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FINNOFLEET 
Schweiz 
AG
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16 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Immerhin ist der Kaffee in Ordnung.

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FINNOFLEET Schweiz AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Flexibles Arbeiten nach teaminterner absprache.
- Ein CISO, dem Informationssicherheit und Sicherheitsstandards wichtig sind.
- Moderne Büroräumlichkeiten mit zeitgemäßer Ausstattung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Bezahlte Pausen wurden abgeschafft.
- Gleitzeitguthaben von mehr als 25 Stunden werden gestrichen, sofern diese nicht vorgängig mit dem Vorgesetzten abgestimmt wurden.
- Teilweise werden Führungspositionen von Personen besetzt, denen die notwendigen Führungskompetenzen fehlen.
- Die Anzahl an Meetings ist sehr hoch, sodass einige Mitarbeitende kaum noch Zeit für ihre eigentliche Arbeit haben und einen grossen Teil ihrer Arbeitszeit in Meetings verbringen.
- Stimmungsbarometer: Es werden jedes Mal neue Statements zur Verbesserung und zu den Punkten, auf die die Firma achten will, kommuniziert, aber es wird letztlich nichts umgesetzt. Der Stimmungsbarometer kann zum aktuellen Zeitpunkt auch gleich komplett weggelassen werden.

Arbeitsatmosphäre

Anhaltende Verunsicherungen seit über einem Jahr, entscheidungen der GL können teils nicht nachvollzogen werden, klarer mangel an Mitarbeiter in allen bereichen, aber hauptsache AI.

Image

Das Firmenimage der Finnofleet hat sich aus Sicht vieler Mitarbeitender seit der Zusammenführung der Unternehmen und insbesondere seit der offiziellen Fusion eher negativ entwickelt.
Gleichzeitig wird die Nutzung von AI in allen Teams stark vorangetrieben. In Kombination mit den zahlreichen Entlassungen im vergangenen Jahr wirkt sich dies intern nicht positiv auf die Stimmung aus.

Work-Life-Balance

Home-Office ist aktuell noch möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen können vom Mitarbeiter beantragt werden. Wurde jedoch vom Vorgesetzten nie erwähnt worduch die Info recht lange unbekannt war.

Kollegenzusammenhalt

Teamintern ist der zusammenhalt und das zusammenarbeiten top. Teamübergreifend funktioniert es selten bis garnie gut.

Vorgesetztenverhalten

Es kommt sehr stark auf den Vorgesetzten an. Manche sind hervorragend und nehmen ihre Führungsrolle ernst. Andere hingegen finden den dazugehörigen Titel vor allem attraktiv, verfügen jedoch trotz ihrer Position über nur begrenzte Führungskompetenzen.

Kommunikation

Monatlich findet ein firmenweites Meeting statt, das jedoch häufig eher dem gegenseitigen Bestärken innerhalb der Geschäftsleitung dient, als die Sorgen und Anliegen der Mitarbeitenden anzusprechen. Die sinkenden Werte des internen Stimmungsbarometers (aktuell 2,5/5) verdeutlichen diese Entwicklung. Gleichzeitig ist es wenig überraschend, dass inzwischen nur noch rund die Hälfte der Mitarbeitenden an der Umfrage teilnimmt, wenn die eingebrachten Fragen und Rückmeldungen am Ende kaum sichtbar berücksichtigt werden.

Gehalt/Benefits

"Sehr fair und konkurrenzfähig im Vergleich zur Branche." Gegenüber anderen langjährig etablierten IT-Unternehmen eher im unteren bis mittlerem bereich.

Interessante Aufgaben

Durch die Ausrichtung auf die Kreditbranche ergeben sich immer wieder interessante Aufgaben und Projekte. Ein großer Teil der Arbeit besteht jedoch darin, Anliegen bestimmter Kunden nachzuverfolgen oder Fehler und Probleme zu beheben, die in anderen internen Abteilungen entstanden sind.

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Arbeitgeber-Kommentar

People & CulturePeople & Culture

Vielen Dank für die offene und differenzierte Rückmeldung. Es freut uns zu hören, dass die modernen Büroräumlichkeiten, das flexible Arbeiten sowie das Engagement im Bereich Informationssicherheit positiv wahrgenommen werden.

