Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 50 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizintechnik (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 50 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Rabatte
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Diensthandy
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Barrierefrei
Firmenwagen
Kantine
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Gut am Arbeitgeber finde ich die technische Umgebung und die Möglichkeit, an interessanten Hightech-Projekten zu arbeiten. Je nach Projekt und Position kann man viel lernen und wertvolle praktische Erfahrung sammeln, besonders im Bereich Optik und Produktionstechnologien. Noch attraktiver wäre das Unternehmen, wenn wieder mehr innovative und anspruchsvolle Projekte umgesetzt würden, die auch das technologische Image der Firma stärken.
Produkte, Märkte , Kunden , International, gute Leute
Gut: Dass ich nicht mehr dort arbeiten muss, und die Fähigkeit der FISBA ohne darüber nachzudenken schlechtem Geld noch gutes hinterher zu schmeißen. Das muss man als Firma erstmal können. Auch gut war, dass man der Firma hautnah bei einer Live-Aufführung von Senecas Apocolocynthosis zu schauen konnte. Schön, dass die Firma ein Herz für lateinische Literatur und ihre Darstellung in der heutigen Zeit hat.
Kultur,
offene, vertrauensvolle Kommunikation über Hierarchie-Ebenen hinweg
Den starken Kollegenzusammenhalt und das angenehme Miteinander im Team, sowie die moderne und sehr gut ausgestattete Arbeitsumgebung.
Was Mitarbeitende schlecht finden
In aller erster Linie die Einstellung der FISBA zu ihren Mitarbeitern, dazu gehört Gehalt, fehlende Wertschätzung, fehlende Unterstützung, das Klima der Angst und des Misstrauens. Entkopplung der GL von den alltäglichen Problemen in der F&E, keine Kommunikationskultur. Unter den Kollegen ist es üblich geworden, dass man junge, gut ausgebildete Mitarbeiter wegbeißt um seine eigene Stelle zu sichern. Das wird von der GL geduldet und mitunter sogar gefördert. Es ist auch nicht gut, wenn man die Zeichen der Zeit so grundlegend ...
Schlecht am Arbeitgeber finde ich das fehlende Vertrauen in die Mitarbeiter, das starke Mikromanagement sowie die geringe Anerkennung von Leistung und Erfahrung. Karriere- und Gehaltsentwicklung wirken oft stärker von Beziehungen zum Management abhängig als von tatsächlicher Kompetenz oder Einsatz. Zudem herrscht teilweise eine toxische Arbeitsatmosphäre mit wenig offener und direkter Kommunikation.
Natürlich lässt sich immer etwas Negatives finden – doch am Ende zählt, welchen Gesamteindruck man vom Arbeitgeber behält. Für mich überwiegen ganz klar die positiven Erfahrungen, die mir in guter Erinnerung bleiben.
Gehalt
Hin und Her zum Guten (Überdenken ggf schlechter Entscheidungen) wie zum Schlechten (durch mehrmaligen Diskutieren sind wir halt auch langsam)
Das zu viel mit Vitamin B gelöst wird obwohl man nichts kann nicht vorweisen kann, aber wenn man Bitamin B hat wird alles gelöst
Verbesserungsvorschläge
Verbessert eure Stellenausschreibungen, eure Kommunikation mit den Mitarbeitern, fangt an ein soziales Gewissen und Anstand zu entwickeln. Da sehe ich die Personalabteilung in der Pflicht sich mal ehrlich zu machen und sich auch mal für die Mitarbeiter einzusetzen. Es ist natürlich einfacher nur der verlängerte Arm der GL zu sein. Alternativ wäre mein Ratschlag: Verkauft das Ding und macht was anderes, in 5 Jahren seid ihr ohnehin nicht mehr konkurrenzfähig. Macht man sich eigentlich darüber Gedanken, dass der CTO ständig ...
Mehr Transparenz und Fairness bei Gehaltsentwicklung, Karrierechancen und Projektverteilung. Weniger Mikromanagement und Überwachung, dafür mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und ihre Leistung. Probleme sollten direkt und professionell angesprochen werden, ohne Gerüchte oder Gespräche hinter dem Rücken von Kollegen. Außerdem sollte Erfahrung, Engagement und fachliche Kompetenz stärker anerkannt und gefördert werden.
