20 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Arbeitskollegen, offene und transparente Firmenkultur, selbstständiges Arbeiten und Eigeninitiative werden gefördert, spannende Projekte, Jahresarbeitszeit
Teils Prozesse könnten noch optimiert werden, wie in jedem Unternehmen. Mitarbeitende haben die Möglichkeit, Prozessoptimierungen vorzuschlagen und an Verbesserungen aktiv mitzugestalten.
Das Jahresarbeitszeit-Modell schätze ich sehr, Arbeit und Privatleben kann so super ausbalanciert werden.
Aus- und Weiterbildungen werden unterstützt
Ich persönlich lege grossen Wert auf ein angenehmes Klima, die Kultur, Benefits und Gehalt. Der Mix macht's, ich bin happy.
Wir sind Mitglied der Klima Charta Zug und unser "Green Team" setzt sich aktiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander.
Ein starkes Team, gegenseitige Unterstützung wird aktiv gelebt.
Coole Grossraumbüros mit Rückzugsmöglichkeiten, Homeoffice schätze ich besonders an Hitzetagen, gute ÖV Anbindung,
Hohe Transparenz bezüglich Zahlen und Strategie, offene und ehrliche Kommunikation, monatliche Team- und Techies-Meetings mit spannenden Infos von jedem Bereich, offene GL-Türen.
Eimal im Monet git's es Ässe gratis. Und es het im Team aaständigi Lüt gha, wo ghulfe hend, wenns eng worde isch.
Dass Kritik gsammlet und erst ganz am Schluss uspackt wird, statt dass mer si seit, wenn si aktuell isch. Die zwo Klasse im Betrieb. S Gebäude. D Löhn. Und dass Wiiterbildig uf d Privatziit abgwälzt wird.
Wo söll ich afange.
Vo usse gsehts alles fründlich us. Wenn mer denn e chli lenger det isch, merkt mer, dass ehrlichs Feedback ned würkli Platz het. Bi mir isch d Kritik ned cho, wo si aktuell gsi wär, sondern gsammlet und denn ganz am Schluss uspackt worde. Do han ich nüt meh chöne dra ändere. Das findi schad, will ich gern dra gschaffet hätt.
Bi de Kunde isch es teilwiis no ok, aber das chunt vo früehere Projekt. I minere Ziit sind sehr viil Lüt gange, und das prägt s Image.
Vo de Arbetsziite her isch es eigentlich ggange. Müehsam isch eher de Druck gsi, wo vo unklare Erwartige cho isch. Ich han es rächt komplexes Projekt überchoo, und nochher isch kei richtigi Iarbeitig meh cho. Sowas nimmt mer am Fiirabig mit hei, au wenn de Laptop zue isch.
Es git lediglich interni Schuelige. D Fahrt hi und zrugg isch bi mir i de Privatziit gsi. Das seit eigentlich scho alles drüber, wie ernst Wiiterbildig gnoh wird.
Us minere Sicht wird im Vergliich zur Konkurrenz ned guet zahlt. Kei Diensthandy, kei Firmefahrzüg. S Poolfahrzüg pfiift us alne Ände.
Fremdwort. Do isch mir i de ganze Ziit nüt ufgfalle, wo mer als Thema hätt chöne beschriebe.
Im Alltag isch es mit de meiste guet gloffe. Es het viil hilfsbereiti Lüt, und ich han sälber oft Tickets vo andere übernoh, wenns bi ene eng worde isch. Umgekehrt isch es eher Glückssach gsi. Wenn ali under Druck gsi sind, isch mer au mal elei do gstande. Under em Strich trotzdem s Bescht a de Stell.
Isch zum Teil do, aber ned durchgängig. Es hängt starch vo de einzelne Person ab und ned vo enere Haltig im Betrieb.
