6 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen, die bei Flying Teachers ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,6 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen, die bei Flying Teachers ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,6 von 5 Punkten.
Die Arbeitsathmosphäre ist relativ schlecht, es wird einem keine wirkliche Einführung ins Unterrichten geboten. Das einzige, was man als "Vorbereitung" erhält, ist ein Online-Portal, auf welchem man (laut Portal) "pädagogische" Konzepte und Ähnliches auf einem rudimentären Niveau vermittelt bekommt. Das reicht jedoch nicht aus, um einen halbwegs anständigen Unterricht durchzuführen. Es werden einem zwar Feedbacks gegeben doch erst nach knapp zwei Wochen ( oder: wenn die Hälfte des einmonatigen Praktikums abgelaufen ist). Die Berichte sind teilweise sehr knapp und üppig gehalten aber teilweise sehr detailliert und bieten Potential zur verbesserung). Dies hängt immer von der Person ab, die sie verfasst.
Die wenigen Bewertungen, die im Internet einsehbar sind, sprechen eine eindeutige Sprache. Selbst die Schüler finden die Schule relativ schlecht.
Der Einstellungsprozess per se ist schon relativ dubios: Ein Lebenslauf und ein Vorstellungsgespräch reicht aus, um eine Stelle als "Praktikant Sprachlehrperson" zu erhalten. Zeugnisse, Referenzen und ein Bewerbungsschreiben werden nicht verlangt.
Es reicht demnach, Deutsch auf Muttersprache zu sprechen und ein anständiges Verhalten zu haben. Schulen, Weiterbildungen und Arbeitserfahrung haben keinerlei Gewicht bei der Einstellung oder dem Gehalt.
Man hat zwar die Möglichkeit, ein SVEB-Zertifikat zu absolvieren, doch dieses wird von der Schule direkt angeboten und man muss knapp 4'000 Franken zahlen. Zusätzlich kriegt man das Zertifikat nur, wenn man 150 Unterrichtsstunden ausweisen kann und dies über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren macht. Kurz gesagt: das Zertifikat gibt es nach dem Absolvieren des Kurses und nach zwei Jahren warten.
Der Lohn, den man dann als Lehrperson für Fremdsprachen auf dem Niveau in dieser Schule erhält, dürfte sich laut einer unia-Studie bei ca. 30 Chf/ pro Stunde( Median) belaufen.
Kurz eine Ausbildung/Weiterbildung auf SVEB lohnt sich nicht.
Die Karrieremöglichkeiten, die man bei dieser Schule hat, sind sehr begrenzt.
Da ich den Kurs zusammen mit einer anderen sehr erfahrenen Lehrpeson angeboten und durchgeführt habe, kann ich sagen, dass dieser definitiv in meinem Fall vorhanden war.
Die Vorgesetzen kümmern sich überhaupt nicht um die Praktikanten, wie man es erwarten würde.
Wie oben erwähnt, sind diese relaiv schlecht. Man erhält keine wirkliche Unterstützung seites der Schule bezüglich des Unterrichtens, sondern muss nur rigide nach Kursplan bzw. Buch den Stoff mit den Schülern durchgehen.
Die Kommunikation ist auch etwas holperig. Man wird mit E-Mails zugetextet und hat dann die Aufgabe, aus dem ganzen Datenfluss, selbst die relevanten Informationen herauszufiltern und -je nach-zu reagieren.
Das Gehalt ist skandalös. Man kriegt um die 10 Franken pro Stunde. Bei einem Intensivkurs( 60 Lektionen) sind das also 600 Franken pro Monat. Wenn man den Unterricht gemeinsam mit einer anderen Lehrperson durchführt, entsprechend weniger, da man sich die Kosten teilt.
Die Vor- und Nachbereitungen des Unterrichts werden nicht bezahlt. Die Spesen ( Anfahrtskosten) werden auch nicht übernommen. Da der Lohn so gering sind, sind auch die Sozialleistungen dem entsprechend schlecht bzw. nicht vorhanden.
Man kann meinen, man ist dort als "Deutsch-Animator" eingestellt und nicht wirklich als Lehrperson. Das Unterrichten ist zwar als solches generell interessant, allerdings beschränken sich die Aufgaben auf ein relativ geringes Spektrum. Man wird zwar als "Lehrperson in Ausbilung " auf der Website geführt, jedoch scheint dies nicht in allen Fällen zu entsprechen( bzw. als Lehrperson auch auf den Blättern, die die Schüler und Schülerinnen erhalten). Von der Schule kriegt man in einer E-Mail einen Link zum Wochenplan und zu den Unterrichtsmaterialien. Das Buch lädt man dann runter und geht es Seite für Seite mit den Schülern durch. Es scheint am wichtigste zu sein, dass man das Buch bis Kursende abgearbeitet hat; ob die SchülerInnen jedoch den Inhalt wirklich verstanden haben oder nicht, ist nur Nebensache.
zentrale lage in Bern. Chaotische Organisation wird von hilfsbereiter Verwaltung und Fehlertoleranz wieder ausgeglichen
Ich denke nicht, dass den Schülern bewusst ist, dass ihre Deutschlehrer Praktikanten mit 0 Erfahrung sind. Der Lohn ist schlecht. Meist geben sie einem nur 9-15 Lektionen pro Woche. Pro Kurs (60 Lektionen) werden 500-700.- Franken bezahlt. 15.55Fr. Stundenlohn, ohne Vorbereitung oder Nachbereitung. Ich bereue meine Zeit da.
Och kann alle Vorbereitungen im Lehrerzimmer machen und da auch drucken und kopieren.
Nichts ist wirklich schlecht hier.
Die Kommunikation der Lehrmittel, Arbeitspläne und dergleichen könnte man ruhig auf nur ein email beschränken.
Die Kurszeiten kann man mehr oder weniger selber wählen. Gut für jemanden der nicht zu viele soziale Verpflichtungen hat.
Es gibt Möglichkeiten zur Aus und Weiterbildung.
Es werden nur Personen angestellt in einem Praktikum. Welches jeweils so lange ist wie der Kurs. Für jemanden der ein geregeltes Einkommen sucht ist dieser AG nur bedingt geeignet.
Die LA folgt jeweils im Folgemonat nach Abschluss des Praktikums.
Alle Mitarbeiter mit denen ich zu tun hatte waren immer höflich und zuvorkommend. Fragen zum Schulstoff immer gut beantwortet.
Die Vorgesetzten ware mir gegenüber immer freundlich und korrekt.
Die Flut von emails kann etwas überwältigend sein. Besonders zu Beginn des Praktikums wenn man noch neu in der Firma ist. Bei Fragen wird jedoch immer geholfen.
Eine Sprache zu vermitteln ist an sich schon eine sehr Interessante Tätigkeit.
Die Arbeitsatmosphäre bei Flying Teachers ist sehr angenehm. Man arbeitet stetig mit kompetenten Menschen.
Der Arbeitsbereich ist sehr vielfältig und multikulturell. Man arbeitet mit interessanten Kunden zusammen und stellt sich jeden Tag einer neuen Hreausfordeung.