59 von 233 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
In unserer Abteilung immer gut
Gut
Könnte besser sein
Gut
Könnte besser sein
Wird immer besser
Sehr abwechslungsreich
Die Guten Mitarbeiter und Teamplayer verlassen das Unternehmen, alteingesessene und inkompetente Personen bleiben, schätze Angst, dass diese keiner neuen Herausforderung mehr standhalten können. Ewz ist städtisch und ein geschütztes Umfeld.
Unbedingt die Vorgesetzen austauschen oder zumindest versuchen diese zu schulen. Das Umfeld ist spannend aber durch die falschen Vorgesetzten blockiert alles.
Die Stimmung im Immobilienteam ist nicht wirklich angespannt.
Gegen aussen sehr gut.
Man hat viel Freiraum.
Vergleich zu anderen Städtischen MA schlechter gestellt.
Es bilden sich rasch Gruppen. Die Raucherfraktion ist bspw. mehr am Rauchen als Arbeiten.
Miserabel, keine Führungskompetenz vorhanden und sehr eigensinnige Denkweise. Hauptsache mir geht es gut.
Mich macht es Mental kaputt und bin auf der Suche nach was neuem. Die Räumlichkeiten, Aufgaben usw. wären nicht das Problem, es scheitert am Führungsteam.
Kommunikation nicht wirklich vorhanden, meist erfährt man durch das Buschtelefon alles ein wenig früher als die offizielle Kommunikation geschieht.
Kann man nichts schlechtes sagen. Habe keinen Unterschied gemerkt.
Grundsätzlich nicht schlecht, jedoch werden Ideen und Projekte ohne Begründung nicht mehr weiterverfolgt, es wird eher reagiert statt agiert.
Intern aufräumen, indem man Aufgabenbereiche klar definiert und Kommunikation stärkt.
Angenehme Infrastruktur + Mitarbeiter
Zeit hat man auf jeden Fall. Der Job ist perfekt für Leute, die auf keinen Fall überfordert sein möchten und dennoch angenehm verdienen wollen.
Jeder arbeitet für sich. Keine Zusammenarbeit gewünscht, jeder macht sein Ding und gut ist.
Zusammenarbeit kann sehr intransparent sein, im Sinne von dass man nicht weiss, an was der Arbeitskollege gerade arbeitet und wie ausgelastet dieser ist. Das führt dazu, dass gewisse Berater Kunden angehen, die bereits von anderen bearbeitet werden (sehr peinlich). Oder dass gewisse Arbeiter den Schein geben, sehr ausgelastet zu sein (obwohl das manchmal nicht der Fall sein kann), sodass sie einem nicht weiterhelfen können / müssen.
Ausserdem war mir während meines ganzen Arbeitsverhältnisses unklar, für was ich zuständig bin. Für andere war das genauso, da nur wenige einen klaren Aufgabenbereich vom Vorgesetzten erhalten hat.
Daily Business. Leider läuft dieses nicht besonders gut, sodass man mit internen Meetings beschäftigt ist als Versuche, das Business zu verbessern. Das klappt leider letztendlich aus diversen Gründen auch nicht.
Verschiedene Laufbahnmöglichkeiten - nicht nur Führung, sondern auch Fach und Projekt.
Rekrutierung von Führungskräften. Vieles erfolgt über "Vitamin B".
Sehr gute Zeit-Kompensationsmöglichkeiten. Geschäftliches und Privates kann sehr gut aufeinander abgestimmt werden.
PK sucht seinersgleichen.
Zuvorkommende, konstruktive Zusammenarbeit.
Als ü50 gab es für mich nach einer ReOrg keinen Platz mehr als Führungskraft. Begründung: Man wolle Fach und Führung trennen und ich sei aufgrund meiner Erfahrung prädestiniert als Fachkraft.
Lange Zeit sehr gut und auf Augenhöhe. Vorgesetzten-Wechsel hat mich dann nach über 28 Jahren dazu veranlasst, ewz zu verlassen. Vorgesetzte hatten mir eine andere Aufgabe zugeteilt, ohne auf meine Bedürfnisse/Interessen einzugehen.
Ich mit dem Arbeitgeber sehr zufrieden. Die Arbeitsbedingungen, das Team und die Unternehmenskultur habe ich als sehr angenehm und wertschätzend erlebt. Besonders im Vergleich zu meinem neuen Arbeitgeber wird mir rückblickend bewusst, wie gut ich mich hier aufgehoben gefühlt habe und wie hochwertig die Zusammenarbeit und Organisation waren.
