50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produkte, Märkte , Kunden , International, gute Leute
Nichts..
Es sind immer sehr interessante Arbeiten abteilungsübergreifend zu erledigen, die ein gutes Miteinander voraussetzen
Tolle Produkte, international tätig und gut ausgerichtet mit 3 Tochterunternehmungen
Anspruchsvolle Kunden und Arbeiten/Projekte verlangen halt ein hohes Commitment von allen, es wird aber wo es geht sehr viel Rücksicht genommen
Die Firma bietet ihrer Grösse entsprechend viele Möglichkeiten an. Die Kaderpositionen werden wenn möglich intern besetzt.
Im Vergleich ok , es darf natürlich immer etwas mehr sein
Wird von Audits , Kunden und Mitarbeitern als sehr gut befunden
Wie überall, die einen engagieren sich mehr und die anderen halt etwas weniger
Sehr fair , but nobody is perfect
Wenn man es will, sind die Vorgesetzten sehr hilfsbereit und engagieren sich sehr
Schöne helle Arbeitsplätze in der Produktion wie auch in der Administration
Die Firma kommuniziert umfassend und offen für ein Privatunternehmen
Jeder/Jede hat der Firmengrösse entsprechend gute Entwicklungsmöglichkeiten
Sehr, die Firma ist in verschiedenen Branchen tätig
Gut: Dass ich nicht mehr dort arbeiten muss, und die Fähigkeit der FISBA ohne darüber nachzudenken schlechtem Geld noch gutes hinterher zu schmeißen. Das muss man als Firma erstmal können. Auch gut war, dass man der Firma hautnah bei einer Live-Aufführung von Senecas Apocolocynthosis zu schauen konnte. Schön, dass die Firma ein Herz für lateinische Literatur und ihre Darstellung in der heutigen Zeit hat.
In aller erster Linie die Einstellung der FISBA zu ihren Mitarbeitern, dazu gehört Gehalt, fehlende Wertschätzung, fehlende Unterstützung, das Klima der Angst und des Misstrauens. Entkopplung der GL von den alltäglichen Problemen in der F&E, keine Kommunikationskultur. Unter den Kollegen ist es üblich geworden, dass man junge, gut ausgebildete Mitarbeiter wegbeißt um seine eigene Stelle zu sichern. Das wird von der GL geduldet und mitunter sogar gefördert. Es ist auch nicht gut, wenn man die Zeichen der Zeit so grundlegend ignoriert.
Die FISBA ist das Fass der Danaiden. Man weiß mittlerweile was (bei) euch abgeht.
Verbessert eure Stellenausschreibungen, eure Kommunikation mit den Mitarbeitern, fangt an ein soziales Gewissen und Anstand zu entwickeln. Da sehe ich die Personalabteilung in der Pflicht sich mal ehrlich zu machen und sich auch mal für die Mitarbeiter einzusetzen. Es ist natürlich einfacher nur der verlängerte Arm der GL zu sein. Alternativ wäre mein Ratschlag: Verkauft das Ding und macht was anderes, in 5 Jahren seid ihr ohnehin nicht mehr konkurrenzfähig. Macht man sich eigentlich darüber Gedanken, dass der CTO ständig Leute mit hohen Abschlüssen entläst? Was die F&E als Ganzes betrifft: Es wäre gut, wenn man nicht nur ständig Feuerlöscher für die Fertigung spielen müsste, eure „Experten“ sind zumindest theoretisch in der Lage Probleme langfristig zu lösen, dafür braucht es aber Zeit und Geld. Das System FISBA ist bis 2025 vor allem auf Verschleiß ausgerichtet gewesen. Zitat: „Wenn wir das Problem jetzt schnell aber nicht dauerhaft lösen, dann haben wir auch nächste Woche noch Arbeit“. Das kann nicht gut gehen, das ist als würde man auf eine eiternde Wunde immer nur Pflaster kleben. Denkt doch nur mal drüber nach, was ihr macht. Ja es mag ja sein, dass ihr gut in Glas bearbeiten seid, aber zur Optik gehört heute mehr als das strahlführende System. Im Bereich integrierte Photonik seid ihr gar nicht drin, optische Messtechnik und Sensorik findet auch nicht mehr statt, und wenn an nur noch Komponenten zuliefert, dann macht man sich eben abhängig von seinen Kunden und deren Nachfrage.
