101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nur das Getränke kostenlos sind....sonst nichts.
Alles andere
Führungspositionen neu besetzen. Von Teamleitern bis hin zur HR. Auch die HR,
Jeder macht einfach seine erteilte Aufgabe. Stumm und ohne irgend eine Moral.
Jeder reden über jeden schlecht
Sehr niedrig...
...
An Tratsch und Gerede nicht zu übertreffen, jeder gegen jeden weil jeder Angestellte versucht bei Vorgesetzten in den Allerwe(r)testen zu kriechen.
Vorgesetzte sind zum Teil sehr schroff und arrogant gegenüber Angestellten. Die Angestellten werden zum Teil sehr unwürdig behandelt.
Sehr schwach. Spedition bekommt die ganze Hitze am Arbeitsplatz zu spüren, bei heissen Temperaturen draussen ist es noch eine grössere Belastung. Man muss förmlich um Hilfsutensilien sie ein Messer oder Handschuhe betteln. Arbeitshosen werden intern über Firma gewaschen, aber T- Shirt dürfen die Angedtelltfn zu Hause waschen.
Neue Mitarbeiter werden wie Müll behandelt und regelrecht ausgenutzt. Wehrt man sich dagegen, wird man gleich mit anderen Augen angesehen und als wertlos und frech abgestempelt
...
Interessante Aufgaben? Fehl am Platz. Laufbandarbeit tagtäglich. Interessante Tätigkeiten haben wohl nur HR Versntwortliche. Alles drunter werden Angestellte wie in einem Mäuse- Laufrad behandelt. Kaum wird man krank, wird man ausgewechselt wie eine Batterie.
Noch etwas in alten Strukturen gefangen
Nicht.
Unternehmen Philosophie.
Ganze HR an alle Nivon mus Rauswerfen.
Schlecht.
Sehr Schlecht.
Schlecht.
Nicht möglich
Sehr Schlecht.
Schlecht.
Schlecht.
Schlecht.
Schlecht.
Sehr Schlecht.
Schlecht.
Schlecht.
Schlecht.
Garnicht
Lohn, Umgang mit Mitarbeiter, merkbare Sexuelebenötigung, sehr abgeschlossene Administration.....
Mehr Lohn
Mehr Ferie
Sehr schlechte Arbeit klima.
Lesen bitte bewerten in Google
Sehr schlecht.
Karrieren ohne bewußt zukunft
Minimale Lohn
Falsche richtung
Keine Kolege und zusamenhalt in diese Firma.
Gute Erfahrung lernen von Kolegen die langzeitig dabei sind.
Arrogant, unverständlich, ignorant.
Keine Arbeitsbedingungen moderrne
Keine Kominkation sonder nur unverständlich Aufgaben.
Keine Gleichberechtigung, offter Fraun werden auch Sexuelebenötigt damit die mehr Lohn bekommen oder eine bessere Arbeitsplatz erreichen.
Sehr interessant negative Aufgaben
Alles. Atmosphäre, Kommunikation, Teamevents.. Alles tip top
Nichts :)
Alles so beibehalten
Könnte etwas mehr sein :)
Wirt nicht auf arbeitfahrzeuge geschaut.
Ehrliche Einvernehmen
Kleidung könnten besser sein, Erkennung ist nicht für alle gegeben
Meistens selbstverschuldet
Möglichkeiten bestehen, man muss sich selber melden.
Soziales ist Top, es wird Respekt gefordert und gelebt.
Umwelt wegen dem vielen Autofahren ein kleiner Abstrich
Super Team-Spirit
Werden Respektiert und Ernst genommen
Gutes Einvernehmen, man wird Ernst genommen.
Optimale Bedingungen, Einrichtung werden auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten
Hier gibt es noch Luft nach oben.
Frauen stehen sich meist selbst im Weg
Kein Tag ist gleich
Salär kommt pünktlich
Bauern Konzern in dem nur Vollgas gearbeitet wird und Militärisch geführt wird. Alles Ansätze die heutzutage eher verstaubt sind
Militärische Führung was im heutigen Umfeld definitiv von gestern ist
Ist soweit o.k....jeder macht einfach sein Ding
Bauern Organisation
auf das Minimum beschränkt
es bestehen Möglichkeiten
Durchschnitt
Sozialbewusstsein lässt zu wünschen übrig
Jeder macht sein Ding
...
