112 von 233 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was mir sehr gut gefällt, sind die Menschen bei ewz und der Umgang miteinander.
Die Liebe zum Detail welche man immer wieder sieht, von der Mitarbeiterzeitung, den Videoinhalten, der Kommunikation und der Raumgestaltung.
Auch, dass ewz in einer Branche, die sich stark wandelt, eine aktive und vorwärtsgerichtete Rolle einnimmt.
Da ist man gerne dabei!
Die Erfahrungen, die ich mit ewz gemacht habe, sind durchwegs positiv.
Es wäre schön, wenn wir statt der gesetzlich vorgeschriebenen 4 Wochen Urlaub pro Kalenderjahr 5 Wochen Urlaubsguthaben hätten.
Eine Anregung wäre noch, dass auch die Mitarbeitenden in den Büros die Möglichkeit zum Bezug einer ewz-Jacke hätten.
Es herrscht eine "Du"-Kultur von der Geschäftsleitung bis zu den Mitarbeitenden, was für eine familiäre Atmosphäre sorgt. Die Vorgesetzten lassen einem viel Freiraum, um die Arbeitsinhalte zu erfüllen.
Das Bild, das im Bewerbungsprozess gezeigt wird und das sich auch über die Inhalte in den sozialen Medien zeigt, findet sich absolut so auch im Alltag wieder.
In der Regel ist intern neutral oder positiv von der ewz die Rede. Wenn mal etwas Negatives zu hören ist, hat dies oft den Ursprung in einem anderen Ärgernis.
Wie bereits erwähnt, besteht ein grosser Handlungsspielraum bei der Erledigung der Arbeitsinhalte und somit kann die Work-Life-Balance nach den eigenen Bedürfnissen gestaltet werden.
Die Auswahl der Home-Office-Tage ist immer unkompliziert und kann bei Bedarf kurzfristig angepasst werden.
Bei der Einführung von S4 HANA war der Aufwand sicherlich etwas höher, aber nur vorübergehend und durch den Hauptprojektleiter sehr gut organisiert, was auch die erfolgreiche Einführung zeigt.
Es gibt sowohl interne als auch externe Weiterbildungsangebote. Die Weiterbildung in Form eines Studiums wird unterstützt und ist gut mit den Schultagen in Einklang zu bringen.
Im Arbeitsalltag kann man sich für eine Führungs-, Fach- oder Projektlaufbahn entscheiden und hat so je nach Persönlichkeit oder Lebensumständen verschiedene Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist sehr fair. Die Pensionskasse ist überdurchschnittlich gut.
Das Bewusstsein für die Umwelt und die Gesellschaft ist stark ausgeprägt. Nachhaltigkeit und Klimaschutz haben bei ewz in vielerlei Hinsicht einen hohen Stellenwert.
Dies zeigt sich auch in dem bereits erwähnten Verzicht auf den Einsatz von Klimaanlagen. Die Fahrzeugflotte ist bereits heute zu einem grossen Teil mit Elektrofahrzeugen ausgestattet.
Auch ihre Rolle als Dienstleisterin nimmt die ewz vorbildlich wahr. So wird beispielsweise der Ausbau von Solaranlagen und E-Ladestationen gefördert und aktiv vermarktet.
Das eigene Team hält sehr gut zusammen. Aber auch bei Mitarbeitenden, mit denen man nicht täglich zu tun hat, trifft man auf offene Ohren und erhält Antworten und Einblicke auf offene Fragen. Um den Zusammenhalt zu fördern, gibt es ausserdem ein internes Angebot für standort- und bereichsübergreifende Arbeitsplätze.
Unter der Rubrik "Neue Gesichter" sind die Neueinstellungen zu finden und da sind von jung bis alt alle Altersgruppen vertreten. Ich gehe also davon aus, dass es keine Benachteiligung für Ältere gibt. Innerhalb der ewz gibt es eine gesunde Mischung zwischen Mitarbeitern, die erst seit kurzem <5 Jahre dabei sind und solchen, die schon länger >10 Jahre dabei sind.
Die Ziele werden zu Beginn des Jahres gemeinsam besprochen und im Laufe des Jahres immer wieder diskutiert und bei unvorhergesehenen Veränderungen angepasst. Der Inhalt wird gemeinsam verfasst, so dass alles klar und eindeutig ist, auch erscheinen mir die Ziele realistisch, auch für neue Mitarbeitende wird Geduld aufgebracht.
Die Besprechungsräume und Arbeitsplätze sind mehrheitlich auf dem neuesten Stand. Sie werden laufend verbessert. Die Büroarbeitsplätze, die noch nicht auf dem neusten Stand der Technik sind, werden in absehbarer Zeit auf den neusten Stand gebracht.
Es gibt auch gemütliche Ecken, um die Pause zu zweit oder in Kleingruppen zu verbringen.
Im Sommer kann es je nach Büroplatz relativ warm werden, da das ewz als Teil der städtischen Umgebung keine Klimaanlagen einsetzt.
