persönlichen Vorlieben statt von Eignung geleitet. Beziehungen und Nähe zu den richtigen Personen zählen mehr als tatsächliche Leistung, wodurch insbesondere Frauen kaum Aufstiegschancen haben.
Die Fluktuation liegt über dem regionalen Durchschnitt.
Einige Arbeiten sind körperlich belastend, z.B. das Handling schwerer Teile und die Geräuschkulisse in der Werkhalle.
Keine Möglichkeit zur fachlichen Weiterentwicklung, da die zugewiesenen Aufgaben keinerlei Bezug zur eigentlichen Qualifikation haben. Auch interne Bewerbungen um anspruchsvollere Positionen werden nicht ernsthaft geprüft – Entscheidungen scheinen oft schon vor dem eigentlichen Gespräch festzustehen.
Vergütung steht in keinem angemessenen Verhältnis zur tatsächlichen Qualifikation und den eigentlich möglichen Aufgaben.
Ein gelebtes Bewusstsein für soziale Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitenden ist im Arbeitsalltag nicht spürbar. So wird etwa Mitarbeiterinnen nach der Babypause das Homeoffice ersatzlos gestrichen, statt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Auch Teilzeit wird nur selten bewilligt.
Der eigene Arbeitsanteil an Projekten wird von Projektverantwortlichen nicht sichtbar gemacht – Anerkennung im Team bleibt aus.
Das Wissen und die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen werden nicht geschätzt. Bei Beförderungen und Weiterbildungen werden sie nicht berücksichtigt. Auch bei internen Stellenbesetzungen wird offen auf das Alter abgestellt statt auf Eignung.
Generell respektloses, arrogantes Verhalten gegenüber Kolleginnen und Kollegen niedrigerer Hierarchiestufen. Zum Teil nutzen Vorgesetzte einfach die Arbeitsmittel von Mitarbeitenden, die sich dabei überflüssig und sinnlos fühlen. Über mehrere Führungswechsel hinweg zeigt sich wiederholt respektloses Verhalten: Interne Bewerbungsgespräche werden abrupt abgebrochen, Qualifikationen ignoriert und fachliche Kompetenz ohne eigene Sachkenntnis in Frage gestellt. Die Zuweisung dauerhaft unterqualifizierter, erniedrigender Aufgaben durch Vorgesetzte hinterlässt auch psychisch nachweislich Spuren.
Die Räumlichkeiten sind oft laut und schlecht klimatisiert. Körperliche Belastung der zugewiesenen Aufgaben liegt oft über einem zumutbaren Maß; die dauerhaft erniedrigenden Arbeitsbedingungen führen zu psychischen Belastungen.
Es wird viel und teilweise laut gestritten. Die Räumlichkeiten sind zum Teil sehr laut, was konzentriertes Arbeiten zusätzlich erschwert. Wertschätzung sucht man vergeblich – Mitarbeitende werden fachlich und menschlich herabgesetzt, teils vor laufender Belegschaft. Zusagen, Rücksprachen mit Vorgesetzten zu halten, werden nicht eingehalten; wichtige Informationen zu Projektbeiträgen werden gegenüber Auftraggebern nicht korrekt weitergegeben. Zudem gibt es immer wieder Umstrukturierungen von einem Tag auf den anderen – neue Aufgaben, Strukturen und Vorgesetzte werden ohne Vorankündigung oder Einbindung der Betroffenen durchgesetzt. Häufige, kurzfristige Umstrukturierungen ohne jede Vorankündigung sorgen zusätzlich für ein Klima ständiger Unsicherheit.
Frauen sind in Führungspositionen kaum vertreten.
Nur wenige Interessante Aufgaben. Oft ist nicht nachvollziehbar an wen interessante Aufgaben vergeben werden.
Flexible Arbeitszeiten, ein spannendes und internationales Umfeld, abwechslungsreiche Aufgaben sowie ein guter Teamzusammenhalt und eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem bei den Prozessen, da nicht alle Abläufe derzeit reibungslos funktionieren.
Gratisparkplatz auf dem Areal
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und ich arbeite gerne in diesem Umfeld.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt positiv, und ich identifiziere mich mit meinem Arbeitgeber.
Die Work-Life-Balance kann bei Evatec gut gelebt werden. Flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit für Home-Office tragen positiv dazu bei. Ferien können in der Regel auch kurzfristig bezogen werden.
Wer sich weiterentwickeln möchte, erhält grundsätzlich die entsprechenden Möglichkeiten. Eigeninitiative und persönliches Engagement sind dabei jedoch wichtig.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt solide.
Auf Umwelt- und Sozialbewusstsein wird geachtet und das Thema Nachhaltigkeit hat einen entsprechenden Stellenwert im Unternehmen.
