53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die beeindruckende Vergangenheit! Schade dass alles vergessen wird, was diese Firma einmal ganz gross gemacht hat!
Schade dass alles vergessen wird, das die Firma einmal mehr als nur am Leben gehalten hat.
Visionen mögen ja gut sein, sofern diese auch umsetzbar sind!
Man kann nicht immer von Lehrgeld reden, wenn man meistens keinen Gewinn macht!
Mit neuen Projekten die alten Rechnungen zu bezahlen wird irgendwann nicht mehr aufgehen denke ich!
Visionen der Machbarkeit anpassen und wieder einsehen, dass eine Firma nur so stark ist, wenn die kleinen fleissigen Arbeiter an der Front mit Herzblut arbeiten
Unter den Mitarbeitern so gut wie möglich, aber die Führungsebene zerstört alles
Traurig wie eine so ehemalige tolle Firma kaputt gemacht wird bzw. wurde! Der leider verstorbene Patron musste sich wohl schon öfters im Grab umdrehen :-(
Dieses Wort kennt man da leider nicht
Wer in der richtigen Abteilung arbeitet kriegt nach wie vor alles :-)
Gehalt und Sozialleistungen waren gut! Tendenz leider sinkend.
Umweltbewusstsein ist da und wird wenn möglich gefördert. Sozialbewusstsein ist leider ein Fremdwort da!
So gut wie unter diesen Umständen möglich
Kein Mitarbeiter wird geschätzt! Kündigungen auch bei Mitarbeitern, welche dreissig Jahre oder mehr da waren :-(
Mit sehr wenigen Ausnahmen nur traurig
Arbeite und halte den Mund! Man versucht aber modern zu sein, auch wenn es nicht klappt :-(
Schlimmer gehts nimmer :-(
Kann ich nicht beurteilen aber eher nur mänliche Führungskräfte (Ausnahme die ahnungslose Besitzerin)
In normalen Abteilungen eher ein Fremdwort
Flache Hirarchie, man kann weitgehend selber entscheiden
Siehe Verbesserungsvorschläge!
Endlich offen, ehrlich informieren! Auch wenn es "weh tut". Die Mitarbeiter ernst nehmen, mit einbeziehen! Hört auf immer alles schön zu reden (CEO!) Es gibt nichts schön zureden!
Unter den Mitarbeitern sehr gut. Jedoch sehr grosse Frustration da seit Jahren (!) absolut in keinem Bereich, in keinem Thema (Umsatz/ Aufträge / Ertragseite / Neue Produkte etc) eine signifikante Verbesserung erreicht wurde
War mal die Vorzeigefirma im Oberland schlechthin, eine absolut verlässlicher Partner. Jetzt ganz mies! Lieferantenrechnungen, generell Rechnungen werden oftmals nur noch auf Androhung der Betreibung bezahlt.
Jetzt mit den deutlich flexibleren Arbeitszeiten deutlich besser als gegenüber früher. Bis vor ein paar Jahren wurden Mehrstunden erwartet, die dann am Ende des Monats abgezogen wurden
Wird nicht aktiv gefördert
Seit Jahren (!) weder Lohnerhöhung oder Teuerungsausgleich!
OK - man hat eine PV Anlage installiert, aber sonst??
sehr gut!
Na ja... man ist froh wenn sie gehen. auch werden ältere Mitarbeiter nicht mehr aktiv auf die Pensionierung vorbereitet. Dabei ist das eine Pflicht eines Arbeitgebers aktiv mit Mitarbeitern ab einem gewissen Alter in die Pensionierung zu beraten und zu begleiten.
Auf unterer Kaderstufe gut!
