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FINNOFLEET 
Schweiz 
AG
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45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 77%
Score-Details

45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Immerhin ist der Kaffee in Ordnung.

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FINNOFLEET Schweiz AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Flexibles Arbeiten nach teaminterner absprache.
- Ein CISO, dem Informationssicherheit und Sicherheitsstandards wichtig sind.
- Moderne Büroräumlichkeiten mit zeitgemäßer Ausstattung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Bezahlte Pausen wurden abgeschafft.
- Gleitzeitguthaben von mehr als 25 Stunden werden gestrichen, sofern diese nicht vorgängig mit dem Vorgesetzten abgestimmt wurden.
- Teilweise werden Führungspositionen von Personen besetzt, denen die notwendigen Führungskompetenzen fehlen.
- Die Anzahl an Meetings ist sehr hoch, sodass einige Mitarbeitende kaum noch Zeit für ihre eigentliche Arbeit haben und einen grossen Teil ihrer Arbeitszeit in Meetings verbringen.
- Stimmungsbarometer: Es werden jedes Mal neue Statements zur Verbesserung und zu den Punkten, auf die die Firma achten will, kommuniziert, aber es wird letztlich nichts umgesetzt. Der Stimmungsbarometer kann zum aktuellen Zeitpunkt auch gleich komplett weggelassen werden.

Arbeitsatmosphäre

Anhaltende Verunsicherungen seit über einem Jahr, entscheidungen der GL können teils nicht nachvollzogen werden, klarer mangel an Mitarbeiter in allen bereichen, aber hauptsache AI.

Image

Das Firmenimage der Finnofleet hat sich aus Sicht vieler Mitarbeitender seit der Zusammenführung der Unternehmen und insbesondere seit der offiziellen Fusion eher negativ entwickelt.
Gleichzeitig wird die Nutzung von AI in allen Teams stark vorangetrieben. In Kombination mit den zahlreichen Entlassungen im vergangenen Jahr wirkt sich dies intern nicht positiv auf die Stimmung aus.

Work-Life-Balance

Home-Office ist aktuell noch möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen können vom Mitarbeiter beantragt werden. Wurde jedoch vom Vorgesetzten nie erwähnt worduch die Info recht lange unbekannt war.

Kollegenzusammenhalt

Teamintern ist der zusammenhalt und das zusammenarbeiten top. Teamübergreifend funktioniert es selten bis garnie gut.

Vorgesetztenverhalten

Es kommt sehr stark auf den Vorgesetzten an. Manche sind hervorragend und nehmen ihre Führungsrolle ernst. Andere hingegen finden den dazugehörigen Titel vor allem attraktiv, verfügen jedoch trotz ihrer Position über nur begrenzte Führungskompetenzen.

Kommunikation

Monatlich findet ein firmenweites Meeting statt, das jedoch häufig eher dem gegenseitigen Bestärken innerhalb der Geschäftsleitung dient, als die Sorgen und Anliegen der Mitarbeitenden anzusprechen. Die sinkenden Werte des internen Stimmungsbarometers (aktuell 2,5/5) verdeutlichen diese Entwicklung. Gleichzeitig ist es wenig überraschend, dass inzwischen nur noch rund die Hälfte der Mitarbeitenden an der Umfrage teilnimmt, wenn die eingebrachten Fragen und Rückmeldungen am Ende kaum sichtbar berücksichtigt werden.

Gehalt/Benefits

"Sehr fair und konkurrenzfähig im Vergleich zur Branche." Gegenüber anderen langjährig etablierten IT-Unternehmen eher im unteren bis mittlerem bereich.

Interessante Aufgaben

Durch die Ausrichtung auf die Kreditbranche ergeben sich immer wieder interessante Aufgaben und Projekte. Ein großer Teil der Arbeit besteht jedoch darin, Anliegen bestimmter Kunden nachzuverfolgen oder Fehler und Probleme zu beheben, die in anderen internen Abteilungen entstanden sind.