Die kritischen Punkte nehmen wir ernst — insbesondere jene, die den Alltag der Mitarbeitenden direkt betreffen.
Zu zwei Punkten möchten wir jedoch eine Richtigstellung vornehmen:
- Pausen wurden nicht gestrichen, sondern zählen neu in einem vernünftigen Rahmen zur Arbeitszeit
- Gleitzeitguthaben werden auch nicht gestrichen — die Regelung sieht lediglich vor, dass grössere Guthaben vorgängig mit dem Vorgesetzten abgestimmt werden müssen

Konkret arbeiten wir bereits an folgenden Punkten:
- Die Rückmeldungen zum Stimmungsbarometer zeigen uns, dass Vertrauen nur entsteht, wenn auf Rückmeldungen auch sichtbare Massnahmen folgen. Wir überprüfen, wie wir diesen Prozess glaubwürdiger gestalten können — mit nachvollziehbaren Folgeschritten statt wiederholter Versprechen.
- Den Hinweis auf die Meeting-Kultur nehmen wir auf. Wir möchten sicherstellen, dass Besprechungen einen klaren Zweck haben und genügend Raum für konzentriertes Arbeiten bleibt.
- Führungskompetenzen sind kein Selbstläufer. Wir sind uns bewusst, dass eine Führungsposition Verantwortung erfordert, die aktiv wahrgenommen werden muss — und arbeiten daran, Führungspersonen gezielt zu begleiten und weiterzuentwickeln.

Veränderungsprozesse sind herausfordernd — unser Anspruch ist es, diese respektvoll und transparent zu gestalten.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Nach aussen Markenversprechen, nach innen Stellenabbau und Schweigen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei FINNOFLEET Schweiz AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hybrides Arbeiten grundsätzlich möglich
Moderne, klimatisierte Büros mit guter Infrastruktur
Aktuelle Tools
Weiterbildungen werden teilweise mitfinanziert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Über rund 1,5 Jahre wurde wiederholt kommuniziert, der Einfluss aus dem Ausland werde nichts an den bestehenden Verträgen ändern. Faktisch mussten in dieser Zeit zahlreiche langjährige Mitarbeitende gehen — darunter auch Personen mit klar erkennbarem Potenzial.
Taktisches Vorgehen beim Personalumbau: Neue Mitarbeitende wurden gezielt so eingearbeitet, dass sie die Arbeit von zwei Personen übernehmen konnten — danach wurden die ursprünglichen Stellen abgebaut, ohne dass dies vorher offen kommuniziert wurde.
Strategie und Entscheide kommen aus dem Ausland. Der Schweizer Standort wirkt zunehmend wie eine reine Ausführungseinheit, eine Strategie wird an die Belegschaft kaum kommuniziert.
Hohe Fluktuation, mit allen bekannten Folgen: ständige Wiedervorstellungsrunden, immer wieder Einarbeitung neuer Personen, Wissensverlust.
Kommunikation rund um Restrukturierungen war intransparent und teilweise im direkten Widerspruch zu vorher kommunizierten Plänen.
Mentalität „sounds like a YOU problem": Statt konkreter Hilfe wird man von Person zu Person weitergereicht, bis man einmal durch die ganze Firma rotiert ist.

Verbesserungsvorschläge

Wenn abgebaut werden muss, dann ehrlich, frühzeitig und mit Respekt vor den Betroffenen. Personen, die jahrelang loyal waren, verdienen mehr als eine Standardfloskel.
Verantwortung für Fehlinvestitionen liegt bei der Führung, nicht bei den Mitarbeitenden im jeweiligen Projekt.
In Talente investieren statt sie ziehen lassen — Weiterbildung allein reicht nicht, wenn parallel keine Perspektive aufgezeigt wird.
Einarbeitung professionalisieren. Confluence-Artikel ersetzen keine echte Einschulung.
Vorgesetzte sollten Kunden nur das zusagen, was intern realistisch geleistet werden kann.

Arbeitsatmosphäre

Anhaltende Verunsicherung, Angst vor der nächsten Welle. Niemand weiss, wer als Nächstes geht. Das blockiert den Arbeitsalltag spürbar und vergiftet die Stimmung.

Image

Nach aussen Markenversprechen, nach innen Realitätscheck. Der Ruf in der Branche hat in den letzten Jahren gelitten.

Work-Life-Balance

Hybrides Arbeiten ist grundsätzlich gut. Allerdings gab es Mitarbeitende, die im Homeoffice schlicht nicht mehr erreichbar waren — Anrufe blieben unbeantwortet. Das schiebt zusätzliche Last auf jene, die im Büro präsent sind.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden unterstützt. In Mitarbeitende mit klarem Potenzial wird darüber hinaus jedoch kaum investiert. Eine langfristige Perspektive ist bei laufendem Stellenabbau ohnehin schwer glaubhaft zu machen.

