3 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein positives Umfeld, in gesunde Menschlichkeit und eine vertrauensvolle, fast schon familiäre Atmosphäre gelebt und gepflegt wird. Bei allem Streben nach Effizienz und hoher Produktivität bleibt genug Platz fürs Detail (Design, Konzept/Strategie, Inhalt/Story), um hohe Qualität umsetzen und liefern zu können. Gute Mischung aus Wertschätzung des Einzelnen und Leistung des Teams.
Teilweise unklare Verantwortung, bzw. limitierte Kompetenzen, daher eingeschränktes Potenzial für die individuelle professionelle Entwicklung.
Alle Verbesserungsvorschläge ergeben sich aus der Bewertung und werden intern offen und transparent thematisiert und vorangetrieben.
Grosses und spürbares Interesse am Wohlergehen der Mitarbeitenden: Führungskräfte haben stets ein offenes Ohr und reagieren rasch bei Anliegen oder Herausforderungen. Grosse Wertschätzung und aktive Kultur der Reflektion (konstruktive Projekt-Retros). Unterstützende, aufeinander aufbauende Arbeitsweisen werden gelebt und gefördert.
Die Wertschätzung wird auch durch den Einsatz der GL sowie der regelmässigen Team-Events sichtbar.
Trotz aller herausfordernden oder frustrierenden Phasen, die es auch hier immer wieder mal gibt: noch nie haben mir das Team und die Arbeit insgesamt so viel Spass gemacht.
Sehr viele positive Aspekte. Genörgelt wird überall. Der fehlende Stern dürfte hier im Branchenvergleich wahrscheinlich "Jammern auf hohem Niveau" sein.
Klare Grundregeln (z.B. Block-Zeit) jedoch mit Möglichkeit für hohe Flexibilität auf Absprache bei spezifischen Bedürfnissen. Nur das Minimum an Ferien nach OR (4 Wochen), dafür niedrige Wochenarbeitszeit. Überstunden können vollständig kompensiert werden. Ferienplanung sehr wohlwollend und flexibel. Hohes Mass an Einsatzbereitschaft wird gefordert, gleichzeitig jedoch auch hohe Sensibilität und Unterstützung zur Vermeidung von Überbelastung oder Überforderung eines Einzelnen.
Ein überschaubares, limitiertes Budget pro MA für Weiterbildungen, Kurse oder Konferenzen ist theoretisch vorhanden, muss aber aktiv beantragt werden. Keine strategische, aktive Förderung der MA.
Der Lohn wird als Monatslohn verhandelt, dieser wird jedoch nur 12x ausbezahlt. Einen garantierten 13. Monatslohn gibt es nicht, stattdessen einen fakultativen Bonus in etwa diesem Umfang, der bei positivem Geschäftsverlauf ausbezahlt wird (fast immer, aber halt nicht garantiert).
Geschäftsreisen wann immer möglich mit öV, Sharing der Bürofläche um Ausnutzung des Raums zu optimieren, etc.
Bei allen Hochs und Tiefs ist eines die motivierende Konstante: der Zusammenhalt des Teams. Selten habe ich im Agentur-Umfeld erlebt, dass der Team-Effort und das Für- und Miteinander einen so grossen Stellenwert geniessen.
Inhabergeführte Agentur, daher durchgehend spürbares Involvement und Engagement der Vorgesetzten bin in Detailfragen. Mit dem Vorteil, dass Verantwortung für Entscheidungen von mehreren getragen wird und dem Nachteil, dass Kompetenzen des Einzelnen stark limitiert sind, bzw. eigene Entscheidungen jederzeit überstimmt werden können.
Modernes Büro, motivierender Vibe, laufend aktualisierte und aktuelle Infrastruktur (Soft- und Hardware). Optionen für flexible Setups (z.B. "bring you own device") und Rücksicht auf spezifische Bedürfnisse (Ergonomie, etc.).
In welcher Firma ist interne Kommunikation keine Herausforderung? Die GL ist bemüht, das gesamte Team möglichst zeitnah, umfassend und transparent auf dem Laufenden zu halten. Im Zweifelsfall wird auch auf aktive Rückfragen rasch und umfassend reagiert.
Die Anstrengungen, das Team möglichst divers zu gestalten und entwickeln sind gewiss ehrlich gemeint und spürbar/sichtbar. Sämtliche Führungspositionen sind allerdings weiterhin rein männlich besetzt.
Spannende Mischung an Kunden und Projekten: Von der langjährigen Begleitung und Entwicklung umfangreicher Plattformen bis zu kleineren Projekten mit überschaubaren Zeiträumen. Von Industrie, Retail und Bildung bis hin zur Digitalisierung von komplexen B2B-Business-Prozessen. Die Arbeit umfasst weit mehr als die einer einfachen Design-Agentur.
Hoher Qualitätsanspruch, guter Zusammenhalt im Team
Gleichberechtigung, Rollenverhalten
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter, faire, transparente und offene Kommunikation führen, mehr Vertrauen in andere haben. Den Mut haben, auch mal Verantwortung abzugeben.
Positiv: Guter Zusammenhalt. Das Team ist vielseitig und sehr heterogen, Menschen mit unterschiedlichsten Backgrounds, Nationalität und Erfahrungsschatz. Negativ: Die Zusammenarbeit ist ausgeprägt hierarchisch und das Vorgesetzten Verhalten lässt keinerlei Freiräume zu. Kontrolle statt Vertrauen. Die Mitarbeiter werden nicht fair und gleich behandelt.
