58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ständig Stress
Gut, deshalb löschen sie negative Kommentare.
Existiert nicht.
Niedriger als Putzfrau.
Teilweise gut.
Da gibt es noch viel Luft nach oben.
Mehr als schlecht, auch wenn man eiben 4 Wochen Vertrag hat.
Nein, hier wird nichts kommuniziert.
Positiv hervorheben möchte ich den Zusammenhalt in Teilen des Teams sowie die fachlich sinnvollen Aufgaben im Kontakt mit Kunden und Lehrpersonen. Auch mit meinem Gehalt war ich persönlich zufrieden.
Vor allem belastend fand ich die Arbeitskultur, den stark kontrollierenden Führungsstil, der nur Kritik zuliess, aber kein Lob, die schwache Fehlerkultur, die mangelnde Transparenz und Kommunikation zwischen Führung und den Teams, wie teilweise mit Lehrpersonen umgegangen wurde, das unstrukturierte Onboarding, die extreme Arbeitslast, die Anspruchshaltung auf Bereitschaft ausserhalb der Arbeitszeiten, sowie das Verhalten einzelner Kollegen im Team.
Es bräuchte einen grundlegenden Wandel in der Unternehmenskultur, weg von Kontrolle, Druck und Misstrauen hin zu mehr Respekt, Transparenz und echter Zusammenarbeit. Besonders wichtig wären aus meiner Sicht ein professionellerer Führungsstil, klarere Kommunikationswege und ein konstruktiverer Umgang mit Feedback und Fehlern. Kritische Rückmeldungen aus dem Team sollten ernst genommen und in konkrete Verbesserungen übersetzt werden, statt defensiv abgewehrt zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark von Misstrauen, Kontrolle und Druck geprägt. Den Führungsstil habe ich meist als kontrollierend und wenig vertrauensbasiert erlebt. Fehler wurden häufig nicht lösungsorientiert aufgearbeitet, sondern sehr stark thematisiert, auch wenn es um kleinere Punkte ging. Dadurch entstand keine offene Fehlerkultur, sondern eher eine Kultur der Kritik und des Drucks. Im Arbeitsalltag entstand dadurch für mich der Eindruck einer faktischen Null-Fehler-Toleranz, die meiner Ansicht nach zu Unsicherheit bei den Mitarbeitern und Angst vor Fehlern führte. Konflikte wurden zudem oft nicht direkt zwischen den Beteiligten geklärt, sondern direkt über die Vorgesetzten bis hin zur Geschäftsführung eskaliert, was die Zusammenarbeit zusätzlich belastet hat
Im Kollegenkreis wurde häufig kritisch über Arbeitsbedingungen und Führungsverhalten gesprochen. Das öffentliche Bild des Unternehmens wich für mich deutlich vom erlebten Arbeitsalltag ab. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Aussenwirkung einen hohen Stellenwert hatte, während grundlegende interne Probleme nicht angegangen wurden.
Die Work-Life-Balance habe ich als sehr schlecht erlebt. Mein Eindruck war eine hohe personelle Fluktuation, die im Alltag zu spürbarer Unterbesetzung führte. Die bestehende Belegschaft musste dadurch viel auffangen. In der Praxis entstand für mich die Erwartung, Mehrbelastung regelmässig über zusätzliche Arbeitszeit auszugleichen. Gleichzeitig wurden das Leisten von Überstunden untersagt. Auch ausserhalb der regulären Arbeitszeiten und am Wochenende bestand ein spürbarer Erwartungsdruck zur Erreichbarkeit. Dies ging soweit, das erwartet wurde am Wochenende ohne jegliche Kompensation zu arbeiten.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich als sehr begrenzt erlebt. Weiterbildung wurde aus meiner Sicht nicht strukturiert unterstützt; Initiative, Zeit und Finanzierung lagen weitgehend bei den Mitarbeitenden selbst. Zugleich liess die hohe Auslastung im Alltag wenig Spielraum für zusätzliche Weiterbildung.