Gehalt/Benefits

Gehälter tendenziell etwas unter Branchendurchschnitt, Lohnverhandlungen erfahrungsgemäss schwierig. Auffälig grosse Unterschiede zwischen Mitarbeitenden in vergleichbaren Rollen. Es gibt eine erkennbare Gruppe von "Lieblingsmitarbeitenden", die spürbar bevorzugt behandelt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soziales Fingerspitzengefühl bei Personalentscheiden war kaum erkennbar — was meines Erachtens auch ein wesentlicher Treiber der hohen Fluktuation ist.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt existiert vor allem innerhalb einzelner Gruppierungen, solange die Chemie stimmt — und bis zur nächsten Kündigungswelle. Übergreifend eher zerklüftet.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige und ältere Mitarbeitende wurden bei den Abbauwellen nicht geschont.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte treten oft allwissend auf und sagen Kunden Arbeiten zu, für die intern weder das Know-how noch die Kapazität vorhanden ist — andere Mitarbeitende schauen verständlicherweise nur für ihre eigenen Kunden. Es entsteht der Eindruck einer Führung, die wenig Bezug zum operativen Alltag hat.

Arbeitsbedingungen

Moderne Infrastruktur, gute und klimatisierte Büros. Hier gibt es nichts auszusetzen.

Kommunikation

Der eigentliche Knackpunkt. Informationen kommen zu spät, unvollständig oder gar nicht. Kündigungen wurden eher kaschiert als erklärt. Eine Strategie aus dem Ausland existiert vermutlich, kommuniziert wird sie an die Mitarbeitenden aber nicht. Im Entwicklerteam und mit dem Product Owner gibt es viele Meetings und Scrums — was als Nächstes kommt, bleibt für einen Teil der Belegschaft trotzdem ein Rätsel, während andere offensichtlich besser informiert sind. Das frühere Management hat nicht immer proaktiv, aber zumindest offen kommuniziert. Seit der Steuerung aus dem Ausland: katastrophal.

Gleichberechtigung

Als Frau in der IT erlebt man hier eher Witze und Kommentare zum Äusseren als ernsthafte Aufstiegsmöglichkeiten.

Interessante Aufgaben

Fachlich grundsätzlich interessant, allerdings deutlich eingeschränkt durch wegfallende Projekte und Investitionsstopps. Die Einarbeitung neuer Mitarbeitender erfolgt im Modus „ins kalte Wasser geworfen": Man geht davon aus, eine Confluence-Dokumentation reiche aus. Zeit für echte Übergabe haben die bestehenden Mitarbeitenden kaum — man muss sich Termine selbst zusammensuchen, um die Applikationen überhaupt kennenzulernen. Die Entwickler bekommt man dabei praktisch nie zu Gesicht, weil sie durchgehend im Homeoffice sind.

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Arbeitgeber-Kommentar

People & CulturePeople & Culture

Vielen Dank für das ausführliche und offene Feedback. Es freut uns zu hören, dass die modernen Arbeitsbedingungen, das hybride Arbeitsmodell sowie die Weiterbildungsmöglichkeiten positiv wahrgenommen werden.
Die kritischen Rückmeldungen nehmen wir ernst. Wir sind uns bewusst, dass wir nicht in allen Bereichen den Erwartungen gerecht werden konnten, und sehen dies als Motivation, uns als Arbeitgeber kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Konkret arbeiten wir bereits an folgenden Punkten:
- Wir nehmen uns die Kritik an unserer Kommunikation sehr zu Herzen. Es stimmt, dass Informationen in der Vergangenheit nicht immer rechtzeitig und vollständig bei allen Mitarbeitenden angekommen sind. Wir arbeiten gezielt daran, Entscheidungen – auch strategische aus der Gruppe – transparent und einheitlich zu kommunizieren.
- Wir verstehen, dass vergangene Personalentscheide von einigen als zu wenig wertschätzend empfunden wurden. Langjährige Mitarbeitende verdienen Respekt und Klarheit. Wir möchten zukünftig sicherstellen, dass Würde und Fairness an erster Stelle stehen.
- Wir arbeiten stetig daran, die Verbindung zwischen Führungsebene und operativem Team zu stärken und eine Kultur zu fördern, in der offen und auf Augenhöhe kommuniziert wird.

Veränderungsprozesse sind herausfordernd — unser Anspruch ist es, diese künftig noch transparenter und wertschätzender zu gestalten.

