9 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eimal im Monet git's es Ässe gratis. Und es het im Team aaständigi Lüt gha, wo ghulfe hend, wenns eng worde isch.
Dass Kritik gsammlet und erst ganz am Schluss uspackt wird, statt dass mer si seit, wenn si aktuell isch. Die zwo Klasse im Betrieb. S Gebäude. D Löhn. Und dass Wiiterbildig uf d Privatziit abgwälzt wird.
Wo söll ich afange.
Vo usse gsehts alles fründlich us. Wenn mer denn e chli lenger det isch, merkt mer, dass ehrlichs Feedback ned würkli Platz het. Bi mir isch d Kritik ned cho, wo si aktuell gsi wär, sondern gsammlet und denn ganz am Schluss uspackt worde. Do han ich nüt meh chöne dra ändere. Das findi schad, will ich gern dra gschaffet hätt.
Bi de Kunde isch es teilwiis no ok, aber das chunt vo früehere Projekt. I minere Ziit sind sehr viil Lüt gange, und das prägt s Image.
Vo de Arbetsziite her isch es eigentlich ggange. Müehsam isch eher de Druck gsi, wo vo unklare Erwartige cho isch. Ich han es rächt komplexes Projekt überchoo, und nochher isch kei richtigi Iarbeitig meh cho. Sowas nimmt mer am Fiirabig mit hei, au wenn de Laptop zue isch.
Es git lediglich interni Schuelige. D Fahrt hi und zrugg isch bi mir i de Privatziit gsi. Das seit eigentlich scho alles drüber, wie ernst Wiiterbildig gnoh wird.
Us minere Sicht wird im Vergliich zur Konkurrenz ned guet zahlt. Kei Diensthandy, kei Firmefahrzüg. S Poolfahrzüg pfiift us alne Ände.
Fremdwort. Do isch mir i de ganze Ziit nüt ufgfalle, wo mer als Thema hätt chöne beschriebe.
Im Alltag isch es mit de meiste guet gloffe. Es het viil hilfsbereiti Lüt, und ich han sälber oft Tickets vo andere übernoh, wenns bi ene eng worde isch. Umgekehrt isch es eher Glückssach gsi. Wenn ali under Druck gsi sind, isch mer au mal elei do gstande. Under em Strich trotzdem s Bescht a de Stell.
Isch zum Teil do, aber ned durchgängig. Es hängt starch vo de einzelne Person ab und ned vo enere Haltig im Betrieb.
Mitem direkte Teamleiter isch de Umgang im Alltag korrekt gsi, do han ich nüt z säge. Was mich gstört het: D Rückmeldig isch monetlang immer positiv gsi, und s Gegeteil han ich erst am Schluss z gseh überchoo, schriftlich. Wenn öppis ned stimmt, erwarti, dass mer mir das direkt seit, solang ich no chan öppis dra ändere. Und wenn mer mir es Projekt git, wo neu isch für mich, denn bruucht's au d Bereitschaft, mich det z begleite.
Was söll mer do säge. Es sehr alts, brüchigs Gebäude, kaputte Bode, chliini klaustrophobischi Chuchi und Toilette. Zum Schaffe isch das eifach ned meh zitgemäss.
Für mich de gröscht Knackpunkt. I de monetliche Gspröch hets immer gheisse, s laufi guet. Es anders Bild han ich erst ganz am Schluss z gseh überchoo, und das isch denn plötzlich es ziemlich anders gsi. Sache, wo ich monetlang zäme mitem Vorgesetzte dra gschaffet han, sind spöter ufta, wie wenn si grad erst entdeckt worde wäred. E Verwarnig oder es kläreds Gspröch hets nie geh. Wenn öppis ned passt, sött mer das säge, wenns passiert.
