66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre erinnert in vielen Bereichen an eine Start-up Kultur. Modern, dynamisch und man kann von Anfang an mitgestalten. Eigene Ideen sind nicht nur willkommen sondern werden wertgeschätzt und man bekommt die Chance und den Zuspruch, diese selbst voranzutreiben, unabhängig von dem Karrierelevel.
Einerseits können zeitweise die Stunden lang werden, wie üblich in der Branche, das wird bereits im Bewerbungsprozess transparent kommuniziert. Andererseits hat man gleichzeitig viel Flexibilität sich seine Arbeitszeiten selbst einzuteilen. Wenn nach intensiven Phasen etwas weniger los ist, wird man dazu ermutigt, sich die Erholung auch bewusst zu nehmen und man wird bestärkt auch früher nach Hause zu gehen, wenn alles erledigt ist.
Vermutlich einer der größten Benefits bei FehrAdvice. Man lernt unglaublich viel und vor allem Dinge, die man kaum wo anders lernen kann. Zudem wird man gut angelernt und es wird sich sehr viel Zeit genommen, für die eigene Entwicklung. Es gibt wöchentliche Sessions wo es darum geht, wie man sich weiterentwickeln möchte, wo man noch mehr Unterstützung braucht oder mehr Verantwortung übernehmen möchte. Potenzial wird gesehen und extrem gefördert & der Weg wird einem freigeräumt für die bestmögliche Weiterentwicklung.
Ich habe selten so einen tollen Zusammenhalt erlebt, die Kolleginnen und Kollegen sind unfassbar wertschätzend und nehmen sich viel Zeit zum Anlernen und Feedback geben. Man kann sich volle Unterstützung erwarten, auch von den Senior Ebenen.
Die Vorgesetzten nehmen sich sehr viel Zeit, selbst in stressigen Phasen kann man jederzeit zu ihnen kommen und wird nie abgefertigt. Insbesondere begeistert bin ich von der Einstellung der Seniors, die sich für nichts zu schade sind und auch proaktiv anbieten, Aufgaben der Juniors zu übernehmen, wenn es zu viel werden sollte. Generell hat man das Gefühl, dass es kaum eine Teilung zwischen Juniors und Seniors gibt; man wird gleich gewertschätzt und kann gleich viel zu Projekten beitragen
Es wird wert auf eine transparente und effiziente Kommunikation gelegt, dadurch dass viele Kommunikationswege digital sind funktioniert das auch sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen sind immer erreichbar und es gibt regelmäßige Team Meetings wo man über neue Projekte, Erfolge und sonstige Informationen, wie zum Beispiel Best Practices informiert wird.
Super spannende Projekte aus einzigartigen Blickwinkeln. Beeindruckend, welche neuen Perspektiven man hier lernen kann.
Toxische Kultur - Werte werden nicht gelebt
Nicht vorhanden
Ein Stern Abzug, wegen der hohen Fluktuation - macht wenig Sinn sich an Kollegen zu gewöhnen.
Für eine Organisation, die menschenzentrierte Beratung anbietet, ist wenig "Walk the Talk" vorhanden.
Undurchsichtig, chaotisch, teilweise aggressiv
Ganz spannende Projekte und Kunden
Ich erlebe eine sehr offene und unterstützende Arbeitsatomsphäre, allen ist daran gelegen, einen guten Start zu ermöglichen. Man wird in alle notwendigen Arbeitsmittel ausführlich eingearbeitet und bekommt viel Support!
So weit ich weiß, genießt das Unternehmen einen ruf als Marktführer im Behavioral Design im deutschsprachigen Raum.
Es wird von Anfang an kommuniziert, dass Spitzenleistung gefragt ist, was auch längere Arbeitstage mit sich bringen kann. Allerdings kann man aufgrund der Home-Office-Möglichkeiten trotzdem seinen Tag flexibel gestalten und Arbeit und Familie unter einen Hut bekommen. Einige Kollegen nehmen auch Teilzeitangebote wahr, was für weiter Entlastung sorgt.
Als spezialisiertes Beratungsunternehmen mit flachen Hierarchien gibt es nicht so viele Karriereschritte wie in größeren Unternehmen. Die Weiterbildung ist allerdings großartig, Wissensaneignung wird in vielfältiger Weise gefördert.
Es gibt größere Unternehmen, die v. a. höhere Einstiegsgehälter zahlen. Nach ein paar Jahren nähern sich die Gehälter jedoch an.
Der richtige Zusammenhalt zeigt sich erst in der Krise – davon habe ich noch keine mitgemacht, deshalb kann ich diesen Punkt nur eingeschränkt bewerten. Es scheint aber ein toller Zusammenhalt vorhanden zu sein.
