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FISBA 
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25 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Tolle Firma

4,3
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Produkte, Märkte , Kunden , International, gute Leute

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts..

Arbeitsatmosphäre

Es sind immer sehr interessante Arbeiten abteilungsübergreifend zu erledigen, die ein gutes Miteinander voraussetzen

Image

Tolle Produkte, international tätig und gut ausgerichtet mit 3 Tochterunternehmungen

Work-Life-Balance

Anspruchsvolle Kunden und Arbeiten/Projekte verlangen halt ein hohes Commitment von allen, es wird aber wo es geht sehr viel Rücksicht genommen

Karriere/Weiterbildung

Die Firma bietet ihrer Grösse entsprechend viele Möglichkeiten an. Die Kaderpositionen werden wenn möglich intern besetzt.

Gehalt/Benefits

Im Vergleich ok , es darf natürlich immer etwas mehr sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird von Audits , Kunden und Mitarbeitern als sehr gut befunden

Kollegenzusammenhalt

Wie überall, die einen engagieren sich mehr und die anderen halt etwas weniger

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr fair , but nobody is perfect

Vorgesetztenverhalten

Wenn man es will, sind die Vorgesetzten sehr hilfsbereit und engagieren sich sehr

Arbeitsbedingungen

Schöne helle Arbeitsplätze in der Produktion wie auch in der Administration

Kommunikation

Die Firma kommuniziert umfassend und offen für ein Privatunternehmen

Gleichberechtigung

Jeder/Jede hat der Firmengrösse entsprechend gute Entwicklungsmöglichkeiten

Interessante Aufgaben

Sehr, die Firma ist in verschiedenen Branchen tätig

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

FISBA-Innovators in Photonics. Da stimmt nichts, nicht mal der Slogan.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut: Dass ich nicht mehr dort arbeiten muss, und die Fähigkeit der FISBA ohne darüber nachzudenken schlechtem Geld noch gutes hinterher zu schmeißen. Das muss man als Firma erstmal können. Auch gut war, dass man der Firma hautnah bei einer Live-Aufführung von Senecas Apocolocynthosis zu schauen konnte. Schön, dass die Firma ein Herz für lateinische Literatur und ihre Darstellung in der heutigen Zeit hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In aller erster Linie die Einstellung der FISBA zu ihren Mitarbeitern, dazu gehört Gehalt, fehlende Wertschätzung, fehlende Unterstützung, das Klima der Angst und des Misstrauens. Entkopplung der GL von den alltäglichen Problemen in der F&E, keine Kommunikationskultur. Unter den Kollegen ist es üblich geworden, dass man junge, gut ausgebildete Mitarbeiter wegbeißt um seine eigene Stelle zu sichern. Das wird von der GL geduldet und mitunter sogar gefördert. Es ist auch nicht gut, wenn man die Zeichen der Zeit so grundlegend ignoriert.
Die FISBA ist das Fass der Danaiden. Man weiß mittlerweile was (bei) euch abgeht.

Verbesserungsvorschläge

Verbessert eure Stellenausschreibungen, eure Kommunikation mit den Mitarbeitern, fangt an ein soziales Gewissen und Anstand zu entwickeln. Da sehe ich die Personalabteilung in der Pflicht sich mal ehrlich zu machen und sich auch mal für die Mitarbeiter einzusetzen. Es ist natürlich einfacher nur der verlängerte Arm der GL zu sein. Alternativ wäre mein Ratschlag: Verkauft das Ding und macht was anderes, in 5 Jahren seid ihr ohnehin nicht mehr konkurrenzfähig. Macht man sich eigentlich darüber Gedanken, dass der CTO ständig Leute mit hohen Abschlüssen entläst? Was die F&E als Ganzes betrifft: Es wäre gut, wenn man nicht nur ständig Feuerlöscher für die Fertigung spielen müsste, eure „Experten“ sind zumindest theoretisch in der Lage Probleme langfristig zu lösen, dafür braucht es aber Zeit und Geld. Das System FISBA ist bis 2025 vor allem auf Verschleiß ausgerichtet gewesen. Zitat: „Wenn wir das Problem jetzt schnell aber nicht dauerhaft lösen, dann haben wir auch nächste Woche noch Arbeit“. Das kann nicht gut gehen, das ist als würde man auf eine eiternde Wunde immer nur Pflaster kleben. Denkt doch nur mal drüber nach, was ihr macht. Ja es mag ja sein, dass ihr gut in Glas bearbeiten seid, aber zur Optik gehört heute mehr als das strahlführende System. Im Bereich integrierte Photonik seid ihr gar nicht drin, optische Messtechnik und Sensorik findet auch nicht mehr statt, und wenn an nur noch Komponenten zuliefert, dann macht man sich eben abhängig von seinen Kunden und deren Nachfrage.

