34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich die offene Unternehmenskultur, in der Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung grossgeschrieben werden. Es gibt ein starkes Engagement für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung, und die Führungskräfte zeigen echtes Interesse an der Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter.
Nichts.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, die Kommunikation in besonders stressigen Zeiten noch proaktiver zu gestalten, um Mitarbeiter frühzeitig zu entlasten. Auch könnten in einigen Bereichen mehr Möglichkeiten für flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice geschaffen werden, um die Work-Life-Balance weiter zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einem respektvollen Miteinander geprägt, in dem Teamarbeit und offene Kommunikation gefördert werden, was das Arbeitsumfeld sehr angenehm und produktiv macht.
Das wird bei Fischer Papier ausgelebt.
Das Image des Unternehmens ist sehr positiv. Als familiengeführte Schweizer Unternehmung wird grossen Wert auf Tradition, Qualität und langfristige Beziehungen gelegt. Das Vertrauen in die Unternehmensführung und die Werte, die vermittelt werden, stärken das positive Ansehen sowohl bei den Mitarbeitern als auch in der Branche.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut, mit flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit, Homeoffice zu nutzen. Allerdings könnte die Arbeitsbelastung in besonders hektischen Phasen manchmal etwas ausgeglichener sein, um noch mehr Freiraum für persönliche Zeit zu schaffen
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind hervorragend. Das Unternehmen fördert aktiv die persönliche und berufliche Entwicklung seiner Mitarbeiter durch regelmässige Schulungen, Workshops und die Möglichkeit, an spannenden Projekten teilzunehmen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind sehr gut und entsprechen den Erwartungen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird im Unternehmen sehr ernst genommen. Die Firma legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit, betreibt eine eigene Recyclinghalle und setzt sich aktiv für umweltfreundliche Praktiken ein. Es ist schön zu sehen, wie Verantwortung für die Welt übernommen wird, sowohl im Hinblick auf ökologische als auch soziale Aspekte.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet – alle arbeiten eng zusammen, unterstützen sich gegenseitig und fördern ein positives und respektvolles Arbeitsklima. Teamarbeit wird grossgeschrieben und das stärkt das Gemeinschaftsgefühl
Der Umgang mit älteren Kollegen ist von Respekt und Wertschätzung geprägt. Erfahrung wird hochgeschätzt und ältere Mitarbeiter werden aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden. Es herrscht ein offenes Miteinander, in dem alle Altersgruppen voneinander lernen können.
Das Vorgesetztenverhalten ist überwiegend positiv – die Führungskräfte sind respektvoll, unterstützend und haben ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. In stressigen Zeiten könnte jedoch mehr proaktive Kommunikation und Unterstützung von oben kommen, um die Mitarbeiter noch besser zu entlasten.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut – die Büros sind gut ausgestattet, und es gibt ausreichend Möglichkeiten für eine angenehme Arbeitsumgebung. Die ergonomische Gestaltung der Arbeitsplätze könnte in einigen Bereichen noch verbessert werden, aber insgesamt wird auf das Wohl der Mitarbeiter geachtet.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und sehr direkt(passt vielen nicht), sodass Informationen schnell und klar geteilt werden. Es wird viel Wert auf regelmässige Feedbackgespräche gelegt, was die Zusammenarbeit fördert und Missverständnisse minimiert.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gefördert – alle Mitarbeiter, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund, erhalten die gleichen Chancen und werden respektvoll behandelt. Als jemand mit Migrationshintergrund habe ich nie das Gefühl gehabt, benachteiligt zu werden
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd, bieten viel Raum für Eigeninitiative und persönliche Weiterentwicklung.
Nichts....wirklich. Was soll ich das sagen....
Gibt zuviel....am Hauptsitz herrscht eine Angststimmung das ist nicht normal. Wenn man eine Zigi rauchen wollte wurde peinlichst auf die Zeit geschaut und dass eigentlich niemand das mitbekam....
Ohje, Chefetage hinterfragen bzw. austauschen. Aber ich weiss das ist Träumerei..da kratzt eine Krähe der anderen kein Auge aus...der Vorfall, illegales Abhören, wurde durch die GL hinuntergespielt und es gab keine Entschuldigung.