Die Vorgesetzten setzen gute Referenzpunkte z. B. im Bezug auf Kollaboration: Auch sie holen sich Feedback von Kollegen und Mitarbeiter ein und leben die Führungswerte des Unternehmens.
Es werden sehr viele Kommunikationsanlässe geschaffen und in festgelegten Formaten wertschätzendes Feedback gegeben und eingeholt. Das ermöglicht eine schnelle Einarbeitung und eigene Entwicklung – das habe ich so nirgendwo erlebt!
Das Aufgabenspektrum ist aufgrund der Spezialisierung auf Behavioral Design sehr interessant. Intern sind ebenfalls viele Prozesse auf Behavioral Design-Wissen aufgebaut, was sie auf den ersten Blick umständlich erscheinen lassen kann.
Ich hatte das Gefühl, dass die Beratung bei Kunden angesehen war unter Arbeitgebern spricht sich aber doch rum, dass man hiervon lieber die Finger lassen sollte
Gab es nicht. Wenn man um 23 Uhr gerne mal den Laptop ausgemacht hätte oder für die Uni lernen musste wurde immer noch ein "Bitte nur noch das" aus dem Management hinterhergeworfen.
Der Stundenlohn ist auf jeden Fall hoch und ich war auch am Ende nur noch aufgrund des monetären Anreizes dabei, aber irgendwie muss man seine Mitarbeiter ja auch halten.
Der war da, aber wie so oft ist geteiltes Leid dann halbes Leid...
Empathie, Wertschätzung, Befähigung ... Begriffe die dort nicht existieren :-)
Es gab regelmäßige Check-Ins, allerdings hat die Management Ebene oft aus irgendwelchen Cafés oder zwischen Tür und Angel angerufen wo man nur die Hälfte des Gesprächs verstanden hat. Keinerlei Struktur und oft nur wirre Gedankenfetzen wurden einem entegegen geschmissen, aber wenn es dann "falsch" war - hat die Person am anderen Ende keinerlei Verantwortung übernommen und einen wirklich fertig gemacht. Wohl die Wut darüber dass man am Ende selber nicht mehr weiß was man tut.
Manche bekommen einen Mac, andere werden fertig gemacht weil ihr privater Laptop nicht ausreicht. Einfach nach Lust und Laune
Ich habe den Aufgabenbereich geliebt! Super spannende Projekte und auch interessanter Beratungsansatz
Vorgesetztenverhalten, Kultur, Projekte, Entwicklungsmöglichkeiten, Team
Nichts
Weiter so!
Von Junior bis zum Geschäftsführer gibt es nahezu täglich wertschätzenden Austausch.
Es gibt öfter längere Abende, das sollte aber jedem klar sein, der in die Beratung geht. Der Return (Lernkurve, Verantwortungsübernahme, soziale und auch monetäre Wertschätzung) überwiegt hier deutlich.
Ein mehrjähriges Entwicklungsmodell wird angeboten, welches von Beginn an sogar firmeninterne Weiterbildungsmöglichkeiten unterstützt.
Ein ausserordentlich anreizendes Vergütungsmodell, welches von Beginn an hoch angesetzt ist. Man merkt, dass bei richtigem Einsatz und Leistung das finanzielle keine Probleme darstellen soll. Es wird in die Person investiert.
Man greift sich unter die Arme, ist füreinander da, und hat auch regelmässig soziale Events.
Es wird einem ein ausführliches Entwicklungsmodell dargelegt, welches gerade für Kollegen mit längerer Tenure grossartige Chancen zeigt.
Man merkt seit Tag eins, dass auf einen gebaut wird - angefangen bei oberster Stufe und Partnern.
Man erhält schon früh Inventar wie Firmenhandy, Laptop, o.ä. Sehr wertschätzende Atmosphäre, welche auch längere Arbeitszeiten zu einer Freude werden lassen.
Wird grossgeschrieben. Eine ehrliche und direkte Feedbackkultur, durch welche man nicht nur lernt, sondern auch direkt weiss, woran man ist.
Herkunft, Geschlechte etc. sind Themen, welche bis dato nicht einmal in irgendeiner Weise zwischen Mitarbeitenden differenziert haben.
Jeder, der sich Projekte mit Impact wünscht, namhafte Kunden, und das alles mit so einem einzigartigen und spannenden Ansatz wie der der Verhaltensökonomie wird keine bessere Adresse in Europa finden.
Trotz Home Office gibt es regelmäßige Touchpoints mit allen Mitarbeitern um ständig in Kontakt zu bleiben.