Mehrfachbewertung

hohes Potential, aktuell schwierige Lage, Fremdsteuerung aus Deutschland

3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei FINNOFLEET Schweiz AG in Zürich gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt- und Sozialleistungen, Flexibilität, Work-Life-Balance, guter Zusammenhalt, spannend für Menschen mit Freude am Kreditgeschäft, viele kultige Events.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einfluss aus Deutschland schon spürbar und intern nicht unumstritten, Strategie der Muttergesellschaft aktuell nicht spürbar, Kommunikation der Deutschen Kollegen verbesserungswürdig.
Weiterempfehlung nur an Leute, die eine Herausforderung im Private Equity Umfeld suchen. Die Firma FFCH dürfte sich mittel- bis langfristig in eine reine Business Unit von FF entwickeln mit zunehmend abnehmendem Einfluss auf Gruppenentscheide.

Verbesserungsvorschläge

Stärker den Schweizer Weg suchen und sich innerhalb der Gruppe über die hohe Expertise beweisen. Wir haben riesiges Potential, müssen es aber auch entfalten können. Wir sind aktuell zu stark mit uns selbst beschäftigt.

Arbeitsatmosphäre

Die Firma ist aktuell im Umbruch. Es mussten einige Mitarbeitende entlassen werden. Es besteht eine gewisse Verunsicherung. Die Stimmung war schon besser.

Image

Die Vorgängerfirmen K&W Software AG (ausgezeichneter Ruf, auf dieser basieren auch alle Bewertungen hier vor Oktober 2025) und Base-Net Informatik AG (eher schlechter Ruf) geniessen eine hohe Expertise im Kreditgeschäft. Als FINNOFLEET Schweiz erst seit einem Jahr am Markt mit hohem Markenversprechen, welches erst noch bewiesen werden muss. Gesteuert wird das Unternehmen aus einer deutschen Konzerngesellschaft, was teilweise stark spürbar ist.

Work-Life-Balance

Perfekt. Hohe Flexibilität bezüglich Ort und Zeit der Arbeitsleistung.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden gefördert. Karriere ist bedingt möglich. Jüngst wurden einige Personen befördert, jedoch war der Prozess dazu nicht sehr transparent. Das kann sicher besser werden.

Gehalt/Benefits

Angemessene Lohn- und Sozialleistungen. Es besteht jedoch ein grosser Gap zwischen den beiden Vorgängerfirmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist nicht dediziert erkennbar, sonst wären bspw. Parkplätze in Sursee kostenpflichtig. Bisherige Personalentscheide trafen teilweise Menschen, die ich im Hinblick auf soziales Fingerspitzengefühl nicht entlassen hätte.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt untereinander ist sehr gut. Aktuell befindet sich die Firma im Wandel, was gewisse Instabilitäten reinbringt.

Umgang mit älteren Kollegen

Eine Mitarbeitende kurz vor Pensionierung musste die Firma leider verlassen. Viele ältere Kollegen gibt es jetzt nicht mehr.

Vorgesetztenverhalten

Führungscrew geniesst aktuell nicht viel Vertrauen und wirkt an vielen Stellen ratlos, weil doch deutliche Spannungen zur deutschen Mutter erkennbar sind. Man ist bemüht, eine wertschätzende und kooperative Führungskultur zu etablieren. Teilweise sind die C*O auch noch zu stark im Tagesgeschäft beschäftigt. Verwaltungsrat hat m.E. zu wenig Kompetenzen in unserem Kerngeschäft, was ich aber wichtig fände. Strategie kommt top down aus Deutschland. Eigenständigkeit der CH-Einheit nimmt laufend ab.

Arbeitsbedingungen

Helle, moderne Büros mit Snacks, Getränken etc.
Alle Standorte sind gut erreichbar.
Moderne Infrastruktur. In Sursee aber eher knapp.

Kommunikation

Es wird regelmässig und transparent kommuniziert. Die Kommunikation der Schweizer Einheit ist sehr gut. Die Kommunikation der Deutschen Muttergesellschaft hat viel Luft nach oben.

Gleichberechtigung

Für eine IT-Firma typisch männerlastig, aber es hat einige Frauen. Jedoch gibt es nicht eine weibliche Führungskraft, was ich nicht gut finde. 5 Sterne gibt es hier nur für 1-2 weibliche Führungskräfte oder ein weibliches GL-Mitglied.

Interessante Aufgaben

Es stehen fachlich interessante Projekte an. Das Themengebiet ist jedoch eingeschränkt. Die Produktpalette ist vor allem vertikal. Teilweise werden Produkte von Partnerfirmen in der ganzen Gruppe eingekauft, was strategisch Sinn macht, aber gemäss Branchenexperten nicht zum Schweizer Qualitätsanspruch passt. Das passt nicht zum hohen Markenversprechen eines "Schweizer Kreditpowerhouses".

