2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Stimmung empfinde ich als sehr positiv und professionell. Man spürt die Firmenwerte im täglichen Umgang Miteinander (Connection, Excellence, Passion). Ich fühle mich sehr wohl und freue mich immer, wenn ich wieder ins Office gehe.
Passt für mich gut mit der Wahrheit zusammen
Tendenziell geht die Arbeit nie aus, aber wir sind ein schnell wachsendes Unternehmen, wo Dinge schnell gehen - darum finde ich das ok. Flexibilität hat einen hohen Stellenwert (keine starren Homeoffice / Office Regeln), damit man Privates mit Beruflichen sehr gut vereinbaren kann.
Schnell wachsende Firma, ergeben sich immer wieder neue Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten - aber natürlich nicht wie in einem Megakonzern, wo Pfade ganz klar definiert sind. Ganz neu wurde sogar der Soundcheck eingeführt, Mitarbeiter-Entwicklungsprozess, womit noch besser angeschaut und dokumentiert wird, wie man persönlich wachsen kann, gefällt mir.
Durchschnitt, ich bin zufrieden
Es wird getan, was man kann. Ich mag, dass es eher lowkey und als Grundeinstellung gilt und man nicht mit 'greenwashing' Versprechen wirbt. Man könnte gewisse Dinge eher noch besser kommunizieren und sich klarer positionieren.
Das Team ist genial! Wir ziehen an einem Strang, unterstützen und gegenseitig und bei gemeinsamen Apéros, Events, Mittagessen etc. ist immer lustig, locker und die Zeit vergeht wie im Flug.
Neue Teammitglieder werden herzlich begrüsst und aufgenommen, bis alle alle kennen geht es teilweise eine Weile, da das Team in Europa verteilt ist - dafür sind die Teamevents super!
Supportiv, hohe aber faire Ziele, Meinungen werden abgeholt und es wird Wert auf Feedback gelegt, auch wenn die Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen manchmal etwas Zeit in Anspruch nimmt - Vorgesetzte kümmern sich Mitarbeiter.
Alles top modern, zentrale Lage vom Office in Zürich gleich am HB, grosse Arbeitsplätze, Chill-Sofa, Meeting-Räume, Mario-Kart, Küchen-Area, Klimaanlage sehr erfrischend im Sommer, Möglichkeit für Fokuszeit (Headset, Meetingraum oder Homeoffice)
In den regelmäßigen Meetings (z.B. jeden Montag gibt es einen Check-In mit dem ganzen Team um die wichtigsten Updates zu besprechen) werden die wichtigsten Infos mit allen geteilt. Gewinne und spezielle Projekte werden oft hervorgehoben und gemeinsam darauf angestoßen - feiern kann evenito!
Über die ganze Firma hinweg sind wir Geschlechter-technisch sehr ausgeglichen (Kompetenz und Teamfit ist wichtig, nicht Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion etc.). Aber würde nicht nein sagen, wenn es noch mehr Frauen in Führungspositionen gäbe.
Sehr! Es wird stark auf Eigenverantwortung gesetzt, so ist die Arbeit super abwechslungsreich und Projekte gehen schnell voran (kurze Wege).
Bei evenito schätze ich besonders die moderne Arbeitsumgebung mit hochwertiger Ausstattung und Büros in zentraler Lage. Die Teamatmosphäre ist angenehm und der Kollegenzusammenhalt ausgeprägt. Darüber hinaus fördert evenito eine gute Work-Life-Balance, bietet ein tolles Arbeitsumfeld mit netten Kollegen und stellt ein hilfreiches Produkt zur Verfügung, um Events erfolgreich zu planen.
Bei evenito sind vor allem die fehlende Transparenz bei Gehältern und Beförderungen sowie die uneinheitliche Führung problematisch. Es gibt kein HR-Team, was die Mitarbeiterbetreuung erschwert. Außerdem fehlt es an klaren Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden.