Gar nichts
-Ein Ausbau der Benefits wäre wünschenswert. Es gab zwar diverse Vergünstigungen (z.B. für Zoo oder Sportveranstaltungen), diese waren jedoch nicht für alle Mitarbeitenden relevant. Besonders geschätzt habe ich den Lunchcheck.
-Weihnachtsgeschenk wieder einführen. Es ist was kleines, aber macht den Angestellten eine grosse Freude.
Man wird sehr wertgeschätzt und das von Kollegen, von Vorgesetzen und sogar bis zur GL-Stufe.
Ich hatte fixe Arbeitszeiten und bin kein Morgenmensch. Wusste darüber aber schon beim Vorstellungsgespräch Bescheid. Gebe daher nur einen Stern Abzug. Je nach Abteilung gibt es auch flexible Arbeitszeiten. HomeOffice 2 Tage möglich bei einer Anstellung von 100%
Der Arbeitgeber unterstützt Weiterbildungen sehr aktiv. Die Kosten für meine berufsbegleitende Weiterbildung wurden übernommen, sofern diese zum Tätigkeitsbereich passt.
Sehr gute Sozialleistungen.
Ich hatte das Glück, in einem wirklich starken und harmonischen Team zu arbeiten. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, wertgeschätzt und konnten auch in stressigen Phasen aufeinander zählen. Trotz hoher Belastung war der Zusammenhalt immer spürbar und sehr positiv.
Auch nach der Arbeit haben wir manchmal etwas gemeinsam unternommen, wodurch ein sehr familiäres Klima entstanden ist.
Zudem lernt man auch viele andere Mitarbeiter kennen, welche nicht in der gleichen Abteilung arbeiten.
Stehe bis heute noch in Kontakt.
Ich hatte ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis zu meiner Vorgesetzten und habe mich in der Zusammenarbeit wertgeschätzt gefühlt. Zwar gab es hin und wieder unterschiedliche Meinungen, doch konnten wir diese stets offen und konstruktiv besprechen.
Rückblickend schätze ich besonders ihre strukturierte und verantwortungsvolle Art sowie ihren Überblick über Team und Aufgaben – Eigenschaften, deren Wert mir besonders im Vergleich zu meiner aktuellen Situation bewusst geworden ist.
Top ist, wenn man privat plötzlich in ein schwieriges Umfeld gelangt. Da bekommt man volle Unterstützung.
Schlecht? Nichts erwähnenswertes.
Lohnmässige Wertschätzung langjährigen Mitarbeitern, denn deren Know How ist eigentlich für eine Firma unbezahlbar. Wird leider nicht so gesehen.
Tolles Team
Individuell fast alles möglich
Sehr vielschichtig und ermöglicht fast alle Möglichkeiten
Sozial top, Lohn hat noch Luft nach oben. Besonders bei langjährigen MA gegenüber den neuen MA.
Sozial ja, Umwelt könnte mehr gemacht werden
Wenn man es zulässt und wünscht
Respektvoll und wertschätzend
Für mich jeweils tolle Vorgesetzte
Moderne und zweckmässige Arbeitsumgebung
Aktive und Proaktive Kommunikation
Ja, wird vorbildlich umgesetzt
Hängt vom Job ab - für mich stimmts
eigentlich nichts
für mich war dies eine schreckliche Erfahrung
Sich an die Regeln halten ohne zu tricksen
Wenig tolle Arbeitskollegen, Vorgesetzter ist eine menschliche Fehlbesetzung
keine Power
ganz gut; wurde aber zusehends schlechter
Schwierig
brutal schlecht, existenzbedrohend
keine Meinung
Habe noch nie so eine miese Truppe gesehen. Ausnahmen ausgenommen
gut mit bedenklichen Ausnahmen
Grenzwertig mit löblichen Ausnahmen
relativ gut
Viel Luft nach oben
nicht gelebt
Manchmal ungewollt
Es ist ein sozialer Arbeitgeber, der gute Arbeitsbedingungen bietet. Es ist erkennbar, dass Mitarbeiter*innen eine wichtige Rolle spielen.
Man braucht viel Geduld, um Projekte umzusetzen. Es könnte etwas dynamischer werden.