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Arbeitgeber-Kommentar

Anita Marazzi, Communications & Employer Branding
Anita MarazziCommunications & Employer Branding

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Jede Rückmeldung ist für uns wertvoll und wird aufmerksam gelesen, weil sie uns hilft, uns weiterzuentwickeln und als Team zu wachsen.

Wir freuen uns sehr, dass du Themen wie Gehalt, Sozialleistungen, Flexibilität und den Zusammenhalt positiv hervorhebst. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritikpunkte ernst, besonders zu den Einflüssen aus Deutschland und zur aktuellen Stimmung im Unternehmen. Uns ist bewusst, dass die Integration in eine internationale Gruppe für viele spürbare Veränderungen mit sich bringt. Wir verstehen auch, dass dies Unsicherheiten auslösen kann und arbeiten intensiv daran, die Zusammenarbeit mit unseren deutschen Kolleginnen und Kollegen weiterzuentwickeln, dabei aber stets die Schweizer Perspektive klar einzubringen. Es ist zudem unser Anspruch, unsere Eigenständigkeit zu stärken und gleichzeitig von der internationalen Zusammenarbeit zu profitieren.

Was deinen Hinweis zur Transparenz von Beförderungen betrifft, können wir dir sagen, dass wir durch den Zusammenschluss derzeit an klaren Kriterien und nachvollziehbaren Prozessen arbeiten, damit Entwicklungsmöglichkeiten sichtbarer werden und Fairness gewährleistet ist. Beim Thema Gleichberechtigung sehen wir, wie du, noch Potenzial. Der aktuelle Zustand hängt teilweise auch mit der geringen Anzahl von Frauen in der IT-Branche zusammen. Dennoch ist es uns ein Anliegen, mehr Frauen in verantwortungsvolle Rollen zu bringen und die Vielfalt im Unternehmen weiter zu fördern.

Uns ist bewusst, dass Führung in Zeiten des Wandels besonders gefordert ist. Weil wir uns noch in einer Transformationsphase befinden, übernehmen die Mitglieder des Management-Teams aktuell sowohl strategische als auch operative Aufgaben. Diese Doppelrolle ist temporär notwendig, um die Organisation zu stabilisieren und die Integration der Unternehmen, regional und international, erfolgreich abzuschliessen. Dass dies den Eindruck einer eingeschränkten Führungspräsenz erzeugen kann, ist nachvollziehbar. Tatsächlich arbeiten wir intensiv an den Rahmenbedingungen, damit das Führungsteam sich wieder stärker auf Leadership-Aufgaben konzentrieren kann.

Wir sind überzeugt, dass im Unternehmen viel Potenzial steckt, das wir gemeinsam entfalten können.

Top Arbeitgeber mit hervorragender Work-Life-Balance und wertschätzender Kultur

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei FINNOFLEET Schweiz AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Offene, hilfsbereite Kolleg:innen
- Faire Führung und wertschätzende Kommunikation
- Flexible Arbeitsmodelle und Homeoffice-Regelung
- Gute Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

Etwas mehr externe Sichtbarkeit und Branding, um bekannter zu werden

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist offen, freundlich und unterstützend. Kolleg:innen helfen sich gegenseitig, und auch Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar. Wenn man im Office ist, herrscht eine angenehme, herzliche Atmosphäre.

Image

Finnofleet ist in der breiten Öffentlichkeit noch wenig bekannt, hat intern jedoch ein sehr gutes Image und eine starke Kultur.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist wirklich ausgezeichnet. Überstunden können erfasst und kompensiert werden, was aber selten nötig ist. Homeoffice ist flexibel möglich, was den Alltag sehr angenehm macht. Im Vergleich zu früheren Arbeitgebern ist das ein grosser Pluspunkt.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeitende werden gefördert und können sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln.

Gehalt/Benefits

Sehr fair und konkurrenzfähig im Vergleich zur Branche.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bislang nur positive Eindrücke. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung scheinen ernst genommen zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist stark – man unterstützt sich gegenseitig und hat auch Spass miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele langjährige Mitarbeitende, was für eine gute Unternehmenskultur spricht.

Vorgesetztenverhalten

Sehr fair, respektvoll und wertschätzend. Klare Kommunikation auf Augenhöhe.

Arbeitsbedingungen

Sehr moderne und angenehme Arbeitsbedingungen, insbesondere das flexible Homeoffice ist ein grosser Vorteil.

Kommunikation

Es gibt regelmässige Updates, und die Kommunikation ist transparent und klar. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird aktiv gelebt – ich sehe hier keinerlei Probleme oder Unterschiede.

