16 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Werkstudent:innen bei FehrAdvice & Partners haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Werkstudent:innen bei FehrAdvice & Partners haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ich hatte das Gefühl, dass die Beratung bei Kunden angesehen war unter Arbeitgebern spricht sich aber doch rum, dass man hiervon lieber die Finger lassen sollte
Gab es nicht. Wenn man um 23 Uhr gerne mal den Laptop ausgemacht hätte oder für die Uni lernen musste wurde immer noch ein "Bitte nur noch das" aus dem Management hinterhergeworfen.
Der Stundenlohn ist auf jeden Fall hoch und ich war auch am Ende nur noch aufgrund des monetären Anreizes dabei, aber irgendwie muss man seine Mitarbeiter ja auch halten.
Der war da, aber wie so oft ist geteiltes Leid dann halbes Leid...
Empathie, Wertschätzung, Befähigung ... Begriffe die dort nicht existieren :-)
Es gab regelmäßige Check-Ins, allerdings hat die Management Ebene oft aus irgendwelchen Cafés oder zwischen Tür und Angel angerufen wo man nur die Hälfte des Gesprächs verstanden hat. Keinerlei Struktur und oft nur wirre Gedankenfetzen wurden einem entegegen geschmissen, aber wenn es dann "falsch" war - hat die Person am anderen Ende keinerlei Verantwortung übernommen und einen wirklich fertig gemacht. Wohl die Wut darüber dass man am Ende selber nicht mehr weiß was man tut.
Manche bekommen einen Mac, andere werden fertig gemacht weil ihr privater Laptop nicht ausreicht. Einfach nach Lust und Laune
Ich habe den Aufgabenbereich geliebt! Super spannende Projekte und auch interessanter Beratungsansatz
Trotz Home Office gibt es regelmäßige Touchpoints mit allen Mitarbeitern um ständig in Kontakt zu bleiben.
Flexible Arbeitszeiten
Das Unternehmen bietet extrem viele Möglichkeiten, um sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Sehr starker Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden
trotz home office kommt der soziale Austausch unter den Kolleg*innen nicht zu kurz!
Großteils sehr flexible Arbeitszeiten, wobei Tage ab und zu auch etwas länger werden können.
Fokus liegt unter uns Werkstudenten ganz klar auf der Weiterentwicklung. Schon relativ bald bekommt man sehr viel Verantwortung übergeben - die Lernkurve ist wirklich enorm!
Das Arbeiten in Teams steht auf der täglichen Agenda. Das wöchentliche Feedback am Ende der Woche trägt maßgeblich dazu bei, den internen Zusammenhalt nochmals zu stärken.
Hohe Wertschätzung und Respekt gegenüber jedem einzelnen Teammitglied wird hier tagtäglich gelebt.
Auf jeden Fall! Auch das Einbringen von eigenen Ideen wird sehr unterstützt und echt gerne gesehen
Als Student mit verhaltensökonomischen Hintergrund bietet FehrAdvice mir die Möglichkeit, meine Kenntnisse sinnvoll einzusetzen, welche leider oft eher
selten direkt in Ausschreibungen gewünscht sind.
Von Tag 1 wird man auch als Werkstudent direkt als ebenbürtiger
Mitarbeiter angesehen.
Als Werkstudent kann man sich seine Arbeitszeit/-tage frei einteilen.
Man erhält regelmäßig Feedback und Coachings. Zudem werden den Mitarbeitenden neuste wissenschaftliche Erkenntnisse nahegebracht und
von Anfang an ist klar, dass sich aus der Werkstudentenstelle eine spätere Festanstellung entwickeln kann.
Bei Fragen oder Problemen sind alle direkt für einen da.
Nehmen sich immer Zeit, wenn man etwas zu besprechen hat und
begegnen einem auf Augenhöhe.
Ich arbeite von zuhause aus, da ich an keinem der Standorte wohne. Aber auch hier erhält man bei Bedarf schnell technischen Support.
Gute Struktur vor allem über Teams.
Von Anfang an kann man direkt an eigenen Projekten arbeiten,
wobei man natürlich bei Bedarf immer Unterstützung erwarten kann.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, die Zusammenarbeit klappt trotz (oder gerade wegen?) Home-Office sehr gut. Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft werden bei FAP grossgeschrieben. Man gibt und erhält regelmässig umfassendes und konstruktives Feedback, nicht zuletzt in den quartalsmässigen Performance- und Entwicklungsgesprächen. Dadurch lernt man in kürzester Zeit sehr viel und wächst über sich selbst hinaus.
