12 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verschiedene Teilzeit-Modelle und Home Office sind möglich.
Ein Benefit des Unternehmens für Mitarbeiter, welche sich zum Unternehmen committen.
Innerhalb von Agenturen im oberen Bereich.
Ist beides vorhanden.
Ausserordentlich.
Ein sehr gutes Miteinander.
Inspirierend und vorbildlich.
Modern und zeitgerecht.
Man spürt, dass man in einer Kommunikationsagentur tätig ist.
Keine Einschränkung.
Ein Lernort, herausfordernd und vielseitig.
Viel persönliche und ehrliche Wertschätzung der Arbeit in meinem Team sowie Freiräume für eigene Ideen.
Jahresarbeitszeit, Home-office und Workation (5 Tage)
Abhängig von der Abteilung.
Abfall wird konsequent getrennt. Softgetränke gibt es nur in Glasflaschen.
Der Zusammenhalt in meinem Team war top. Die Mitarbeitenden der anderen Abteilungen war immer sehr freundlich und hilfsbereit.
Der Standort ist super. Im Sommer wird es aber leider sehr heiss und unangenehm im Gebäude.
Infos erfolgen regelmässig in Teamskanälen sowie in Townhalls.
Das Thema wird im Management ernst genommen. Es gibt Projektgruppen und Vorschläge werden (wenn möglich) umgesetzt. Die Lohngleichheit wurde sogar durch eine externe Firma überprüft.
Das Image, die spannenden Projekte, viele der Mitarbeitenden, liebe und dankbare Kunden.
Extrem hierarchisch, Micromanagement, rein zahlengetrieben, kein Purpose ausser mehr Umsatz und mehr Verrechenbarkeit
Extrem schwierig, das aufzulösen. Zu viele Personen in Führungspositionen sind zu lange da, die meisten verlassen nach 2 Jahren entnervt die Agentur, weil sie keine Lust haben, als über 30 Jähriger ständig nur den Seniors zuzudienen. Und den Verrechenbarkeitsdruck aufzulösen ist auch nur bedingt möglich. Das Partnersystem und der full-focus auf Zahlen (wir müssen besser werden, obwohl wir so und so viel Mio. Umsatz gemacht haben etc.) machen es auch nicht besser.
Da das Image weiterhin gut ist, werden sich immer wieder genug Arbeitskräfte finden, die sich für kurze Zeit dort verheizen lassen oder das System mitspielen. Schade um das viele Knowhow und talentierte Mitarbeitende.
War in unserem Kernteam von Anfang an schwierig - dem Ziel Verrechenbarkeit wird alles untergeordnet. Neid, Missgunst und ständiges Lästern gehörten für einige (nicht alle!) im Team zum Arbeitsverhalten.
Sehr hierarchisch, teilweise sehr old school.
Immer noch sehr gut, Farner geniesst nach wie vor einen guten Ruf, und trotz allem war und bin ich immer stolz, gewesen, dort zu arbeiten.
In Eigenverantwortung, war sehr ok
Oje
Für eine Agentur ganz ok, für eine vergleichbare Positionen in einem Unternehmen natürlich zu tief.
Man sucht sich "seine Leute", zum Teil ausserhalb des Teams, hilft!
Fragwürdig und von oben herab, manchmal nachtragend und auf Kleinigkeiten beharrend.
Sehr schöne Büros, gute technische Infrastruktur, nur die fehlende Klimaanlage war ein Wermutstropfen.
Es wird viel und regelmässig kommuniziert, auf verschiedenen Stufen. Manchmal etwas zu viel Corporate Blabla und leere Worthülsen. Interessanter war natürlich, was nicht kommuniziert wurde, unkommentiert blieb und intransparent blieb, ausser für die Seniors: Beförderungen, Kritik, die hohe Fluktuation, inkompetente Führungskräfte, die aufgrund ihrer Verrechenbarkeit und grossen Projekten in Führungspositionen gehoben wurden, ohne dies zu können oder zu wollen.
Keiner mehr und spannendere Projekte, das war mit das beste am Job
- Arbeitsbedingungen (Mit Zusatzleistungen, usw.)
- In der Abteilung Management Services geht der Kollegenzusammenhalt sogar über die Arbeit hinaus.
Im Team Management Services ist dies äusserst positiv.
- 8h pro Tag
- Flexible Arbeitszeiten
- Handy-Abo bezahlt
- Halbtax bezahlt
- Homeoffice
- Sehr gute Arbeitsgeräte (Apple, HP, ...)
- Zusätzliche freie Tage
- Standorte jeweils im Zentrum mit allerlei Verpflegungsmöglichkeiten
Die negativen Punkte überstrahlen vieles, leider. Positiv sind sicher die vielen verschiedenen Projekte und Erfahrungen, die damit einhergehen. Man sieht viel, leider oft nur aus der Distanz.
Die aktuelle Führungsqualität ist eine Katastrophe. Potenzial ist da, nur lässt man es ungenutzt.
Fach- und Führungskarriere entkoppeln. Gute Berater sind nicht immer gute Kader.