Das Damokles-Schwert Entlassung hängt ständig über einem und Kollegen zögern nicht ihren Job zu retten, auch wenn du deinen dann verlierst. Nach oben buckeln und nach unten treten. Vorgesetzte loben nicht, der CTO gibt einem am letzten Tag nicht mal die Hand und der CEO versteigt sich am letzten Arbeitstag zur Nötigung weil ihm Kommentare auf Kununu nicht gefallen. HR spioniert den Mitarbeitern massiv nach, insbesondere in der Kündigungszeit wird widerrechtlich nach den Firmen gefragt, bei denen man sich beworben hat. Und wenn man die Antwort aus gutem Grund verweigert, dann erhält man die Freizeit nicht, die einem gemäß Gesetz für Bewerbungsgespräche zusteht.
Man geriert sich als Hightech-Unternehmen, was man ist: Eine Linsenschleifer-Bude mit Vorliebe für Rüstungskunden von der zwielichtigen Sorte. Man schaue sich nur an was der CTO für Vorträge hält.
Das hat nichts mit Scientific Outreach zutun, ehrlicherweise hat das nicht mal was mit Wissenschaft zutun. Zeiss kann asphärische Spiegel auf 30pm genau polieren und ihr könnt nicht mal P4 reproduzieren. Insgesamt: Traurig!
In den letzten 5 Monaten kein Home-Office mehr bewilligt, ständig Laborbegehungen und Besprechungen kurz vor Feierabend. 25 Tage Urlaub + Möglichkeit 5 Tage zu kaufen (25% des Monatslohns werden einbehalten) Betriebsferien fest (verbrauchen wenigstens 33% des Urlaubs)
Geht nach Pass, Herkunftsort (Appenzell) und Wehrdienst, hat mit Leistung rein gar nichts zu tun. Interne Weiterbildungen nur im Rahmen Projektmanagement oder 6 Sigma aber keine technischen Fragestellungen. Man bleibt nicht Up-to-Date, das bleibt den Lieblingen vorbehalten, die dürfen dann auch Fremdfirmen besuchen. Wie kann es eigentlich sein, dass man 3 erfahrene F&E-Mitarbeiter an die Luft setzt und innerhalb von 12 Monaten 4 Stellen in der Abteilung ausschreibt? Hire and Fire in Reinkultur...
Kollegen sind sehr gut darin zusammen zu halten, wenn es gegen jemanden geht. Aber sonst arbeitet jeder für sich und jeder versucht sich darüber zu profilieren, dass er besser ist als seine direkten Kollegen. In der F&E ist kein Zusammenhalt vorhanden, Produktion schafft das schon eher.
Da werden ältere Kollegen genauso entlassen wie Jüngere. Jeder der abweichende Meinungen gegenüber der GL hat muss damit rechnen gemobbt und aus der Firma gedrängt oder gleich entlassen zu werden.
Ein Trauerspiel ... voriger CEO entlässt 12 Leute und versetzt die Produktion in Kurzarbeit und stellt sich dann hin und sagt, wie er die Firma führt, sei ein Erfolg. GL lässt Mitarbeiter Forschungsanträge schreiben, die dann nicht mal eingereicht werden. Teamleiter_innen sind bei Streit nicht in der Lage zu vermitteln und entlassen lieber eine der Streitparteien. CTO ist nicht in der Lage Abteilung vernünftig zu führen, er darf das bereits zum 2. Mal öffentlich zur Schau stellen.
Schutz-Maßnahmen werden angesehen als notwendiges Übel. Klar verdient man mehr Geld, wenn man keinen Arbeitsschutz macht, aber dann sollte man das auch einfach so sagen. Sieht man auch bei den instabilen Beistelltischen an den Interferometern in der Produktion. Nehmt doch einmal Geld in die Hand um Dinge einfach richtig zu machen. Das gilt auch, wenn ihr von „Technology Innovation“ irgendwelche Maschinen konstruieren lasst. Da muss am Anfang gleich ein Sicherheitskonzept erstellt werden. Und wenn das nicht geht, dann sollte die Maschine nicht in der Produktion stehen dürfen. In der Kündigungsfrist wird man in laute oder schwer zugängliche Labore geschickt, in denen man für gewöhnlich nicht arbeitet um da seine Zeit abzusitzen und unmögliche Messungen zu versuchen.