Arbeitsatmosphäre

Das Damokles-Schwert Entlassung hängt ständig über einem und Kollegen zögern nicht ihren Job zu retten, auch wenn du deinen dann verlierst. Nach oben buckeln und nach unten treten. Vorgesetzte loben nicht, der CTO gibt einem am letzten Tag nicht mal die Hand und der CEO versteigt sich am letzten Arbeitstag zur Nötigung weil ihm Kommentare auf Kununu nicht gefallen. HR spioniert den Mitarbeitern massiv nach, insbesondere in der Kündigungszeit wird widerrechtlich nach den Firmen gefragt, bei denen man sich beworben hat. Und wenn man die Antwort aus gutem Grund verweigert, dann erhält man die Freizeit nicht, die einem gemäß Gesetz für Bewerbungsgespräche zusteht.

Image

Man geriert sich als Hightech-Unternehmen, was man ist: Eine Linsenschleifer-Bude mit Vorliebe für Rüstungskunden von der zwielichtigen Sorte. Man schaue sich nur an was der CTO für Vorträge hält.
Das hat nichts mit Scientific Outreach zutun, ehrlicherweise hat das nicht mal was mit Wissenschaft zutun. Zeiss kann asphärische Spiegel auf 30pm genau polieren und ihr könnt nicht mal P4 reproduzieren. Insgesamt: Traurig!

Work-Life-Balance

In den letzten 5 Monaten kein Home-Office mehr bewilligt, ständig Laborbegehungen und Besprechungen kurz vor Feierabend. 25 Tage Urlaub + Möglichkeit 5 Tage zu kaufen (25% des Monatslohns werden einbehalten) Betriebsferien fest (verbrauchen wenigstens 33% des Urlaubs)

Karriere/Weiterbildung

Geht nach Pass, Herkunftsort (Appenzell) und Wehrdienst, hat mit Leistung rein gar nichts zu tun. Interne Weiterbildungen nur im Rahmen Projektmanagement oder 6 Sigma aber keine technischen Fragestellungen. Man bleibt nicht Up-to-Date, das bleibt den Lieblingen vorbehalten, die dürfen dann auch Fremdfirmen besuchen. Wie kann es eigentlich sein, dass man 3 erfahrene F&E-Mitarbeiter an die Luft setzt und innerhalb von 12 Monaten 4 Stellen in der Abteilung ausschreibt? Hire and Fire in Reinkultur...

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind sehr gut darin zusammen zu halten, wenn es gegen jemanden geht. Aber sonst arbeitet jeder für sich und jeder versucht sich darüber zu profilieren, dass er besser ist als seine direkten Kollegen. In der F&E ist kein Zusammenhalt vorhanden, Produktion schafft das schon eher.

Umgang mit älteren Kollegen

Da werden ältere Kollegen genauso entlassen wie Jüngere. Jeder der abweichende Meinungen gegenüber der GL hat muss damit rechnen gemobbt und aus der Firma gedrängt oder gleich entlassen zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Ein Trauerspiel ... voriger CEO entlässt 12 Leute und versetzt die Produktion in Kurzarbeit und stellt sich dann hin und sagt, wie er die Firma führt, sei ein Erfolg. GL lässt Mitarbeiter Forschungsanträge schreiben, die dann nicht mal eingereicht werden. Teamleiter_innen sind bei Streit nicht in der Lage zu vermitteln und entlassen lieber eine der Streitparteien. CTO ist nicht in der Lage Abteilung vernünftig zu führen, er darf das bereits zum 2. Mal öffentlich zur Schau stellen.