Es git zwo Klasse im Betrieb. D Lieblinge werded bevorzugt, di andere blibed uf de Strecki. Gredt wird viil devo, mir sigid eis Team und alli gliich, aber das stimmt eifach ned. Gwüssi Vorgesetzti dörfed sich Fehler erlaube, anderi ned. Genau das han ich sälber erläbt.
S meiste isch Routine am Service Desk gsi, viil vom Gliiche. Es het scho au spannendi Projekt geh, aber det bin ich denn ohni richtigi Iarbeitig ins chalte Wasser gworfe worde. Interessanti Ufgabe bringed nu öppis, wenn mer au s Rüstzüg derzue überchunnt.
Die first frame ist ein spannender, dynamischer aber auch fordernder Arbeitgeber mit kurzen Entscheidungswegen und stetiger Veränderung. Nicht alles ist perfekt aber die Offenheit und der Wille zur Veränderung/Verbesserung ist da, Feedback ist erwünscht und wird auch umgesetzt.
Für neue Mitarbeiter gibt es nur 20 Tage Ferien (jedes Jahr einen Tag mehr, bis maximal 25 Tage) und es sollten mehr Frauen beschäftigt sein (ist aber wahrscheinlich ein Branchenproblem).
Kümmern sich um die Mitarbeitenden und sind sehr an dessen Wohl interessiert, sehr gute Infrastruktur (Arbeitsutensilien), es wird sehr stark auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen. Die Transparenz wird auch stark gelebt.
Handlungsbedarf: es wird teilweise zu lange zugeschaut, wenn etwas nicht optimal läuft. Entscheidungen treffen. Manchmal fehlt der Drive in der Firma (Innovationen).
Bessere Kommunikation durch Management.
besonders im Bereich Berufsbildung hervorzuheben
zu wenig Ferien (4 Wochen)
Tansparenz und faire Behandlungen, Aufstiegs-und Entwicklungsmöglichkeiten, Sehr interessante Aufgaben und freie Gestaltung der Arbeit, grosse selbstständigkeit, sehr guter Teamgeist auch Position-Übergreifend
Grossraumbüro, keine einheitlichen Systeme
Zu viele verschiedene Programme,
Modern, direkt, unkompliziert, fairness wir gross geschrieben, super Zusammenhalt unter den Kollegen. Viele Freiheiten und lockerer Umgang.
4 Wochen Ferien. Lärmpegel am Arbeitsplatz.
Wachst weiter mit Mitarbeiter, welche die Vorzüge von first frame schätzen und mittragen.
Coole Firma. Gehe nur ungern dort weg. Modern, mitsprache, beste Kollegialität die ich je erlebt habe. Hat mir zu einem neuen Bild von Arbeit verschaffen. Die Führungsleute gehen auf die Mitarbeiter ein und helfen. Viel Herzblut. Vermutlich weil die Besitzer der Firma auch mitarbeiten.
Da die Firma viele verschiedene IT Bereiche enthält, hat man als Lehrling die einmalige Chance, schon früh die unterschiedlichsten Welten der IT kennen lernen zu dürfen. In der first frame lebt aber nicht nur die IT, sondern es werden auch Soziale und Wirtschaftliche Faktoren gepflegt. Somit lernt man als junger und eher unerfahrener Arbeitnehmer wichtige Seiten der Arbeitswelt kennen.
Offene Kommunikation ist in der Firmenkultur fest verankert. Auch wenn diese teilweise nicht einfach fällt, führ sie trotzdem zu einem erfolgreichem und zufriedenem Ende beider Parteien.
Die Verantwortlichkeit und der Zusammenhalt innerhalb der Firma erlebe ich als lernender sehr positiv und kann nur gutes davon berichten.
Kaum ein System ist zu 100% perfekt aufgebaut. So gibt es auch in der first frame teilweise Unverhältnismässigkeiten. Der Wille für Veränderung solcher Probleme ist da, doch es schlägt oft an ganz banalen Mitteln wie z.B. Zeit fehl. Ich bin aber Überzeugt, wir haben als Firma schon viel gelernt und wissen uns in Zukunft richtig zu organisieren.