Flexible Arbeitszeiten
Das Unternehmen bietet extrem viele Möglichkeiten, um sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Sehr starker Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden
trotz home office kommt der soziale Austausch unter den Kolleg*innen nicht zu kurz!
Großteils sehr flexible Arbeitszeiten, wobei Tage ab und zu auch etwas länger werden können.
Fokus liegt unter uns Werkstudenten ganz klar auf der Weiterentwicklung. Schon relativ bald bekommt man sehr viel Verantwortung übergeben - die Lernkurve ist wirklich enorm!
Das Arbeiten in Teams steht auf der täglichen Agenda. Das wöchentliche Feedback am Ende der Woche trägt maßgeblich dazu bei, den internen Zusammenhalt nochmals zu stärken.
Hohe Wertschätzung und Respekt gegenüber jedem einzelnen Teammitglied wird hier tagtäglich gelebt.
Auf jeden Fall! Auch das Einbringen von eigenen Ideen wird sehr unterstützt und echt gerne gesehen
Als Student mit verhaltensökonomischen Hintergrund bietet FehrAdvice mir die Möglichkeit, meine Kenntnisse sinnvoll einzusetzen, welche leider oft eher
selten direkt in Ausschreibungen gewünscht sind.
Von Tag 1 wird man auch als Werkstudent direkt als ebenbürtiger
Mitarbeiter angesehen.
Als Werkstudent kann man sich seine Arbeitszeit/-tage frei einteilen.
Man erhält regelmäßig Feedback und Coachings. Zudem werden den Mitarbeitenden neuste wissenschaftliche Erkenntnisse nahegebracht und
von Anfang an ist klar, dass sich aus der Werkstudentenstelle eine spätere Festanstellung entwickeln kann.
Bei Fragen oder Problemen sind alle direkt für einen da.
Nehmen sich immer Zeit, wenn man etwas zu besprechen hat und
begegnen einem auf Augenhöhe.
Ich arbeite von zuhause aus, da ich an keinem der Standorte wohne. Aber auch hier erhält man bei Bedarf schnell technischen Support.
Gute Struktur vor allem über Teams.
Von Anfang an kann man direkt an eigenen Projekten arbeiten,
wobei man natürlich bei Bedarf immer Unterstützung erwarten kann.
Flache Hierarchie und enorme Lernkurve beim Eintritt
Die Arbeitstage sind lang, aber dafür auch stets sehr befriedigend
Die Expertise der Verhaltensökonomie sowie das Kundenportfolio stetig weiterentwickeln.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, die Zusammenarbeit klappt trotz (oder gerade wegen?) Home-Office sehr gut. Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft werden bei FAP grossgeschrieben. Man gibt und erhält regelmässig umfassendes und konstruktives Feedback, nicht zuletzt in den quartalsmässigen Performance- und Entwicklungsgesprächen. Dadurch lernt man in kürzester Zeit sehr viel und wächst über sich selbst hinaus.
Work-Life-Balance ist, obwohl man in der Beratungsbranche ist, überraschend gut. Meine Werkstudententätigkeit ist sehr gut mit meinem Studium vereinbar. Man hat jederzeit die Möglichkeit zu sagen, dass man weniger arbeiten möchte und das wird auch von allen so akzeptiert. Voraussetzung für eine gute Work-Life-Balance ist allerdings auch eine gute Selbstplanung und -organisation. Aber auch da wird man von den Kollegen bzw. den Vorgesetzten unterstützt.
FAP bietet Weiterbildungsmöglichkeiten wie ein Praktikum oder eine Fixanstellung (Arbeitspensum kann frei gewählt werden) nach dem Studium an.
Das Team hält fest zusammen, jeder ist überaus hilfsbereit. Ehrlichkeit und Fairness prägen die Zusammenarbeit zwischen den Kollegen.
Auch mit den Vorgesetzten kommuniziert man auf Augenhöhe, negatives Feedback wird sehr gut aufgenommen und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Die Vorgesetzten schätzen es, wenn man eigene Ideen einbringt und geben einem Verantwortung ab Tag eins.
Die Kommunikation klappt super! Die Aufgaben werden so übergeben, dass man alle Infos hat, die man braucht. Falls doch einmal Fragen offen geblieben sind, sind alle sehr hilfsbereit. Das regelmässige Feedback hilft enorm dabei, sich selbst weiterzuentwickeln und an seinen Schwachstellen zu arbeiten und so noch besser zu werden. Die Kommunikation findet immer auf Augenhöhe und sehr wertschätzend statt.
FAP setzt sich sehr für Gleichberechtigung ein und das spürt man auch.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und interessant. Natürlich gibt es auch Aufgaben, die regelmässig anfallen und auch mal weniger interessant sind, aber das ist ja überall so.
So verdient kununu Geld.