15 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance, moderne Arbeitsverhältnisse fürs Arbeiten, tolle interessante Kunden
...sieht man oben an den Sternen.
Die Führungsebenen etwas überdenken. Die Kündigungswellen in den Griff bekommen und mehr auf die "normalen Arbeiter" hören.
Vieles Versprochen, nie umgesetzt
Umweltbewusstsein ist okay, Sozialbewusstsein ist nicht okay. Herablassendes Verhalten von höheren Stufen.
Es war nicht immer klar, wer dein Vorgesetzter ist, zu viele Wechsel! Unzuverlässig und zu sehr mit sich selber beschäftigt.
Flexible Arbeitszeiten /Jahresarbeitszeit
Unterschiedliche Handhabung innerhalb verschiedener Teams. Sehr Salesgetrieben.
Kinderbetreuung anbieten, einfacheres, unkomplizierteres Weiterbildungssystem
Kollegen sind offen und unterstützend
Manchmal zu viele Meetings & Abstimmungen, vielleicht kann man das effizienter gestalten
Das Image, die spannenden Projekte, viele der Mitarbeitenden, liebe und dankbare Kunden.
Extrem hierarchisch, Micromanagement, rein zahlengetrieben, kein Purpose ausser mehr Umsatz und mehr Verrechenbarkeit
Extrem schwierig, das aufzulösen. Zu viele Personen in Führungspositionen sind zu lange da, die meisten verlassen nach 2 Jahren entnervt die Agentur, weil sie keine Lust haben, als über 30 Jähriger ständig nur den Seniors zuzudienen. Und den Verrechenbarkeitsdruck aufzulösen ist auch nur bedingt möglich. Das Partnersystem und der full-focus auf Zahlen (wir müssen besser werden, obwohl wir so und so viel Mio. Umsatz gemacht haben etc.) machen es auch nicht besser.
Da das Image weiterhin gut ist, werden sich immer wieder genug Arbeitskräfte finden, die sich für kurze Zeit dort verheizen lassen oder das System mitspielen. Schade um das viele Knowhow und talentierte Mitarbeitende.
War in unserem Kernteam von Anfang an schwierig - dem Ziel Verrechenbarkeit wird alles untergeordnet. Neid, Missgunst und ständiges Lästern gehörten für einige (nicht alle!) im Team zum Arbeitsverhalten.
Sehr hierarchisch, teilweise sehr old school.
Immer noch sehr gut, Farner geniesst nach wie vor einen guten Ruf, und trotz allem war und bin ich immer stolz, gewesen, dort zu arbeiten.
In Eigenverantwortung, war sehr ok
Oje
Für eine Agentur ganz ok, für eine vergleichbare Positionen in einem Unternehmen natürlich zu tief.
Man sucht sich "seine Leute", zum Teil ausserhalb des Teams, hilft!
Fragwürdig und von oben herab, manchmal nachtragend und auf Kleinigkeiten beharrend.
Sehr schöne Büros, gute technische Infrastruktur, nur die fehlende Klimaanlage war ein Wermutstropfen.
Es wird viel und regelmässig kommuniziert, auf verschiedenen Stufen. Manchmal etwas zu viel Corporate Blabla und leere Worthülsen. Interessanter war natürlich, was nicht kommuniziert wurde, unkommentiert blieb und intransparent blieb, ausser für die Seniors: Beförderungen, Kritik, die hohe Fluktuation, inkompetente Führungskräfte, die aufgrund ihrer Verrechenbarkeit und grossen Projekten in Führungspositionen gehoben wurden, ohne dies zu können oder zu wollen.
Keiner mehr und spannendere Projekte, das war mit das beste am Job
Die negativen Punkte überstrahlen vieles, leider. Positiv sind sicher die vielen verschiedenen Projekte und Erfahrungen, die damit einhergehen. Man sieht viel, leider oft nur aus der Distanz.