Das Betriebsklima ist insgesamt wohlwollend und angenehm. Man fühlt sich willkommen und wertgeschätzt.
Das Image des Arbeitgebers ist sehr gut, die Bedingungen auch. Und trotzdem meckern manche Leute - unverständlich.
Gute Rahmenbedingungen für Work-Life-Balance. Manchmal ist es mir fast zu Life-Lastig bei der Pausenkultur.
Es gibt ein umfangreiches Angebot und es wird gefördert.
Ich denke hier sind wir führend.
Durch die rotierenden Arbeitsplätze, Homeoffice und Unterschiedlichkeit der Personen ist es nicht ganz einfach Kontakte zu knüpfen.
Es ist möglich bei ewz in Würde und Anerkennung zu altern.
Ich habe eine kompetente Vorgesetzte Person, die Ziele sind klar und ich erfahre genug Unterstützung.
Die Computer entsprechen den Anforderungen. Die Belüftung ist nicht überall gut, teilweise ist es kalt in den Räumen. Der Lärmpegel ist bei den offenen Büros teilweise sehr hoch. Ich würde Büros mit kleinerer Belegung bevorzugen.
Ich fühle mich gut informiert.
Trotz des grossen Frauenanteils in der Firma, sind die oberen Führungsebenen fast nur von Männern besetzt. Die Arbeitskraft von Frauen ist aber gleichberechtigt wertgeschätzt.
Ich denke die Arbeitslast ist nicht ganz fair verteilt, aber ich fühle mich dennoch gerecht behandelt. Ich kann viel Einfluss auf die Ausgestaltung meines Arbeitstags nehmen.
Ein freundliches gegeneinander
War mal gut
Wäre Theoretisch gut kommt halt auf den Vorgesetzten an.
Nicht in dieser Abteilung.
Theoretisch wäre alles gut kommt auf den Partriergreifenden Vorgesetzten drauf an.
Alles in den gleichen Mülleimer geht gar nicht.
Was für Kollegen?
Kein Kommentar
Keine Fachkenntnisse somit sehr schlecht.
Schlechte Ausrüstung
Parteiergreifende Vorgesetzte und somit schlechte bis keine Kommunikation.
Nur zum Lachen.
Warten auf Feierabend
- spannendes Umfeld, viel Vertrauen in die Mitarbeitenden, Du-Kultur, vieles!
- noch mehr in den Teamzusammenhalt investieren
- die Geschäftsleitung dürfte noch sichtbarer sein
- die Führung sollte Führungsziele erhalten und auch danach gemessen werden
- mehr Events für alle Mitarbeitenden
Bei ewz arbeiten sehr tolle und hilfbereite Menschen. Das Umfeld ist aus meiner Sicht sehr fördernd für Ideenentwicklungen, Austausch und Weiterentwicklung.
Ewz hat ein gutes, nachhaltiges Image.
Noch nie habe ich an einem Ort gearbeitet, an dem ich meinen Arbeitsalltsg so flexibel und frei gestalten konnte.
Wenn man will, kann man Karrieremässig weiterkommen, sich in spannenden Projekten einbringen. Weiterbildungen werden grosszügig bezahlt.
Für mich stimmts - aber es gibt schon Berufsgruppen wo wir Handlungsbedarf haben
Bei ewz gibt es unterschiedlichste Berufsgruppen - innerhalb der Gruppen ist der Zusammenhalt sehr gross. Eine Herausforderung ist natürlich die Förderung des Zusammenhalts zwischen Handwerk und Büro.
Ich bin sehr zufrieden. Aber natürlich kann ich nur meine Vorgesetzten bewerten. Die Führung ist stark geprägt durch die Generation Babyboomer - mit allen Vor- und Nachteilen.
Sehr viel ist sehr gut (Flexible Arbeitszeit, PK,...) ich persönlich finde es schade, dass man in der Stadt Zürich nicht schneller agieren kann beim Lohn von vom Fachkräftemangel betroffenen Berufsgruppen.
Naja - ich denke, Kommunikation ist überall ein Thema. Ich finde aber, dass man im grossen Ganzen gut und rechtzeitig informiert wird.
Ewz ist sehr sensibilisiert auf die Gleichberechtigung der Mitarbeitenden.
Wenn man möchte darf man enorm viel mitgestalten und erhält viel Verantwortung.
So verdient kununu Geld.