107 von 233 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mit fühlsam und hilfsbereit
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ein Beispiel: Als Lernende darf man kein Homeoffice machen.
Das man sich für Lernende einsetzt
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Für mich kann das ewz nichts verbessern. Ich finde es so wie es ist perfekt
Das wir immer auf dem neusten stand mit allem sind.
Es könnte mehr Benefits geben, vorallem für die Lernenden.
Mehr Kontrolle über den/die Ausbildner*in der Lernenden, wenn man hört dass es nicht so gut läuft.
Flexible Arbeitszeiten, tolle MA, gutes Arbeitsklima, sehr guter Lehrlingslohn und man wird vor allem in Ausbildung sehr unterstützt bei jeglichen Anliegen. Die Ausbildner sind sehr verständnisvoll und wollen das Beste für ihre Lehrlinge. (interne Lernendenfirma)
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Einige Programme wie Balance-Parcour, Vital Check , Yoga, Mystery Coffee, etc. machen es spassiger bei der ewz zu arbeiten
Die Offenheit in die Unterwerke oder der Leitstelle Einblicke zu erhalten bei Interesse
Sie oben
Gleichberechtigung bei den Löhnen
Bessere Einstufung bei den Lohnstufen
Gleichberechtigung bei den Rollen zwischen Fachspezialist und Projektleiter
Kritik nicht nur aufnehmen, sondern auch umsetzten
Endlich aufhören mit den übertriebenen Sparmassnahmen, so vergrault man die MA nur
Endlich aufhören mit der übertriebenen Gleichberechtigung bezüglich Gendern, es übertrifft jegliche Form von Realitätsnähe
Offener gegenüber Ideen und einige Prozesse beschleunigen, damit man nicht 4 Monate auf diverse Entscheide warten muss und es schlussendlich so oder so abgelehnt wird.
Den MA endlich die ZVV Zone 110 zu zahlen, wenn man ständig zwischen Standorten wechseln muss. Nur schon, dass es ein Unternehmen der Stadt ist und man die Zone nicht allgemein vergütet bekommt, ist schon lächerlich. Nicht einmal beim Halbtax bekommt man eine Vergünstigung über, obwohl dies im selben Formular erwähnt wird.
Je nach Departement regen sich die Mitarbeiter extrem auf. Aber es wird ja nichts gemacht. Lieber laciert man Kampagnen, in denen man ein Holzwürfel oder Lego-Blöcke bekommt.
Es gibt Gleitzeiten, man kann relativ flexibel das Pensum anpassen, sie bieten sogar ein Breitbandmodell an.
In einigen Bereichen kann man sich gut weiterbilden, jedoch muss man intern die Stelle wechseln, dass man das neu erlernte auch anwenden kann. Und auch hier, hat man eine gewisse Lohnstufe erreicht, wird man nur noch abgeblockt.
Die Lohnverhältnisse sind wie gesagt ungenügen. Einerseits ist der Unterschied deutlich bei den Departementen, andererseits kommt man nach etwa 4 Jahren gar nicht mehr weiter beim Lohn und wird nur noch abgeblockt. Deshalb gehen auch einige nach etwa 4 bis 6 Jahren.
Bei der Anstellung wird nicht auf das Alter geachtet. Entweder man stellt junge Leute ein, um sie zu fördern oder man stellt ältere Personen ein, um ihr Knowhow nutzen zu können.
Es gibt einige kollegiale Beziehungen, welche man pflegen kann. Jedoch ist es bei einigen so, dass man auch hier seine Meinung sagt und häufig nichts gemacht wird. Die beliebteste Ausrede ist natürlich Sparmassnahmen. Sie leiden jedoch auch nur unter der Geschäftsführung.
Die Technik ist modern und es werden immer neue Programme ausprobiert, damit man möglichst effizient arbeiten kann.