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Arbeitgeber-Kommentar

People & CulturePeople & Culture

Vielen Dank für die offene und differenzierte Rückmeldung. Es freut uns zu hören, dass die modernen Büroräumlichkeiten, das flexible Arbeiten sowie das Engagement im Bereich Informationssicherheit positiv wahrgenommen werden.

Die kritischen Punkte nehmen wir ernst — insbesondere jene, die den Alltag der Mitarbeitenden direkt betreffen.
Zu zwei Punkten möchten wir jedoch eine Richtigstellung vornehmen:
- Pausen wurden nicht gestrichen, sondern zählen neu in einem vernünftigen Rahmen zur Arbeitszeit
- Gleitzeitguthaben werden auch nicht gestrichen — die Regelung sieht lediglich vor, dass grössere Guthaben vorgängig mit dem Vorgesetzten abgestimmt werden müssen

Konkret arbeiten wir bereits an folgenden Punkten:
- Die Rückmeldungen zum Stimmungsbarometer zeigen uns, dass Vertrauen nur entsteht, wenn auf Rückmeldungen auch sichtbare Massnahmen folgen. Wir überprüfen, wie wir diesen Prozess glaubwürdiger gestalten können — mit nachvollziehbaren Folgeschritten statt wiederholter Versprechen.
- Den Hinweis auf die Meeting-Kultur nehmen wir auf. Wir möchten sicherstellen, dass Besprechungen einen klaren Zweck haben und genügend Raum für konzentriertes Arbeiten bleibt.
- Führungskompetenzen sind kein Selbstläufer. Wir sind uns bewusst, dass eine Führungsposition Verantwortung erfordert, die aktiv wahrgenommen werden muss — und arbeiten daran, Führungspersonen gezielt zu begleiten und weiterzuentwickeln.

Veränderungsprozesse sind herausfordernd — unser Anspruch ist es, diese respektvoll und transparent zu gestalten.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Nach aussen Markenversprechen, nach innen Stellenabbau und Schweigen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei FINNOFLEET Schweiz AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hybrides Arbeiten grundsätzlich möglich
Moderne, klimatisierte Büros mit guter Infrastruktur
Aktuelle Tools
Weiterbildungen werden teilweise mitfinanziert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Über rund 1,5 Jahre wurde wiederholt kommuniziert, der Einfluss aus dem Ausland werde nichts an den bestehenden Verträgen ändern. Faktisch mussten in dieser Zeit zahlreiche langjährige Mitarbeitende gehen — darunter auch Personen mit klar erkennbarem Potenzial.
Taktisches Vorgehen beim Personalumbau: Neue Mitarbeitende wurden gezielt so eingearbeitet, dass sie die Arbeit von zwei Personen übernehmen konnten — danach wurden die ursprünglichen Stellen abgebaut, ohne dass dies vorher offen kommuniziert wurde.
Strategie und Entscheide kommen aus dem Ausland. Der Schweizer Standort wirkt zunehmend wie eine reine Ausführungseinheit, eine Strategie wird an die Belegschaft kaum kommuniziert.
Hohe Fluktuation, mit allen bekannten Folgen: ständige Wiedervorstellungsrunden, immer wieder Einarbeitung neuer Personen, Wissensverlust.
Kommunikation rund um Restrukturierungen war intransparent und teilweise im direkten Widerspruch zu vorher kommunizierten Plänen.
Mentalität „sounds like a YOU problem": Statt konkreter Hilfe wird man von Person zu Person weitergereicht, bis man einmal durch die ganze Firma rotiert ist.

Verbesserungsvorschläge

Wenn abgebaut werden muss, dann ehrlich, frühzeitig und mit Respekt vor den Betroffenen. Personen, die jahrelang loyal waren, verdienen mehr als eine Standardfloskel.
Verantwortung für Fehlinvestitionen liegt bei der Führung, nicht bei den Mitarbeitenden im jeweiligen Projekt.
In Talente investieren statt sie ziehen lassen — Weiterbildung allein reicht nicht, wenn parallel keine Perspektive aufgezeigt wird.
Einarbeitung professionalisieren. Confluence-Artikel ersetzen keine echte Einschulung.
Vorgesetzte sollten Kunden nur das zusagen, was intern realistisch geleistet werden kann.

