8 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt ganz viel gutes. Wer hat schon ein Firmen Hoodie, oder eine Odlo Winterjacke von der Firma. Es hat spannende Projekte, viele Technologien, gute Kunden und coole Kollegen. Ich persönlich brauche nicht viel mehr. Arbeiten muss man bekanntlich überall.
Verbesserungspotential gibt es immer. Aber wirklich schlecht finde ich nichts.
Nicht alle halten sich an die Prozesse. Da sollte die Führung mehr eingreifen.
Es herrscht ein gutes Klima, die Vorgesetzten sind verständnisvoll und loben auch. Loben kann man natürlich immer mehr. Das Vertrauen in die Mitarbeitenden ist gross.
Das Image ist gut. Ich finde wir sind eine super Firma.
Es wird darauf geachtet dass alle ihren Urlaub auch aufbrauchen und mindestens ein mal im Jahr 2 Wochen aneinander genommen werden. Für Mitarbeitende die länger mit dabei sind, werden auch Sabbaticals ermöglichst. Wir arbeiten nach Jahresarbeitstzeit d.h. ich kann ins Minus oder Plus gehen und so sauber ausbalancieren, wenn viel oder wenig los ist.
Da gibt es viele Möglichkeiten. Es wird jedes Jahr viel Geld in die Ausbildung und Weiterbildung der Mitarbeitenden investiert.
Mehr geht immer. Soweit ich weiss zahlen wir faire Löhne. Die Kultur ist auch etwas Wert. Es muss jeder selber einscheiden, was ihm persönlich wichtiger ist. Das Geld, oder all die coolen Events und Goodie's und die Mitarbeitenden, welche ein sehr grosses technisches Know How haben.
Der Abfall wird getrennt, die Beleuchtungen wurden mit LED's ausgerüstet. Wir sind Mitglied der Klima Charta, in welcher mögliche Optimierungen aufgezeigt und wenn möglich umgesetzt werden. Da es ein Mitgebäude ist, kann kein Einfluss auf die Beheizung und Isolation genommen werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, wir unternehmen auch ab und an etwas privates. Die Hilfsbereitschaft untereinander ist gross. Man muss natürlich auch um Hilfe bitten. Einzelne Diven gibt es überall. Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit offen und ehrlich.
Ja, es werden auch ältere Mitarbeitenden eingestellt. Es hat ein paar über 50 Jährige in der Firma.
Die Vorgesetzten sprechen Konflikte an und die Ziele sind realistisch. Die Stakeholder werden nicht immer in alle Einscheidungen miteinbezogen, aber da haben auch andere Firmen Potential.
Die Arbeitsbedingungen haben sich verbessert. So wurden im 2024 die Büro's umgebaut. Die industriellen Blechschränke wurden mit akustisch optimierten Stellwänden ersetzt, was auf den Lärmpegel einen positiven Einfluss hat. Die Beleuchtungen wurde stetig angepasst, auch mit neuen Stehleuchten. Natürlich ist es im Sommer, aufgrund der Hitze eine Herausforderung, aber dann kann ich im Homeoffice arbeiten.
Es wird monatlich ein Teammeeting für alle Mitarbeitenden durchgeführt, dazu kommen Technie Meetings und auch Bereichsmeetings. So werden wir immer gut informiert. Kommunikation ist immer schwierig und manchmal kommt es anders an als gedacht. Dort ist es wichtig nachzufragen. Die Kommunikation ist offen und ehrlich.
Es herrscht Gleichberechtigung
Wir haben spannende, technologische, technische Projekte die immer wieder Herausfordern, was ich gut finde. Der Load ist nicht immer bei allen gleich.
Prozesse und Abläufe zwischen den Abteilungen müssen dringendst klarer definiert werden.
Könnte nicht besser sein. Arbeitszeiten müssen ausschliesslich den Kundenwünschen angepasst werden. Selbstständiges arbeiten wird sehr geschätzt.
Die Leistung wird anhand der Verrechenbarkeit gemessen, was als System Engineer nicht immer gesteuert werden kann. Beispiel: Bodyleasing an einen Grosskonzern für 6 Monate = TOP Verrechenbarkeit oder Beispiel: Viele Kleinkunden Projekte = MITTLERE Verrechenbarkeit.
Alles super Leute! Coole Kultur :-)
Top!
Kümmern sich um die Mitarbeitenden und sind sehr an dessen Wohl interessiert, sehr gute Infrastruktur (Arbeitsutensilien), es wird sehr stark auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen. Die Transparenz wird auch stark gelebt.
Handlungsbedarf: es wird teilweise zu lange zugeschaut, wenn etwas nicht optimal läuft. Entscheidungen treffen. Manchmal fehlt der Drive in der Firma (Innovationen).
Bessere Kommunikation durch Management.
besonders im Bereich Berufsbildung hervorzuheben
zu wenig Ferien (4 Wochen)
Tansparenz und faire Behandlungen, Aufstiegs-und Entwicklungsmöglichkeiten, Sehr interessante Aufgaben und freie Gestaltung der Arbeit, grosse selbstständigkeit, sehr guter Teamgeist auch Position-Übergreifend
Grossraumbüro, keine einheitlichen Systeme
Zu viele verschiedene Programme,
Sich etwas bemerkbarer machen am Arbeitsmarkt ;)
Modern, direkt, unkompliziert, fairness wir gross geschrieben, super Zusammenhalt unter den Kollegen. Viele Freiheiten und lockerer Umgang.