Bei evenito sollte dringend eine klare und transparente Gehalts- und Beförderungsstruktur eingeführt werden, die auf objektiven Kriterien wie Leistung, Erfahrung und Fachkompetenz basiert. Zudem sollte evenito ein strukturiertes Weiterbildungsprogramm entwickeln, das den Mitarbeitenden hilft, ihre Fähigkeiten kontinuierlich zu verbessern und ihre berufliche Entwicklung zu fördern. Besonders im Bereich der Führungskräfte mangelt es an gezielten Weiterbildungsmaßnahmen, was dazu führt, dass unqualifizierte Personen in Führungspositionen aufsteigen.
Darüber hinaus ist es wichtig, dass evenito realistische Ziele setzt und Versprechungen auch einhält. Oft werden Projekte oder Verbesserungen in der Software versprochen, die dann nicht umgesetzt werden, was sowohl bei Mitarbeitenden als auch bei Kunden zu Enttäuschung führt. Eine regelmäßige und ehrliche Kommunikation über den Fortschritt von Projekten und geplanten Veränderungen würde das Vertrauen stärken und die Zufriedenheit erhöhen.
Schließlich sollte evenito verstärkt auf die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden achten und Mikromanagement abbauen. Führungskräfte sollten mehr Vertrauen in ihre Mitarbeitenden setzen und ihnen mehr Verantwortung übertragen. Dies würde nicht nur die Zufriedenheit und das Engagement steigern, sondern auch die Produktivität und das kreative Potenzial der Mitarbeitenden fördern.
Ein weiteres wichtiges Element ist die Einführung eines HR-Teams. Ohne ein solches Team ist es schwierig, ein strukturiertes Personalmanagement, klare Ansprechpersonen für Mitarbeitende und eine nachhaltige Unternehmenskultur zu entwickeln. Ein HR-Team würde nicht nur bei der Rekrutierung und Mitarbeiterbetreuung unterstützen, sondern auch für Konfliktmanagement, Weiterbildung und die Förderung von Mitarbeiterzufriedenheit sorgen.
Das Team vor Ort ist engagiert, hilfsbereit und kollegial – der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist einer der größten Pluspunkte im Arbeitsalltag. Der Umgang ist respektvoll und offen, viele Themen werden auf Augenhöhe besprochen. Leider steht diese positive Teamdynamik im starken Kontrast zur Führungsstruktur: Entscheidungen werden überwiegend zentral und ohne Rücksprache mit den betroffenen Teams getroffen. Einflussnahme durch Mitarbeitende ist kaum möglich, da das Management selten transparent kommuniziert oder Feedback aufnimmt. Die Atmosphäre leidet dadurch regelmäßig unter Unsicherheit und Frustration, vor allem bei wiederkehrenden, schlecht erklärten Umstrukturierungen. Das engagierte Team gleicht vieles aus.
Das Image des Unternehmens ist in der Schweiz insgesamt sehr gut, während es in Deutschland eher durchwachsen ist. Besonders die Produktqualität bleibt in beiden Märkten ein kritisches Thema. In vielen Bereichen ist das Produkt veraltet und kann nicht mit der Konkurrenz mithalten. Kunden sind es gewohnt, dass ihnen Versprechungen gemacht werden, die jedoch selten eingehalten werden, was zu Unzufriedenheit führt. Dies wirkt sich negativ auf die Kundenbindung aus und erweckt den Eindruck, dass das Unternehmen in puncto Innovation und Verlässlichkeit hinter seinen eigenen Ansprüchen zurückbleibt.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut. Es gibt flexible Arbeitszeiten und auch Homeoffice / Remotearbeit ist möglich, was vielen Kolleg*innen entgegenkommt. Überstunden können in vielen Fällen ausgeglichen werden. Allerdings fehlt ein aktives Monitoring durch Führungskräfte – wer regelmäßig zu viele Stunden arbeitet, wird selten darauf angesprochen. Dadurch entsteht mitunter eine unausgewogene Belastung, besonders in arbeitsintensiven Phasen. Ein systematischer Umgang mit Arbeitszeit und Überlastung wäre wünschenswert, um die Balance für alle Mitarbeitenden langfristig zu sichern.