Arbeitsatmosphäre

Anhaltende Verunsicherung, Angst vor der nächsten Welle. Niemand weiss, wer als Nächstes geht. Das blockiert den Arbeitsalltag spürbar und vergiftet die Stimmung.

Image

Nach aussen Markenversprechen, nach innen Realitätscheck. Der Ruf in der Branche hat in den letzten Jahren gelitten.

Work-Life-Balance

Hybrides Arbeiten ist grundsätzlich gut. Allerdings gab es Mitarbeitende, die im Homeoffice schlicht nicht mehr erreichbar waren — Anrufe blieben unbeantwortet. Das schiebt zusätzliche Last auf jene, die im Büro präsent sind.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden unterstützt. In Mitarbeitende mit klarem Potenzial wird darüber hinaus jedoch kaum investiert. Eine langfristige Perspektive ist bei laufendem Stellenabbau ohnehin schwer glaubhaft zu machen.

Gehalt/Benefits

Gehälter tendenziell etwas unter Branchendurchschnitt, Lohnverhandlungen erfahrungsgemäss schwierig. Auffälig grosse Unterschiede zwischen Mitarbeitenden in vergleichbaren Rollen. Es gibt eine erkennbare Gruppe von "Lieblingsmitarbeitenden", die spürbar bevorzugt behandelt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soziales Fingerspitzengefühl bei Personalentscheiden war kaum erkennbar — was meines Erachtens auch ein wesentlicher Treiber der hohen Fluktuation ist.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt existiert vor allem innerhalb einzelner Gruppierungen, solange die Chemie stimmt — und bis zur nächsten Kündigungswelle. Übergreifend eher zerklüftet.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige und ältere Mitarbeitende wurden bei den Abbauwellen nicht geschont.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte treten oft allwissend auf und sagen Kunden Arbeiten zu, für die intern weder das Know-how noch die Kapazität vorhanden ist — andere Mitarbeitende schauen verständlicherweise nur für ihre eigenen Kunden. Es entsteht der Eindruck einer Führung, die wenig Bezug zum operativen Alltag hat.

Arbeitsbedingungen

Moderne Infrastruktur, gute und klimatisierte Büros. Hier gibt es nichts auszusetzen.

Kommunikation

Der eigentliche Knackpunkt. Informationen kommen zu spät, unvollständig oder gar nicht. Kündigungen wurden eher kaschiert als erklärt. Eine Strategie aus dem Ausland existiert vermutlich, kommuniziert wird sie an die Mitarbeitenden aber nicht. Im Entwicklerteam und mit dem Product Owner gibt es viele Meetings und Scrums — was als Nächstes kommt, bleibt für einen Teil der Belegschaft trotzdem ein Rätsel, während andere offensichtlich besser informiert sind. Das frühere Management hat nicht immer proaktiv, aber zumindest offen kommuniziert. Seit der Steuerung aus dem Ausland: katastrophal.

Gleichberechtigung

Als Frau in der IT erlebt man hier eher Witze und Kommentare zum Äusseren als ernsthafte Aufstiegsmöglichkeiten.

Interessante Aufgaben

Fachlich grundsätzlich interessant, allerdings deutlich eingeschränkt durch wegfallende Projekte und Investitionsstopps. Die Einarbeitung neuer Mitarbeitender erfolgt im Modus „ins kalte Wasser geworfen": Man geht davon aus, eine Confluence-Dokumentation reiche aus. Zeit für echte Übergabe haben die bestehenden Mitarbeitenden kaum — man muss sich Termine selbst zusammensuchen, um die Applikationen überhaupt kennenzulernen. Die Entwickler bekommt man dabei praktisch nie zu Gesicht, weil sie durchgehend im Homeoffice sind.

