160 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kompetente Teamleiter/Abreilungsleiter anstellen
Hat gut gestartet, aber mit der Zeit wurde es sehr unangenehm. Vor allem wenn man nicht zu den Firmenanlässe ging.
Man hat nicht wirklich eine Work-Life-Balance
War ein falscher Mensch. Obwohl ich viel mehr geleistet habe als im Vertrag geschrieben, wollte er mir meinen Arbeitszeugnis nicht anpassen. Sehr falsch macht einem etwas vor.
Das Gefühl vermittelt zu bekommen dauerhaft unter Generalverdacht zu stehen
Probleme loyaler Mitarbeiter die hinter dem Unternehmen stehen, sollten viel ernster genommen werden.
Mobbing, anschreien, schwere Beleidigungen, Lügen, Androhung von Gewalt durch einzelne Mitarbeiter wird durch Vorgesetzte nicht geahndet
Die Digitalisierung ist nur ein gescheiterter Versuch, vieles ist unnötig kompliziert und erschwert die Quantität
Gilt als zuverlässiger Partner für Angestellte wie auch Kunden. Das Familiengeführte Unternehmen ist nicht börsennotiert, klar gilt es gute Geschäfte zu machen, aber mit dem Ziel langfristig positiv zu wirtschaften
Der Unterschied ist sehr gross zwischen direkt operativen Jobs im Büro oder draußen bei den Kunden. Das führt oft zu Diskussionen da z.B. zwingende Präsenzzeiten im Büro sehr unterschiedlich sind.
Wer will hat Möglichkeiten, es gibt aber kein Struktur um Nachwuchs zu fördern
Gehalt ist im normalen Bereich und immer zeitgenau ausbezahlt. Normalerweise gelten 13 Monatslöhne. Es gibt eine gewisse Anzahl an Benefits.
Innerhalb meiner Sparte super Team
Oft nicht bereit neues zu versuchen und veraltete Prozesse zu verändern. Das betrifft auch ältere Führungskräfte.
Führungskräfte Innerhalb meiner Sparte pflegen ein offenes und korrektes Verhältniss zueinander aber auch zum Personal. Geschäftsleitung hat immer weniger Bezug und Verständnis für das operative und ausführende Personal
Infrastruktur ist nicht die neuste und beste, man versucht hier aber mit der Zeit mitzugehen. Servicetechniker und Werkstattmitarbeiter haben eine grosse Vielfalt an Werkzeuge und Arbeitskleidung für den Alltag
Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Sparten muss sich verbessern.
Sehr Männer dominiertes Business. Es gibt aber durchaus auch Frauen die hier Möglichkeiten haben sich erfolgreich zu etablieren und intern verschiedene Bereiche weiterzuentwickeln
Verschiedene Jobs bei denen man sich auch auf verschiedene Arten weiterbilden kann.
Sehr angenehmes arbeiten
Hoch
Top
Möglich
Gut bis sehr gut
Vorbildlich
Teamgeist
Vorbildlich
Professionell
Professionell
Professionell
Zu 100%
Top
Flexibilität betreffend Arbeitszeiten, je nach Abteilung Freiheiten mit Homeoffice, viele Prozentualstellen auch bei Männern (Papi-Tag möglich), gratis Parkplätze, tolle Arbeitskollegen, ziehen meist am gleichen Strang
Kommunikation, Kosteneinsparungen zulasten Team-Events/Mitarbeiter
Bessere Kommunikation, alle Mitarbeiter gleich behandeln, überall gleich Mutmassen, es wird nicht bei jedem Mitarbeiter gleich hingeschaut und beurteilt bzw verurteilt.
Insgesamt handelt es sich um ein innovatives Familienunternehmen mit einem starken Produktportfolio und guten Zukunftsperspektiven. Gerade im zunehmend intensiven Wettbewerb wird es jedoch immer wichtiger, qualifizierte Fachkräfte langfristig zu gewinnen und zu halten. Dafür wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, die Unternehmenskultur weiterzuentwickeln und stärker auf moderne Führungsprinzipien auszurichten.
Insbesondere bei der Auswahl von Führungskräften sollte weniger der formale Status oder die Position im Vordergrund stehen, sondern vielmehr Leistung, Teamfähigkeit, Anerkennung im Team und persönliche Akzeptanz. Führung entsteht langfristig durch Vertrauen und Vorbildfunktion.