Work-Life-Balance ist, obwohl man in der Beratungsbranche ist, überraschend gut. Meine Werkstudententätigkeit ist sehr gut mit meinem Studium vereinbar. Man hat jederzeit die Möglichkeit zu sagen, dass man weniger arbeiten möchte und das wird auch von allen so akzeptiert. Voraussetzung für eine gute Work-Life-Balance ist allerdings auch eine gute Selbstplanung und -organisation. Aber auch da wird man von den Kollegen bzw. den Vorgesetzten unterstützt.
FAP bietet Weiterbildungsmöglichkeiten wie ein Praktikum oder eine Fixanstellung (Arbeitspensum kann frei gewählt werden) nach dem Studium an.
Das Team hält fest zusammen, jeder ist überaus hilfsbereit. Ehrlichkeit und Fairness prägen die Zusammenarbeit zwischen den Kollegen.
Auch mit den Vorgesetzten kommuniziert man auf Augenhöhe, negatives Feedback wird sehr gut aufgenommen und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Die Vorgesetzten schätzen es, wenn man eigene Ideen einbringt und geben einem Verantwortung ab Tag eins.
Die Kommunikation klappt super! Die Aufgaben werden so übergeben, dass man alle Infos hat, die man braucht. Falls doch einmal Fragen offen geblieben sind, sind alle sehr hilfsbereit. Das regelmässige Feedback hilft enorm dabei, sich selbst weiterzuentwickeln und an seinen Schwachstellen zu arbeiten und so noch besser zu werden. Die Kommunikation findet immer auf Augenhöhe und sehr wertschätzend statt.
FAP setzt sich sehr für Gleichberechtigung ein und das spürt man auch.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und interessant. Natürlich gibt es auch Aufgaben, die regelmässig anfallen und auch mal weniger interessant sind, aber das ist ja überall so.
- Guter Teamzusammenhalt
- Interessante und anspruchsvolle Aufgaben
- steile Lernkurve
- Feedbackkultur
- tolle Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten
Man muss sich bewusst sein, dass die Arbeitszeiten etwas länger sind (Beratungsbranche).
Es gibt der viele Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.
Von Tag 1 an hat man sehr spannende Aufgaben. Man wächst täglich über sich hinaus. Die Aufgaben (für Werkstudenten) sind anspruchsvoll und spannend. Man bekommt täglich neue Herausforderungen.
- Feedback Affinität
- Wissenschaftlichkeit
- Experimentierfähigkeit
- Fairness
- Anspruch, täglich besser zu werden.
Das Betriebsklima ist von Vertrauen und Fairness geprägt. Vorgesetzte sowie KollegInnen geben regelmässig inspirierendes und konstruktives Feedback.
Ich fühle mich mit der Anstellung bei FehrAdvice und meinem Studium sehr ausgeglichen. Ich lerne täglich dazu und kann mich weiterentwickeln. Die Arbeit fordert mich heraus. Wichtig ist, dass man sich selbst gut plant und organisiert. Man lernt Instrumente dafür kennen und weiss diese einzusetzen. FehrAdvice unterstützt in einem erfolgreichen Studiumabschluss und ist am Wohlbefinden sowie an der Entwicklung der Mitarbeitenden interessiert.
Mitarbeitende werden durch individuelle Coaching weiterentwickelt. FehrAdvice übernimmt eine unterstützende Rolle.
Faire Entlöhnung und transparentes Lohnsystem.
Hohes Bewusstsein für Umwelt & Soziales.
Der Zusammenhalt des Teams ist sehr gut. KollegInnen gehen direkt und wohlwollend miteinander um. Man trägt Sorge zueinander.
Sämtliche Arbeitskräfte werden geschätzt und das Wissen von erfahrenen Mitarbeitenden wird aktiv weitergegeben.
Vorgesetzte unterstützen, dass man sich selbst Ziele setzt und einen Plan macht, wie diese erreicht werden können. Man schätzt sich selbst regelmässig ein und erhält auch Fremdeinschätzungen von Vorgesetzten und KollegInnen.
Sehr fortgeschritten. HomeOffice und digitale Kollaborations-plattformen ermöglichen ein effizientes und angenehmes Arbeiten.
Formate wie kurze Daily Check-ins, Check-outs, regelmässige Meetings über Ereignisse, Erfolge und Geschehnisse sowie das Götti-/ Gotti-Modell sorgen für regelmässigen Informationsaustausch und Wissenstransfer. Die Kommunikation ist sehr offen und transparent. Vorgesetzte und Mitarbeitende sind sehr Feedback affin.
Sämtliche Arbeitskräfte werden geschätzt. Es wird kein Unterschied zwischen Geschlechter gemacht.