Arbeitsbedingungen

Schutz-Maßnahmen werden angesehen als notwendiges Übel. Klar verdient man mehr Geld, wenn man keinen Arbeitsschutz macht, aber dann sollte man das auch einfach so sagen. Sieht man auch bei den instabilen Beistelltischen an den Interferometern in der Produktion. Nehmt doch einmal Geld in die Hand um Dinge einfach richtig zu machen. Das gilt auch, wenn ihr von „Technology Innovation“ irgendwelche Maschinen konstruieren lasst. Da muss am Anfang gleich ein Sicherheitskonzept erstellt werden. Und wenn das nicht geht, dann sollte die Maschine nicht in der Produktion stehen dürfen. In der Kündigungsfrist wird man in laute oder schwer zugängliche Labore geschickt, in denen man für gewöhnlich nicht arbeitet um da seine Zeit abzusitzen und unmögliche Messungen zu versuchen.

Kommunikation

Die Firmenstruktur ist sehr gut darin Austausch zu verhindern. Schon innerhalb der Teams ist Kommunikation oft schwierig, in der F&E sind regelmäßige Präsenz-Meetings mit allen Mitarbeitern unter dem neuen CTO abgeschafft, stattdessen versteckt man sich hinter Brown-Paper-Übungen mit den Teamleitern. Innerhalb der Kündigungsfrist wird man aus allen Projekten weitgehend rausgenommen und nicht mal mehr zu Online-Besprechungen eingeladen. Alter CEO pöbelt und poltert gern, sitzt jetzt im Verwaltungsrat und hat dort weiter keine Ahnung von Optik.

Gehalt/Benefits

Wenn man darauf besteht, dass sich ein Studium lohnt, dann ist die FISBA nichts für einen. Insgesamt ist das Gehalt bestenfalls durchschnittlich. Zuwächse sind ehrlicherweise nur dazu angehalten, die Mitarbeiter zu beruhigen nicht um den Lohn wirklich zu vermehren. Nach einem Jahr 150 CHF mehr im Monat reichte nicht mal um die Inflation auszugleichen. Danke, für gar nichts. Und ja das Gehalt hab ich gerne genommen, aber meine Meinung hätte Extra gekostet

Gleichberechtigung

Die Trennlinie verläuft nicht zwischen Mann und Frau, wohl aber zwischen Schweizern und Liechtensteinern und dem Rest. Es wird nach Pass und Loyalität befördert und abgesägt.

Interessante Aufgaben

Wenn man Zahlen auswürfeln und Telefonieren spannend findet, dann sind die Aufgaben bestimmt sehr interessant. Inhaltlich für Wissenschaftler und richtige Ings nichts. Die Ausschreibungen passen auch nur bedingt zum tatsächlichen Arbeitsinhalt. Vielfach ist keine inhaltlich wissenschaftliche oder technische Arbeit gefragt sondern verwalterisch-buchhalterische Aufgaben sind zu bewältigen. Das Ganze gipfelt dann in hohen Aufwand bei Projektmanagement und Dokumentation. Außerdem ist man viel zu häufig Feuerlöscher für die Fertigung. Für jemanden mit Masterabschluss oder Doktorat wird es sicherlich auf Dauer nicht spannend oder innovativ genug sein.

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Könnte technisch interessant sein, aber menschlich enttäuschend

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut am Arbeitgeber finde ich die technische Umgebung und die Möglichkeit, an interessanten Hightech-Projekten zu arbeiten. Je nach Projekt und Position kann man viel lernen und wertvolle praktische Erfahrung sammeln, besonders im Bereich Optik und Produktionstechnologien. Noch attraktiver wäre das Unternehmen, wenn wieder mehr innovative und anspruchsvolle Projekte umgesetzt würden, die auch das technologische Image der Firma stärken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich das fehlende Vertrauen in die Mitarbeiter, das starke Mikromanagement sowie die geringe Anerkennung von Leistung und Erfahrung. Karriere- und Gehaltsentwicklung wirken oft stärker von Beziehungen zum Management abhängig als von tatsächlicher Kompetenz oder Einsatz. Zudem herrscht teilweise eine toxische Arbeitsatmosphäre mit wenig offener und direkter Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz und Fairness bei Gehaltsentwicklung, Karrierechancen und Projektverteilung. Weniger Mikromanagement und Überwachung, dafür mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und ihre Leistung. Probleme sollten direkt und professionell angesprochen werden, ohne Gerüchte oder Gespräche hinter dem Rücken von Kollegen. Außerdem sollte Erfahrung, Engagement und fachliche Kompetenz stärker anerkannt und gefördert werden.

