45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Flexibles Arbeiten nach teaminterner absprache.
- Ein CISO, dem Informationssicherheit und Sicherheitsstandards wichtig sind.
- Moderne Büroräumlichkeiten mit zeitgemäßer Ausstattung.
- Bezahlte Pausen wurden abgeschafft.
- Gleitzeitguthaben von mehr als 25 Stunden werden gestrichen, sofern diese nicht vorgängig mit dem Vorgesetzten abgestimmt wurden.
- Teilweise werden Führungspositionen von Personen besetzt, denen die notwendigen Führungskompetenzen fehlen.
- Die Anzahl an Meetings ist sehr hoch, sodass einige Mitarbeitende kaum noch Zeit für ihre eigentliche Arbeit haben und einen grossen Teil ihrer Arbeitszeit in Meetings verbringen.
- Stimmungsbarometer: Es werden jedes Mal neue Statements zur Verbesserung und zu den Punkten, auf die die Firma achten will, kommuniziert, aber es wird letztlich nichts umgesetzt. Der Stimmungsbarometer kann zum aktuellen Zeitpunkt auch gleich komplett weggelassen werden.
Anhaltende Verunsicherungen seit über einem Jahr, entscheidungen der GL können teils nicht nachvollzogen werden, klarer mangel an Mitarbeiter in allen bereichen, aber hauptsache AI.
Das Firmenimage der Finnofleet hat sich aus Sicht vieler Mitarbeitender seit der Zusammenführung der Unternehmen und insbesondere seit der offiziellen Fusion eher negativ entwickelt.
Gleichzeitig wird die Nutzung von AI in allen Teams stark vorangetrieben. In Kombination mit den zahlreichen Entlassungen im vergangenen Jahr wirkt sich dies intern nicht positiv auf die Stimmung aus.
Home-Office ist aktuell noch möglich.
Weiterbildungen können vom Mitarbeiter beantragt werden. Wurde jedoch vom Vorgesetzten nie erwähnt worduch die Info recht lange unbekannt war.
Teamintern ist der zusammenhalt und das zusammenarbeiten top. Teamübergreifend funktioniert es selten bis garnie gut.
Es kommt sehr stark auf den Vorgesetzten an. Manche sind hervorragend und nehmen ihre Führungsrolle ernst. Andere hingegen finden den dazugehörigen Titel vor allem attraktiv, verfügen jedoch trotz ihrer Position über nur begrenzte Führungskompetenzen.
Monatlich findet ein firmenweites Meeting statt, das jedoch häufig eher dem gegenseitigen Bestärken innerhalb der Geschäftsleitung dient, als die Sorgen und Anliegen der Mitarbeitenden anzusprechen. Die sinkenden Werte des internen Stimmungsbarometers (aktuell 2,5/5) verdeutlichen diese Entwicklung. Gleichzeitig ist es wenig überraschend, dass inzwischen nur noch rund die Hälfte der Mitarbeitenden an der Umfrage teilnimmt, wenn die eingebrachten Fragen und Rückmeldungen am Ende kaum sichtbar berücksichtigt werden.
"Sehr fair und konkurrenzfähig im Vergleich zur Branche." Gegenüber anderen langjährig etablierten IT-Unternehmen eher im unteren bis mittlerem bereich.
Durch die Ausrichtung auf die Kreditbranche ergeben sich immer wieder interessante Aufgaben und Projekte. Ein großer Teil der Arbeit besteht jedoch darin, Anliegen bestimmter Kunden nachzuverfolgen oder Fehler und Probleme zu beheben, die in anderen internen Abteilungen entstanden sind.
Hybrides Arbeiten grundsätzlich möglich
Moderne, klimatisierte Büros mit guter Infrastruktur
Aktuelle Tools
Weiterbildungen werden teilweise mitfinanziert
Über rund 1,5 Jahre wurde wiederholt kommuniziert, der Einfluss aus dem Ausland werde nichts an den bestehenden Verträgen ändern. Faktisch mussten in dieser Zeit zahlreiche langjährige Mitarbeitende gehen — darunter auch Personen mit klar erkennbarem Potenzial.
Taktisches Vorgehen beim Personalumbau: Neue Mitarbeitende wurden gezielt so eingearbeitet, dass sie die Arbeit von zwei Personen übernehmen konnten — danach wurden die ursprünglichen Stellen abgebaut, ohne dass dies vorher offen kommuniziert wurde.