Ich als Lehrling erlebe oft, dass Probleme nicht gelöst werden, weil diese zu Komplex seien, sondern es schlägt ganz einfach an Organisatorischen Faktoren fehl. Ich glaube aber, dass auch viele andere Firmen mit solchen Problemen kämpfen. Gerade deshalb sollten wir uns mehr dazu motivieren, Veränderungen in diesen Bereichen hervorzubringen.
Dass ich selber an der Entwicklung der Firma mitwirken kann und viele Freiheiten geniesse
Dass das Sozialbewusstsein manchmal fast zu stark ist und damit auch Menschen im Team behalten werden, welche sich an einem anderen Ort besser entwickeln könnten
Menschen, welche sich nicht weiterentwickeln wollen schneller auf deren Situation ansprechen
Ich freue mich jeden Morgen auf die neuen Herausforderungen und auf die Menschen in der firstframe
Ich bin sehr stolz, Teil eines so tollen Teams zu sein und kann allen Menschen, welche sich echt im Beruf einsetzen wollen die first frame empfehlen.
Top! Es ist nicht möglich Überzeiten anzuhäufen oder sich diese auszubezahlen. Es muss in angemessener Frist kompensiert werden. Es ist auch möglich persönliche Auszeiten zu planen und zu beziehen.
Weiterbildungen sind möglich und werden auch bewilligt. Wer will, kann sich weiter entwickeln und bekommt auch mehr Verantwortung und Entscheidungskompetenz. Es liegt an den einzelnen Menschen, ob diese den Weg gehen wollen. Wer will, der kann sich gut weiterentickeln
Gehalt ist ok. Ich bin zufrieden. Im Bereich der Sozialleistungen könnte noch das eine oder andere Detail verbessert werden
Die Firma engagiert sich sozial indem junge Mensche, welche z.B. eine Lehre nicht vollenden konnten aufgenommen und gefördert werden. Zudem wird sehr auf lokale Zusammenarbeit geachtet. Die Verankerung in der Zentralschweiz ist stark und die Geschäftsleitung ist sich der sozialen Verantwortung in der Region bewusst
Das Team der Networkers steht in aller Regel füreinander ein. Es wird immer wieder spontan ein Feierabendbierchen von Mitarbeitenden organisiert.
Ich habe bis jetzt immer Unterstützung bekommen, wenn ich welche benötigt habe
Es existiert ein gesunder Mix. Junge werden bewusst gefördert, die 45+Generation hat Göttifunktionen für die Jungen
Es wird transparent und fair entschieden. Konflikte werden ausdisskutiert. Es darf alles auf den Tisch gebracht werden.
Das Gebäude ist alt (alte Spinnerei), die Räume haben Charme aber es ist in den Grosstraumbüros laut und die Konzentration ist schwer aufrecht zu erhalten. Die Büros sind modern eingerichtet, meist mit Stehpult und die Informatikmittel sind modern.
Die Kommunikation findet in regelmässigen Meetings statt. Ich würde noch etwas mehr Transparenz im Bereich der Finanzen schätzen
Wir hätten gerne mehr Frauen im Team! Unsere Branche ist noch immer schwach besetzt in diesem Bereich. Die Menschen hier werden alle gleich behandelt und wir sind ein kunterbunter Haufen unterschiedlichster Herkunft
Es ist viel zu tun, nicht alle sind gleich ausgelastet.
Die Arbeit kann selber eingeteilt werden, ich habe kompletten Handlungsspielraum und bin uneingeschränkt handlungfähig in meinem Gebiet
Das das Unternehmen sehr flexibel ist und sich den neuen Trend und Gegebenheiten anpasst.
Fällt mir im Moment nichts ein!
Arbeitklima, Freiheit und Umgang unter Kollegen
Ferientage könnten etwas mehr sein