Unter den Mitarbeitern selber herrscht ein reger Austausch. Dabei wird au stark deutlich wie unzufrieden sie eigentlich sind. Es wird auch grösstenteils kein Geheimnis daraus gemacht. Aber das HR interessiert das nicht. Sie kümmern sich lieber um irgendwelche Kampagnen um "Vielfalt" zu zeigen, anstatt sich mit den Anliegen der Mitarbeiter auseinander zu setzen.
Die Gleichberechtigung unter Geschlechtern, Alter und Herkunft ist vorbildlich. Jedoch besteht keine Gleichberechtigung unter den Departementen. Es wird unteranderem ein deutlicher Lohnunterschied wahrgenommen. Das HR sieht dies jedoch nicht als Aufgabe an, dass auch unter den Bereichen eine ähnlichere Behandlung nötig ist. Kein Wunder findet man bei Stellen im Departement Netze nicht die nötigen Arbeitskräfte, obwohl der Inhalt sehr interessant ist.
Auch ist es im Departement Netze fast nicht möglich eine Projektleiter-Rolle zu erhalten. Denn diese werden ja mehr entlöhnt. Lieber zwingt man die Projekte Fachspezialisten auf, welche dann zu einem niedrigeren Lohn, dieselben Arbeiten verrichten müssen. In anderen Departementen wird dies klar abgegrenzt und daher auch besser umgesetzt.
Bei der Einstufung wird man meist ein bis zwei Lohnstufen zu niedrig eingestuft, was noch stärker zur Lohnungleichheit beiträgt.
Es gibt einige spannende interdisziplinäre Teams. In diesem kann man eigene Ideen einbringen. Ob diese dann umgesetzt werden können, ist wiederum die andere Frage. Meist redet man da gegen eine Wand. Was bei einigen zu Frust führt.
Es gibt immer wieder allerlei gute Vorstösse und initiativen in vielerlei Hinsicht.
Die Industrielle Revolution und Arbeitswelt legt ein gewaltiges Tempo vor, ewz kann hier leider nicht Schritt halten.
Viel zu viele Strategien werden erarbeitet, kein einheitliches Führungskonzept ist zu erkennen, die Führungspersonen verstecken sich allesamt hinter Artikel und Vorschriften. Potenzial im ewz ist riesig, der Einsatz hingegen minimal.
Arbeitsatmosphäre gibt es in unserer Abteilung nicht.
Wird mit viel Aufwand gehegt und gepflegt.
Wird das Thema Work-Life-Balance im ewz angesprochen ist es allgegenwärtig, da der Stressfaktor intern sehr hoch ist.
Eine ganz üble Geschichte, siehe oben bei Vorgesetztenverhalten.
Da ging in den letzten 10 Jahren rein gar nix, ein Graus in der heutigen Zeit.
Die Vision ist gut, die Strategie genügend und bei der Realisation gibt es ein dürftig.
Kollegenzusammenhalt passt schon.
Kollegenzusammenhalt passt schon.
Leider nehmen die zuständigen Personen ihre Positionen nicht wahr. Hier müsste man mit externen und unabhängigen Profis jede einzelnen Führungsperson durchleuchten und filtern sowie die nötigen Konsequenzen ziehen.
Nicht Zeitgemäss mindestens 20 Jahre im Hintertreffen.
Kommunikation ist Ok. leider nicht auf dem neusten Stand.
Im ewz sieht es im technischen und handwerklichen Bereich düster aus, es gibt nur wenige qualifizierte Frauen mit einer guten Ausbildung.
Es gibt immer wieder interessante Aufgaben, da die breite der Aufträge vielseitig ist.
Ich kann Familie und Arbeit gut vereinbaren
Es herscht das Gefühl, die Geschäftsleitung ist noch etwas altbacken.
Die Attraktivität mit mehr Benefits verbessern.
Lohn kommt pünktlich.
Die Weiterentwicklung der Mitarbeiter ist nicht vorhanden, es wird zwar propagiert das man interne Wechsel fördert, was man aber als reines Geschwätz abtun kann. Das kann ich aus eigener Erfahrung voll und ganz bestätigen.
Da ist Hopfen und Malz verloren. Vetternwirtschaft ohne Ende.