Strategie und Entscheide kommen aus dem Ausland. Der Schweizer Standort wirkt zunehmend wie eine reine Ausführungseinheit, eine Strategie wird an die Belegschaft kaum kommuniziert.
Hohe Fluktuation, mit allen bekannten Folgen: ständige Wiedervorstellungsrunden, immer wieder Einarbeitung neuer Personen, Wissensverlust.
Kommunikation rund um Restrukturierungen war intransparent und teilweise im direkten Widerspruch zu vorher kommunizierten Plänen.
Mentalität „sounds like a YOU problem": Statt konkreter Hilfe wird man von Person zu Person weitergereicht, bis man einmal durch die ganze Firma rotiert ist.
Wenn abgebaut werden muss, dann ehrlich, frühzeitig und mit Respekt vor den Betroffenen. Personen, die jahrelang loyal waren, verdienen mehr als eine Standardfloskel.
Verantwortung für Fehlinvestitionen liegt bei der Führung, nicht bei den Mitarbeitenden im jeweiligen Projekt.
In Talente investieren statt sie ziehen lassen — Weiterbildung allein reicht nicht, wenn parallel keine Perspektive aufgezeigt wird.
Einarbeitung professionalisieren. Confluence-Artikel ersetzen keine echte Einschulung.
Vorgesetzte sollten Kunden nur das zusagen, was intern realistisch geleistet werden kann.
Anhaltende Verunsicherung, Angst vor der nächsten Welle. Niemand weiss, wer als Nächstes geht. Das blockiert den Arbeitsalltag spürbar und vergiftet die Stimmung.
Nach aussen Markenversprechen, nach innen Realitätscheck. Der Ruf in der Branche hat in den letzten Jahren gelitten.
Hybrides Arbeiten ist grundsätzlich gut. Allerdings gab es Mitarbeitende, die im Homeoffice schlicht nicht mehr erreichbar waren — Anrufe blieben unbeantwortet. Das schiebt zusätzliche Last auf jene, die im Büro präsent sind.
Weiterbildungen werden unterstützt. In Mitarbeitende mit klarem Potenzial wird darüber hinaus jedoch kaum investiert. Eine langfristige Perspektive ist bei laufendem Stellenabbau ohnehin schwer glaubhaft zu machen.
Gehälter tendenziell etwas unter Branchendurchschnitt, Lohnverhandlungen erfahrungsgemäss schwierig. Auffälig grosse Unterschiede zwischen Mitarbeitenden in vergleichbaren Rollen. Es gibt eine erkennbare Gruppe von "Lieblingsmitarbeitenden", die spürbar bevorzugt behandelt wird.
Soziales Fingerspitzengefühl bei Personalentscheiden war kaum erkennbar — was meines Erachtens auch ein wesentlicher Treiber der hohen Fluktuation ist.
Zusammenhalt existiert vor allem innerhalb einzelner Gruppierungen, solange die Chemie stimmt — und bis zur nächsten Kündigungswelle. Übergreifend eher zerklüftet.
Langjährige und ältere Mitarbeitende wurden bei den Abbauwellen nicht geschont.
Vorgesetzte treten oft allwissend auf und sagen Kunden Arbeiten zu, für die intern weder das Know-how noch die Kapazität vorhanden ist — andere Mitarbeitende schauen verständlicherweise nur für ihre eigenen Kunden. Es entsteht der Eindruck einer Führung, die wenig Bezug zum operativen Alltag hat.
Moderne Infrastruktur, gute und klimatisierte Büros. Hier gibt es nichts auszusetzen.
Der eigentliche Knackpunkt. Informationen kommen zu spät, unvollständig oder gar nicht. Kündigungen wurden eher kaschiert als erklärt. Eine Strategie aus dem Ausland existiert vermutlich, kommuniziert wird sie an die Mitarbeitenden aber nicht. Im Entwicklerteam und mit dem Product Owner gibt es viele Meetings und Scrums — was als Nächstes kommt, bleibt für einen Teil der Belegschaft trotzdem ein Rätsel, während andere offensichtlich besser informiert sind. Das frühere Management hat nicht immer proaktiv, aber zumindest offen kommuniziert. Seit der Steuerung aus dem Ausland: katastrophal.
Als Frau in der IT erlebt man hier eher Witze und Kommentare zum Äusseren als ernsthafte Aufstiegsmöglichkeiten.