Wenn es gelingt, diese Aspekte stärker zu berücksichtigen, sehe ich gute Chancen, die bestehenden Standorte nachhaltig zu sichern und weiter auszubauen. Die technischen Kompetenzen, das Produktportfolio und die Innovationskraft des Unternehmens bieten dafür eine sehr solide Grundlage
Wie ben
Allgemein würde ich dem Arbeitgeber empfehlen, Strukturen zu schaffen, die auch für Führungskräfte eine echte Feedbackkultur ermöglichen. Dazu könnten unabhängige Instanzen oder Gremien beitragen, die Rückmeldungen und Wahrnehmungen der Mitarbeiter aufnehmen, bündeln und daraus konkrete Verbesserungsvorschläge ableiten.
Zudem wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, klare und nachvollziehbare Regeln für den Umgang miteinander zu etablieren – sowohl intern als auch im Kontakt mit Lieferanten und externen Partnern. Unternehmerische Ziele konsequent zu verfolgen ist selbstverständlich wichtig, sollte jedoch nicht dazu führen, dass ein respektvolles und konstruktives Miteinander in den Hintergrund tritt.
Ein verbindlicher Rahmen für Zusammenarbeit, Kommunikation und Führung könnte dazu beitragen, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich Mitarbeiter einbringen können und in dem langfristig gute Ergebnisse entstehen. Idealerweise würden solche Standards einheitlich für alle Werke gelten und so zu einer konsistenten Unternehmenskultur beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich von einem guten kollegialen Umgang geprägt. Ich hatte nette Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich regelmäßig auch außerhalb des Arbeitsplatzes, zum Beispiel beim gemeinsamen Mittagessen, in gutem Austausch stand.
Leider wurde dieses positive Umfeld während meiner Zeit stark durch einen von Liebherr eingesetzten „Sanierer“ belastet. Diese Person trat sehr autoritär auf und sorgte bereichsübergreifend für eine Atmosphäre von Angst und Druck. In regelmäßigen Statusmeetings wurde häufig allgemeiner Frust ungefiltert an den Mitarbeitern ausgelassen – davon waren nicht nur ich, sondern auch mein Vorgesetzter betroffen.
Da diese Person offenbar sehr großen Handlungsspielraum hatte und kaum reguliert wurde, verschärfte sich die Situation zunehmend. Sein Auftreten führte dazu, dass Mitarbeiter bereits angespannt reagierten, sobald er einen Raum betrat. Eine solche Führungskultur erschwert es aus meiner Sicht erheblich, qualifizierte Mitarbeiter langfristig zu halten und entspricht nicht einer modernen, wertschätzenden Arbeitsumgebung.
War ok
Top Kollegen
Das vorherrschende Arbeitsumfeld wurde stark durch eine einzelne Person geprägt, deren Verhalten kaum akzeptabel war und sich auf alle Bereiche auswirkte. Diese Person hatte nahezu freie Hand, Entscheidungen durchzusetzen, und es existierte keinerlei Feedbackkultur, die ihr Verhalten oder die Auswirkungen auf das Team hinterfragte.
Durch sein Auftreten entstand eine Atmosphäre, in der Angst und Anspannung dominierten. Er trug seinen eigenen Frust und Unzufriedenheit regelmäßig auf andere ab, wodurch konstruktive Ideen kaum gedeihen konnten. Freundliche Gesten oder ein entspanntes Wort waren selten zu hören, sodass die allgemeine Stimmung in seinem Umfeld und in seiner Präsenz als extrem unangenehm und belastend empfunden wurde.
Zudem kam es vor, dass sich Mitarbeiter ursprünglich auf eine bestimmte Stelle – beispielsweise im Vertrieb – beworben hatten, im Vorstellungsgespräch jedoch überraschend mit einer ganz anderen Position konfrontiert wurden, für die sie angeblich vorgesehen seien. Einige traten diese Stelle schließlich auch an, obwohl sie nicht der ursprünglich ausgeschriebenen Position entsprach.
Wenn später Unzufriedenheit mit der tatsächlichen Tätigkeit geäußert wurde, wurde den betroffenen Mitarbeitern teilweise vorgeworfen, sie würden sich auf ihrer Position nicht wohlfühlen. Anstatt gemeinsam nach einer passenden alternativen Einsatzmöglichkeit im Unternehmen zu suchen, entstand bei einigen Betroffenen der Eindruck, dass sie zunehmend aus dem Unternehmen gedrängt wurden. Dieses Vorgehen wurde von vielen als wenig transparent und nicht konstruktiv empfunden.