Ich war in der "innofziellen" Filiale in Geroldswil. Die Firma tritt dort unter einem anderen Namen auf, weil man den "guten" Namen FISCHER PAPIER nicht "schlechter" bzw. als Low Budget Unternehmen gegen Aussen erscheinen lasse will. Dort war untereinander die Stimmung ganz ok. Ganz nach dem Motto, alle gegen oben....
Naja, FISCHER PAPIER hat wohl schon einen guten Namen. Das Unternehmen in St.Gallen ist auch in modernen Gebäuden und auf Äusserliche wird defintiv Wert gelegt...
Zu kurz um es zu bewerten. Allerdings waren die Präsenzzeiten streng und duldeten (fast) keine Ausnahme....
Kann ich nicht beurteilen.
Schlecht, tiefer Fixlohn der mit Verkäufen aufgebessert werden kann. Aber wie es oben so ist, Theorie und Praxis klaffen auch hier weit auseinander...
Kann ich nicht wirklich beurteilen.
Wie erwähnt, im Team ganz ok weil alle gegen oben und da hilft es halt wenn man zusammen "motzt"....
Soweit ok, ich war damals 57 und spürte keine Nachteile diesbezüglich.
Direkter Vorgesetzter war ok. Aber derjenige, welcher mich eingestellt hat....unfassbar. Arrogant, überheblich und selbstverliebt...und er hat mich am Telefon ( Telefon Sales) ohne mein Wissen abgehört!!!!
Parkplatz vor dem Haus. Das Grossraumbüro war ein Schock! Heruntergekommen, irgendwelche Decken vor den Fenstern gegen die Sonne, zwischen den Arbeitsplätzen Bauplatten als Trennwände....unglaublich so ein Arbeitsplatz wo man am Tag 9 Stunden telefonieren soll...
Katastrophe! Es gab nur Anweisungen und wehe die wurden hinterfragt oder angezweifelt...huii....einfach machen, nicht (nach)fragen.
Kann ich nicht beurteilen.
Nicht wirklich. Tele Sales....jedes Telefonat das gleiche....Papier verkaufen...und zwar möglichst schnell....
Nichts
Alles
Alles
Sehr schlecht
Aussen hui, innen pfui
Interessiert keinen hier
Man überlebt
Kennt man nicht
Gibt es nicht
Erniedrigend
Sehr schlecht
Nicht vorhanden
Gibt es keine
Gibt es keine
Ich hatte die Firma nach aussen sehr modern und menschlich wahrgenommen. Als Mitarbeiterin hatte ich die Firma im Umgang sehr konservativ erlebt ...
In meinter Abteilung waren die Bürozeiten nicht so streng ausgelegt. Auf die Familie wird keine Rücksicht genommen. Ausser die ganze Familie arbeitet im Betrieb.
In meiner Abteilung war undenkbar.
Mein Gehalt war gut. Gilt aber nicht für alle Mitarbeiter.
Man durfte sich nicht mit Mitarbeitern austauschen. Teilweise wurde es vom Arbeitgeber strickt verboten.
Diese Kategorie wird zwar erfüllt, aber diese älteren Kollegen verhielten sich teilweise sehr herablassend. Seniorität wurde übertrieben ausgelebt.
Es gab Meetings mit Infos, ja.
Während meines Mutterschaftsurlaubes teilte der Arbeitgeber mir mit: Entweder du arbeitest wieder 100% oder wir kündigen dir. – Ich habe gekündigt und bei einem anderen Arbeitgeber einen 80% Stelle angetreten.
Ich erhielt eine Lohnerhöhung mit der Begründung, dass ich sehr gute Leistung erbracht hätte. Erst später erfuhr ich, dass der Arbeitgeber (auf externen Druck hin) allen weiblichen Angestellten 50 bis 100 Fr. Lohnerhöhung gewährt hatte. Aber, einem männlichen Mitarbeiter wurden 300 Fr. geschenkt, aus Mitleidet gegenüber seinen weiblichen Mitarbeiterinnen im Team.
