105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu wenig geeignetes Arbeitswerkzeug was den Mitarbeitenden zur Verfügung stand und falls es defekt ging musste man eine ewigkeit darauf warten. Für ein Werkzeugstück wurde ein halbes Jahr gewartet.
Kompetente Vorgesetzte einstellen die auch etwas von Ihrem Aufgabengebiet verstehen.
Man konnte durch Gleitzeit kommen und gehen wie man mochte. Durch Absprache konnte man schnell mal kurz freinehmen oder Urlaub beziehen.
Das Kollegialeverhältnis war Prima. Man konnte sich gut unterhalten und auch den ein oder andere Scherz konnte man sich erlauben.
Keine klare Zielsetzung. Es wurden lieber Kollegen eingestellt, als Kompetenzfähige Vorgesetzte die wussten was Sie tun. Es wurde jeden Tag bei der gemeinsamen Znünipause minutiös "unauffällig" kontrolliert und falls 1 sek oder 1min zu viel wurde gleich laut ausgerufen. Bei dem Gang zum Essen holen wurde kontrolliert ob man sich den auch tatsächlich ausgestempelt hat. Für gewisse Reparaturen musste man auf sein Werkzeug 3 4 Monate warten obwohl für viele Mitarbeiter schon zu wenig Geräte zur Verfügung standen.
Das Werkzeug entsprach dem Ursprungszustand der Firma und sah dementsprechend auch aus.
Es wurde je nach Projekt viel mitgeteilt und manchmal gabs halt nur eine Infoveranstaltung pro Halbjahr.
Man konnte viele spannende Arbeiten ausführen und man konnte sich die Arbeit meistens selber einteilen.
Ich würde die alten Bewertungen unter dem alten Namen der Firma MAN Diesel & Turbo Schweiz AG anschauen. Dort siht MAN genaueres. Nur neuer Name.
Angenehme Atmosphäre, geprägt durch Respekt, Fürsorge und Ansporn
Als produzierendes Unternehmen hat man gegenüber Softwareunternehmen und Start-Ups sicher einen schweren Stand aber die Mitarbeiter hier arbeiten gerne für das Unternehmen.
Durchaus leistungsorientiertes Arbeitsumfeld aber kein Zwang bezüglich der Arbeitszeiten. Urlaub oder Gleitzeitabbau erfolgt in Absprache mit Vorgesetzten. Bei mir bisher keine Einschränkungen.
Sorgsamer Umgang unter Kollegen, stets Lösungsorientierte Zusammenarbeit.
Aus meiner Sicht wertschätzender Umgang mit allen Kollegen (unabhängig vom Alter).
Einwandfreies Verhalten und offene und respektvolle Kommunikation. Absolut positiv.
Besonders hervorzuheben ist die Nähe zur Innenstadt, was für ein produzierendes Unternehmen nicht selbstverständlich ist.
Alle notwendigen Informationen werden weitergegeben.
Aus meiner Sicht keine wahrnehmbaren Hürden / Hindernisse oder Einschränkungen bezüglich der Gleichberechtigung.
Man kann geschaffene Freiräume im Sinne des Unternehmens für interessante und spannende Aufgaben nutzen.
Interessante Produkte sonst nichts.
Vielleicht je nach Abteilung mehr Glück
Bessere Abteilungsleiter-Vorgesetzte viel länger behalten und nicht alle zwei Jahre austauschen die können die Dynamik und das Team gar nicht kennen lernen und wissen wie es wirklich ist, so haben die Blender-Angeber enorme Wirkung. Sozialkompetente Führungskräfte mit Sachkenntnissen anstellen und keine Vetternwirtschaft.
Jeder hat eine Chance verdient aber sicher nicht die Falsche position.
Vetternwirtschaft
Der Blender ist Gewinner nicht der Performer.
MAN Aussen hui drinnen...
Keine voll daneben.
Damals pro Jahr 3Monate überzeit die ich erst nach Kündigung Beziehen konnte.
Interessiert die nicht ist auch nicht möglich da MAN so viel überzeit arbeiten muss MAN kann gar keine Weiterbildung machen muss selbst Finanzieren. Ich Glaube das machen die Extra ja nach Abteilung ist auch extremer Neid vorhanden es ist teils nicht gerne gesehen.