Sehr vieles ist verlottert, wenn es regnet stehen immer noch Eimer herum um das Wasser aufzufangen welches durch die Dächer dringt
Null, "Unteriredisch"! Wenn der CEO nicht mehr bereit ist, vor die Mitarbeiter zu stehen, zu informieren und zwar offen und ehrlich, auch für Fragen - auch kritische - dann sagt dass wohl alles
Kann nicht beurteilt werden
Sa keine Neu Entwicklungen, neue Projekte, auch auf Prozessebene etc, sehr langweilig geworden
- besser informieren
- Geld für Mitarbeiter brauchen, nicht für unnötige Ausgabe aus dem Fenster werfen
-
nicht mehr gut, da viele Entlassungen und schlechte Zahlungsmoral bei Lieferanten
Feierabend und tschüss ist das beste Rezept
jahrelang keine Lohnerhöhungen, geschweige den Teurungsausgleich
Sehr nette Mitarbeiter, der Zusammenhalt ist gut, aber man kommt nicht gegen "die Oberen" an
wenn Mitarbeiter zur Frühpension gedrängt werden, finde ich das nicht gut
Das untere Kader ist gut, vom oberen Kader kommen keine Informationen und es wissen die meisten nicht, was ihre Mitarbeiter machen
Viel Gerede; wenig bis keine Informationen; Niemand weis, wohin es gehen soll
heute keine Unterschiede mehr, zum Glück
je nach Abteilung. In den einen Funktionen hat man auf einmal ganz neue Aufgabengebiete, das kann interessant, aber auch lästig sein
Im Moment nichts. Vielleicht auch aufgrund fehlender Infos.
Fehlende Infos, und wenn nur Kurzfristige als Fakt.
Kommunikation, auch gerade über Entscheidungen der GL.
Extrem verunsicherte Mittarbeiter um Verlust ihres Arbeitsplatzes
Aufgrund fehlender frühzeitiger Information der Geschäftsleitung, wird unter den Mittarbeitern viel spekuliert und somit auch nicht immer gut über die Firma Kommuniziert.
Ist aus meiner sicht gut.
In der Vergangenheit, wurde die Weiterbildung stets gut gefördert.
Gehälter werden pünktlich gezahlt und für das leibliche Wohl stehen vergünstigte Kantine und Snack, Kaffeemaschinen etc. bereit.
Es wird auf die Umwelt geachtet. Solaranlagen und Mülltrennung funktioniert.
Der Kollegenzusammenhalt ist meines erachtens gut.
Ältere Kollegen werden untereinander sehr geschätzt.
In Teilbereichen wohl nicht so gut, in anderen wiederum sehr gut.
Sind gut. Extremfälle in der Aussenmontage werden normal mit den Monteuren besprochen und bedarf Ihrer Zustimmung.
Findet nur wenig statt. Wenn doch, wird sehr Kurzfristig informiert. Aktivkreis wird ignoriert und nicht informiert.
Mir ist keine Ungleichberechtigung unter gekommen. Möchte die über einzelne Abteilungen aber nicht ausschliessen.
Wenn man sich engagiert und der Vorgesetzte es zulässt, können die Aufgaben sehr interresant sein.
Schulmaterial wurde bezahlt
Durch die damalige Massenkündigungen sehr angespannt
Nur als günstige Arbeitskraft benutzt
Arbeitsklima teilweise sehr angespannt
Arbeit altmodisch aber funktioniert
Anfangs gesagt das man alle 3 Monaten die Abteilung wechselt, schlussendlich dann teilweise 6 Monaten das gleiche getan
hr
es wird indirektes mobbing ausgeführt. egal wie gut man arbeitet wenn der chef dich nicht gerne hat findet man einen grud dich zu kündigen
vitamin b kultur verhindern.
Das HR ist immer für dich da und hat auch immer ein offenes Ohr. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und immer geholfen.
Vitamin B Kultur und viel zu junge/unerfahrene Vorgesetzte die ihre Machtposition gerne ausnutzen und demonstrieren.
Ferag ist grundsätzlich eine gute Firma und ein guter Arbeitgeber. Es könnte sehr vieles so viel besser sein. Ich würde mir wünschen, dass man auch auf die Finger der Vorgesetzten genauer schauen würde.
In gewissen Abteilungen (vor allem die Frauenabteilung der Serie-Montage) kriegt man immer wieder mit, dass die Mitarbeitenden von einem bestimmten Vorgesetzten häufiger mal angeschrien werden. Es betrifft leider immer genau die Mitarbeitende, die auf den Job extrem angewiesen sind. Es herrscht eine diktatorische Kultur. Small-Talk ist nicht erlaubt. Und das alles wird geduldet, weil die Vorgesetzten und deren Vorgesetzten miteinander befreundet sind...