In meinem direkten Umfeld ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, und auch konstruktive Kritik hat ihren Platz. Das positive Umfeld trägt zum Spass an der täglichen Arbeit bei.
Das Know-how von älteren Mitarbeitenden wird geschätzt. Es ist zudem bemerkenswert, dass viele Mitarbeitende auch nach der Pensionierung weiterhin im Unternehmen tätig sind, was für ein positives Arbeitsumfeld spricht.
Ich werde von meinen Vorgesetzten gehört und kann selbstständig arbeiten. Mir wird dabei ein hohes Mass an Vertrauen entgegengebracht.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Ausstattung und Infrastruktur unterstützen die tägliche Arbeit.
Die Kommunikation hat sich spürbar verbessert und wird regelmässig sowie offen geführt.
Grundsätzlich wird auf Gleichberechtigung geachtet. Beim Thema Lohn besteht aus meiner Sicht noch Anpassungspotenzial.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielseitig – kein Tag ist wie der andere. Besonders bereichernd sind die spannenden Herausforderungen sowie die Zusammenarbeit mit Menschen aus aller Welt.
Relativ offener Umgang mit allen Levels
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Spannendes Umfeld, grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen
Kommunikation und Zweckoptimismus in der Geschäftsleitung
Geschwindigkeiten von Anpassungen nicht über deren Qualität bewerten
Meistens gut, von Zeit zu Zeit kommen von oben aber unn
Hat ein Stück weit gelitten die letzten Jahre
Bei einigen wenigen Vorgesetzten werden Überstunden praktisch jeden Tag erwartet
Man scheint hier endlich vorauszuplanen, um nicht mehr bei fast jeder Kündigung einer Führungs-/Schlüsselperson einfach den ersten internen Bewerber einzustellen
Gehalt ist in Ordnung, wegen dem Lohn wechselt aber niemand zu Evatec
Für Umweltbewusste ist die Branche kaum geeignet. Soziales Bewusstsein ist glaube ich nichts, was Evatec schon mal beschäftigt hat. Nicht das dieses nicht besteht, es wird aber nicht oft aktiv gezeigt.
Über weite Strecken sehr gut, es gibt aber einige Verbandelungen und Fehden, die einer zielführenden Homogenität hinderlich sind
Meistens fair, es gab aber schon Kündigungen, die zu Unzeiten kamen
Das Management mehrheitlich in Ordnung mit einigen Schwachstellen auf allen Stufen
Ganz ok, generell relativ moderne persönliche Ausrüstung. Räumlichkeiten zeigen erste Abnutzungserscheinungen, aber da habe ich deutlich schlimmere Büros gesehen. Z.t. laut in Montage und auch in einigen Grossraumbüros. ERP wurde in viel zu kurzer Zeit gewechselt mit erwartbarem Chaos
Wird langsam besser, war einige Jahre katastrophal. Es wurde zwar informiert, allerdings waren die Informationen so oberflächlich und von blindem Optimismus durchzogen, das sie wertlos waren
Es arbeiten relativ wenig Frauen hier, nur etwa 15%, allerdings sind mir keine Probleme bei der Gleichberechtigung bekannt
Ich kann mir kein spannenderes Umfeld als Halbleiter vorstellen
Sehr innovative Firma, sehr modern eingerichtet, Topmoderne Werkzeuge, die Reinräume sehen aus wie geleckt, zumindest das ECL. (Ausser vielleicht der Gang, der schaut übel aus :-D ) Die Büros sind zwar manchmal etwas überfüllt, aber gut eingerichtet. Überall Drucker, Kaffee-Ecken, Snack-Automaten, Sitzungsräume sind auch gut eingerichtet, etc. Der Standort ist günstig gelegen, gut erreichbar per Bahn, noch besser per Bus. Kommt man mit dem Wagen kann man in der "Fährehütte" gratis parkieren (5min Gehweg), oder für 40.- auf dem Firma-Areal einen PP mieten.
Die Punkte habe ich bereits weiter oben verteilt beschrieben und unter den Verbesserungsvorschlägen auch thematisiert.
Arbeitsatmosphäre: Versucht eine "Firma-Kultur" zu errichten. Es wird von oben leider keine vorgelebt, keine spürbare, welche die MA für gut empfinden. Guckt euch an wie die Teams harmonieren, wie die einzelnen Mitarbeiter funktionieren - sehr oft sehr kollegial, freundschaftlich, ein Spässchen zwischendurch, und dann wieder professional. So was sollte von ganz oben kommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich gut, die (meisten) Vorgesetzten versuchen ihre eigene Kultur den Mitarbeitern zu vermitteln, dadurch entstehen unterschiedliche Dynamiken, was aber eigentlich nicht schlecht ist. Der Umgang ist professionell und konstruktiv. Selten wird mal einer laut, das habe ich in all den Jahren sehr selten erlebt.