Fachlich grundsätzlich interessant, allerdings deutlich eingeschränkt durch wegfallende Projekte und Investitionsstopps. Die Einarbeitung neuer Mitarbeitender erfolgt im Modus „ins kalte Wasser geworfen": Man geht davon aus, eine Confluence-Dokumentation reiche aus. Zeit für echte Übergabe haben die bestehenden Mitarbeitenden kaum — man muss sich Termine selbst zusammensuchen, um die Applikationen überhaupt kennenzulernen. Die Entwickler bekommt man dabei praktisch nie zu Gesicht, weil sie durchgehend im Homeoffice sind.
Gehalt- und Sozialleistungen, Flexibilität, Work-Life-Balance, guter Zusammenhalt, spannend für Menschen mit Freude am Kreditgeschäft, viele kultige Events.
Einfluss aus Deutschland schon spürbar und intern nicht unumstritten, Strategie der Muttergesellschaft aktuell nicht spürbar, Kommunikation der Deutschen Kollegen verbesserungswürdig.
Weiterempfehlung nur an Leute, die eine Herausforderung im Private Equity Umfeld suchen. Die Firma FFCH dürfte sich mittel- bis langfristig in eine reine Business Unit von FF entwickeln mit zunehmend abnehmendem Einfluss auf Gruppenentscheide.
Stärker den Schweizer Weg suchen und sich innerhalb der Gruppe über die hohe Expertise beweisen. Wir haben riesiges Potential, müssen es aber auch entfalten können. Wir sind aktuell zu stark mit uns selbst beschäftigt.
Die Firma ist aktuell im Umbruch. Es mussten einige Mitarbeitende entlassen werden. Es besteht eine gewisse Verunsicherung. Die Stimmung war schon besser.
Die Vorgängerfirmen K&W Software AG (ausgezeichneter Ruf, auf dieser basieren auch alle Bewertungen hier vor Oktober 2025) und Base-Net Informatik AG (eher schlechter Ruf) geniessen eine hohe Expertise im Kreditgeschäft. Als FINNOFLEET Schweiz erst seit einem Jahr am Markt mit hohem Markenversprechen, welches erst noch bewiesen werden muss. Gesteuert wird das Unternehmen aus einer deutschen Konzerngesellschaft, was teilweise stark spürbar ist.
Perfekt. Hohe Flexibilität bezüglich Ort und Zeit der Arbeitsleistung.
Weiterbildungen werden gefördert. Karriere ist bedingt möglich. Jüngst wurden einige Personen befördert, jedoch war der Prozess dazu nicht sehr transparent. Das kann sicher besser werden.
Angemessene Lohn- und Sozialleistungen. Es besteht jedoch ein grosser Gap zwischen den beiden Vorgängerfirmen.
Ist nicht dediziert erkennbar, sonst wären bspw. Parkplätze in Sursee kostenpflichtig. Bisherige Personalentscheide trafen teilweise Menschen, die ich im Hinblick auf soziales Fingerspitzengefühl nicht entlassen hätte.
Der Zusammenhalt untereinander ist sehr gut. Aktuell befindet sich die Firma im Wandel, was gewisse Instabilitäten reinbringt.
Eine Mitarbeitende kurz vor Pensionierung musste die Firma leider verlassen. Viele ältere Kollegen gibt es jetzt nicht mehr.
Führungscrew geniesst aktuell nicht viel Vertrauen und wirkt an vielen Stellen ratlos, weil doch deutliche Spannungen zur deutschen Mutter erkennbar sind. Man ist bemüht, eine wertschätzende und kooperative Führungskultur zu etablieren. Teilweise sind die C*O auch noch zu stark im Tagesgeschäft beschäftigt. Verwaltungsrat hat m.E. zu wenig Kompetenzen in unserem Kerngeschäft, was ich aber wichtig fände. Strategie kommt top down aus Deutschland. Eigenständigkeit der CH-Einheit nimmt laufend ab.
Helle, moderne Büros mit Snacks, Getränken etc.
Alle Standorte sind gut erreichbar.
Moderne Infrastruktur. In Sursee aber eher knapp.
Es wird regelmässig und transparent kommuniziert. Die Kommunikation der Schweizer Einheit ist sehr gut. Die Kommunikation der Deutschen Muttergesellschaft hat viel Luft nach oben.
Für eine IT-Firma typisch männerlastig, aber es hat einige Frauen. Jedoch gibt es nicht eine weibliche Führungskraft, was ich nicht gut finde. 5 Sterne gibt es hier nur für 1-2 weibliche Führungskräfte oder ein weibliches GL-Mitglied.