Ferag ist ein bekanntes und geschätztes Unternehmen in ganz Zürich Oberland.
Funktioniert sehr gut. Man nimmt Rücksicht.
Chancen werden angeboten und gegeben.
Keinen einzigen Rappen Lohnerhöhung während der letzten Jahre! Und ausgerechnet genau zu diesen Inflationszeiten. Bonuszahlungen und Erhöhungen für die Chefetage gab es aber immer. Es trifft halt immer die "Büetzer".
So viel ich mitbekommen habe, wird viel Wert auf die korrekte Entsorgung von Materialien gelegt.
Der Umgang ist ehrlich, direkt und respektvoll.
Ältere Kollegen werden nicht benachteiligt, sondern sehr geschätzt. Viele Mitarbeitende bei der Ferag sind seit ihrer Lehre dort.
Lässt einfach zu wünschen übrig... es ist extrem traurig wie ein einziger Mensch so viele andere Menschen vergraulen kann. Noch trauriger ist, dass die Chefetage das entweder nicht sieht oder einfach ignoriert. Ein Vorgesetzter sollte bestimmte Sozialkompetenzen besitzen und wissen, wie man mit seinem Team umzugehen hat. Aber bei meiner Abteilung ist das leider schlicht Fehlanzeige. Es gehören immer zwei Personen dazu, aber manchmal geht das Meiste von einer Person aus.
Grundsätzlich gut, aber der Sommer bei der Ferag ist Horror. Konstante Temperaturen über 30 Grad am Arbeitsplatz. Wir dürfen keine Ventilatoren oder Klimaanlagen installieren - einfach nur weil es ein Vorgesetzter nicht will. Ob das arbeitsrechtlich korrekt ist, sei dahingestellt...
Gewisse sehr wichtige Informationen, wie z.B. die Schliessung oder Auslagerung von Abteilungen werden oft viel zu spät kommuniziert. Man kriegt es leider immer von anderen Abteilungen mit über.
Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge. Und das lassen sie dich spüren.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und befriedigend.
Auf den Baustellen ist die Atmosphäre unter den Kollegen gut. Sitzen ja alle im gleichen Boot.
Überstunden müssen gemacht werden. Es interessiert niemanden ob da auch mal mehr als 80h/Woche anfallen.
Für die geleistete Arbeit und den persönlichen Einsatz, den man erbringen muss, könnte es etwas mehr sein.
Hier ist sich jeder selbst der nächste.
Auf Montage bleibt weinig Zeit für die Familie
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Wichtige Neuigkeiten werden erst in letzter Minute verkündet.
In der Auslandsmontage gibt es keine "Serienfertigung". Jede Baustelle ist eine neue Herausforderung.
Je höher desto schlimmer
Sozialleistungen top
Reise Möglichkeit
Keine Kommunikation und nicht Transparent, inkompetente Angestellte an wichtigen Positionen, viele fehl Entscheidung die auch sehr teuer wurden.
Finden Sie die richtigen Angestellten, die auch qualifiziert sind für die Position, leider viele leihen an die Positionen gekommen, Arbeiter werde befördert, wenn andere die Position verlassen.
Viel druck, Überstunden.
Früher Top, aktuell seit Jahren werdend schlechter
Man darf keine Überstunden ohne Bewilligung machen, jedoch durch fehl Organisation, kommt sehr oft vor.
Weiterbildung wird unterstützt, wenn nicht attraktiv
Benefits eher wenig
Vorhanden
Wie überall, leider auch, sind Sie nicht immer ehrlich mit dir.
Viele langjährige angestellte, die zu Beginn dabei sind
Nicht alle sind nett und ehrlich zu dir, nicht transparent. Leider sind viele nicht für die Stelle bestimmt.
Altmodisch, Sicherheitsmassnahmen und Vorschriften werden ignoriert.
Nur das Nötigste, nicht Transparent
Frauen sind in dieses Segment vertreten.
Durch Fehlbesetzung werden wichtige Details vernachlässigt, die später sehr teuer werden.
So verdient kununu Geld.