Wichtig - nicht alle Vorgesetzten sind gleich schlimm. Die mir übergeordneten Personen haben aber das Klima eher vergiftet als dass sie Vertrauen geschaffen hätten. Fluktuation unter nicht-Kadern ist hoch, wohl auch deswegen.
Eigentlich gut, aber sicher nicht über alle Zweifel erhaben.
Sicher nicht schlecht, aber auch nicht gut. Stundeneinsatz ist höher als was eingetragen werden darf.
Desaster.
Gehalt soso lala, hält aber nicht mit der Entwicklung mit. Die Sozialleistungen stimmen.
Nach aussen schmückt man sich gern damit. Das Fressen kommt aber noch immer weit vor der Moral.
Eigentlich ja. Aushelfen wird aber nicht honoriert, weil das allgegenwärtige Überziel Verrechenbarkeit (in der eigenen Abteilung, nicht woanders!) darunter oft leidet.
Hier hätte ich gerne mehr Sterne gegeben. Die Jungen rotieren, die Alten bleiben, ausser sie werden rausgeworfen. Leider auch so erlebt.
Ohne Worte. Wahrscheinlich die grösste Baustelle im ganzen Unternehmen. Führungskräfte (auch hier, nicht alle, aber viele) können oder wollen nicht Führungsaufgaben übernehmen. Es bleibt zu hoffen, dass hier mal ausgemistet wird. Sonst sehe ich Schwarz.
Lage ist wunderbar, die Büros etwas weniger - keine Klimaanlage zu haben macht das Arbeiten im Sommer schwer.
Die Informationen sind da, auch transparent. Problematisch ist eher die Art und Weise, wie kommuniziert wird. Ehrlichkeit fehlt.
Frauen / Männer ist nicht wirklich ein Thema im Unternehmen. Bevorzugung einzelner leider sehr stark. Eklatante Unterschiede in der Behandlung in verschiedenen Abteilungen.
Interessante Aufgaben wären da, ohne Frage. Wie diese verteilt werden, ist jedoch nebulös.
Wunderschöne Büroräumlichkeiten, viel Platz sowie alle Arbeitsgeräte die es zum Arbeiten braucht inkl. kostenlose Verpflegung (Wasser, Kaffee, Tee, Snacks etc.).
Jeder/jedem selber überlassen, was sie/er daraus macht. Ich kenne keinen Arbeitgeber, wo ein solches flexibles Arbeiten möglich ist.
Offene Kultur in der man sich gegenseitig unterstützt und fördert. Vor wenigen Jahren war eher noch ein Konkurrenzdenken zwischen Unit, das sich aber langsam legt. Persönlich sind alle sehr hilfsbereit und zuvorkomment.
Es wird viel Raum gegeben, um selbst Verantwortung zu übernehmen.
Manchmal etwas top-down und intransparent, wohl aber auch den kurzen Entscheidungswegen geschuldet.
Total! Liegt in der Natur einer Agentur.
Flexible Arbeitszeiten, Überstundenkompensation, sehr gute Work-Life-Balance
Verteilung der Projekte, Teamspirit oftmals nicht vorhanden
Mehr Transparenz in allen Belangen.
Das Büro etc. ist schön, man kann da gut arbeiten. Team Spirit lässt jedoch zu wünschen übrig.
Für eine Agentur wird man nicht schlecht bezahlt. Es ist aber überhaupt nicht transparent und hie und da stellt man Unstimmigkeiten und Ungerechtigkeiten fest.
Entweder man gehört dazu oder nicht. Wenn du nicht dazu gehörst, hast du wenig Chancen regelmässig auf spannenden Projekten zu arbeiten.
Mann & Frau kein Thema, da wird niemand wegen des Geschlechts bevorzugt. Wenn es um Beförderungen und Lohn geht, sieht es ganz anders aus...
Immer dieselben Aufgaben, wenig Möglichkeiten neue Kompetenzen anzueignen ausserhalb des eigenen Spektrums.
Man pflegt zwar an sich einen netten Umgang miteinander, aber in gewissen Teams sehr oberflächlich.
Wenn‘s hart auf hart kommt, schaut leider jeder für sich.
Teils sehr negative Beispiele in Bezug auf den Umgang mit älteren Kollegen. Auch hier fehlende Wertschätzung.
Bei wenig Wertschätzung wird viel gefordert.
Es gibt sehr vielfältige Bereiche mit spannenden Aufgaben. In meinem Fall wurde nicht gehalten, was mir versprochen wurde. Ich habe bei gewissen Projekten viel gelernt, aber spannend war die Aufgaben wurden zunehmend weniger spannend.
Die zugestandene Selbstständigkeit, grosszügige Benefits wie Gratisgetränke, Kaffee, sehr schöne X-mas Feiern und Geschäftsausflüge mit grossem Budget, vergünstigte Sportangebote, gute Sozialleistungen, Hilfestellung bei allem, auch privat, sehr menschlich und nimmt die Anliegen der MA ernst, Weiterbildungen werden bezahlt und sogar vorgeschlagen.