Es stehen fachlich interessante Projekte an. Das Themengebiet ist jedoch eingeschränkt. Die Produktpalette ist vor allem vertikal. Teilweise werden Produkte von Partnerfirmen in der ganzen Gruppe eingekauft, was strategisch Sinn macht, aber gemäss Branchenexperten nicht zum Schweizer Qualitätsanspruch passt. Das passt nicht zum hohen Markenversprechen eines "Schweizer Kreditpowerhouses".
- Offene, hilfsbereite Kolleg:innen
- Faire Führung und wertschätzende Kommunikation
- Flexible Arbeitsmodelle und Homeoffice-Regelung
- Gute Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten
Etwas mehr externe Sichtbarkeit und Branding, um bekannter zu werden
Das Arbeitsklima ist offen, freundlich und unterstützend. Kolleg:innen helfen sich gegenseitig, und auch Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar. Wenn man im Office ist, herrscht eine angenehme, herzliche Atmosphäre.
Finnofleet ist in der breiten Öffentlichkeit noch wenig bekannt, hat intern jedoch ein sehr gutes Image und eine starke Kultur.
Die Work-Life-Balance ist wirklich ausgezeichnet. Überstunden können erfasst und kompensiert werden, was aber selten nötig ist. Homeoffice ist flexibel möglich, was den Alltag sehr angenehm macht. Im Vergleich zu früheren Arbeitgebern ist das ein grosser Pluspunkt.
Mitarbeitende werden gefördert und können sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln.
Sehr fair und konkurrenzfähig im Vergleich zur Branche.
Bislang nur positive Eindrücke. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung scheinen ernst genommen zu werden.
Der Zusammenhalt im Team ist stark – man unterstützt sich gegenseitig und hat auch Spass miteinander.
Es gibt viele langjährige Mitarbeitende, was für eine gute Unternehmenskultur spricht.
Sehr fair, respektvoll und wertschätzend. Klare Kommunikation auf Augenhöhe.
Sehr moderne und angenehme Arbeitsbedingungen, insbesondere das flexible Homeoffice ist ein grosser Vorteil.
Es gibt regelmässige Updates, und die Kommunikation ist transparent und klar. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt.
Gleichberechtigung wird aktiv gelebt – ich sehe hier keinerlei Probleme oder Unterschiede.
Das Arbeitsumfeld ist spannend und dynamisch. Man hat die Möglichkeit, viel Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
Der Fokus auf die tägliche Arbeit besteht weiterhin, auch wenn es aussenrum mit dem Zusammenschluss in der FINNOFLEET noch eher stürmisch zu und her geht.
Arbeitsumfeld und Kollegenzusammenhalt sind wirklich erstklassig.
Durch den FINNOFLEET Zusammenschluss droht unsere verhältnismässig kleine Firma im grossen Geschäft etwas unterzugehen. Kommunikation diesbezüglich finde ich immer noch mangelhaft.
Kommunikation und Image müssen unbedingt aufgebessert werden. Es wird immer von Synergiechancen gesprochen, bisher sehe ich diese Effekte noch nicht. Speziell das "Schönreden" der Fortschritte in den Kommunikationen finde ich sollte vermieden werden und auch nicht notwendig sein.
Das Arbeitsumfeld ist erstklassig. Viel Vertrauen und Freiheit für die Entwickler, die beste Lösung zu erarbeiten und umzusetzen. Alle arbeiten gemeinsam daran qualitativ hochwertige Lösungen für unsere Kunden zu liefern. Es werden regelmässig tolle Team-Events organisiert, sowohl offiziell vom Arbeitgeber, wie auch inoffiziell durch Mitarbeitende.
Durch das Rebranding auf FINNOFLEET ist der Name noch nicht so gut bekannt. Der Anschluss an die Gruppe ist immer ein kontroverses Thema und wird öfters negativ als positiv in Gesprächen zwischen Mitarbeitenden erwähnt.
Gleitzeitarbeit, keine Nacht oder Wochenendarbeiten, liberale Home-Office Regelung.
Leistung wird belohnt und gefördert. Es gibt faire Aufstiegschancen und Möglichkeiten sich zusätzlich zu engagieren. Weiterbildung wird immer gefördert und unterstützt. Aufstiegskriterien und vor allem Gehaltsbänder sind nicht ganz so transparent und zugänglich, wie ich mir das wünschen würde.
Gehalt gäbe es bei grösseren Betrieben sicher ein besseres - das Arbeitsumfeld, und die Förderung der Mitarbeitenden, inkl. regelmässigen Team-Events machen das aber mehr als wett.