Die Firmenstruktur ist sehr gut darin Austausch zu verhindern. Schon innerhalb der Teams ist Kommunikation oft schwierig, in der F&E sind regelmäßige Präsenz-Meetings mit allen Mitarbeitern unter dem neuen CTO abgeschafft, stattdessen versteckt man sich hinter Brown-Paper-Übungen mit den Teamleitern. Innerhalb der Kündigungsfrist wird man aus allen Projekten weitgehend rausgenommen und nicht mal mehr zu Online-Besprechungen eingeladen. Alter CEO pöbelt und poltert gern, sitzt jetzt im Verwaltungsrat und hat dort weiter keine Ahnung von Optik.
Wenn man darauf besteht, dass sich ein Studium lohnt, dann ist die FISBA nichts für einen. Insgesamt ist das Gehalt bestenfalls durchschnittlich. Zuwächse sind ehrlicherweise nur dazu angehalten, die Mitarbeiter zu beruhigen nicht um den Lohn wirklich zu vermehren. Nach einem Jahr 150 CHF mehr im Monat reichte nicht mal um die Inflation auszugleichen. Danke, für gar nichts. Und ja das Gehalt hab ich gerne genommen, aber meine Meinung hätte Extra gekostet
Die Trennlinie verläuft nicht zwischen Mann und Frau, wohl aber zwischen Schweizern und Liechtensteinern und dem Rest. Es wird nach Pass und Loyalität befördert und abgesägt.
Wenn man Zahlen auswürfeln und Telefonieren spannend findet, dann sind die Aufgaben bestimmt sehr interessant. Inhaltlich für Wissenschaftler und richtige Ings nichts. Die Ausschreibungen passen auch nur bedingt zum tatsächlichen Arbeitsinhalt. Vielfach ist keine inhaltlich wissenschaftliche oder technische Arbeit gefragt sondern verwalterisch-buchhalterische Aufgaben sind zu bewältigen. Das Ganze gipfelt dann in hohen Aufwand bei Projektmanagement und Dokumentation. Außerdem ist man viel zu häufig Feuerlöscher für die Fertigung. Für jemanden mit Masterabschluss oder Doktorat wird es sicherlich auf Dauer nicht spannend oder innovativ genug sein.
Gut am Arbeitgeber finde ich die technische Umgebung und die Möglichkeit, an interessanten Hightech-Projekten zu arbeiten. Je nach Projekt und Position kann man viel lernen und wertvolle praktische Erfahrung sammeln, besonders im Bereich Optik und Produktionstechnologien. Noch attraktiver wäre das Unternehmen, wenn wieder mehr innovative und anspruchsvolle Projekte umgesetzt würden, die auch das technologische Image der Firma stärken.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich das fehlende Vertrauen in die Mitarbeiter, das starke Mikromanagement sowie die geringe Anerkennung von Leistung und Erfahrung. Karriere- und Gehaltsentwicklung wirken oft stärker von Beziehungen zum Management abhängig als von tatsächlicher Kompetenz oder Einsatz. Zudem herrscht teilweise eine toxische Arbeitsatmosphäre mit wenig offener und direkter Kommunikation.
Mehr Transparenz und Fairness bei Gehaltsentwicklung, Karrierechancen und Projektverteilung. Weniger Mikromanagement und Überwachung, dafür mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und ihre Leistung. Probleme sollten direkt und professionell angesprochen werden, ohne Gerüchte oder Gespräche hinter dem Rücken von Kollegen. Außerdem sollte Erfahrung, Engagement und fachliche Kompetenz stärker anerkannt und gefördert werden.
Es ist eine so seltsame Atmosphäre, in der das Management und die Personalabteilung dich ständig überwachen – sogar wie lange du auf der Toilette bist oder welche Pausen du machen darfst. Es ist extrem toxisch, wie eine Gefängnisatmosphäre.
Das Unternehmen war früher sehr attraktiv, mit kundenspezifischen Projekten auf hohem technologischem Niveau. Der aktuelle Schwerpunkt liegt jedoch größtenteils nur noch auf der Produktion optischer Glaskomponenten.
Man kann sein Bestes geben, ohne dafür Anerkennung zu bekommen. Meiner Erfahrung nach gilt oft: Je bessere Ergebnisse man liefert und je besser die eigenen Absichten sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass man auf Neid, Diskriminierung oder sogar Feindseligkeit stößt – oft sogar vom eigenen Vorgesetzten. Manchmal bekommt man statt Wertschätzung nur Ablehnung und ungerechte Behandlung zurück.