Mitem direkte Teamleiter isch de Umgang im Alltag korrekt gsi, do han ich nüt z säge. Was mich gstört het: D Rückmeldig isch monetlang immer positiv gsi, und s Gegeteil han ich erst am Schluss z gseh überchoo, schriftlich. Wenn öppis ned stimmt, erwarti, dass mer mir das direkt seit, solang ich no chan öppis dra ändere. Und wenn mer mir es Projekt git, wo neu isch für mich, denn bruucht's au d Bereitschaft, mich det z begleite.
Was söll mer do säge. Es sehr alts, brüchigs Gebäude, kaputte Bode, chliini klaustrophobischi Chuchi und Toilette. Zum Schaffe isch das eifach ned meh zitgemäss.
Für mich de gröscht Knackpunkt. I de monetliche Gspröch hets immer gheisse, s laufi guet. Es anders Bild han ich erst ganz am Schluss z gseh überchoo, und das isch denn plötzlich es ziemlich anders gsi. Sache, wo ich monetlang zäme mitem Vorgesetzte dra gschaffet han, sind spöter ufta, wie wenn si grad erst entdeckt worde wäred. E Verwarnig oder es kläreds Gspröch hets nie geh. Wenn öppis ned passt, sött mer das säge, wenns passiert.
Es git zwo Klasse im Betrieb. D Lieblinge werded bevorzugt, di andere blibed uf de Strecki. Gredt wird viil devo, mir sigid eis Team und alli gliich, aber das stimmt eifach ned. Gwüssi Vorgesetzti dörfed sich Fehler erlaube, anderi ned. Genau das han ich sälber erläbt.
S meiste isch Routine am Service Desk gsi, viil vom Gliiche. Es het scho au spannendi Projekt geh, aber det bin ich denn ohni richtigi Iarbeitig ins chalte Wasser gworfe worde. Interessanti Ufgabe bringed nu öppis, wenn mer au s Rüstzüg derzue überchunnt.
Die first frame ist ein spannender, dynamischer aber auch fordernder Arbeitgeber mit kurzen Entscheidungswegen und stetiger Veränderung. Nicht alles ist perfekt aber die Offenheit und der Wille zur Veränderung/Verbesserung ist da, Feedback ist erwünscht und wird auch umgesetzt.
Für neue Mitarbeiter gibt es nur 20 Tage Ferien (jedes Jahr einen Tag mehr, bis maximal 25 Tage) und es sollten mehr Frauen beschäftigt sein (ist aber wahrscheinlich ein Branchenproblem).
Modernes Arbeitsumfeld, Ferien über dem gesetzlichen Minimum, tolle Arbeitsatmosphäre.
Kümmern sich um die Mitarbeitenden und sind sehr an dessen Wohl interessiert, sehr gute Infrastruktur (Arbeitsutensilien), es wird sehr stark auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen. Die Transparenz wird auch stark gelebt.
Handlungsbedarf: es wird teilweise zu lange zugeschaut, wenn etwas nicht optimal läuft. Entscheidungen treffen. Manchmal fehlt der Drive in der Firma (Innovationen).
Bessere Kommunikation durch Management.
besonders im Bereich Berufsbildung hervorzuheben
zu wenig Ferien (4 Wochen)
Tansparenz und faire Behandlungen, Aufstiegs-und Entwicklungsmöglichkeiten, Sehr interessante Aufgaben und freie Gestaltung der Arbeit, grosse selbstständigkeit, sehr guter Teamgeist auch Position-Übergreifend
Grossraumbüro, keine einheitlichen Systeme
Zu viele verschiedene Programme,
Das man als Lehrling sehr viel selbstständige und vielseitige Arbeit bekommt. Auch ab und zu zu Kunden mit kann.
Nicht zu klein, nicht zu gross. Spannende Arbeitstage. Sehr angenehmes Miteinander.
Transparenz, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit (Kollegen / GL) und das stets spannende Arbeitsumfeld
Bin froh, trotz anderer Möglichkeiten bei grösseren ICT-Firmen mich für ffn entschieden zu haben. Hier gibt es keine Anonymität, der einzelne kann noch viel bewegen und umsetzen!
So verdient kununu Geld.