Die Aufgaben sind sehr interessant und fordern heraus. Mitdenken ist gefordert / wird gefördert und man ist dankbar für Inputs sowie Inspiration. Die eigenen Interessen können eingebracht werden, um die Stärken in den entsprechenden Bereichen zu entwickeln.
Extrem inspirierende Atmosphäre, weil man oft zusammen an Problemstellungen arbeitet und so verschiedenste Ideen erarbeiten kann.
Als Werkstudent weniger problematisch, da man die Arbeitszeit sehr flexibel einteilen kann. Bei Festangestellten oftmals längere Arbeitszeiten.
Feedback ist wichtiger Bestandteil der Firmenkultur. (nicht nur vom Vorgesetzten zum Werkstudenten, sondern durchaus auch umgekehrt) So kann man seine Arbeitsleistung stetig verbessern.
Generell sind alle Kollegen sehr hilfsbereit. Mit einem Problem ist man nie alleine, sondern findet immer Kollegen, die einem helfen können.
Sehr viel Mitspracherecht, selbst als "einfacher" Werkstudent! Es ist ein super Gefühl, wenn eigene Ideen umgesetzt werden!!
Grundsätzlich gut, allerdings als Werkstudent oft problematisch, weil man meist nicht direkt vor Ort ist und so viele Meetings, Ereignisse etc nicht mitbekommt.
Immer neue Aufgaben, Wiederholungen sind selten.
Ein spannendes Unternehmen, welches eine Vorreiterrolle bei innovativen Beratungsansätzen einnimmt.
Die Identifikation und der Einsatz, welche von Mitarbeiter*Innen gefordert wird steht im Missverhältnis zu der individuellen Wertschätzung seitens des Unternehmens.
- (Echte) Feedback Kultur vorleben/implementieren
- Mehr Flexibilität
- Offenere Kommunikation
- Einsatz digitaler Methoden im Arbeitsalltag, welche über Email und Powerpoint hinausgehen
Negative Arbeitsatmosphäre, welche durch Druck und wenig qualifiziertes Feedback gekennzeichnet ist.
Sehr gutes Image mit prestigeträchtigen Partnerschaften und Projekten.
Sehr schlechte Work-Life Balance. Trotz Verfügbarkeit keine Absprachen wann Arbeit zu erwarten ist gekoppelt mit dem Anspruch bei Bedarf sofort (innerhalb von Minuten) auf Anfragen zu reagieren. Extrem hohe psychische Belastung dadurch auch in Zeiten niedriger Beanspruchung durch Arbeit und effektiv Diebstahl freier Zeit.
Auf eine gezielte Weiterbildung und Entwicklung, selbst durch interne Massnahmen, wird kaum Wert gelegt.
Der Stundenlohn ist angemessen, jedoch ist die Unsicherheit bezüglich Stundenanzahl und monatlichen Einkommen ein großes Problem für Werkstudent*Innen. Teilweise entsteht so unnötige Existenzangst und zusätzlicher Druck auf das Private Umfeld. Grade in einer verhaltensökonomischen Beratung kann man mehr Weitsicht erwarten.
Keine nennenswerten Initiativen.
Drucksituationen und lange Nächte stärken den Zusammenhalt der Kollegen untereinander. Insgesamt sympathische Belegschaft.
Das Arbeitsumfeld ist für ältere Personen aufgrund mangelnder Flexibilität und Weiterbildungs-/Umschulungsmassnahmen vollkommen ungeeignet.
Wenig Wertschätzung und Unterstützung seitens des Managements sowie bei Zeiten extrem intensive, nicht immer sachliche Kommunikation.
Die Büros in Zürich/Wien sind ausgezeichnet, die allgemeinen Arbeitsbedingungen verfehlen aber die Anforderungen an erfolgreiche Zusammenarbeit in dezentralen Teams. Überraschend wenig Einsatz digitaler Tools.
Die Kommunikation ist der Schwachpunkt der Organisation. Die häufige angesprochene Feedback Kultur existiert nicht. Es gibt Feedback lediglich top down und kein klares Framework, wie dieses zustande kommt.
Fehlende Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ansonsten spielt das Geschlecht der Angestellten kaum eine Rolle.
Spannende Projekte und innovative Ansätze.
Sehr flache Hierarchien, freundliche und motivierte Kollegen.
Leider keine Trainings/Einführungen jeglicher Art für Werkstudenten.
Werkstudenten sollten stärker eingebunden werden, vielleicht durch eine Einladung zu Team-Events/Ausflügen.
Sehr flexibel als Werkstudent.
Leider werden Werkstudenten kaum eingebunden, was besonders wichtig ist, da sie oft nicht in Zürich oder Wien arbeiten.
Flache Hierarchien, die Meinung eines jeden wird wertgeschätzt.
So verdient kununu Geld.