4 Wochen Ferien. Lärmpegel am Arbeitsplatz.
Wachst weiter mit Mitarbeiter, welche die Vorzüge von first frame schätzen und mittragen.
Coole Firma. Gehe nur ungern dort weg. Modern, mitsprache, beste Kollegialität die ich je erlebt habe. Hat mir zu einem neuen Bild von Arbeit verschaffen. Die Führungsleute gehen auf die Mitarbeiter ein und helfen. Viel Herzblut. Vermutlich weil die Besitzer der Firma auch mitarbeiten.
Da die Firma viele verschiedene IT Bereiche enthält, hat man als Lehrling die einmalige Chance, schon früh die unterschiedlichsten Welten der IT kennen lernen zu dürfen. In der first frame lebt aber nicht nur die IT, sondern es werden auch Soziale und Wirtschaftliche Faktoren gepflegt. Somit lernt man als junger und eher unerfahrener Arbeitnehmer wichtige Seiten der Arbeitswelt kennen.
Offene Kommunikation ist in der Firmenkultur fest verankert. Auch wenn diese teilweise nicht einfach fällt, führ sie trotzdem zu einem erfolgreichem und zufriedenem Ende beider Parteien.
Die Verantwortlichkeit und der Zusammenhalt innerhalb der Firma erlebe ich als lernender sehr positiv und kann nur gutes davon berichten.
Kaum ein System ist zu 100% perfekt aufgebaut. So gibt es auch in der first frame teilweise Unverhältnismässigkeiten. Der Wille für Veränderung solcher Probleme ist da, doch es schlägt oft an ganz banalen Mitteln wie z.B. Zeit fehl. Ich bin aber Überzeugt, wir haben als Firma schon viel gelernt und wissen uns in Zukunft richtig zu organisieren.
Ich als Lehrling erlebe oft, dass Probleme nicht gelöst werden, weil diese zu Komplex seien, sondern es schlägt ganz einfach an Organisatorischen Faktoren fehl. Ich glaube aber, dass auch viele andere Firmen mit solchen Problemen kämpfen. Gerade deshalb sollten wir uns mehr dazu motivieren, Veränderungen in diesen Bereichen hervorzubringen.
Dass ich selber an der Entwicklung der Firma mitwirken kann und viele Freiheiten geniesse
Dass das Sozialbewusstsein manchmal fast zu stark ist und damit auch Menschen im Team behalten werden, welche sich an einem anderen Ort besser entwickeln könnten
Menschen, welche sich nicht weiterentwickeln wollen schneller auf deren Situation ansprechen
Ich freue mich jeden Morgen auf die neuen Herausforderungen und auf die Menschen in der firstframe
Ich bin sehr stolz, Teil eines so tollen Teams zu sein und kann allen Menschen, welche sich echt im Beruf einsetzen wollen die first frame empfehlen.
Top! Es ist nicht möglich Überzeiten anzuhäufen oder sich diese auszubezahlen. Es muss in angemessener Frist kompensiert werden. Es ist auch möglich persönliche Auszeiten zu planen und zu beziehen.
Weiterbildungen sind möglich und werden auch bewilligt. Wer will, kann sich weiter entwickeln und bekommt auch mehr Verantwortung und Entscheidungskompetenz. Es liegt an den einzelnen Menschen, ob diese den Weg gehen wollen. Wer will, der kann sich gut weiterentickeln
Gehalt ist ok. Ich bin zufrieden. Im Bereich der Sozialleistungen könnte noch das eine oder andere Detail verbessert werden
Die Firma engagiert sich sozial indem junge Mensche, welche z.B. eine Lehre nicht vollenden konnten aufgenommen und gefördert werden. Zudem wird sehr auf lokale Zusammenarbeit geachtet. Die Verankerung in der Zentralschweiz ist stark und die Geschäftsleitung ist sich der sozialen Verantwortung in der Region bewusst
Das Team der Networkers steht in aller Regel füreinander ein. Es wird immer wieder spontan ein Feierabendbierchen von Mitarbeitenden organisiert.
Ich habe bis jetzt immer Unterstützung bekommen, wenn ich welche benötigt habe
Es existiert ein gesunder Mix. Junge werden bewusst gefördert, die 45+Generation hat Göttifunktionen für die Jungen
Es wird transparent und fair entschieden. Konflikte werden ausdisskutiert. Es darf alles auf den Tisch gebracht werden.
Das Gebäude ist alt (alte Spinnerei), die Räume haben Charme aber es ist in den Grosstraumbüros laut und die Konzentration ist schwer aufrecht zu erhalten. Die Büros sind modern eingerichtet, meist mit Stehpult und die Informatikmittel sind modern.
Die Kommunikation findet in regelmässigen Meetings statt. Ich würde noch etwas mehr Transparenz im Bereich der Finanzen schätzen
Wir hätten gerne mehr Frauen im Team! Unsere Branche ist noch immer schwach besetzt in diesem Bereich. Die Menschen hier werden alle gleich behandelt und wir sind ein kunterbunter Haufen unterschiedlichster Herkunft
Es ist viel zu tun, nicht alle sind gleich ausgelastet.
Die Arbeit kann selber eingeteilt werden, ich habe kompletten Handlungsspielraum und bin uneingeschränkt handlungfähig in meinem Gebiet