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Arbeitgeber-Kommentar

People & CulturePeople & Culture

Vielen Dank für das ausführliche und offene Feedback. Es freut uns zu hören, dass die modernen Arbeitsbedingungen, das hybride Arbeitsmodell sowie die Weiterbildungsmöglichkeiten positiv wahrgenommen werden.
Die kritischen Rückmeldungen nehmen wir ernst. Wir sind uns bewusst, dass wir nicht in allen Bereichen den Erwartungen gerecht werden konnten, und sehen dies als Motivation, uns als Arbeitgeber kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Konkret arbeiten wir bereits an folgenden Punkten:
- Wir nehmen uns die Kritik an unserer Kommunikation sehr zu Herzen. Es stimmt, dass Informationen in der Vergangenheit nicht immer rechtzeitig und vollständig bei allen Mitarbeitenden angekommen sind. Wir arbeiten gezielt daran, Entscheidungen – auch strategische aus der Gruppe – transparent und einheitlich zu kommunizieren.
- Wir verstehen, dass vergangene Personalentscheide von einigen als zu wenig wertschätzend empfunden wurden. Langjährige Mitarbeitende verdienen Respekt und Klarheit. Wir möchten zukünftig sicherstellen, dass Würde und Fairness an erster Stelle stehen.
- Wir arbeiten stetig daran, die Verbindung zwischen Führungsebene und operativem Team zu stärken und eine Kultur zu fördern, in der offen und auf Augenhöhe kommuniziert wird.

Veränderungsprozesse sind herausfordernd — unser Anspruch ist es, diese künftig noch transparenter und wertschätzender zu gestalten.

Mehrfachbewertung

hohes Potential, aktuell schwierige Lage, Fremdsteuerung aus Deutschland

3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei FINNOFLEET Schweiz AG in Zürich gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt- und Sozialleistungen, Flexibilität, Work-Life-Balance, guter Zusammenhalt, spannend für Menschen mit Freude am Kreditgeschäft, viele kultige Events.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einfluss aus Deutschland schon spürbar und intern nicht unumstritten, Strategie der Muttergesellschaft aktuell nicht spürbar, Kommunikation der Deutschen Kollegen verbesserungswürdig.
Weiterempfehlung nur an Leute, die eine Herausforderung im Private Equity Umfeld suchen. Die Firma FFCH dürfte sich mittel- bis langfristig in eine reine Business Unit von FF entwickeln mit zunehmend abnehmendem Einfluss auf Gruppenentscheide.

Verbesserungsvorschläge

Stärker den Schweizer Weg suchen und sich innerhalb der Gruppe über die hohe Expertise beweisen. Wir haben riesiges Potential, müssen es aber auch entfalten können. Wir sind aktuell zu stark mit uns selbst beschäftigt.

Arbeitsatmosphäre

Die Firma ist aktuell im Umbruch. Es mussten einige Mitarbeitende entlassen werden. Es besteht eine gewisse Verunsicherung. Die Stimmung war schon besser.

Image

Die Vorgängerfirmen K&W Software AG (ausgezeichneter Ruf, auf dieser basieren auch alle Bewertungen hier vor Oktober 2025) und Base-Net Informatik AG (eher schlechter Ruf) geniessen eine hohe Expertise im Kreditgeschäft. Als FINNOFLEET Schweiz erst seit einem Jahr am Markt mit hohem Markenversprechen, welches erst noch bewiesen werden muss. Gesteuert wird das Unternehmen aus einer deutschen Konzerngesellschaft, was teilweise stark spürbar ist.

Work-Life-Balance

Perfekt. Hohe Flexibilität bezüglich Ort und Zeit der Arbeitsleistung.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden gefördert. Karriere ist bedingt möglich. Jüngst wurden einige Personen befördert, jedoch war der Prozess dazu nicht sehr transparent. Das kann sicher besser werden.