Arbeitsatmosphäre

Es ist eine so seltsame Atmosphäre, in der das Management und die Personalabteilung dich ständig überwachen – sogar wie lange du auf der Toilette bist oder welche Pausen du machen darfst. Es ist extrem toxisch, wie eine Gefängnisatmosphäre.

Image

Das Unternehmen war früher sehr attraktiv, mit kundenspezifischen Projekten auf hohem technologischem Niveau. Der aktuelle Schwerpunkt liegt jedoch größtenteils nur noch auf der Produktion optischer Glaskomponenten.

Work-Life-Balance

Man kann sein Bestes geben, ohne dafür Anerkennung zu bekommen. Meiner Erfahrung nach gilt oft: Je bessere Ergebnisse man liefert und je besser die eigenen Absichten sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass man auf Neid, Diskriminierung oder sogar Feindseligkeit stößt – oft sogar vom eigenen Vorgesetzten. Manchmal bekommt man statt Wertschätzung nur Ablehnung und ungerechte Behandlung zurück.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsentwicklung basiert oft mehr auf der Beziehung zum Management als auf der tatsächlichen Leistung. Persönlicher Einsatz und harte Arbeit werden nicht immer berücksichtigt — das war zumindest meine Erfahrung in diesem Unternehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wirkt nach außen zwar vorhanden, intern hatte ich jedoch oft den Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen und persönliche Beziehungen wichtiger sind als echter menschlicher Respekt oder soziale Verantwortung. Leistung, Loyalität und langjährige Erfahrung werden nicht immer anerkannt, und das Arbeitsklima kann dadurch belastend werden. Umweltbewusstsein scheint im technischen Bereich relevant zu sein, das soziale Bewusstsein gegenüber Mitarbeitern dagegen weniger konsequent gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Es hängt wirklich von den Kollegen ab, mit denen man zusammenarbeitet. Das Management ist nicht immer daran interessiert, eine gute Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern zu schaffen. Letztendlich sind es der gegenseitige Respekt und die eigenen Bemühungen der Kollegen, die die Beziehung und das Arbeitsklima bestimmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mitarbeiter mit über 30 Jahren Erfahrung im Unternehmen wurden ohne die geringste Zögerung entlassen. Am Ende zählt für manche Vorgesetzte weder Alter noch Loyalität zum Unternehmen, sondern nur persönliche Gefolgschaft. Sobald man Charakter zeigt oder eine eigene Meinung hat, landet man schnell auf der schwarzen Liste.

Vorgesetztenverhalten

Sei vorsichtig am Arbeitsplatz. Gute Ideen und starke Leistungen werden nicht immer belohnt — oft bringen sie Neid, Sabotage, fehlende Gehaltserhöhungen, Ausschluss aus Projekten oder sogar deinen Namen auf die nächste Entlassungsliste. Vertraue nicht blind und bleib professionell.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind im Allgemeinen in Ordnung, besonders wenn man im Büro arbeitet.

Kommunikation

Bitte vertrauen Sie den Mitarbeitern – ihre Arbeitsleistung und ihr Einsatz sind die besten Indikatoren für ihre Motivation und ihr Engagement bei der Arbeit. Unnötige Überwachung wirkt destruktiv und schafft eine toxische Atmosphäre.

Falls es Bemerkungen oder Probleme bezüglich eines Mitarbeiters gibt, sollten diese direkt und professionell mit der betreffenden Person besprochen werden. Die Personalabteilung oder das Management sollten nicht hinter dem Rücken eines Mitarbeiters mit anderen Kollegen über dessen Verhalten oder bloße Vermutungen sprechen. Das ist unprofessionell und schadet dem Vertrauen innerhalb des Teams.

Gleichberechtigung

Wenn man dem Management nahe steht, kann man wirklich Karriere machen. Andernfalls reicht gute Leistung allein oft nicht aus — und genau das führt bei vielen am Ende zu Frustration und dazu, das Unternehmen zu verlassen.

Interessante Aufgaben

Je nach Projekt und Position kann man viel lernen, wenn das Projekt wirklich interessant ist. In den letzten Jahren ist die Arbeit für Ingenieure jedoch größtenteils produktionsorientiert geworden — hauptsächlich im Bereich Glasschleifen, Polieren und Beschichten.


Karriere/Weiterbildung

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Meine persönliche Bewertung nach knapp 2 Jahren bei der Fisba.