Die Kommunikation muss verbessert werden, Forschung und Entwicklung heißt nicht nur Fertigungsverbesserung, sondern auch die Erschließung neuer Bearbeitungsmethoden und neuer optischer Systeme. Fairness und Anerkennung gegenüber Mitarbeitern ist sicherlich ausbaufähig.
geschulte und fäige Mitarbeitende ind die Führungsposition positionieren, Den Produktionsleiter künden der kann nicht der Teufel, Vitamin B abschaffen.
Work-Life-Balance optimieren. Flexiblere Arbeitszeiten oder Homeoffice-Möglichkeiten würden die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben verbessern.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von FISBA ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Es hängt wirklich von den Kollegen ab, mit denen man zusammenarbeitet. Das Management ist nicht immer daran interessiert, eine gute Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern zu schaffen. Letztendlich sind es der gegenseitige Respekt und die eigenen Bemühungen der Kollegen, die die Beziehung und das Arbeitsklima bestimmen.
Wie überall, die einen engagieren sich mehr und die anderen halt etwas weniger
Wurde als Neuling offen aufgenommen und integriert. Kenne jedoch auch Bsp. Wo es meiner Meinung nach zwischen-menschlich nicht funktioniert hat.
Es gibt sicherlich Abteilungen in denen das sehr gut und ausgeprägt funktioniert. PML-Produktion sollte da hervor gehoben werden. In anderen Bereichen schaut man auf sich.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark ausgeprägt – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut im Team.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von FISBA ist Gehalt/Benefits mit 2,6 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Wenn man darauf besteht, dass sich ein Studium lohnt, dann ist die FISBA nichts für einen. Insgesamt ist das Gehalt bestenfalls durchschnittlich. Zuwächse sind ehrlicherweise nur dazu angehalten, die Mitarbeiter zu beruhigen nicht um den Lohn wirklich zu vermehren. Nach einem Jahr 150 CHF mehr im Monat reichte nicht mal um die Inflation auszugleichen. Danke, für gar nichts. Und ja das Gehalt hab ich gerne genommen, aber meine Meinung hätte Extra gekostet
Die Gehaltsentwicklung basiert oft mehr auf der Beziehung zum Management als auf der tatsächlichen Leistung. Persönlicher Einsatz und harte Arbeit werden nicht immer berücksichtigt — das war zumindest meine Erfahrung in diesem Unternehmen.
Im Vergleich ok , es darf natürlich immer etwas mehr sein
Was für Sozial. die nehmen Miete von Mitsrbeitenden die Ihre Fahrzeige auf dem Areal abstellen
Gehalt ist für viele ein Thema.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 26 Bewertungen).
Geht nach Pass, Herkunftsort (Appenzell) und Wehrdienst, hat mit Leistung rein gar nichts zu tun. Interne Weiterbildungen nur im Rahmen Projektmanagement oder 6 Sigma aber keine technischen Fragestellungen. Man bleibt nicht Up-to-Date, das bleibt den Lieblingen vorbehalten, die dürfen dann auch Fremdfirmen besuchen. Wie kann es eigentlich sein, dass man 3 erfahrene F&E-Mitarbeiter an die Luft setzt und innerhalb von 12 Monaten 4 Stellen in der Abteilung ausschreibt? Hire and Fire in Reinkultur...
Die Firma bietet ihrer Grösse entsprechend viele Möglichkeiten an. Die Kaderpositionen werden wenn möglich intern besetzt.
Man kann seine Persönlichkeit durch Frustrationstoleranz sehr gut weiterentwickeln. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur wenige in F&E, da die Abteilung immer kleiner wird. Das Unternehmen ist nicht in der Lage gut ausgebildete Kollegen an die Stelle zu bringen, wo sie wirklich ein Umfeld finden um den Unterschied zu machen.
Nur mit Vitamin B kommt man weiter, müssen schleimen, kein Diplom nein Zertifikat oder kein Wille genüt nur Schleimen das löste alle Probleme in der Fisba.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung sind gut – es gibt regelmäßige Angebote zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- FISBA wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizintechnik schneidet FISBA schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 45% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen FISBA als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 49 Bewertungen schätzen 31% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 25 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei FISBA als eher traditionell.
Puls
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wenn nötig länger bleiben.
