Gehalt/Benefits

Angemessene Lohn- und Sozialleistungen. Es besteht jedoch ein grosser Gap zwischen den beiden Vorgängerfirmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist nicht dediziert erkennbar, sonst wären bspw. Parkplätze in Sursee kostenpflichtig. Bisherige Personalentscheide trafen teilweise Menschen, die ich im Hinblick auf soziales Fingerspitzengefühl nicht entlassen hätte.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt untereinander ist sehr gut. Aktuell befindet sich die Firma im Wandel, was gewisse Instabilitäten reinbringt.

Umgang mit älteren Kollegen

Eine Mitarbeitende kurz vor Pensionierung musste die Firma leider verlassen. Viele ältere Kollegen gibt es jetzt nicht mehr.

Vorgesetztenverhalten

Führungscrew geniesst aktuell nicht viel Vertrauen und wirkt an vielen Stellen ratlos, weil doch deutliche Spannungen zur deutschen Mutter erkennbar sind. Man ist bemüht, eine wertschätzende und kooperative Führungskultur zu etablieren. Teilweise sind die C*O auch noch zu stark im Tagesgeschäft beschäftigt. Verwaltungsrat hat m.E. zu wenig Kompetenzen in unserem Kerngeschäft, was ich aber wichtig fände. Strategie kommt top down aus Deutschland. Eigenständigkeit der CH-Einheit nimmt laufend ab.

Arbeitsbedingungen

Helle, moderne Büros mit Snacks, Getränken etc.
Alle Standorte sind gut erreichbar.
Moderne Infrastruktur. In Sursee aber eher knapp.

Kommunikation

Es wird regelmässig und transparent kommuniziert. Die Kommunikation der Schweizer Einheit ist sehr gut. Die Kommunikation der Deutschen Muttergesellschaft hat viel Luft nach oben.

Gleichberechtigung

Für eine IT-Firma typisch männerlastig, aber es hat einige Frauen. Jedoch gibt es nicht eine weibliche Führungskraft, was ich nicht gut finde. 5 Sterne gibt es hier nur für 1-2 weibliche Führungskräfte oder ein weibliches GL-Mitglied.

Interessante Aufgaben

Es stehen fachlich interessante Projekte an. Das Themengebiet ist jedoch eingeschränkt. Die Produktpalette ist vor allem vertikal. Teilweise werden Produkte von Partnerfirmen in der ganzen Gruppe eingekauft, was strategisch Sinn macht, aber gemäss Branchenexperten nicht zum Schweizer Qualitätsanspruch passt. Das passt nicht zum hohen Markenversprechen eines "Schweizer Kreditpowerhouses".

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Arbeitgeber-Kommentar

Anita Marazzi, Communications & Employer Branding
Anita MarazziCommunications & Employer Branding

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Jede Rückmeldung ist für uns wertvoll und wird aufmerksam gelesen, weil sie uns hilft, uns weiterzuentwickeln und als Team zu wachsen.

Wir freuen uns sehr, dass du Themen wie Gehalt, Sozialleistungen, Flexibilität und den Zusammenhalt positiv hervorhebst. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritikpunkte ernst, besonders zu den Einflüssen aus Deutschland und zur aktuellen Stimmung im Unternehmen. Uns ist bewusst, dass die Integration in eine internationale Gruppe für viele spürbare Veränderungen mit sich bringt. Wir verstehen auch, dass dies Unsicherheiten auslösen kann und arbeiten intensiv daran, die Zusammenarbeit mit unseren deutschen Kolleginnen und Kollegen weiterzuentwickeln, dabei aber stets die Schweizer Perspektive klar einzubringen. Es ist zudem unser Anspruch, unsere Eigenständigkeit zu stärken und gleichzeitig von der internationalen Zusammenarbeit zu profitieren.