Die aktuelle Führungsqualität ist eine Katastrophe. Potenzial ist da, nur lässt man es ungenutzt.
Fach- und Führungskarriere entkoppeln. Gute Berater sind nicht immer gute Kader.
Wichtig - nicht alle Vorgesetzten sind gleich schlimm. Die mir übergeordneten Personen haben aber das Klima eher vergiftet als dass sie Vertrauen geschaffen hätten. Fluktuation unter nicht-Kadern ist hoch, wohl auch deswegen.
Eigentlich gut, aber sicher nicht über alle Zweifel erhaben.
Sicher nicht schlecht, aber auch nicht gut. Stundeneinsatz ist höher als was eingetragen werden darf.
Desaster.
Gehalt soso lala, hält aber nicht mit der Entwicklung mit. Die Sozialleistungen stimmen.
Nach aussen schmückt man sich gern damit. Das Fressen kommt aber noch immer weit vor der Moral.
Eigentlich ja. Aushelfen wird aber nicht honoriert, weil das allgegenwärtige Überziel Verrechenbarkeit (in der eigenen Abteilung, nicht woanders!) darunter oft leidet.
Hier hätte ich gerne mehr Sterne gegeben. Die Jungen rotieren, die Alten bleiben, ausser sie werden rausgeworfen. Leider auch so erlebt.
Ohne Worte. Wahrscheinlich die grösste Baustelle im ganzen Unternehmen. Führungskräfte (auch hier, nicht alle, aber viele) können oder wollen nicht Führungsaufgaben übernehmen. Es bleibt zu hoffen, dass hier mal ausgemistet wird. Sonst sehe ich Schwarz.
Lage ist wunderbar, die Büros etwas weniger - keine Klimaanlage zu haben macht das Arbeiten im Sommer schwer.
Die Informationen sind da, auch transparent. Problematisch ist eher die Art und Weise, wie kommuniziert wird. Ehrlichkeit fehlt.
Frauen / Männer ist nicht wirklich ein Thema im Unternehmen. Bevorzugung einzelner leider sehr stark. Eklatante Unterschiede in der Behandlung in verschiedenen Abteilungen.
Interessante Aufgaben wären da, ohne Frage. Wie diese verteilt werden, ist jedoch nebulös.
Gute Lage
Micromanagement der Abteilungsleiterin
Führungskräfte sollten einheitlich geschult werden. Durch die Fusionen herrschen ganz unterschiedliche Arbeitsbedingungen, je nach Abteilung.
Flexible Arbeitszeiten, Überstundenkompensation, sehr gute Work-Life-Balance
Verteilung der Projekte, Teamspirit oftmals nicht vorhanden
Mehr Transparenz in allen Belangen.
Das Büro etc. ist schön, man kann da gut arbeiten. Team Spirit lässt jedoch zu wünschen übrig.
Für eine Agentur wird man nicht schlecht bezahlt. Es ist aber überhaupt nicht transparent und hie und da stellt man Unstimmigkeiten und Ungerechtigkeiten fest.
Entweder man gehört dazu oder nicht. Wenn du nicht dazu gehörst, hast du wenig Chancen regelmässig auf spannenden Projekten zu arbeiten.
Mann & Frau kein Thema, da wird niemand wegen des Geschlechts bevorzugt. Wenn es um Beförderungen und Lohn geht, sieht es ganz anders aus...
Immer dieselben Aufgaben, wenig Möglichkeiten neue Kompetenzen anzueignen ausserhalb des eigenen Spektrums.