Hat wohl etwas gelitten in den letzten Monaten, allerdings auf Regionalebene. Denke mal, die Kunden haben wenig bis nix davon mitgekriegt. Bin überzeugt, das Image gegenüber den Kunden hat sich in den letzten 1.5 Jahren nochmals verbessert.
Jetzt gerade mit Kurzarbeit sehr gut - man findet seine Balance wieder, und man darf nicht mehr als 20h Überzeit machen.
MA dürfen sich weiterbilden, aktuell bremst die Firma allerdings etwas, da wir die finanziellen Mittel sperren müssen. Aber in Vergangenheit wurde da schon unterstützt.
Gehälter sind wohl ok, meines passt auf jeden fall.
Wir recyclen wo es geht, dafür ist die QHSE-Abteilung verantwortlich. Aufgrund unserer Reinräume, und der damit verbundenen "2-fach verpack"-Philosophie, fällt einiges an Kunststoffabfall an.
Thema Soziales: Es gibt sicherlich Firmen die die MA mit mehr Goodies verwöhnen, die Firma ist da eher sparsam unterwegs. Tipp: sobald mehr "Pulver" da ist, solltet ihr euch überlegen, was man da verbessern könnte diesbezüglich. Denke so an: Fitness-Beiträge, wie VDL diese hat, Gratis Früchte, Irgendwelche Rabatte die die Firma hat, so aushandeln, dass die MA diese auch bekommen. Wie gesagt, etwas für später, aktuell haben wir andere Sorgen.
Die Teams halten sehr gut zusammen, aus keinen Teams hört man irgendwelche Fälle von Mobbing, Ausgrenzungen, etc. Natürlich gibt es sicherlich auch Teams die irgendwelche Probleme haben, aber wie gesagt, die Regel ist das nicht. Die Team-Arbeiter harmonieren in den allermeisten Fälle.
Diese werden aufgrund ihrer Erfahrung recht geschätzt und sind nicht selten gut besuchte Anlaufstellen.
In unserem Team ausgezeichnet, es gibt aber auch Teams die ihre Probleme haben ... Die meisten Chefs sind aber gut, glauben an das Team, und führen es aus Augenhöhe.
Der grobe Ton den wir noch im Herbst 2023 erlebt haben, gehört nun der Vergangenheit. Das Management hat wohl eingesehen und Verstanden, dass die Probleme durch einige Chefs in den oberen Etagen „verursacht“ wurden. Diese Chefs wurden „entfernt“, der Ton ist wieder angenehm Freundlich.
In Sache Kommunikation hat die Firma rechte Fortschritte gemacht, übers Inside (Intranet) wird man stets über alles Mögliche Informiert! Weiter so!
Geschlechterverhältnis im allgemeinen recht gut, es hat natürlich einen Tick mehr männliche MA, aber es gibt auch Damen in Führungspositionen, das finde ich gut.
Das ist wohl der grösste Plus-Punkt der Firma: Ich glaube, im Umkreis von 100km gibt es wohl keine andere Firma welche Interessantere Technologien entwickelt wie die Firma Evatec AG. Ist man technikbesessen, und hat man eine gute Ausbildung, kann man hier aus dem vollen schöpfen. Nanotechnologie, Vakuumtechnik, Hightech, sind nur einige Begriffe welche die Firma prägen. Leider musste die Firma in den letzten Jahre recht komplizierte Prozesse einführen (aufgrund der rasant wachsenden Belegschaft) wodurch der administrative Aufwand grösser geworden ist. Daher 1 Stern Abzug. Aber es bleibt dabei: Wohl der interessanteste Arbeitgeber der Region.
Die Kunden!
Alles was eine unterdurchschnittliche Bewertung erhalten hat.
Hört auf die Mitarbeiter und nehmt sie ernst!
Das fehlende Vertrauen der obersten Führung gegenüber den Mitarbeitern hemmt die Leistung.
In der Region schlecht, daher werden immer mehr Ausländer eingestellt. Die kennen die Firma nicht und sind überdies mit der unterdurchschnittlichen Bezahlung zufrieden.
Durch die schon einige Zeit dauernde Kurzarbeit wieder besser. Vorher galt: Mehrzeit wird erwartet und dies ganz ohne Dankeschön.
Stell dich mit dem CEO gut und alles ist möglich!
Gerade soviel, dass alte, bequeme Mitarbeiter noch bleiben und die neuen, meist Ausländer, nicht sofort merken, dass sie eigentlich unterbezahlt werden.
Es werden die Mindeststandards eingehalten. Als Kleeblatt kann dann jeweils noch auf die PV Anlage auf dem Dach verwiesen werden.