Was deinen Hinweis zur Transparenz von Beförderungen betrifft, können wir dir sagen, dass wir durch den Zusammenschluss derzeit an klaren Kriterien und nachvollziehbaren Prozessen arbeiten, damit Entwicklungsmöglichkeiten sichtbarer werden und Fairness gewährleistet ist. Beim Thema Gleichberechtigung sehen wir, wie du, noch Potenzial. Der aktuelle Zustand hängt teilweise auch mit der geringen Anzahl von Frauen in der IT-Branche zusammen. Dennoch ist es uns ein Anliegen, mehr Frauen in verantwortungsvolle Rollen zu bringen und die Vielfalt im Unternehmen weiter zu fördern.

Uns ist bewusst, dass Führung in Zeiten des Wandels besonders gefordert ist. Weil wir uns noch in einer Transformationsphase befinden, übernehmen die Mitglieder des Management-Teams aktuell sowohl strategische als auch operative Aufgaben. Diese Doppelrolle ist temporär notwendig, um die Organisation zu stabilisieren und die Integration der Unternehmen, regional und international, erfolgreich abzuschliessen. Dass dies den Eindruck einer eingeschränkten Führungspräsenz erzeugen kann, ist nachvollziehbar. Tatsächlich arbeiten wir intensiv an den Rahmenbedingungen, damit das Führungsteam sich wieder stärker auf Leadership-Aufgaben konzentrieren kann.

Wir sind überzeugt, dass im Unternehmen viel Potenzial steckt, das wir gemeinsam entfalten können.

Top Arbeitgeber mit hervorragender Work-Life-Balance und wertschätzender Kultur

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei FINNOFLEET Schweiz AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Offene, hilfsbereite Kolleg:innen
- Faire Führung und wertschätzende Kommunikation
- Flexible Arbeitsmodelle und Homeoffice-Regelung
- Gute Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

Etwas mehr externe Sichtbarkeit und Branding, um bekannter zu werden

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist offen, freundlich und unterstützend. Kolleg:innen helfen sich gegenseitig, und auch Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar. Wenn man im Office ist, herrscht eine angenehme, herzliche Atmosphäre.

Image

Finnofleet ist in der breiten Öffentlichkeit noch wenig bekannt, hat intern jedoch ein sehr gutes Image und eine starke Kultur.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist wirklich ausgezeichnet. Überstunden können erfasst und kompensiert werden, was aber selten nötig ist. Homeoffice ist flexibel möglich, was den Alltag sehr angenehm macht. Im Vergleich zu früheren Arbeitgebern ist das ein grosser Pluspunkt.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeitende werden gefördert und können sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln.

Gehalt/Benefits

Sehr fair und konkurrenzfähig im Vergleich zur Branche.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bislang nur positive Eindrücke. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung scheinen ernst genommen zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist stark – man unterstützt sich gegenseitig und hat auch Spass miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele langjährige Mitarbeitende, was für eine gute Unternehmenskultur spricht.

Vorgesetztenverhalten

Sehr fair, respektvoll und wertschätzend. Klare Kommunikation auf Augenhöhe.

Arbeitsbedingungen

Sehr moderne und angenehme Arbeitsbedingungen, insbesondere das flexible Homeoffice ist ein grosser Vorteil.

Kommunikation

Es gibt regelmässige Updates, und die Kommunikation ist transparent und klar. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird aktiv gelebt – ich sehe hier keinerlei Probleme oder Unterschiede.

Interessante Aufgaben

Das Arbeitsumfeld ist spannend und dynamisch. Man hat die Möglichkeit, viel Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln.

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Kleines Experten-Handwerk in grosser Firmengruppe

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei FINNOFLEET Schweiz AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Fokus auf die tägliche Arbeit besteht weiterhin, auch wenn es aussenrum mit dem Zusammenschluss in der FINNOFLEET noch eher stürmisch zu und her geht.