Schlecht ist übertrieben, aber der Lohn.. :)
Interne Kommunikation kann verbessert werden, und auch nach extern wäre vielleicht noch etwas mehr positive Awareness möglich.
Super Chef, tolles Team, viele Freiheiten, Feedback erfolgt nicht nur am Qualigespräch. Offene Kultur über die Hierarchien hinweg ist gegeben.
Das Image innerhalb der Agentur ist sicher gut, nach aussen leidet sie noch ein wenig an vergangenen "Public Affairs"-Zeiten. Das waren vor allem Rüstungs- und Militärgeschichten, mittlerweile hat sich die GL entschieden, aus ethischen Gründen auf Aufträge aus der Rüstungs- und Waffenindustrie zu verzichten. Finde ich super.
Jeder ist selbst verantwortlich, ich konnte meinen Urlaub bis jetzt immer beziehen, wann immer ich wollte, und dies auch sehr kurzfristig. In schwierigen familiären Situationen, die ich vor Jahren mit meiner damals pubertierenden Tochter hatte, wurde ich sehr stark unterstützt von Chef und Team und auch der Geschäftsleitung. Top!
Einfach JA.
Ist ja eine persönliche Einschätzung. Alle Punkte bis auf die Höhe des Gehaltes bei mir würden 5 Sterne erhalten. Da ich aber vor 13 Jahren in einer viel weniger verantwortungsvollen und einfacheren Arbeit 300 CHF mehr verdient habe, und in 11 Jahren nur eine richtige Gehaltserhöhung hatte, sind 2 Sterne mehr als genug
ja, mit pro bono Mandaten oder Sponsoring
Ich selbst bin eher auf getrennten Schienen unterwegs, aber im Team wie auch gesamt haben wir eine tolle Truppe. Die Zusammenarbeit funktioniert über diverse Teams und unter verschiedenen Vorgesetzten sehr gut.
Ja..
Würde meinen direkten Chef als vorbildlich bezeichnen.
Obwohl eigentlich, bis auf etwas, sehr gut ist, zieht dieser eine Punkt die Sterne hier massiv runter. Das neu installierte System, (alles von Telefon- Skype for Bussines, CRM, Zeiterfassung, neues Outlook etc.) ist eine einzige Katastrophe.
Für eine Kommunikationsagentur ausbaufähig was die interne Kommunikation betrifft. Aber die Firma kommuniziert sehr transparent über die Zahlen, bis ins letzte Detail - habe ich so noch nie gesehen.
Bsp. Mutterschutz - der Platz wird auch über mehrere Monate hinweg freigehalten, so dass man nicht schon nach 14 Wochen wieder zurück kehren muss. Natürlich unbezahlt, aber man kann zu den gleichen Konditionen, oder auch in Teilzeit, problemlos wieder einsteigen. Ist sicher nicht überall so.
Da ich als Assistenz relativ wenig darüber sagen kann, orientiere ich mich an unserer wöchentlichen Teamsitzung. Da werden Kapazitäten oder Engpässe kommuniziert. Bei der Ausgestaltung seiner Arbeit ist man hier weitestgehend autonom, was sehr geschätzt wird, über alle Stufen hinweg.
Möglichkeit zum Home Office hilft, Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Schönes Büro in der Stadt.
Starker Konkurrenzdruck unter der Kollegen, Aufgaben sind teilweise sehr anspruchslos
Teamarbeit fördern, statt nur Leistung zu honorieren.
Grosser Konkurrenz- und Leistungsdruck tragen nicht gerade zu einer Wohlfühlatmosphäre bei.
Man sonnt sich im Glanz vergangener Zeiten. Farner ist ein alter Name in der Schweizer Medienlandschaft und darauf ist man auch stolz.
Home Office und Ausgleich von Überzeit sind erwünscht und werden gefördert. Allerdings variiert das je nach Abteilung.
Es geht alles. Man muss sich aber selbst darum kümmern und Zeit dafür finden.
Für eine Agentur ganz ordentlich.
Hier könnte mehr gemacht werden.
Jeder kämpft für sich. Stillere Gemüter gehen komplett unter. Es ist schwierig, Anschluss zu finden.
Die meisten Kollegen sind eher jung. Den älteren Semestern in der Geschäftsleitung scheint es aber gut zu gehen.
Sehr unterschiedlich je nach Abteilung.
Die Lage in der Stadt ist fantastisch. Die Grossraumbüros sind recht laut. Im Sommer gibt es keine Klimaanlage, was sehr unangenehm ist. Man darf dann aber aufs Home Office ausweichen.
Für eine Kommunikationsagentur ist die Kommunikation erstaunlich schlecht, häufig widersprüchlich und von oben herab. Man versucht zwar daran zu arbeiten, wirklich gelingen mag es aber nicht.
Es wird darauf geachtet, Teams gut zu durchmischen. Vereinbarung von Familie und Beruf ist aber eher schwierig, da das Arbeitspensum eben typisch für eine Agentur ist.
Leider komplett unterfordert. Spannende Aufgaben landen immer bei denselben Leuten.
So verdient kununu Geld.