Die Gehaltsentwicklung basiert oft mehr auf der Beziehung zum Management als auf der tatsächlichen Leistung. Persönlicher Einsatz und harte Arbeit werden nicht immer berücksichtigt — das war zumindest meine Erfahrung in diesem Unternehmen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wirkt nach außen zwar vorhanden, intern hatte ich jedoch oft den Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen und persönliche Beziehungen wichtiger sind als echter menschlicher Respekt oder soziale Verantwortung. Leistung, Loyalität und langjährige Erfahrung werden nicht immer anerkannt, und das Arbeitsklima kann dadurch belastend werden. Umweltbewusstsein scheint im technischen Bereich relevant zu sein, das soziale Bewusstsein gegenüber Mitarbeitern dagegen weniger konsequent gelebt.
Es hängt wirklich von den Kollegen ab, mit denen man zusammenarbeitet. Das Management ist nicht immer daran interessiert, eine gute Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern zu schaffen. Letztendlich sind es der gegenseitige Respekt und die eigenen Bemühungen der Kollegen, die die Beziehung und das Arbeitsklima bestimmen.
Mitarbeiter mit über 30 Jahren Erfahrung im Unternehmen wurden ohne die geringste Zögerung entlassen. Am Ende zählt für manche Vorgesetzte weder Alter noch Loyalität zum Unternehmen, sondern nur persönliche Gefolgschaft. Sobald man Charakter zeigt oder eine eigene Meinung hat, landet man schnell auf der schwarzen Liste.
Sei vorsichtig am Arbeitsplatz. Gute Ideen und starke Leistungen werden nicht immer belohnt — oft bringen sie Neid, Sabotage, fehlende Gehaltserhöhungen, Ausschluss aus Projekten oder sogar deinen Namen auf die nächste Entlassungsliste. Vertraue nicht blind und bleib professionell.
Die Arbeitsplätze sind im Allgemeinen in Ordnung, besonders wenn man im Büro arbeitet.
Bitte vertrauen Sie den Mitarbeitern – ihre Arbeitsleistung und ihr Einsatz sind die besten Indikatoren für ihre Motivation und ihr Engagement bei der Arbeit. Unnötige Überwachung wirkt destruktiv und schafft eine toxische Atmosphäre.
Falls es Bemerkungen oder Probleme bezüglich eines Mitarbeiters gibt, sollten diese direkt und professionell mit der betreffenden Person besprochen werden. Die Personalabteilung oder das Management sollten nicht hinter dem Rücken eines Mitarbeiters mit anderen Kollegen über dessen Verhalten oder bloße Vermutungen sprechen. Das ist unprofessionell und schadet dem Vertrauen innerhalb des Teams.
Wenn man dem Management nahe steht, kann man wirklich Karriere machen. Andernfalls reicht gute Leistung allein oft nicht aus — und genau das führt bei vielen am Ende zu Frustration und dazu, das Unternehmen zu verlassen.
Je nach Projekt und Position kann man viel lernen, wenn das Projekt wirklich interessant ist. In den letzten Jahren ist die Arbeit für Ingenieure jedoch größtenteils produktionsorientiert geworden — hauptsächlich im Bereich Glasschleifen, Polieren und Beschichten.
Den starken Kollegenzusammenhalt und das angenehme Miteinander im Team, sowie die moderne und sehr gut ausgestattete Arbeitsumgebung.
Natürlich lässt sich immer etwas Negatives finden – doch am Ende zählt, welchen Gesamteindruck man vom Arbeitgeber behält. Für mich überwiegen ganz klar die positiven Erfahrungen, die mir in guter Erinnerung bleiben.
Work-Life-Balance optimieren. Flexiblere Arbeitszeiten oder Homeoffice-Möglichkeiten würden die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angenehm und von einem respektvollen Miteinander geprägt.
Das Image des Unternehmens ist ausgezeichnet – es genießt einen sehr guten Ruf und wird sowohl intern als auch extern positiv wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung. Etwas mehr Homeoffice wäre wünschenswert.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung sind gut – es gibt regelmäßige Angebote zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Das Gehalt ist fair und die Sozialleistungen sind gut aufgestellt.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark ausgeprägt – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut im Team.
Die Vorgesetzten verhalten sich fair und unterstützend, mit einem offenen Ohr für Anliegen und Feedback.
Die Arbeitsumgebung ist hervorragend – modern ausgestattet, sauber und fördert konzentriertes sowie angenehmes Arbeiten.