Die Karriereentwicklung im Unternehmen lässt stark zu wünschen übrig. Es gibt kaum strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten, und viele Mitarbeitende haben das Gefühl, dass ihre berufliche Weiterentwicklung nicht aktiv gefördert wird. Besonders in Führungsetagen fehlen qualifizierte Weiterbildungsmaßnahmen, was dazu führt, dass teilweise unqualifizierte Personen in Führungspositionen aufsteigen. Diese mangelnde Förderung von Weiterbildungen und Karrieremöglichkeiten führt zu Frustration und einem Gefühl der Stagnation bei vielen Mitarbeitenden. Beförderungen scheinen oft zufällig und eher von persönlichen Beziehungen abhängig zu sein, statt von objektiven Leistungen und Kompetenzen. Eine klare und transparente Karriereplanung, sowie gezielte Weiterbildungsangebote, wären dringend notwendig, um das Potenzial der Mitarbeitenden besser zu nutzen und langfristig im Unternehmen zu halten.
Das Gehalt im Unternehmen ist grundsätzlich in Ordnung, allerdings gibt es keine klare Struktur oder Transparenz bei Beförderungen und Gehaltsanpassungen. Diese scheinen oft zufällig und eher davon abhängig zu sein, ob man bei der Führungskraft „gut angesehen“ ist, als auf objektiven Kriterien oder Leistungen zu basieren. Es fehlt an klaren Karrieremodellen und einer nachvollziehbaren Gehaltspolitik. Zudem gibt es kaum bis keine echten Benefits oder Zusatzleistungen für Mitarbeitende. Vieles, was andere Unternehmen als selbstverständlich ansehen – wie etwa Gesundheitsförderung, Freizeitangebote – ist nicht vorhanden oder wird ignoriert. Es gibt wenig Interesse seitens des Unternehmens, hier Verbesserung zu schaffen oder Mitarbeitende durch entsprechende Maßnahmen langfristig zu binden.
Das Unternehmen könnte in Bezug auf Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung deutlich mehr tun. Zwar gibt es erste Ansätze in Richtung Nachhaltigkeit, wie etwa die Verwendung moderner Bürogebäude und das Angebot von flexiblen Arbeitsmodellen, jedoch fehlen klare, umweltbewusste Initiativen wie etwa Recycling-Programme, nachhaltige Beschaffung oder gezielte Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks. Auch im Bereich Diversität und Inklusion gibt es noch Nachholbedarf. Zwar wird Diversität nicht aktiv behindert, aber es gibt keine klaren Strategien oder Programme, um eine vielfältigere Belegschaft zu fördern oder sozial benachteiligte Gruppen gezielt einzubeziehen. Das Unternehmen könnte in beiden Bereichen – Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung – eine aktivere Rolle übernehmen und die Mitarbeitenden stärker einbinden.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen ist einer der stärksten Aspekte im Unternehmen. Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen und mangelnder Unterstützung durch die Führung unterstützen sich die Kolleginnen gegenseitig zuverlässig. Wissen wird offen geteilt, und man hilft sich auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Neue Kolleg*innen werden herzlich aufgenommen, was für ein positives und vertrauensvolles Miteinander sorgt. Dieser Teamgeist trägt erheblich zur Arbeitszufriedenheit bei und gleicht viele strukturelle Schwächen im Unternehmen spürbar aus.