Leider ist es nicht möglich auf den Arbeitgeberkommentar zu antworten, ich finde so eine Funktion ist zwingend.
Wenn es laut HR in nützlicher Frist beantwortet wird, dann frage ich mich was eine nützliche Frist ist? 2 Monate Ohne Antwort finde ich nicht nützlich... Von einer Stelle überhaupt keine Antwort. Erst auf nachfragen beim Vorgesetzten erhielt ich eine Antwort der meinte "das HR hätte das längst machen müssen"...
Auf Karriereleiter mit ewz in den Keller.
Mittlerweile 20 interne Bewerbungen geschrieben zum Teil bekommt man nicht mal eine Absage. Ich habe schon um ein Gespräch mit dem HR gebeten, um einen weiteren Plan zum machen. Wurde mir nur gesagt das ich mich auf die Stellen bewerben muss...
Kein funktionierendes Leitsystem
Nicht vorhanden
Pünktliche Lohnzahlung
Bei 40 Grad Hitze bekommt man so viele Aufträge, das man den ganzen Tag in der heissen Sonne zu Fuß unterwegs ist. Es wird wirklich null auf die Mitarbeiter gehört. Verbesserungsvorschläge tropfen ab und werden ignoriert. Sturheit und Starrsinn geben hier den Ton an
Die ignoranten Vorgesetzten mal austauschen. Dieses Mobbing und von Oben herab ist wirklich schlecht.
Vorgesetzte absolut untragbar. Kein offenes Ohr für den Mitarbeiter
Bei täglichen Kundenbesuchen hört man nur schlechtes über die EWZ
Keine Chance
Nur hinter dem Rücken wird geredet
Katastrophe
Mobbing und völlig inakzeptabel
25 km zu Fuss am Tag sind keine Seltenheit. Hier wird man kaputt gemacht
Findet nur sehr selten statt
Unterirdisch schlecht. Für den Job eine Zumutung. Keine Lohnerhöhung
Welche? Veranstaltungen die erst um 15:00 Uhr beginnen und um 16:30 Uhr zu ende sind? Da habe ich bereits 25 km zu Fuß in den beinen. Danke Nein
Abbau von Benefits. Derzeit gibt es praktisch null Benefits. Vorgesetzte verdienen meist den Namen nicht, alles nach Teamchef ist nicht präsent. Aufstieg ist nur möglich, wenn man das nötige Vitamin B mitbringt, teilweise grenzwertig anzusehen, besonders, wenn man aus der freien Wirtschaft kommt.
Besser das Geld für die Externen in die eigenen Mitarbeiter investieren. Benefits, die praktisch nichts kosten einführen, Gratis Kaffee oder Fruchtkorb wären das mindeste und würden den Arbeitsplatz auch etwas aufwerten. Büro den neuen Homeofficebedingungen anpassen, nicht nur am Hauptsitz. Bei nur noch 30 %/40 % Mitarbeitern im Büro macht ein fixer Arbeitsplatz wenig Sinn. Mehr von unten nach oben führen, anstatt von oben nach unten. Das wäre der richtige Weg für Akzeptanz von Massnahmen.
Bisher wurden alle Kurse genehmigt. Mann muss es jedoch selbst organisieren. Von der Firma selber kommt wenig Input, obwohl dies das Ziel sein sollte, um den Mitarbeiter gezielt zu fördern.
Gehalt eher unterer Durchschnitt, dazu werden alle Gehaltsanfragen, die nicht kurz vor dem 01.04. gestellt werden, mehr oder weniger ignoriert.
Aussendarstellung ist besser als das, was gelebt wird.
Teamleader gut, der Rest verdient den Namen nicht. Dazu ist das Management gefühlt mehr im Homeoffice als die Mitarbeiter. Entscheidungen des Führungsteams teilweise katastrophal kommuniziert.
Moderne Arbeitsstrukturen sind nur in wenigen Standorten vorhanden, der Rest muss mit altmodischen Büros klarkommen.
So verdient kununu Geld.