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den starken Kollegenzusammenhalt und das angenehme Miteinander im Team, sowie die moderne und sehr gut ausgestattete Arbeitsumgebung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Natürlich lässt sich immer etwas Negatives finden – doch am Ende zählt, welchen Gesamteindruck man vom Arbeitgeber behält. Für mich überwiegen ganz klar die positiven Erfahrungen, die mir in guter Erinnerung bleiben.

Verbesserungsvorschläge

Work-Life-Balance optimieren. Flexiblere Arbeitszeiten oder Homeoffice-Möglichkeiten würden die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angenehm und von einem respektvollen Miteinander geprägt.

Image

Das Image des Unternehmens ist ausgezeichnet – es genießt einen sehr guten Ruf und wird sowohl intern als auch extern positiv wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist in Ordnung. Etwas mehr Homeoffice wäre wünschenswert.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung sind gut – es gibt regelmäßige Angebote zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist fair und die Sozialleistungen sind gut aufgestellt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist stark ausgeprägt – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut im Team.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten verhalten sich fair und unterstützend, mit einem offenen Ohr für Anliegen und Feedback.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung ist hervorragend – modern ausgestattet, sauber und fördert konzentriertes sowie angenehmes Arbeiten.

Kommunikation

Die Kommunikation ist grundsätzlich vorhanden, könnte aber strukturierter und transparenter gestaltet werden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind meist abwechslungsreich und bieten eine gute Mischung aus Routine und neuen Herausforderungen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Schlechte und unfaire Arbeitgeber – ohne Vitamin B kommt man nicht weiter, Neider und Heuchler

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weihnachtsessen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das zu viel mit Vitamin B gelöst wird obwohl man nichts kann nicht vorweisen kann, aber wenn man Bitamin B hat wird alles gelöst

Verbesserungsvorschläge

geschulte und fäige Mitarbeitende ind die Führungsposition positionieren, Den Produktionsleiter künden der kann nicht der Teufel, Vitamin B abschaffen.

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Vorgesetzte: Sie haben nicht einmal einen EFZ-Abschluss und können nicht einmal Deutsch. Alles wird kontrolliert – sogar, wie oft man auf die Toilette geht

Image

Schlechter geht es nicht, haben But an den Händen da sie Produkte für Israel Herstellen.

Work-Life-Balance

Die meisten Ferien sind gegeben mit Betriebsfehrien

Karriere/Weiterbildung

Nur mit Vitamin B kommt man weiter, müssen schleimen, kein Diplom nein Zertifikat oder kein Wille genüt nur Schleimen das löste alle Probleme in der Fisba.

Gehalt/Benefits

Was für Sozial. die nehmen Miete von Mitsrbeitenden die Ihre Fahrzeige auf dem Areal abstellen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nichts können Sie

Kollegenzusammenhalt

nocht das beste jedoch genügend

Umgang mit älteren Kollegen

Lästern nur und sind frech.

Vorgesetztenverhalten

Der Vorgesetzte ist neidisch und stellt sich gegen alles. Er lässt einen nichts Neues lernen und macht einen abhängig von sich, da er selbst besser dastehen möchte. Ausserdem lästert er über Mitarbeitende, hat seine Lieblingsarbeiter in der Abteilung und behandelt die anderen unfair.

Arbeitsbedingungen

Wenn du einen Hund dort bindest, nicht mehr der möchte wort bleiben. Hungerslohn und unfair

Kommunikation

sehr wenig, wenn überhapt dan nur Lügen und leere Versprechen

Gleichberechtigung

Die können das Wort nicht mal schrieben, ein unbekanntes Wort der nie ausgeübt wird.

Interessante Aufgaben

Immer gleich also monoton

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Kadaver-Gehorsam und Bachelor-Abschluss ... die Grundbedingungen für Aufstieg

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung in St. Gallen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlechte Kommunikation von wegweisenden Entscheidungen, unrealistische Zielsetzung und fehlende Fairness.

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation muss verbessert werden, Forschung und Entwicklung heißt nicht nur Fertigungsverbesserung, sondern auch die Erschließung neuer Bearbeitungsmethoden und neuer optischer Systeme. Fairness und Anerkennung gegenüber Mitarbeitern ist sicherlich ausbaufähig.