Arbeitsumfeld und Kollegenzusammenhalt sind wirklich erstklassig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Durch den FINNOFLEET Zusammenschluss droht unsere verhältnismässig kleine Firma im grossen Geschäft etwas unterzugehen. Kommunikation diesbezüglich finde ich immer noch mangelhaft.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation und Image müssen unbedingt aufgebessert werden. Es wird immer von Synergiechancen gesprochen, bisher sehe ich diese Effekte noch nicht. Speziell das "Schönreden" der Fortschritte in den Kommunikationen finde ich sollte vermieden werden und auch nicht notwendig sein.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsumfeld ist erstklassig. Viel Vertrauen und Freiheit für die Entwickler, die beste Lösung zu erarbeiten und umzusetzen. Alle arbeiten gemeinsam daran qualitativ hochwertige Lösungen für unsere Kunden zu liefern. Es werden regelmässig tolle Team-Events organisiert, sowohl offiziell vom Arbeitgeber, wie auch inoffiziell durch Mitarbeitende.

Image

Durch das Rebranding auf FINNOFLEET ist der Name noch nicht so gut bekannt. Der Anschluss an die Gruppe ist immer ein kontroverses Thema und wird öfters negativ als positiv in Gesprächen zwischen Mitarbeitenden erwähnt.

Work-Life-Balance

Gleitzeitarbeit, keine Nacht oder Wochenendarbeiten, liberale Home-Office Regelung.

Karriere/Weiterbildung

Leistung wird belohnt und gefördert. Es gibt faire Aufstiegschancen und Möglichkeiten sich zusätzlich zu engagieren. Weiterbildung wird immer gefördert und unterstützt. Aufstiegskriterien und vor allem Gehaltsbänder sind nicht ganz so transparent und zugänglich, wie ich mir das wünschen würde.

Gehalt/Benefits

Gehalt gäbe es bei grösseren Betrieben sicher ein besseres - das Arbeitsumfeld, und die Förderung der Mitarbeitenden, inkl. regelmässigen Team-Events machen das aber mehr als wett.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich habe bisher weder speziellen Einsatz noch negative Auswirkungen in diesem Bereich beobachtet.

Kollegenzusammenhalt

Immer freundliches und kollegiales Umfeld. Im Team ziehen alle am gleichen Strick, und man springt gegenseitig für einander ein. Auch Team-übergreifend wird immer schnell und unkompliziert unterstützt.

Umgang mit älteren Kollegen

Jemand wurde kurz vor Pensionierung entlassen. Ansonsten sehe ich hier keine Probleme.

Vorgesetztenverhalten

Es wird viel Vertrauen und Freiheit gezeigt. Führung besteht hauptsächlich aus Förderung der Mitarbeitenden und nicht aus Kontrolle oder Micro-Management.

Arbeitsbedingungen

Zumindest am Standort Zürich modern und vollständig eingerichtete Arbeitsplätze. Standort Sursee ist mit der Peripherie eher knapp eingerichtet.

Kommunikation

Vor allem die Kommunikation aus den höheren Ebenen (FINNOFLEET Schweiz und FINNOFLEET DACH) bewegt sich von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen. Es wird viel visionär gesprochen, bisher zeigt sich aber eher noch, dass man sich zuerst in der FINNOFLEET Gruppe finden und platzieren muss.

Gleichberechtigung

Ich sehe zwar keine systematische Benachteiligung, es ist aber leider trotzdem die Realität, dass es fast keine Frauen in den Führungspositionen hat.

Interessante Aufgaben

Keine Bahnbrechenden, innovativen Arbeiten, es gibt aber immer wieder neue Challenges zu lösen, die auch immer wieder zu interessanten Austauschen zwischen den Mitarbeitern in der Lösungsfindung führen.

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Mehrfachbewertung

Wichtige Werte wie Vertrauen, Verantwortung und Verlässlichkeit bilden die Basis für Transparenz

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FINNOFLEET Schweiz AG in Zürich gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man spürt ab und an, dass die Gruppe aus Deutschland geführt wird.