Die Kommunikation ist grundsätzlich vorhanden, könnte aber strukturierter und transparenter gestaltet werden.
Die Aufgaben sind meist abwechslungsreich und bieten eine gute Mischung aus Routine und neuen Herausforderungen.
Weihnachtsessen
Das zu viel mit Vitamin B gelöst wird obwohl man nichts kann nicht vorweisen kann, aber wenn man Bitamin B hat wird alles gelöst
geschulte und fäige Mitarbeitende ind die Führungsposition positionieren, Den Produktionsleiter künden der kann nicht der Teufel, Vitamin B abschaffen.
Schlechte Vorgesetzte: Sie haben nicht einmal einen EFZ-Abschluss und können nicht einmal Deutsch. Alles wird kontrolliert – sogar, wie oft man auf die Toilette geht
Schlechter geht es nicht, haben But an den Händen da sie Produkte für Israel Herstellen.
Die meisten Ferien sind gegeben mit Betriebsfehrien
Nur mit Vitamin B kommt man weiter, müssen schleimen, kein Diplom nein Zertifikat oder kein Wille genüt nur Schleimen das löste alle Probleme in der Fisba.
Was für Sozial. die nehmen Miete von Mitsrbeitenden die Ihre Fahrzeige auf dem Areal abstellen
nichts können Sie
nocht das beste jedoch genügend
Lästern nur und sind frech.
Der Vorgesetzte ist neidisch und stellt sich gegen alles. Er lässt einen nichts Neues lernen und macht einen abhängig von sich, da er selbst besser dastehen möchte. Ausserdem lästert er über Mitarbeitende, hat seine Lieblingsarbeiter in der Abteilung und behandelt die anderen unfair.
Wenn du einen Hund dort bindest, nicht mehr der möchte wort bleiben. Hungerslohn und unfair
sehr wenig, wenn überhapt dan nur Lügen und leere Versprechen
Die können das Wort nicht mal schrieben, ein unbekanntes Wort der nie ausgeübt wird.
Immer gleich also monoton
schlechte Kommunikation von wegweisenden Entscheidungen, unrealistische Zielsetzung und fehlende Fairness.
Die Kommunikation muss verbessert werden, Forschung und Entwicklung heißt nicht nur Fertigungsverbesserung, sondern auch die Erschließung neuer Bearbeitungsmethoden und neuer optischer Systeme. Fairness und Anerkennung gegenüber Mitarbeitern ist sicherlich ausbaufähig.
Fairness ist für die FISBA ein Fremdwort und Vertrauen findet man hier auch nicht. Ständige Kontrolle und Kritik von Vorgesetzten, die zum Teil schlechter ausgebildet sind als man selbst.
Kommunikation nach außen ist immer recht gut. Innerhalb der Firma habe ich nur wenige Kollegen getroffen, die ausnahmslos gut über GL und Firmenentwicklung sprechen.
Die Verkürzung der Arbeitszeit war jederzeit möglich, gleichzeitig gab es immer wieder Besprechungen außerhalb der Kernzeit. Urlaub ist recht frei zu legen, allerdings sind die Betriebsferien um den 01.08. fest.
Man kann seine Persönlichkeit durch Frustrationstoleranz sehr gut weiterentwickeln. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur wenige in F&E, da die Abteilung immer kleiner wird. Das Unternehmen ist nicht in der Lage gut ausgebildete Kollegen an die Stelle zu bringen, wo sie wirklich ein Umfeld finden um den Unterschied zu machen.
Es gibt sicherlich Abteilungen in denen das sehr gut und ausgeprägt funktioniert. PML-Produktion sollte da hervor gehoben werden. In anderen Bereichen schaut man auf sich.
Es werden ältere wie jüngere Kollegen gleichermaßen entlassen.
Realistische Zielsetzung gab es bei meinen Projekten selten. In Konfliktfällen ist Deeskalation durch Kündigung einer Streitpartei eine Lösungsvariante. Die alte GL hat sich für unfehlbar gehalten.
Die Kommunikation innerhalb der Firma ist ein Fiasko, Entscheidungen werden nicht ausreichend erklärt. Warum auch wenn sich die GL für unfehlbar hält.
Es wird nicht nach Geschlecht unterschieden.
für jemanden mit Lust auf Neuheiten und Innovation nichts, hohe Dokumentationslast und das alte Projektmanagement war extrem zeitaufwändig. In wie weit sich das derzeit ändert kann ich nicht beurteilen.