Arbeitsatmosphäre

Fairness ist für die FISBA ein Fremdwort und Vertrauen findet man hier auch nicht. Ständige Kontrolle und Kritik von Vorgesetzten, die zum Teil schlechter ausgebildet sind als man selbst.

Image

Kommunikation nach außen ist immer recht gut. Innerhalb der Firma habe ich nur wenige Kollegen getroffen, die ausnahmslos gut über GL und Firmenentwicklung sprechen.

Work-Life-Balance

Die Verkürzung der Arbeitszeit war jederzeit möglich, gleichzeitig gab es immer wieder Besprechungen außerhalb der Kernzeit. Urlaub ist recht frei zu legen, allerdings sind die Betriebsferien um den 01.08. fest.

Karriere/Weiterbildung

Man kann seine Persönlichkeit durch Frustrationstoleranz sehr gut weiterentwickeln. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur wenige in F&E, da die Abteilung immer kleiner wird. Das Unternehmen ist nicht in der Lage gut ausgebildete Kollegen an die Stelle zu bringen, wo sie wirklich ein Umfeld finden um den Unterschied zu machen.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt sicherlich Abteilungen in denen das sehr gut und ausgeprägt funktioniert. PML-Produktion sollte da hervor gehoben werden. In anderen Bereichen schaut man auf sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden ältere wie jüngere Kollegen gleichermaßen entlassen.

Vorgesetztenverhalten

Realistische Zielsetzung gab es bei meinen Projekten selten. In Konfliktfällen ist Deeskalation durch Kündigung einer Streitpartei eine Lösungsvariante. Die alte GL hat sich für unfehlbar gehalten.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb der Firma ist ein Fiasko, Entscheidungen werden nicht ausreichend erklärt. Warum auch wenn sich die GL für unfehlbar hält.

Gleichberechtigung

Es wird nicht nach Geschlecht unterschieden.

Interessante Aufgaben

für jemanden mit Lust auf Neuheiten und Innovation nichts, hohe Dokumentationslast und das alte Projektmanagement war extrem zeitaufwändig. In wie weit sich das derzeit ändert kann ich nicht beurteilen.


Gehalt/Benefits

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Licht (Kultur) & Schatten (Gehalt)

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kultur,
offene, vertrauensvolle Kommunikation über Hierarchie-Ebenen hinweg

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt
Hin und Her zum Guten (Überdenken ggf schlechter Entscheidungen) wie zum Schlechten (durch mehrmaligen Diskutieren sind wir halt auch langsam)

Verbesserungsvorschläge

Management Entscheidungen schneller und transparenter kommunizieren. Schnellere Entscheidungsfindung und Umsetzung.

Arbeitsatmosphäre

Gute, freundliche und hilfsbereite Kultur. Z. T. (sehr) lange Zugehörigkeit über alle Hierarchie-Ebenen demonstriert dies. Wie bei anderen auch Variation entsprechen persönlichen Präferenzen möglich.

Image

Viel Know-how vorhanden. Bekommen wir unsere PS immer (zeitgerecht) auf die Strasse? Persönlich schwanke ich zwischen wir diskutieren manchmal zu viel und wir überdenken Entscheidungen und sind bei Bedarf auch in der Lage diese zu überdenken.

Work-Life-Balance

Mein Vorgesetzter geht auf persönliche Wünsche und Präferenzen ein

Karriere/Weiterbildung

Wer will darf sich beweisen und umsetzen. Eigeninitiative vorausgesetzt. Oft interne Beförderungen statt externe Neubesetzungen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist für viele ein Thema.

Kollegenzusammenhalt

Wurde als Neuling offen aufgenommen und integriert. Kenne jedoch auch Bsp. Wo es meiner Meinung nach zwischen-menschlich nicht funktioniert hat.

Vorgesetztenverhalten

z.T. haben sich Vorgesetzte selber von "tieferen" Positionen hochgearbeitet und daher oft Verständnis und versuchen auf Augenhöhe zu agieren. Habe hier, wie wo anders auch, jedoch auch stark autoritäres Auftreten erlebt.