Kommunikation wird gelebt - von den Vorgesetzten auf persönlicher Ebene und von ewz via Intranet und Blog Posts. Es wird laufend, aktuell und transparent kommuniziert.
ewz ist aus meiner Sicht und meinen bisherigen Erfahrungen auf jeden Fall ein Vorbild in Sachen Chancengleichheit.
Die Arbeit ist inhaltlich sehr spannend und die Perspektive stimmt positiv, da sich die gesamte Branche verändert und somit viele Themen anstehen.
mit fühlsam und hilfsbereit
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ein Beispiel: Als Lernende darf man kein Homeoffice machen.
Das Maximum des Arbeitszeitsaldos könnte man möglicherweis ein wenig erhöhen.
Das man sich für Lernende einsetzt
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Für mich kann das ewz nichts verbessern. Ich finde es so wie es ist perfekt
Das wir immer auf dem neusten stand mit allem sind.
Es könnte mehr Benefits geben, vorallem für die Lernenden.
Mehr Kontrolle über den/die Ausbildner*in der Lernenden, wenn man hört dass es nicht so gut läuft.
Flexible Arbeitszeiten, tolle MA, gutes Arbeitsklima, sehr guter Lehrlingslohn und man wird vor allem in Ausbildung sehr unterstützt bei jeglichen Anliegen. Die Ausbildner sind sehr verständnisvoll und wollen das Beste für ihre Lehrlinge. (interne Lernendenfirma)
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Die Sicherstellung das die Stelle mit einer passenden, kompetenten Fachperson in den jeweiligen Bereichen besetzt wird.
Auf Gleitzeit zu Arbeiten ist super.
Es gibt viele tolle Ausbildner*innen für Lernende mit tollen Kompetenzen im ewz. Ich fände es aber toll wenn auch mein Berufsbildner*in evtl. Fachlich stärker dabei wäre.
Ich haben eine tolle Ausbildung mit vielen diversen Aufträgen. Man lernt auf diesem Weg viel fürs Berufsleben.
Soziale Leistungen und Arbeitsplatzeinrichtung.
Vermehrt über den Rand des eigenen Bereiches schauen und Informationen abholen.
Veränderungen rascher angehen und Bewährtes offener hinterfragen.
Die Mitarbeiter sind zugänglich und hilfsbereit.
Die Mitarbeitenden identifizieren sich mit Ihrer Arbeit.
Es gibt sehr viele Möglichkeiten für die individuellen Bedürfnisse.
Die Perspektiven werden besprochen und das Weiterbildungsangebot ist gross.
Die Soziallleistungen sind sehr gut und die Gehälter branchenüblich.
Nachhaltigkeit hat einen hohen Stellenwert. Allerdings werden Klimawandel und Erhalt der Biodiversität noch mehr und raschere Anpassungen verlangen.
Gelebte Du-Kultur.
Auch ältere Mitarbeitende werden eingestellt. Ich selbst als älterer Mitarbeiter habe keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Wertschätzender Austausch und nachvollziehbare Entscheidungen.
Für meine Tätigkeit sind Arbeitsplatz und IT sehr gut.
Offene Gesprächskultur und Zugang zu Informationen.
Grosser Gestaltungsfreiraum.
Einige Programme wie Balance-Parcour, Vital Check , Yoga, Mystery Coffee, etc. machen es spassiger bei der ewz zu arbeiten
Die Offenheit in die Unterwerke oder der Leitstelle Einblicke zu erhalten bei Interesse
Sie oben
Gleichberechtigung bei den Löhnen
Bessere Einstufung bei den Lohnstufen
Gleichberechtigung bei den Rollen zwischen Fachspezialist und Projektleiter
Kritik nicht nur aufnehmen, sondern auch umsetzten
Endlich aufhören mit den übertriebenen Sparmassnahmen, so vergrault man die MA nur
Endlich aufhören mit der übertriebenen Gleichberechtigung bezüglich Gendern, es übertrifft jegliche Form von Realitätsnähe
Offener gegenüber Ideen und einige Prozesse beschleunigen, damit man nicht 4 Monate auf diverse Entscheide warten muss und es schlussendlich so oder so abgelehnt wird.
Den MA endlich die ZVV Zone 110 zu zahlen, wenn man ständig zwischen Standorten wechseln muss. Nur schon, dass es ein Unternehmen der Stadt ist und man die Zone nicht allgemein vergütet bekommt, ist schon lächerlich. Nicht einmal beim Halbtax bekommt man eine Vergünstigung über, obwohl dies im selben Formular erwähnt wird.
Je nach Departement regen sich die Mitarbeiter extrem auf. Aber es wird ja nichts gemacht. Lieber laciert man Kampagnen, in denen man ein Holzwürfel oder Lego-Blöcke bekommt.
Es gibt Gleitzeiten, man kann relativ flexibel das Pensum anpassen, sie bieten sogar ein Breitbandmodell an.