Im Allgemeinen eine sehr gute Zusammenarbeit auf selber Ebene über Abteilungsgrenzen hinweg vorhanden.
Bei der letzten Entlassungswelle wurde die Anzahl Kündigungen bewusst so gewählt, dass kein Sozialplan notwendig wurde. Entsprechend wurden zahlreiche über 60-jährige Kollegen unter Einhaltung der normalen Kündigungsfrist aus der Firma entfernt. Grosse soziale Kompetenz ist anders!
Es gibt solche und solche. Im Allgemeinen gilt: vor dem CEO wird gekuscht, denn wer bei ihm in Ungnade fällt hat seine Zeit verwirkt.
Die Arbeitsbedingungen generell sind der Arbeit und der Kundschaft angemessen, also ziemlich gut. Auch in Sachen Gesundheit und Unfallverhütung wird gute Arbeit geleistet.
Die interne Kommunikation wird vom CEO als unnötige Pflicht angeschaut - entsprechend fällt der Informationsgehalt der spärlich-regelmässigen Veranstaltungen bescheiden aus.
Nichts zu bemängeln aber sicher nichts um sich vom Durchschnitt abzuheben.
Arbeiten mit High-Tech und den führenden Technologiefirmen unserer Zeit!
Nichts
Wo soll ich nur anfangen und wo aufhören
Nehmt die vorschläge der mittarbeiter ernst! Sie arbeiten tag täglich im geschehen!!
Würde 0 sterne geben!
Würde auch 0 sterne geben
Wer tiefer kriecht erreicht was
Products, market segment, production location, internationality, team cohesion, cross-departmental cooperation, varied work.
Keep up frequency of regular communication. Probably sharing the whole presentation, not only "key information" Evatec wide would further boost confidence and trust in upper management.
New manager of HR could introduce himself personally.
Re-introduce self empowerment measures and external training propositions for soft skills, leadership and personal development for all employees.
One can still feel the pressure from the challenging market conditions. Motivation of most of the people is still high and the sceptical ones get inspired by those who feel the fresh start.
Homeeoffice was re-introduced and this already boosts productivity and employee satisfaction. Still, everybody is doing their best to focus on the road to sucess and this kind of contribiution comes with a price.
Very good, supportive and full of humor. At least in our Departement.
In my experience most manegers lead by example.
Improved a lot in 2024
The products and markets require a deep technological knowledge and scientific approach as well as engineering and development approaches.
Gleitzeit
Da könnte ich sicher drei DIN A4 Seiten voll schreiben. Aber wie gesagt nicht meine Gehaltsklasse… Und als Goody nach der Nummer sicher nicht
Da fragt ihr am besten eure Spezialisten oder tauscht die leitenden Personen aus und ersetzt diese mit Menschen die vielleicht mehr erfahren sind in Hinsicht auf andere Unternehmen die sich sehen lassen können und den Blick noch in die richtige Richtung haben
Sehr scheinheilig und hinterlistig…. Teamleiter „Kollegen gerade die den Teamleitern als Spitzel dienen“ sowie der Head of Assambly“ Echt lächerlich was die sich einbilden gerade wenn man den Pfusch im Tagesgeschäft sieht. Mega peinlich
Katastrophal
Die ist gut, allerdings sind auch hier in der Praxis Kassen gesellschaftliche Gruppierungen privilegiert
Grösster Müllproduzent den ich jemal gesehen habe… Theoretisch hab ich aus vergleichbaren Industriellen Brangen deutlich bessere kostengünstigere Konzepte gesehen. Diese währen einfach umzusetzen. Allerdings ist das nicht meine Gehaltsklasse und liegt auch nicht in meiner Verantwortung. Und bei diesen Obergescheiten verhalten der sogenannten Kompetenten Führungskräften sicher nüt
Schaffen nicht bilden
Kriechen, lästern, anschwärzen…. Das funktioniert gut…
Ist okay
Falsche fünfziger ist die beste Beschreibung…. Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken
Arbeitsplätze sing gut ausgestattet
Nicht so toll… 13 Gehalt wird anteilig auf 12 Monate ausgezahlt um den Betrag in einem besseren licht erscheinen zu lassen… Sozialleistungen der absolut unterste Pflichtbetrag
Schein ja, sein def. nicht
Monoton… Qualität von Anleitungen wo jeder eine andere hat oder die Organisation wieder nicht funktioniert bis hin zu vorsätzlichen falsch Informationen zur Profilierung
Eine Abschaffung des Home Offices führt nicht zum besseren Arbeitsklima, warum abgeschafft?
Die Mitarbeiter sparen sich Zeit und Geld fürs Benzin und das Unternehmen ist so überhaupt nicht mehr attraktiv!
So verdient kununu Geld.