Da das Team überwiegend aus jungen Mitarbeitenden besteht, gibt es leider keine spezifischen Erfahrungen im Umgang mit älteren Kolleginnen. Das Unternehmen könnte jedoch von einer stärkeren Altersdiversität profitieren, um von unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen zu lernen. Der Austausch zwischen jüngeren und erfahreneren Kolleginnen würde nicht nur die Teamdynamik bereichern, sondern auch die Arbeitskultur in verschiedenen Bereichen stärken.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist leider sehr uneinheitlich und oft problematisch. In einigen Abteilungen gibt es Führungskräfte, die sich wirklich um ihre Teams kümmern, klare Ziele setzen und konstruktives Feedback geben. In anderen Abteilungen fehlt es jedoch an jeder Form von Führung: Entscheidungen werden ohne Rücksprache getroffen und wichtige Informationen oft nicht geteilt. Es gibt auch eine Tendenz zu Mikromanagement, bei dem Führungskräfte jede kleine Entscheidung kontrollieren, statt den Mitarbeitenden Vertrauen zu schenken. Besonders negativ fällt auf, dass Führungskräfte oftmals selbst zu viel Mehrarbeit leisten und diese Erwartung auf ihre Teams übertragen – was zu Überlastung und Unzufriedenheit führt. Darüber hinaus werden Mitarbeitende, die persönliche Kontakte zum Management haben, oft bevorzugt. Diese Beziehungen führen regelmäßig zu Beförderungen oder besserer Behandlung, während andere Mitarbeitende, die sich nicht durch persönliche Netzwerke auszeichnen, weniger Chancen auf Karriereentwicklung haben. Das Verhalten der Vorgesetzten trägt somit nicht dazu bei, eine faire und gesunde Arbeitsumgebung zu schaffen.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind insgesamt sehr gut. Die Büros sind modern und gut ausgestattet, was einen komfortablen Arbeitsplatz schafft. Besonders hervorzuheben ist die Lage der Bürostandorte, die sich in sehr guten, gut erreichbaren Gegenden befinden, was den Arbeitsweg für viele Mitarbeitende erleichtert. Die technischen Arbeitsmittel sind auf dem neuesten Stand, sodass eine effiziente Arbeitsweise gewährleistet ist. Zudem gibt es ausreichend Rückzugsorte und gut ausgestattete Besprechungsräume, die eine angenehme Arbeitsumgebung bieten. Auch die Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten trägt zu einem positiven Arbeitsklima bei. Insgesamt sorgt die moderne Büroinfrastruktur dafür, dass die Mitarbeitenden ihre Aufgaben unter optimalen Bedingungen erledigen können.
Die interne Kommunikation ist stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft und Abteilung – es gibt keinerlei einheitliche Kommunikationsstruktur im Unternehmen. Oftmals erfahren Mitarbeitende wichtige Entscheidungen erst sehr spät oder gar nicht. Regelmäßige Updates, transparente Entscheidungsprozesse oder klare Zielsetzungen fehlen. Viele Informationen kommen „von oben“ ohne Kontext oder Begründung, was häufig zu Verunsicherung führt – insbesondere bei Umstrukturierungen. Auf Teamebene funktioniert der Austausch meist gut, vor allem dank der Eigeninitiative der Mitarbeitenden. Unternehmensweit fehlt es jedoch an offenen Feedbackschleifen, aktiver Einbindung und einer professionellen internen Kommunikation.
Es gibt im Unternehmen teils Fortschritte, was die Gleichberechtigung angeht, allerdings gibt es noch Raum für Verbesserungen. In einigen Bereichen werden Frauen und Männer gleich behandelt, jedoch gibt es immer noch gewisse Ungleichgewichte, sowohl in der Führung als auch in der Besetzung von Schlüsselpositionen. Die Vielfalt innerhalb der Teams könnte stärker gefördert werden, insbesondere was die Einbeziehung von unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven betrifft. Leider gibt es auch hier Stellen, an denen die Gleichberechtigung durch subtile Bevorzugungen und traditionelle Denkmuster behindert wird, was sich sowohl bei Beförderungen als auch bei der Zuweisung von Aufgaben zeigt. Ein transparenterer und gerechterer Umgang mit Chancen und eine klare Gleichbehandlung würden die Arbeitsatmosphäre weiter verbessern und das Vertrauen in das Unternehmen stärken.
Die Aufgaben im Unternehmen sind teils sehr monoton und wiederholen sich häufig, was auf Dauer demotivierend wirken kann. Es gibt wenig Abwechslung, und viele Tätigkeiten fühlen sich mehr wie Routineaufgaben an. Besonders im Bereich Produktentwicklung herrscht oft Chaos. Dinge werden versprochen, aber selten eingehalten, und Veränderungen oder Verbesserungen bleiben häufig aus. Dies führt zu Frustration, da es immer wieder Unklarheiten gibt, was als Nächstes kommt oder wie sich das Produkt weiterentwickeln soll. Das ständige Aufeinandertreffen von Versprechungen und deren Nicht-Einhaltung trägt nicht nur zur Monotonie bei, sondern verhindert auch, dass Mitarbeitende das Gefühl haben, wirklich etwas voranzubringen