Interessante Aufgaben

Das Arbeitsumfeld ist spannend und dynamisch. Man hat die Möglichkeit, viel Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln.

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Kleines Experten-Handwerk in grosser Firmengruppe

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei FINNOFLEET Schweiz AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Fokus auf die tägliche Arbeit besteht weiterhin, auch wenn es aussenrum mit dem Zusammenschluss in der FINNOFLEET noch eher stürmisch zu und her geht.

Arbeitsumfeld und Kollegenzusammenhalt sind wirklich erstklassig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Durch den FINNOFLEET Zusammenschluss droht unsere verhältnismässig kleine Firma im grossen Geschäft etwas unterzugehen. Kommunikation diesbezüglich finde ich immer noch mangelhaft.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation und Image müssen unbedingt aufgebessert werden. Es wird immer von Synergiechancen gesprochen, bisher sehe ich diese Effekte noch nicht. Speziell das "Schönreden" der Fortschritte in den Kommunikationen finde ich sollte vermieden werden und auch nicht notwendig sein.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsumfeld ist erstklassig. Viel Vertrauen und Freiheit für die Entwickler, die beste Lösung zu erarbeiten und umzusetzen. Alle arbeiten gemeinsam daran qualitativ hochwertige Lösungen für unsere Kunden zu liefern. Es werden regelmässig tolle Team-Events organisiert, sowohl offiziell vom Arbeitgeber, wie auch inoffiziell durch Mitarbeitende.

Image

Durch das Rebranding auf FINNOFLEET ist der Name noch nicht so gut bekannt. Der Anschluss an die Gruppe ist immer ein kontroverses Thema und wird öfters negativ als positiv in Gesprächen zwischen Mitarbeitenden erwähnt.

Work-Life-Balance

Gleitzeitarbeit, keine Nacht oder Wochenendarbeiten, liberale Home-Office Regelung.

Karriere/Weiterbildung

Leistung wird belohnt und gefördert. Es gibt faire Aufstiegschancen und Möglichkeiten sich zusätzlich zu engagieren. Weiterbildung wird immer gefördert und unterstützt. Aufstiegskriterien und vor allem Gehaltsbänder sind nicht ganz so transparent und zugänglich, wie ich mir das wünschen würde.

Gehalt/Benefits

Gehalt gäbe es bei grösseren Betrieben sicher ein besseres - das Arbeitsumfeld, und die Förderung der Mitarbeitenden, inkl. regelmässigen Team-Events machen das aber mehr als wett.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich habe bisher weder speziellen Einsatz noch negative Auswirkungen in diesem Bereich beobachtet.

Kollegenzusammenhalt

Immer freundliches und kollegiales Umfeld. Im Team ziehen alle am gleichen Strick, und man springt gegenseitig für einander ein. Auch Team-übergreifend wird immer schnell und unkompliziert unterstützt.

Umgang mit älteren Kollegen

Jemand wurde kurz vor Pensionierung entlassen. Ansonsten sehe ich hier keine Probleme.

Vorgesetztenverhalten

Es wird viel Vertrauen und Freiheit gezeigt. Führung besteht hauptsächlich aus Förderung der Mitarbeitenden und nicht aus Kontrolle oder Micro-Management.

Arbeitsbedingungen

Zumindest am Standort Zürich modern und vollständig eingerichtete Arbeitsplätze. Standort Sursee ist mit der Peripherie eher knapp eingerichtet.

Kommunikation

Vor allem die Kommunikation aus den höheren Ebenen (FINNOFLEET Schweiz und FINNOFLEET DACH) bewegt sich von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen. Es wird viel visionär gesprochen, bisher zeigt sich aber eher noch, dass man sich zuerst in der FINNOFLEET Gruppe finden und platzieren muss.

Gleichberechtigung

Ich sehe zwar keine systematische Benachteiligung, es ist aber leider trotzdem die Realität, dass es fast keine Frauen in den Führungspositionen hat.

Interessante Aufgaben

Keine Bahnbrechenden, innovativen Arbeiten, es gibt aber immer wieder neue Challenges zu lösen, die auch immer wieder zu interessanten Austauschen zwischen den Mitarbeitern in der Lösungsfindung führen.

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Respektlos

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Base-Net Informatik AG in Sursee gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Parkplatz, bezahlte Pausen, eigene Hardware erlaubt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Respektloser Umgang mit Mitarbeitern die hohe Ziele nicht erreichen können.