Die Aufgaben empfand ich allesamt und allen Abteilungen als Interessant.
-
Sehr altmodisch. Schlechte organisation. Schwache Führungskräfte.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Immer angespannt
Die gab es nur, wenn gelästert wurde
Vorschläge wurden gar nicht beachtet und die Führung war schlecht.
Technik war gut
Keine regelmässigen Meetings und es gab keine richtige Einführung wie versprochen.
Sehr tiefer Lohn
Sehr einseitig
Nichts gefunden
Die Geschäftsleitung auswechseln, das es etwas menschlicher wird
Gab es nicht
Ist ein Fremdwort
Umwelt topp soziales nicht vorhanden
Gibt es nicht
Nicht sehr angenehm
Wie vor 60 Jahren
Schlecht
Nicht vorhanden
Frauen werden nicht gefördert
Umweltbewusstsein gut, schöne Arbeitsplätze
Informationsfluss ausbaufähig
ein paar mehr Mitarbeiterbenefits wären meiner Meinung nach gut investiert wegen der Motivation und auch um attraktiv für neue Mitarbeiter zu sein.
Nachhaltig, gerecht und sozial.
Weiter so!
Die Firma hat ein ein innovatives und ökologisches Image.
Ausbildungen werden unterstützt und der Arbeitgeber beteiligt sich daran.
Fair.
Sehr hoch. Fast 100% Solarstrom. Zudem wird mit Abfallholz geheizt und damit auf über 200'000 Liter Heizöl verzichtet. Vorbildlich.
Wir helfen und unterstützen einander in einer respektvollen Atmosphäre.
Top.
Fairer und respektvoller Umgang miteinander.
Es wird transparent informiert.
Die interne Lohngerechtigkeit wird sehr hoch gewichtet.
Das Mindset der Firma, wie es heute ist, hätte wunderbar in die 1950er-Jahre gepasst. Sie müsste aufholen und begreifen, dass man mit seinen Mitarbeitenden wertschätzend umgehen soll.
Sehr, sehr gedrückt. Zudem habe ich erlebt, dass die mir vorgesetzte Person im Vertrauen gesagte, persönliche Dinge weiter gab und schliesslich andere Arbeitskolleg*innen Kenntnis davon hatten. Kein Vertrauensverhältnis möglich.
Gegen aussen hin ist die Firma hui.
Wenn man sich nicht ausnutzen lässt, ist die Work-Life-Balance gegeben.
Es wurde nie über Weiterbildung o.ä. geredet.
Soweit ich das beurteilen kann ist das Umweltbewusstsein sehr gut. Das Sozialbewusstsein - in der Firma selbst - tendiert gegen null.
Ein gutes Verhältnis im Team wird misstrauisch beäugt und daher auch nicht gefördert. Zusammenhalt habe ich nur erlebt, wenn sich Mitarbeitende negativ über die Firma geäussert haben. Kein gemeinsamer, positiver Vibe für die Firma.
Es ist schade, dass die vorgesetzte Person ihr Team nicht in ihren Talenten und Fähigkeiten bestärkte und so auch nicht davon profitieren konnte. So wären bessere Leistungen und Spass bei der Arbeit möglich gewesen. Um die Zügel etwas mehr aus der Hand zu geben, hatte die vorgesetzte Person wohl zu wenig Vertrauen – vermutlich vorallem in sich selbst.
Räumlichkeiten und Infrastruktur war okay.
Einseitig. Zudem gelangen für Arbeitnehmende relevante Infos in letztem Moment an die Mitarbeitenden. Keine Nachfragen nach den Bedürfnissen der Mitarbeitenden, kein Austausch. Ideen oder Initiative-Zeigen sind unerwünscht. Klärende Fragen nach Quantität der zu leistenden Arbeit wird einem als Mangel an Arbeitseinsatz ausgelegt.
Die Aufgaben an sich waren interessant. Leider durfte man Aufgaben nicht in seiner eigenen Weise ausführen sondern musste Schritt für Schritt das Go der vorgesetzten Person einholen.
Sympathie/Antiphatie
Es wird nichts vertrauliches vertraulich behandelt
Kontrolle, kein Vertrauen
Keine
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