Arbeitsbedingungen

Historisch gewachsene bauliche Strukturen. Heisst gibt moderne wie altbackene Bereiche

Kommunikation

In der Abteilung fühle ich mich gut informiert. Mir sind jedoch einige Management Entscheidungen unklar und wünsche mir hier offenere und schneller Kommunikation. In meiner Wahrnehmung: Offene, vertrauensvolle Kommunikation über Hierarchie-Ebenen hinweg auch in schwierigen Situationen

Interessante Aufgaben

Wer möchte kann sich beweisen und darf auch machen. Eigeninitiative wird vorausgesetzt


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Prozessingenieur

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der komplette umgang mt ihren Angestellten

Verbesserungsvorschläge

Wird von der GL niht geduldet

Arbeitsatmosphäre

Druck und Stress von ahnungslosen vorgesetzte

Image

War mal sehr gut

Work-Life-Balance

Nicht gut

Karriere/Weiterbildung

Schlecht

Gehalt/Benefits

Nur für braune zungen lohnenswert

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird nicht gelebt

Kollegenzusammenhalt

Ist teilweise vorhanden

Umgang mit älteren Kollegen

Respektlos

Vorgesetztenverhalten

Unterste schublade

Arbeitsbedingungen

Die schichtzulage könnte besser sein

Kommunikation

Lässt zu wünschen übrig

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Gab es viele

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kann ich wärmstens weiterempfehlen

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in St. Gallen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

angenehm und kollegial, gutes Team

Image

Firma macht sehr viele verschiedene Technologien

Work-Life-Balance

FISBA tut viel damit sich Mitarbeiter wohl fühlen

Karriere/Weiterbildung

wenn man sich einsetzt, kommt man auch vorwärds

Gehalt/Benefits

vergleichbar mit umliegenden Firmen, sehr gutes Klima

Umwelt-/Sozialbewusstsein

umweltbewusst, wenig Verschwendung

Kollegenzusammenhalt

Mitarbeiter helfen einander

Umgang mit älteren Kollegen

sehr sozial

Vorgesetztenverhalten

gehen auf einem ein, versuchen ihr Bestes zu geben

Arbeitsbedingungen

schönes neues Gebäude

Kommunikation

gute Kommunikation, manchmal kommen nicht alle Informationen an

Gleichberechtigung

fühlte mich immer respektiert

Interessante Aufgaben

sehr viele herausfordernde Arbeiten

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Wirr Warr der Führung und sie irrten sinnlos umher

2,6
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bäckerei, Kantine, Büro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung, nur Zahlen zählen Rest ist egal

Verbesserungsvorschläge

Hört auf die MA, Ingenieure, Spezialisten…

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte loben nicht wirklich, suchen immer einen Fehler von dir und der steht dann im jeden Jahr als Negativpunkt in deiner Bewertung.
Die Führung interessiert sich nicht für die Produktion, auch den Anliegen der MA.

Work-Life-Balance

War ok

Karriere/Weiterbildung

Konnte mehrere Weiterbildungen machen, jedoch mit einer lächerlichen Regelung.

Gehalt/Benefits

Lohn naja…und auch die Sozialleistungen sind nach Meinung der Führung top - aber sind einfach ungenügend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

…

Kollegenzusammenhalt

Die Mitarbeiter in der Produktion und deren direkte Vorgesetzte halten zusammen - das war jedenfalls bei mir so. Doch eine Stufe drüber muss man einfach aufpassen, man wird schnell wegen einer Meinung abgekanzelt.

Umgang mit älteren Kollegen

…bin mir nicht sicher, ob mans bis in die Rente schafft - Eile mit Weile

Vorgesetztenverhalten

Lies mir wirklich freie Hand in meinem Tun und Handeln, was sich schnell auch durch super Abteilungszahlen bestätigt hat - was dann wieder alle gestört hat. Aber von Technik und Prozesse keine Ahnung bzw. wollte alles besser wissen, bis dahin das er sich selber in der Führung vorstellt - das er für die guten Abteilungszahlen verantwortlich ist - Danke Mann.

Arbeitsbedingungen

Gutes Büro, neue Laptops - moderne Einrichtung. Bäckerei kommt regelmässig.

Kommunikation

Schlechte Kommunikation und Information der Führung, welche sich gerne mal von Tag zu Tag ändert.

Interessante Aufgaben

War ok, aber mich hat es nach 7 Jahren einfach kein Spass mehr gemacht - weil die Führung alles kaputt gemacht hat. Schnellentscheide mit keiner Begründung oder auf Basis einer Analyse interessieren nicht.


Image

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.