Verbesserungsvorschläge

Ehrliche Wertschätzung, bessere Hardware für Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Neue Mitarbeiter haben schweren Zugang.

Image

Kunden werden an der Nase herumgeführt, das hat sich herumgesprochen.

Work-Life-Balance

Man erwartet enorme Leistungen in den Projekten, während andere Abteilungen über Jahre keinen Stein bewegen.

Vorgesetztenverhalten

Ins kalte Wasser geworfen, wenig Unterstützung und am Ende eine fadenscheinige Kündigung erhalten. Nicht fair abgelaufen.

Arbeitsbedingungen

Schwieriges Klima

Kommunikation

Viel Gerede, wenig wird umsgesetzt oder von Vorgesetzten vorgelebt.


Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Gehalt/Benefits

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Schwierige Situation durch schlechte Führung

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Base-Net Informatik AG in Sursee gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Hybrides Arbeiten ist möglich
- Kaffee und Früchte sind kostenlos
- Aktuelle Tools zum Arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Kommunikation zu Mitarbeitern
- Unerreichbare Ziele
- Führung hinterfragt sich selbst nie, trotz hoher Fluktuation und Misserfolgen
- Man schützt seine Lieblingsmitarbeiter/innen

Verbesserungsvorschläge

- Mehr Fairness und Ehrlichkeit gegenüber Mitarbeitern, wir sind alle im selben Boot
- Führung sollte Vorbildfunktion wahrnehmen und das hohe Ross verlassen

Arbeitsatmosphäre

Kein Teamwork. Man bangt um Jobs, da immer mehr Einfluss vom Ausland spürbar wird.

Image

Leidet stark weil die versprochenen Produkte nicht geliefert werden können

Kollegenzusammenhalt

Es gibt verschiedene Gruppierungen, innerhalb ist die Stimmung ok. Zwischen den Gruppen will man sich nicht helfen.

Umgang mit älteren Kollegen

Kündigungen bei älteren Mitarbeitern sind nicht in Ordnung. Speziell wenn diese nicht ehrlich kommuniziert werden.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten haben kaum Bezug zu Mitarbeitern, fühlen sich als etwas Besseres und sind meistens nur da wenn es um Kritik oder fadenscheinige Informationsverteilung geht. Wenn er fragt wie es mir geht, ist er schon wieder im die Ecke bis ich antworten konnte. Kein Wunder wenn er meint er kann nebenbei mehr als 20 Personen führen. Man vergrault wiederholt gute Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Viel Zeit und Freiraum für Weiterbildung im Job. Ausserhalb der Arbeitszeit kaum Unterstützung.

Kommunikation

Unterste Stufe - Die Führung fährt einen Zick-Zack Kurs, verspricht immer wieder neue Dinge und hält selten etwas ein. Mitarbeiter nehmen die Informationstermine schon gar nicht mehr ernst und lachen intern darüber.

Gleichberechtigung

Es gibt Lieblingsmitarbeiter, die klar bevorzugt werden ohne Begründung.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Faire Arbeitgeberin mit viel Flexibilität in einem sehr gesunden und vielversprechendem Transformationsprozess

4,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Base-Net Informatik AG in Sursee gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

- flexibles Arbeitsmodell mit 100% Homeofficemöglichkeit
- regelmässige Kommunikationsgefässe
- Company Day mit Lunch auf Kosten Arbeitgeberin
- gratis Znüni jeden Tag, gratis Kaffee, gratis Wasser und gratis Früchte
- dass man sich in der internen Arbeitsgruppe für die Weiterentwicklung der Firma engagieren kann

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- die Vergangenheit

Verbesserungsvorschläge

- weiter in das Vertrauen der Kunden und Arbeitnehmer investieren um so nachhaltig das Image wieder herzustellen
- den eingeschlagenen Weg konsequent weiterverfolgen

Arbeitsatmosphäre

die Firma befindet sich in einem Transformationsprozess zu einem Arbeitgeber mit ausgezeichneter Kultur

Image

das Image hat aufgrund der turbulenten Vergangenheit etwas gelitten; nun sind neue Kräfte am Werk, die - wie ich meine - das Ruder wieder herumreissen und für ein besseres Image sorgen können

Work-Life-Balance

perfekt; viel Flexibilität und Homeoffice möglich; top!

Karriere/Weiterbildung

die Firma hat sehr flache Hierarchien, weshalb die Karrierewege jetzt nicht so gross sind; müssen sie aber auch nicht; die Arbeit macht sehr viel Spass

Gehalt/Benefits

absolut in Ordnung; Firma übernimmt Arbeitgeberbeiträge für Krankentaggeld und Unfallversicherung; Firma kennt keinen Bonus, was ich gut finde

Kollegenzusammenhalt

grundsätzlich eine gute Zusammenarbeit, die aber sicher noch verbessert werden kann

Vorgesetztenverhalten

top; vorgesetzte Person hat eher Rolle eines Coaches und lässt viel Freiheiten; so macht es Freude!