Arbeitsatmosphäre

Gutes Arbeitsklima

Karriere/Weiterbildung

Gutes und klar definiertes Ausbildungsreglement

Vorgesetztenverhalten

Wertschätzung ist auf sehr gutem Weg, hat aber noch Luft nach oben...aber der Weg ist das Ziel!

Kommunikation

Inzwischen ist die Kommunikation offen und transparent, was wichtig ist um Vertrauen aufzubauen.

Gleichberechtigung

Für ein IT Unternehmen sehr hoher Frauenanteil


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Softwareschmiede bei der es Spass macht zu arbeiten

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FINNOFLEET Schweiz AG in Zürich gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gute Arbeitsatmosphäre, die von oben herunter vorgelebt wird. Keine / wenig Office-Politik - das ist super angenehm.

Work-Life-Balance

Verständnisvolles Management - auch mit Familie kein Problem - das ist toll!

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist intern sehr wichtig und es gibt viele Möglichkeiten. Karrieremöglichkeiten sind eben wie bei kleineren Firmen üblich nicht so gross wie bei Konzernen.

Gehalt/Benefits

Faires Gehalt - es ist eben eine kleinere Firma.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das ist auf jeden Fall vorhanden und wird vorgelebt. Es klingt vielleicht komisch, aber es wird darauf geachtet das Wegwerfgeschirr, wenn möglich in der Spülmaschine abzuwaschen und erneut zu verwenden. Ich finde das sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Regelmässige, halbjährliche Mitarbeitergespräche. Das ist toll und gibt Möglichkeit sich und die Organisation zu verbessern.

Kommunikation

Es wird ganz offen kommuniziert, was gut und schlecht läuft, was geplant ist.


Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Ich bin einfach gerne hier

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FINNOFLEET Schweiz AG in Zürich gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man sehr flexibel sein kann und offen kommuniziert wird.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Respektlos

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Base-Net Informatik AG in Sursee gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Parkplatz, bezahlte Pausen, eigene Hardware erlaubt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Respektloser Umgang mit Mitarbeitern die hohe Ziele nicht erreichen können.

Verbesserungsvorschläge

Ehrliche Wertschätzung, bessere Hardware für Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Neue Mitarbeiter haben schweren Zugang.

Image

Kunden werden an der Nase herumgeführt, das hat sich herumgesprochen.

Work-Life-Balance

Man erwartet enorme Leistungen in den Projekten, während andere Abteilungen über Jahre keinen Stein bewegen.

Vorgesetztenverhalten

Ins kalte Wasser geworfen, wenig Unterstützung und am Ende eine fadenscheinige Kündigung erhalten. Nicht fair abgelaufen.

Arbeitsbedingungen

Schwieriges Klima

Kommunikation

Viel Gerede, wenig wird umsgesetzt oder von Vorgesetzten vorgelebt.


Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Gehalt/Benefits

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Absoluter Top-Arbeitgeber mit super Kultur, Arbeitsatmosphäre und praktisch null Fluktuation

4,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FINNOFLEET Schweiz AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr guter Zusammenhalt mit regelmässigen Team-Events, Hackathon und selbstorganisierten Freizeitaktivitäten.

Verbesserungsvorschläge

Ich persönlich finde die Soll-Wochenarbeitszeit von 42.5 Std hoch und bin überzeugt, dass die Arbeitsleistung auch bei 8.25 Stunden pro Tag nicht leiden würde.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich sehr gut, auch das Verständnis für private Angelegenheiten ist vorhanden. Einziger Punkt ist die relativ hohe Soll-Arbeitszeit. Siehe auch Verbesserungsvorschläge.

Gehalt/Benefits

Sehr gute PK


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 45 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird FINNOFLEET Schweiz durchschnittlich mit 3,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 80% der Bewertenden würden FINNOFLEET Schweiz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 45 Bewertungen gefallen die Faktoren Work-Life-Balance, Arbeitsbedingungen und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 45 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich FINNOFLEET Schweiz als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.