- Gestaltungsspielraum
- Im Branchenvergleich (Agentur-Business) echt faire Löhne und Bedingungen (z.B. ist Teilzeit-Arbeit möglich und wird auch gefördert; Viele erhalten die Chance auf unbezahlten Urlaub, um beispielsweise zu reisen)
- Verschiedenste echt coole Initiativen wie z.B. gemeinsamer Sport über Mittag
- Führungskultur, IT, Strukturen/Prozesse und Projektmanagement dürfen noch einen Schritt nach vorne machen
Förderung eigenständige Arbeitseinteilung, flexible Arbeitszeiten, moderne Büros, Standort, Kollegen, Abwechslungs- und lehrreiche Arbeiten/Projekte
Bessere Projekt- und Ressourcenplanung
Die zugestandene Selbstständigkeit, grosszügige Benefits wie Gratisgetränke, Kaffee, sehr schöne X-mas Feiern und Geschäftsausflüge mit grossem Budget, vergünstigte Sportangebote, gute Sozialleistungen, Hilfestellung bei allem, auch privat, sehr menschlich und nimmt die Anliegen der MA ernst, Weiterbildungen werden bezahlt und sogar vorgeschlagen.
Schlecht ist übertrieben, aber der Lohn.. :)
Interne Kommunikation kann verbessert werden, und auch nach extern wäre vielleicht noch etwas mehr positive Awareness möglich.
Super Chef, tolles Team, viele Freiheiten, Feedback erfolgt nicht nur am Qualigespräch. Offene Kultur über die Hierarchien hinweg ist gegeben.
Das Image innerhalb der Agentur ist sicher gut, nach aussen leidet sie noch ein wenig an vergangenen "Public Affairs"-Zeiten. Das waren vor allem Rüstungs- und Militärgeschichten, mittlerweile hat sich die GL entschieden, aus ethischen Gründen auf Aufträge aus der Rüstungs- und Waffenindustrie zu verzichten. Finde ich super.
Jeder ist selbst verantwortlich, ich konnte meinen Urlaub bis jetzt immer beziehen, wann immer ich wollte, und dies auch sehr kurzfristig. In schwierigen familiären Situationen, die ich vor Jahren mit meiner damals pubertierenden Tochter hatte, wurde ich sehr stark unterstützt von Chef und Team und auch der Geschäftsleitung. Top!
Einfach JA.
Ist ja eine persönliche Einschätzung. Alle Punkte bis auf die Höhe des Gehaltes bei mir würden 5 Sterne erhalten. Da ich aber vor 13 Jahren in einer viel weniger verantwortungsvollen und einfacheren Arbeit 300 CHF mehr verdient habe, und in 11 Jahren nur eine richtige Gehaltserhöhung hatte, sind 2 Sterne mehr als genug
ja, mit pro bono Mandaten oder Sponsoring
Ich selbst bin eher auf getrennten Schienen unterwegs, aber im Team wie auch gesamt haben wir eine tolle Truppe. Die Zusammenarbeit funktioniert über diverse Teams und unter verschiedenen Vorgesetzten sehr gut.
Ja..
Würde meinen direkten Chef als vorbildlich bezeichnen.
Obwohl eigentlich, bis auf etwas, sehr gut ist, zieht dieser eine Punkt die Sterne hier massiv runter. Das neu installierte System, (alles von Telefon- Skype for Bussines, CRM, Zeiterfassung, neues Outlook etc.) ist eine einzige Katastrophe.
Für eine Kommunikationsagentur ausbaufähig was die interne Kommunikation betrifft. Aber die Firma kommuniziert sehr transparent über die Zahlen, bis ins letzte Detail - habe ich so noch nie gesehen.
Bsp. Mutterschutz - der Platz wird auch über mehrere Monate hinweg freigehalten, so dass man nicht schon nach 14 Wochen wieder zurück kehren muss. Natürlich unbezahlt, aber man kann zu den gleichen Konditionen, oder auch in Teilzeit, problemlos wieder einsteigen. Ist sicher nicht überall so.
Da ich als Assistenz relativ wenig darüber sagen kann, orientiere ich mich an unserer wöchentlichen Teamsitzung. Da werden Kapazitäten oder Engpässe kommuniziert. Bei der Ausgestaltung seiner Arbeit ist man hier weitestgehend autonom, was sehr geschätzt wird, über alle Stufen hinweg.
So verdient kununu Geld.