Ihr Unternehmen?

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Eyekon 
AG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Digital-Agentur mit hohem Designanspruch im Herzen von Zürich

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vollumfängliche Kompensation von Überzeit, Teamlunchs, Teamzusammenhalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig fachlicher Austausch (Einzelkämpfer), kein eigenverantwortliches Handeln, Bevorzugung einzelner Teammitglieder.

Verbesserungsvorschläge

Eigenverantwortliches Handeln würde Anreiz und Wertschätzung schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Zusammenhalt im Teams ist toll, Kommunikation und Transparenz kommen leider öfters zu kurz. Viel Kontrolle, wenig Vertrauen. Einzelne Teammitglieder werden offen bevorzugt.

Image

Präsentation im Web und Realität haben wenig miteinander gemein. Viele kritische Stimmen.

Work-Life-Balance

Überzeit kann voll kompensiert werden.

Karriere/Weiterbildung

Die Agentur ist zu klein, um Karriere-Perspektiven bieten zu können. Die Rollen sind klar verteilt. Wer sich in grösserem Umfang weiterbilden möchte findet u. U. Unterstützung. Teilnahmen an Konferenzen etc. werden begrüsst und unterstützt.

Gehalt/Benefits

kleine Agentur, entsprechend old school (vier Wochen Ferien, keine Mehrleistung bezüglich Sozialleistungen oder andere Zusatzleistungen/Anreize)

Kollegenzusammenhalt

Auf allen Ebenen ein interessantes, herzliches Team, jeder kann von jedem lernen. Verhältnismässig hohe Mitarbeiter-Fluktuation.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenige Teammitglieder über 45, sind aber sehr wertvoll fürs Team.

Vorgesetztenverhalten

Keine festgehaltenen Zielvereinbarungen. Oberflächlich betrachtet ist das Verhalten korrekt, in Konfliktfällen wird das Gespräch gesucht, jedoch nicht unbedingt um gemeinsam eine Lösung herbeizuführen, sondern um teilweise schwer nachvollziehbare Eigeninteressen durchzusetzen. Mitarbeiter über abwesende (Ferien) Teammitglieder auszufragen hat wenig mit Fairplay zu tun. Mit einem dicken Fell lassen sich geringschätzende Kommentare überhören.

Arbeitsbedingungen

Einige Tools sind veraltet. Kein einheitlicher Workflow, kein Firmenkalender. Zögerliche Investition in Tools und Workflows.

Kommunikation

Viele Informationen erreichen einen zufällig. Wenige Meetings (Kickoffs, Status-Meetings, Kundentermine), kaum Einblick in Budget und Roadmap, nicht immer klar, wer Ansprechperson im Projekt ist.

Gleichberechtigung

Weibliche Teammitglieder werden anders behandelt als männliche. Sie werden als unterstützende Arbeitskräfte geschätzt.

Interessante Aufgaben

Nicht alle Teammitglieder bekommen die Chance Fähigkeiten und Kompetenzen gewinnbringend einzubringen. Viel Potential liegt brach. Bedingter Einfluss auf die Ausgestaltung der Aufgabe. Kaum Verantwortung.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.