In einigen Bereichen kann man sich gut weiterbilden, jedoch muss man intern die Stelle wechseln, dass man das neu erlernte auch anwenden kann. Und auch hier, hat man eine gewisse Lohnstufe erreicht, wird man nur noch abgeblockt.
Die Lohnverhältnisse sind wie gesagt ungenügen. Einerseits ist der Unterschied deutlich bei den Departementen, andererseits kommt man nach etwa 4 Jahren gar nicht mehr weiter beim Lohn und wird nur noch abgeblockt. Deshalb gehen auch einige nach etwa 4 bis 6 Jahren.
Bei der Anstellung wird nicht auf das Alter geachtet. Entweder man stellt junge Leute ein, um sie zu fördern oder man stellt ältere Personen ein, um ihr Knowhow nutzen zu können.
Es gibt einige kollegiale Beziehungen, welche man pflegen kann. Jedoch ist es bei einigen so, dass man auch hier seine Meinung sagt und häufig nichts gemacht wird. Die beliebteste Ausrede ist natürlich Sparmassnahmen. Sie leiden jedoch auch nur unter der Geschäftsführung.
Die Technik ist modern und es werden immer neue Programme ausprobiert, damit man möglichst effizient arbeiten kann.
Unter den Mitarbeitern selber herrscht ein reger Austausch. Dabei wird au stark deutlich wie unzufrieden sie eigentlich sind. Es wird auch grösstenteils kein Geheimnis daraus gemacht. Aber das HR interessiert das nicht. Sie kümmern sich lieber um irgendwelche Kampagnen um "Vielfalt" zu zeigen, anstatt sich mit den Anliegen der Mitarbeiter auseinander zu setzen.
Die Gleichberechtigung unter Geschlechtern, Alter und Herkunft ist vorbildlich. Jedoch besteht keine Gleichberechtigung unter den Departementen. Es wird unteranderem ein deutlicher Lohnunterschied wahrgenommen. Das HR sieht dies jedoch nicht als Aufgabe an, dass auch unter den Bereichen eine ähnlichere Behandlung nötig ist. Kein Wunder findet man bei Stellen im Departement Netze nicht die nötigen Arbeitskräfte, obwohl der Inhalt sehr interessant ist.
Auch ist es im Departement Netze fast nicht möglich eine Projektleiter-Rolle zu erhalten. Denn diese werden ja mehr entlöhnt. Lieber zwingt man die Projekte Fachspezialisten auf, welche dann zu einem niedrigeren Lohn, dieselben Arbeiten verrichten müssen. In anderen Departementen wird dies klar abgegrenzt und daher auch besser umgesetzt.
Bei der Einstufung wird man meist ein bis zwei Lohnstufen zu niedrig eingestuft, was noch stärker zur Lohnungleichheit beiträgt.
Es gibt einige spannende interdisziplinäre Teams. In diesem kann man eigene Ideen einbringen. Ob diese dann umgesetzt werden können, ist wiederum die andere Frage. Meist redet man da gegen eine Wand. Was bei einigen zu Frust führt.
Es gibt immer wieder allerlei gute Vorstösse und initiativen in vielerlei Hinsicht.
Die Industrielle Revolution und Arbeitswelt legt ein gewaltiges Tempo vor, ewz kann hier leider nicht Schritt halten.
Viel zu viele Strategien werden erarbeitet, kein einheitliches Führungskonzept ist zu erkennen, die Führungspersonen verstecken sich allesamt hinter Artikel und Vorschriften. Potenzial im ewz ist riesig, der Einsatz hingegen minimal.
Arbeitsatmosphäre gibt es in unserer Abteilung nicht.
Wird mit viel Aufwand gehegt und gepflegt.
Wird das Thema Work-Life-Balance im ewz angesprochen ist es allgegenwärtig, da der Stressfaktor intern sehr hoch ist.
Eine ganz üble Geschichte, siehe oben bei Vorgesetztenverhalten.
Da ging in den letzten 10 Jahren rein gar nix, ein Graus in der heutigen Zeit.
Die Vision ist gut, die Strategie genügend und bei der Realisation gibt es ein dürftig.
Kollegenzusammenhalt passt schon.
Kollegenzusammenhalt passt schon.
Leider nehmen die zuständigen Personen ihre Positionen nicht wahr. Hier müsste man mit externen und unabhängigen Profis jede einzelnen Führungsperson durchleuchten und filtern sowie die nötigen Konsequenzen ziehen.
Nicht Zeitgemäss mindestens 20 Jahre im Hintertreffen.
Kommunikation ist Ok. leider nicht auf dem neusten Stand.
Im ewz sieht es im technischen und handwerklichen Bereich düster aus, es gibt nur wenige qualifizierte Frauen mit einer guten Ausbildung.
Es gibt immer wieder interessante Aufgaben, da die breite der Aufträge vielseitig ist.
So verdient kununu Geld.