Man muss selbst schauen wo man bleibt.
Lohn für diese schwere Arbeit zu niedrig bin froh nicht mehr dort zu Arbeiten.
Pensionskasse gut.
5 Wochen Urlaub Überzeit konnte damals nicht bezogen werden.
12 Stunden Arbeitstage mit max. 30. min Mittagspause war damals normal auf die restlichen Pausen habe ich damals verzichtet da ich sonst 13Stunden im Betrieb gewesen währe und immer noch Samstags kommt hinzu. Damals war voll daneben Abteilung war klar unterbesetzt viele Kollegen Mehrere Monate Überzeit.
ÖL & Gas
Blenderei. Manipulativ
Die sind sich selbst am nächsten. Es wird Bewusst mit fremden Arbeiten gepralt.
Sobald man einen Tag Frei hat oder eine Woche Urlaub werden die Arbeiten des Kollegen als die eigenen Verkauft- Mit fremden Federn Geschmückt. Die eigenen Fehler der sogenannten Arbeitskollegen werden anderen in die Schuhe geschoben weil man sich selbst darstellen will, voll daneben aber alle wissen um welche Person es sich handelt.
Es wird sehr schlecht über Themen Arbeitskollegen-Vorgesetzte etc. gesprochen die teils nichts mit der Arbeit zu tun haben und sobald die erscheinen wird sowas von Gehäuchelt man ist Plötzlich ganz nett und bester Vorgesetzter. Durch die langen Jahre denke ich das ist teils von Firma-Vorgesetzen erwünscht weil so Konkurrenzdruck unter den Arbeitern wächst. Die Abteilungsleiter sehen aber oft nicht was wirklich los ist da diese alle 2 Jahre wechseln oder einfach zu wenig in der Abteilung Präsent sind daher haben Blender ein einfaches Spiel. So haben auch Grosskonzerne Ihre Nachteile.
Gibt auch einige Ältere werden auch behalten teilweise ins Lager abgeschoben teilweise Gekündigt. im grossen und ganzen i.o
Wechselt alle Zwei Jahre. Finde das nicht gut, spricht aber auch für die Firma und bietet so keine nachhaltigkeit und viel Raum für Blender.
Schwerindustrie ÖL GAS.
Körperlich Schwer.
Einmal im Jahr GV
Praktisch keine Frauen.
Würde auch keiner Frau empfehlen Schwerindustrie Männerwelt.
Ev. Büro
Im Lager bestimmt nicht. Viele Bildungsfremnde die deshalb auch Manipulativ sind um Job zu erhalten die ekeln viele aus dem Betrieb. Es gibt auch sehr nette aufrichtige tolle dabei, hatte auch wenige sehr gute Arbeitkollegen leider nicht oft mit Ihnen zu tun.
Produktepalette ist sehr interessant je nach Abteilung hat man interessante tätigkeiten.
Nicht im Lager, Ist Abteilungsabhängig.
- Produkt
- Standort
- kollegen
Siehe Bewertungen oben
- Wirkliche FACHSPEZIALISTEN einstellen und keine Blender
- Mehr Wertschätzung für langjährige MA (diese halten euch gerade noch über dem
Wasser)
- Druck von ahnungslosen Vorgesetzten steigt stetig an
- schlechte Entscheidungen in Personalwahl, es werden lieber Kollegen + Verwandte
eingestellt als wirkliche Spezialisten (sage nur Qualitätssicherungführung mit techn.
Kaufmann usw.)
- MAN profitiert noch von vergangenen Jahren
- jetzt wo Homeoffice plötzlich möglich ist (noch vor einem Jahr kaum zu bewerkstelligen)
gut
- Unterstützung nur wen die Stelle zu 100% jetzt gebraucht wird!
- Gehalt (gerade in Produktion) müsste höher sein, aber das Lohnbudget wird lieber für
noch einen ETH-Abgänger ausgegeben
- PK gut
- was man erwarten darf / kann
- War früher nicht zu schlagen... heute eher mau
- normal
- haha
- so lala
- unter den Abteilungen gut aber von den Chefetagen herablassend
- ja es werden auch Frauen ohne Ahnung eingestellt
- eigentlich unglaublich interessante Produkte
Produkt , Vergangenheit , Hoffnung auf besserung.