War ok
Sicherer Arbeitsplatz mit sehr interessanten Aufgaben.
Verhaltenskodex wird nicht konsequent gelebt.
Opportunisten in der Führungsebene ersetzten mit echten Führungskräften, die mutig genug sind, ihre Visionen umzusetzen.
Die einen werden befördert während andere auf der Stelle treten. Auch hier kein klarer Zusammenhang zwischen Fähigkeit und Beförderung. Es werden eher diejenigen befördert, die die Firmenkultur nicht in Frage stellen und einfach alles machen, was von oben angeordnet wird.
Weiterbildungen werden in der Regel gefördert.
Gehälter sind stark abhängig vom persönlichen Verhandlungsgeschick und dem guten Draht zum Vorgesetzten.
Die eigene Performance ist leider kein Garant für Gehaltserhöhungen. Performance-basierte Bonusauszahlungen wären hier eine gute Lösung ohne die Gehälter in die Höhe zu treiben. Leider ist der Arbeitgeber hierbei etwas phantasielos.
Sozialleistungen sind soweit ganz gut.
Respektvoll, doch leider mutlos, wenn die eigene Stelle gefährdet werden könnte.
Es sind eher Manager statt echte Führungskräfte.
Büros zum Teil überfüllt und dadurch laut.
Ausrüstung ist gut.
Gutes Betriebsklima, faire Umgangsformen
Leider diverse Mitarbeiter die sich regelmässig beschweren obwohl meines Erachtens kein Grund dazu besteht...
Homeoffice ist möglich sowie wie auch Gleitzeit
Gutes Team mit sehr guter Zusammenarbeit
Einige langjährige Mitarbeiter und auch bei Rekrutierung ist man offen für Fachkräfte mit Erfahrung
Okay mit Entwicklungspotential
Büros etwas älter aber absolut zeitgemäss was dir Infrastruktur betrifft
Gute Kommunikation, regelmässig Infos
Faires Gehalt mit Möglichkeit es such selbsg zu beeinflussen. Lohn ist immer pünktlich auf dem Konto.
Abwechslungsreicher Job mit Kompetenz
Gleitzeit
Extreme Bevorzugung, keine gerechte Behandlung, nicht jeder darf das gleiche wie der andere in der gleichen Position. Wenn der Abteilungsleiter dich mag, darfst du alles. Zudem werden an den falschen Ecken Geld gespart. Es werden viele Mitarbeiter nicht ersetzt, das die bestehenden Mitarbeiter viel mehr Aufgaben erhalten.
Alle müssten gleich behandelt werden. Kritik am Unternehmen oder den Abteilungsleiter sollten erwünscht sein und nicht immer mit Rechtfertigungen enden. Zumindest bei mehrmaligem Melden durch mehrere Mitarbeiter. Die
Es gibt Lieblings Mitarbeiter, die sehr bevorzugt werden. Diese sind au die, die keine Kritik anbringen. Sehr Auffällig. Die Mitarbeiter die Kritik anbringen werden plötzlich gekündigt wegen ganz Kuriosen Gründen, die gar kein Sinn ergeben.
Zuerst wird Informiert und erst dann werden die Mitarbeiter gefragt die damit arbeiten, ob dies möglich ist.
Es gibt Lieblings Mitarbeiter, die sehr bevorzugt werden. Diese sind au die, die keine Kritik anbringen. Sehr Auffällig.
Arbeitskollegen, Produkte
Vorgesetze und deren Mittelalterlichen Einstellung, lange dienstwege, Kommunikation Katastrophal
Kader fast komplett ersetzen und neu beginnen
Sehr Tages und Vorgesetzen abhängig
Das ansehen der Produkte ist sehr gut
Abhängig vom Vorgesetzen. Gewisse dürfen home Office durchführen und andere nicht
Viel Potenzial offen
Weiterbildung möglich, karriere nur durch die braune Zunge
Sehr angenehm in den Abteilungen. Abteilungsübergreifend sehr erschwert
Sehr guter Umgang untereinander, teils wenig Verständnis da
Der Chef hat immer recht, auch wenn dem nicht so ist.
Vorgesetzen abhängig
Reine Katastrophe
Hohe Gehälter um den Rest zu überdecken
Ist Abteilungs abhängig
So verdient kununu Geld.