Kommunikation

es gibt regelmässige Informationsgefässe; die Informationen könnten teilweise noch transparenter sein

Gleichberechtigung

für IT-Branche typischerweise eher männerlastig; dürfte dürfte noch etwas diverser sein

Interessante Aufgaben

die Firma agiert in einem sehr eng definierten Markt, das das Tätigkeitsfeld etwas einschränkt


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Nach einem Tief ist die Situation spürbar besser

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Base-Net Informatik AG in Sursee gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Motivierte Leute können viel bewirken
- Gutes agiles Setup
- Flexibilität bei Home-Office & co.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Firmenimage ist angekratzt aufgrund des strategischen Zickzackkurses und Missvertrauen in die Arbeitenden in den letzten Jahren. Das hat zu allgemeinder Negativität und zu Abgängen geführt. Mit neuem Management und neuen Leuten gibt es nun viel aufzuholen, intern wie extern.

Verbesserungsvorschläge

- Konstanz im Management sichern
- Expectation Management mit Kunden betreiben
- Arbeitslast gewisser Schlüsselpersonen verteilen
- Teamspirit, auch firmenweit Kollegialität fördern

Arbeitsatmosphäre

Das Gefühl für Vertrauen in die Mitarbeitenden und dass wir das richtige tun kam erst in den letzten Monaten wieder auf. Die Bewegung ist positiv und trägt viel zur wahrgenommenen Wertschätzung bei.

Image

Der Ruf der Firma ist leider sehr angekratzt. Leute in eigenen Reihen reden schlecht, aber beziehen sich dann eher auf die Situation 1-2 Jahre zurück. Dass es einen positiven Schwung gab in den letzten Monaten wird nur am Rande erwähnt und konnte die Negativität noch nicht ausräumen.

Work-Life-Balance

Für mich ist die Balance super.

Gehalt/Benefits

Stimmt für mich wie's ist.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt noch einen Graben zwischen alt und neu sowie zwischen den Abteilungen. Ich würde mich auf mehr Kollegialität im Team freuen.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Benachteiligung spürbar.

Vorgesetztenverhalten

Hat sich seit Ende 2022 massiv gebessert mit neuem Management, klareren Rollen und einer offenen, ehrlichen und positiven Kommunikation mit den Vorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Raumklima im Sommer und im Winter sehr angenehm. Helle und saubere, grosse Räumlichkeiten.

Kommunikation

Alle zwei Wochen wird in grosser Runde stufengerecht informiert. Dazwischen fliessen die Infos auf Team-Levels.

Gleichberechtigung

Keine Benachteiligung spürbar.

Interessante Aufgaben

Ich kann mich gut entfalten und es wird nicht langweilig. Jeder und jede kann am Produkt mitgestalten.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Etwas Licht und viel Schatten

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Base-Net Informatik AG in Sursee gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man ist offen für ältere Mitarbeiter und gibt ihnen Zeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Strategie fehlt

Verbesserungsvorschläge

Ehrlich und fair mit Mitarbeitern umgehen und ihnen auf Augenhöhe begegnen. Das gilt auch für Bewerbungsgespräche, neue Mitarbeiter starten mit falschen Erwartungen.

Arbeitsatmosphäre

Keine Wertschätzung der Vorgesetzten. Viele Kündigungen erschweren die Arbeit.

Image

Bewerber werden getäuscht.

Work-Life-Balance

80% Home-Office und flexible Arbeitszeiten möglich

Gehalt/Benefits

Einige Mitarbeiter sprechen offen über ihren Lohn und andere riegeln ganz ab. Das schreit nach grossen Unterschieden.

Kollegenzusammenhalt

Einige sind ganz ok. Aber der Ersteindruck täuscht, man muss vorsichtig sein wem man vertrauen kann. Das Management hört mit. Zwischen den Teams findet kaum Austausch statt, die Wertschätzung fehlt.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten treten überheblich und allwissend auf. Das nervt!

Arbeitsbedingungen

Computer sind teilweise sehr alt.

Kommunikation

Es finden regelmässig Informationsanlässe statt, aber diese wirken unvorbereitet und der Inhalt ist meistens bereits bekannt.

Gleichberechtigung

Fordernde Mitarbeiter werden bevorteilt.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.