Die letzten jahre : man hat das gefühl dass man mit gewalt die firma bodigen will.
Mehr fachkräfte einstellen und wieder produzieren als den ganzen tag admin aufagben zu verteilen. Späne machen !
Man arbeitet nicht mehr produktiv. Man versucht herauszufinden warum es nicht läuft. Man sucht schuldige. Man sucht die ganze zeit
Da kann ich nur schmunzeln. Du bleibst liegen wo du bist. Finito !
In den letzten jahren ist der zusammenhalt nicht mehr gut. Der druck von oben hat die mitarbeiter zu haie gemacht.
Miserabel. Mir kommt kein schlechteres wort in sinn.
90 % der Vorgesetzen haben Null ahnung.
Aber tun so als wären sie die besten
Gibts in verschiedenen Werkstattbüros. Aber nicht über die Arbeit. Weil über die arbeit versteht man im büro nicht gerade viel
Top würde ich sagen. !
Vergiss das wort
Produkt wäre ausserordentlich gut. Wenn das umfeld es zulassen würde arbeiten zu können
Rechtzeitig auf O365 umgestellt, dass ist nun unser Glück
Besser Kita Finanzierung, mehr Vertrauen bei Überstunden bei Heimarbeit
Mit den Kollegen ist es teils super, teils anstrengend.
Loben ist aber nicht unsere Stärke
Heimarbeit wird kritisch betrachtet, bzw. im der Verdacht von Missbrauch im Raum.
Beziehungen ist sehr wichtig
Transparenz ist nicht immer die Stärke der Firma
Homeoffice Angebot umständlich in der Umsetzung
Lage (Anbindung ÖV & Verpflegungsmöglichkeiten in Gehdistanz).
Lohn.
Zu hohe Ansprüche von Vorgesetzten und Kollegen, zu wenig Zusammenhalt und schlechte Zusammenarbeit. Chefs entscheiden ohne Rücksprache. Vertrauen in die Mitarbeiter fehlt.
Geschäftsleitung und (höhere) Vorgesetzte sollten sich zurücknehmen und die Position der Angestellten stärken. Bei der Anstellung der Sozialkompetenz mehr Gewicht geben.
Eine ganze Menge Kollegen arbeiten ohne Spass oder Humor, dafür mit überhöhten Erwartungen an die anderen Kollegen
Die Gleitzeit (Überstunden) geht schnell rauf, kann aber nur mittels Ferienverlängerung wieder bezogen werden.
Ist am kommen, aber die Firma ist tief im Öl & Gas business (Sumpf).
Kaffee-, Mittagspause und ab und zu ein Feierabendbier klappt tipp-topp, bei der Arbeit könnte der Zusammenhalt besser sein.
Druck von oben wird viel zu oft ungefiltert weitergegeben. Dass sich ein Vorgesetzter vor seine Leute stellt, kommt kaum vor.
Die Infrastruktur ist ziemlich modern und es gibt immer genügend Sitzungszimmer. Leider keine Adminrechte auf dem Arbeitsrechner.
Es wird regelmässig über verschiedene Kanäle kommuniziert. Leider manchmal auch von oben herab.
- flexible Arbeitszeiten
- Unterstützung der Ausbildung
Die freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeiter sorgen für ein angenehmes Arbeitsklima.
Die Lernenden erhalten nach der Ausbildung eine Stelle für das Nachlehrjahr.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und man kann die gesammelte Gleitzeit kompensieren.
Der Lohn ist angemessen und man bekommt ausserdem auch einen 13. Monatslohn vergütet.
Ich wurde während meiner Lehrzeit von kompetenten Ausbildnern gut betreut und unterstützt.
Die Arbeiten in der Firma haben mir grösstenteils Spass gemacht.
Die Arbeitsmenge ist angemessen und die Aufgaben sind spannend.
Ich war während der Lehre in 5 verschiedenen Abteilungen und habe so interessante Einblicke in die Firma erhalten und viele unterschiedliche Arbeiten erledigt.
Die Mitarbeiter begegnen aneinander mit Respekt und die Lernenden kommen gut untereinander aus.
So verdient kununu Geld.