Die hohe Fluktuation und der Umgang mit den Mitarbeitern spricht sich mittlerweile rum. Solide Projekte und Awards reichen längerfristig nicht aus um sich als attraktiver Arbeitgeber am Markt zu behaupten.
Ausgewogen, wenig Überstunden
Weiterbildung liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen. Planung und Förderung bleibt dem Einzelnen überlassen. Die GF entscheidet nach Lust und Laune.
Gehalt ist branchenüblich, es gibt jedoch kein vertraglich festgehaltenes 13.Gehalt . Auf mündliche Absprachen dazu sollte man sich nicht verlassen.
Recycling und Energie Effizienz sehr vorbildlich.
Der Zusammenhalt ist gut, es ist ein herzliches, freundliches Team. Die ausgeprägte Hierarchie hemmt allerdings die Mitarbeiter, sie arbeiten nach bewährten Mustern, um Konflikten mit den Vorgesetzten zu vermeiden, anstatt Innovation zu leben und Freiräume zu nutzen. Kollaboration findet nur ansatzweise statt. Das Know-How wird nicht geteilt, sondern behält jeder für sich. Durch die hohe Fluktuation entsteht ein enormer Brain-Drain.
Das Alter ist kein Kriterium. Hier wird fair gehandelt.
Früher nannte man es Patriarchat, ein Verhalten das sich durch ungleiches Behandeln der Geschlechter definiert. Es findet wenig Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern statt, Kontrolle statt Vertrauen. GF kann keine Verantwortung abgeben, traut keinem ausser sich selbst. Kommunikation ist stark manipulativ, verunsichernd.
Es gibt kaum Standard-Prozesse. Im Projekt hat man den Eindruck vieles bleibt dem Zufall überlassen, mutet sogar regelrecht chaotisch an. Die Hardware ist nicht State-of-the-art. Das Infomaterial was vorhanden ist und im Alltag helfen sollte, ist stark veraltet. Es wird kein offener Kalender geführt um sinnvoll Termine planen zu können. Wochenplanung findet auf Zetteln statt. In die wirtschaftlichen Aspekte hat nur der Vorgesetzte Einblick, so dass es schwierig ist abzuschätzen wo das Projekt steht und wie die eigenen Aufwände dazu sind.
Es wird keine offene Kommunikation geführt. Nicht nachvollziehbare Entscheidungen aufgrund fehlender Transparenz und Kommunikation seitens der Geschäftsführung
Patriarchat. Sehr enttäuschend und erschreckend. Mitarbeiter werden offen bevorzugt, projektrelevante Informationen zurückgehalten, Witze unterhalb der Gürtellinie werden salonfähig gemacht.
Die Kunden sind durchaus abwechslungsreich, die Projekt-Ergebnisse die umgesetzt werden solide, stellenweise fehlte der Agentur die nötige Beratungskompetenz um auch für Innovationsprojekte Vertrauen zu schaffen.
Vollumfängliche Kompensation von Überzeit, Teamlunchs, Teamzusammenhalt.
Wenig fachlicher Austausch (Einzelkämpfer), kein eigenverantwortliches Handeln, Bevorzugung einzelner Teammitglieder.
Eigenverantwortliches Handeln würde Anreiz und Wertschätzung schaffen.
Zusammenhalt im Teams ist toll, Kommunikation und Transparenz kommen leider öfters zu kurz. Viel Kontrolle, wenig Vertrauen. Einzelne Teammitglieder werden offen bevorzugt.
Präsentation im Web und Realität haben wenig miteinander gemein. Viele kritische Stimmen.
Überzeit kann voll kompensiert werden.
Die Agentur ist zu klein, um Karriere-Perspektiven bieten zu können. Die Rollen sind klar verteilt. Wer sich in grösserem Umfang weiterbilden möchte findet u. U. Unterstützung. Teilnahmen an Konferenzen etc. werden begrüsst und unterstützt.
kleine Agentur, entsprechend old school (vier Wochen Ferien, keine Mehrleistung bezüglich Sozialleistungen oder andere Zusatzleistungen/Anreize)
Auf allen Ebenen ein interessantes, herzliches Team, jeder kann von jedem lernen. Verhältnismässig hohe Mitarbeiter-Fluktuation.
Wenige Teammitglieder über 45, sind aber sehr wertvoll fürs Team.
Keine festgehaltenen Zielvereinbarungen. Oberflächlich betrachtet ist das Verhalten korrekt, in Konfliktfällen wird das Gespräch gesucht, jedoch nicht unbedingt um gemeinsam eine Lösung herbeizuführen, sondern um teilweise schwer nachvollziehbare Eigeninteressen durchzusetzen. Mitarbeiter über abwesende (Ferien) Teammitglieder auszufragen hat wenig mit Fairplay zu tun. Mit einem dicken Fell lassen sich geringschätzende Kommentare überhören.
Einige Tools sind veraltet. Kein einheitlicher Workflow, kein Firmenkalender. Zögerliche Investition in Tools und Workflows.
Viele Informationen erreichen einen zufällig. Wenige Meetings (Kickoffs, Status-Meetings, Kundentermine), kaum Einblick in Budget und Roadmap, nicht immer klar, wer Ansprechperson im Projekt ist.
Weibliche Teammitglieder werden anders behandelt als männliche. Sie werden als unterstützende Arbeitskräfte geschätzt.
Nicht alle Teammitglieder bekommen die Chance Fähigkeiten und Kompetenzen gewinnbringend einzubringen. Viel Potential liegt brach. Bedingter Einfluss auf die Ausgestaltung der Aufgabe. Kaum Verantwortung.