Kultur,
offene, vertrauensvolle Kommunikation über Hierarchie-Ebenen hinweg
Gehalt
Hin und Her zum Guten (Überdenken ggf schlechter Entscheidungen) wie zum Schlechten (durch mehrmaligen Diskutieren sind wir halt auch langsam)
Management Entscheidungen schneller und transparenter kommunizieren. Schnellere Entscheidungsfindung und Umsetzung.
Gute, freundliche und hilfsbereite Kultur. Z. T. (sehr) lange Zugehörigkeit über alle Hierarchie-Ebenen demonstriert dies. Wie bei anderen auch Variation entsprechen persönlichen Präferenzen möglich.
Viel Know-how vorhanden. Bekommen wir unsere PS immer (zeitgerecht) auf die Strasse? Persönlich schwanke ich zwischen wir diskutieren manchmal zu viel und wir überdenken Entscheidungen und sind bei Bedarf auch in der Lage diese zu überdenken.
Mein Vorgesetzter geht auf persönliche Wünsche und Präferenzen ein
Wer will darf sich beweisen und umsetzen. Eigeninitiative vorausgesetzt. Oft interne Beförderungen statt externe Neubesetzungen.
Gehalt ist für viele ein Thema.
Wurde als Neuling offen aufgenommen und integriert. Kenne jedoch auch Bsp. Wo es meiner Meinung nach zwischen-menschlich nicht funktioniert hat.
z.T. haben sich Vorgesetzte selber von "tieferen" Positionen hochgearbeitet und daher oft Verständnis und versuchen auf Augenhöhe zu agieren. Habe hier, wie wo anders auch, jedoch auch stark autoritäres Auftreten erlebt.
Historisch gewachsene bauliche Strukturen. Heisst gibt moderne wie altbackene Bereiche
In der Abteilung fühle ich mich gut informiert. Mir sind jedoch einige Management Entscheidungen unklar und wünsche mir hier offenere und schneller Kommunikation. In meiner Wahrnehmung: Offene, vertrauensvolle Kommunikation über Hierarchie-Ebenen hinweg auch in schwierigen Situationen
Wer möchte kann sich beweisen und darf auch machen. Eigeninitiative wird vorausgesetzt
Gleitzeit, 1 Tag HO
Flache Hierarchie
interessante Projektanfragen
Kantine
Das Unternehmen arbeitet schlecht, es gibt ein Führungskraft für vier Arbeiter.
Kein Grund zum Reden
Mir fehlen die Worte
Ein Stern ist zu viel. Das Unternehmen hat überhaupt kein soziales Gefühl.
Kein Verhalten, jeder füllt seine eigenen Taschen und lügt, wie es sich gehört. und versteht seine Arbeit nicht.
Ein Stern ist zu viel. Das Unternehmen hat überhaupt kein soziales Gefühl minimal Gehalt und keine Gehaltserhöhung.
- Sehr gutes Arbeitsklima
-Gute Aufstiegsmöglichkeiten
- Spannende Arbeit
- Mit etwas Abstand zu meinem Austritt - lediglich der Lohn
- Es gab häufiger Strukturänderungen im Führungswesen, dass kan jedoch als gut oder schlecht angesehen werden-
-Etwas flexiblere Arbeitszeiten und mehr Homeoffice wäre jedoch auch zeitgemässer
- Löhne für bestimmte Positionen sollten dem Branchenstandard entsprechen, sonst verliert man Fachkräfte an die Konkurrenz
- Es wird teils etwas Mikromanagement durch die Führungsetage betrieben, was als eher kontraproduktiv sehe.
Gute Kultur und Umgang, der Austausch findet Abteilungsübergreifend statt
Man kriegt aktiv Optionen und auch viele Führungspositionen haben einmal als Lehrling angefangen, sehr positiv!
Gehalt ist mittelmässig bis schlecht, vor allem für Berufseinsteiger, Lohnerhöhungen müssen teils stark verhandelt werden.
Hatte bisher sehr gute Erfahrungen (hatte nur Vorgesetzte aus der F&E) Ich wurde gefördert und meine Stärken wurden gesehen und genutz.
Grundsätzlich gut, man bekommt mit, was passiert, gewisse Entscheidungen der GL scheinen manchmal ein bisschen impulsiv.
Man darf früh wichtige Aufgaben übernehmen und in die Verantworungsrolle gehen. Die Arbeit ist spannend und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.