Ich habe bisher weder speziellen Einsatz noch negative Auswirkungen in diesem Bereich beobachtet.
Immer freundliches und kollegiales Umfeld. Im Team ziehen alle am gleichen Strick, und man springt gegenseitig für einander ein. Auch Team-übergreifend wird immer schnell und unkompliziert unterstützt.
Jemand wurde kurz vor Pensionierung entlassen. Ansonsten sehe ich hier keine Probleme.
Es wird viel Vertrauen und Freiheit gezeigt. Führung besteht hauptsächlich aus Förderung der Mitarbeitenden und nicht aus Kontrolle oder Micro-Management.
Zumindest am Standort Zürich modern und vollständig eingerichtete Arbeitsplätze. Standort Sursee ist mit der Peripherie eher knapp eingerichtet.
Vor allem die Kommunikation aus den höheren Ebenen (FINNOFLEET Schweiz und FINNOFLEET DACH) bewegt sich von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen. Es wird viel visionär gesprochen, bisher zeigt sich aber eher noch, dass man sich zuerst in der FINNOFLEET Gruppe finden und platzieren muss.
Ich sehe zwar keine systematische Benachteiligung, es ist aber leider trotzdem die Realität, dass es fast keine Frauen in den Führungspositionen hat.
Keine Bahnbrechenden, innovativen Arbeiten, es gibt aber immer wieder neue Challenges zu lösen, die auch immer wieder zu interessanten Austauschen zwischen den Mitarbeitern in der Lösungsfindung führen.
Man spürt ab und an, dass die Gruppe aus Deutschland geführt wird.
Gutes Arbeitsklima
Gutes und klar definiertes Ausbildungsreglement
Wertschätzung ist auf sehr gutem Weg, hat aber noch Luft nach oben...aber der Weg ist das Ziel!
Inzwischen ist die Kommunikation offen und transparent, was wichtig ist um Vertrauen aufzubauen.
Für ein IT Unternehmen sehr hoher Frauenanteil
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, die von oben herunter vorgelebt wird. Keine / wenig Office-Politik - das ist super angenehm.
Verständnisvolles Management - auch mit Familie kein Problem - das ist toll!
Weiterbildung ist intern sehr wichtig und es gibt viele Möglichkeiten. Karrieremöglichkeiten sind eben wie bei kleineren Firmen üblich nicht so gross wie bei Konzernen.
Faires Gehalt - es ist eben eine kleinere Firma.
Das ist auf jeden Fall vorhanden und wird vorgelebt. Es klingt vielleicht komisch, aber es wird darauf geachtet das Wegwerfgeschirr, wenn möglich in der Spülmaschine abzuwaschen und erneut zu verwenden. Ich finde das sehr gut.
Regelmässige, halbjährliche Mitarbeitergespräche. Das ist toll und gibt Möglichkeit sich und die Organisation zu verbessern.
Es wird ganz offen kommuniziert, was gut und schlecht läuft, was geplant ist.
Das man sehr flexibel sein kann und offen kommuniziert wird.
Parkplatz, bezahlte Pausen, eigene Hardware erlaubt
Respektloser Umgang mit Mitarbeitern die hohe Ziele nicht erreichen können.
Ehrliche Wertschätzung, bessere Hardware für Mitarbeiter
Neue Mitarbeiter haben schweren Zugang.
Kunden werden an der Nase herumgeführt, das hat sich herumgesprochen.
Man erwartet enorme Leistungen in den Projekten, während andere Abteilungen über Jahre keinen Stein bewegen.
Ins kalte Wasser geworfen, wenig Unterstützung und am Ende eine fadenscheinige Kündigung erhalten. Nicht fair abgelaufen.
Schwieriges Klima
Viel Gerede, wenig wird umsgesetzt oder von Vorgesetzten vorgelebt.
Sehr guter Zusammenhalt mit regelmässigen Team-Events, Hackathon und selbstorganisierten Freizeitaktivitäten.
Ich persönlich finde die Soll-Wochenarbeitszeit von 42.5 Std hoch und bin überzeugt, dass die Arbeitsleistung auch bei 8.25 Stunden pro Tag nicht leiden würde.
Grundsätzlich sehr gut, auch das Verständnis für private Angelegenheiten ist vorhanden. Einziger Punkt ist die relativ hohe Soll-Arbeitszeit. Siehe auch Verbesserungsvorschläge.
Sehr gute PK
So verdient kununu Geld.