Der Chef hat immer recht...es wurde Mobbing betrieben
nicht besonders zu erwähnen
Es wird das Kommuniziert was kommuniziert werden muss
da haben die einen einen Sonderbonus
Routinearbeiten, nicht mehr, nicht weniger
Die Lohnerhöhung
Vertrauensbruch wird Hoffnungen gemacht ohne es zu halten
Sich besser die Leitung anschauen.
Wegen viele eigen kündigung
Der eigentliche Grundgedanke, beziehungsweise der genossenschaftliche Auftrag der fenaco, ist lobenswert, und die Grösse der fenaco ermöglicht es, mit den Einzelhändlern der Schweiz auf gleicher Augenhöhe zu stehen.
Vor einigen Jahren bemerkte mein direkter Vorgesetzter, dass die Landwirte, wären sie sich der finanziellen Mittel bewusst, die hier ausgegeben werden, nicht vor dem Bundeshaus in Bern, sondern vor unseren Büros demonstrieren würden. Diese Aussage ist symptomatisch für die fenaco. Den Landwirten in der Schweiz geht es wie dem Zauberlehrling im Gedicht von Goethe. Es ist ein Übereifer entstanden, der zwar die Arbeit erledigt, aber den eigentlichen genossenschaftlichen Gedanken dabei untergehen lässt. An dieser Situation leiden letztlich alle: die Mitarbeiter, die Landwirte und die Konsumenten.
Ich rate dem Geschäftsführer der fenaco Informatik, etwas genauer hinzuschauen. Die Bereichsleiter der fenaco Informatik sind sehr bemüht, den Informationsfluss zum Geschäftsführer zu kontrollieren und die Dinge nicht so darzustellen, wie sie in Wirklichkeit sind. Dasselbe Muster ist auch in den IT-Projekten zu beobachten: Die Informationen, die an die Auftraggeber gelangen, sind oft gefiltert durch diejenigen, die die Steuerungsausschüsse leiten. Dadurch läuft die Firma Gefahr, dass anstelle von standardisierten und professionalisierten Abläufen eine ad-hoc-Führung, geprägt von persönlichen Interessen, praktiziert wird.
Die IT für ein 8 Milliarden CHF Geschäft zu betreiben, ist eine grosse Herausforderung. In diesen herausfordernden Zeiten unterstützen sich die Mitarbeiter gegenseitig, was ein starkes Gemeinschaftsgefühl fördert und zeigt, wie wichtig der Zusammenhalt im Team ist.
Das Image der Tochtergesellschaften der fenaco ist recht gut. Die fenaco selbst steht jedoch vor allem bei den Landwirten und in Abstimmungen in der Kritik.
In der Vergangenheit gab es bei IT-Projekten einige gesundheitliche Vorfälle, darunter Herzinfarkte und Situationen, in denen ein Defibrillator eingesetzt werden musste. Auch während Go-Lives kam es vor, dass ein Mitarbeiter mit Lähmungserscheinungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Diese Fälle sind jedoch über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren verteilt. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, und alle Mitarbeiter sind erwachsen und tragen selbst die Verantwortung für ihre eigene Gesundheit und ihr Wohlbefinden.
Geteiltes Leid ist halbes Leid. Die Firma fördert erfolgreich den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern, indem sie ein gemeinsames Verständnis für die Herausforderungen schafft, die alle gemeinsam meistern.
Es gibt unterschiedliche Ansätze im Vorgesetztenverhalten: Einige Vorgesetzte handeln aus persönlichen Interessen, sind überfordert und treffen Ad-hoc-Entscheidungen. Professionelle Vorgesetzte hingegen versuchen, nicht in den Strudel zu geraten; gelingt ihnen das nicht, müssen sie gehen.
Allgemeine Informationen sind im Intranet gut verfügbar, während die Kommunikation von Vorgesetzten und in Projekten teilweise als Machtinstrument missbraucht wird.
In der IT sind Frauen wohl etwas in Unterzahlt, dass liegt aber vermutlich am Thema und nicht an der Gleichberechtigung.
Wer Größe liebt, ist hier wohl richtig.
So verdient kununu Geld.