Mit meinem eigenen Gehalt war ich persönlich zufrieden. Die Vergütung vieler anderer Mitarbeitenden und freiberuflicher Lehrpersonen wirkte auf mich jedoch wenig konkurrenzfähig. Die Sozialleistungen empfand ich als eher knapp ausgestaltet.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wirkte auf mich wenig konsequent. Nach aussen vermittelte Werte wurden im Alltag nicht erkennbar gelebt. Hinweise aus dem Team auf offensichtliche Missstände führten zu keinen konkreten Verbesserungen.
Ich habe ein deutliches Lagerdenken erlebt. Innerhalb einzelner Gruppen gab es zwar Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung, insgesamt war die Zusammenarbeit jedoch spürbar von Misstrauen geprägt. Auch zwischen Standorten und Teams wirkte das Miteinander auf mich eher angespannt als kollegial. Man musste sehr genau abwägen, welche Informationen man mit wem teilt, um nicht unnötig in Konflikte oder unter zusätzlichen Druck zu geraten.
Ältere Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht tendenziell etwas respektvoller behandelt als jüngere. Insgesamt blieb der Umgangston jedoch auch dann hinter einem professionellen Standard zurück.
Das Verhalten einzelner Vorgesetzter habe ich wiederholt als entwertend, einschüchternd und nicht professionell erlebt. Kritik wirkte auf mich häufig nicht konstruktiv, sondern eher suchend und vorführend. Widersprüchliche Aussagen der Vorgesetzten und der Umgang mit Rückmeldungen haben bei mir gezeigt, dass die Sichtweisen und das konstruktives Feedback von Mitarbeitenden nicht ernst genommen wurden. Beschwerden über problematisches Führungsverhalten führten aus meines Wissens nach zu keiner erkennbaren Verbesserung.
Die technische Ausstattung habe ich als veraltet und im Arbeitsalltag hinderlich erlebt. Für alltägliche Büroaufgaben war sie nicht zeitgemäss. Auch die technische Infrastruktur für dezentrales Arbeiten war störanfällig. Leistungseinbrüche und komplette Ausfälle zentraler Tools kamen mehrfach die Woche vor und erschwerten die tägliche Arbeit spürbar.
Die interne Kommunikation wirkte auf mich stark gesteuert und in wichtigen Punkten wenig transparent. Personelle Veränderungen oder längere Abwesenheiten von Kollegen wurden dem Team teilweise gar nicht oder erst sehr spät kommuniziert, was die Zusammenarbeit erschwerte und Spekulationen förderte. Nachfragen nach dem Verbleib der Kollegen wurden dabei nicht immer offen beantwortet. Solange der Arbeitsalltag reibungslos lief, war der Ton meist höflich. In stressigen Situationen wurde die Kommunikation jedoch aus meiner Sicht deutlich schärfer, autoritärer und teils herabsetzend.
Die Gleichbehandlung empfand ich nicht als durchgängig transparent oder konsistent. Der Umgang mit Mitarbeitenden wirkte auf mich je nach Person deutlich unterschiedlich, und davon abhängend wie gut das persönliche Verhältnis zu den Vorgesetzten war und nicht von der Arbeitsleistung oder ob sich Mitarbeiter professionell verhalten. Insgesamt hat das nicht zu einem Eindruck von Fairness beigetragen.
Die Betreuung der Kunden und Lehrpersonen fand ich interessant und motivierend. Diese Aufgaben waren fachlich sinnvoll und abwechslungsreich. Positives Feedback erhielt ich in diesem Bereich vor allem von Kundinnen und Lehrpersonen selbst. Allerdings wurde mir die Umsetzung zentraler Aufgaben von Vorgesetzten verunmöglicht, was die Arbeit insgesamt weniger interessant machte und siezudem erschwerte.
Ich nehme das Klima als schlecht war. Alle sind gestresst und sprechen von ihrem baldigen Abgang
Ich finde es wird immer ein schlechteres Image
Wenige machen die Arbeit, der Rest schaut zu und lehnt sich zurück
Die Chefinnen sind alte Schule
Transparenz wird nicht grossgeschrieben
Fast alles
Alles, moderner werden!
Kollegen mit gutem Humor, familiäre Atmosphäre
Sehr gute Bewertung bei Kunden und Lehrperson
Zeit für Hobby, Familie und Freunde
Man hat die Möglichkeit sich weiterzubilden
Flying Teachers ist ein Arbeitgeber der wettbewerbsfähig ist
Man achtet auf Mülltrennung und Papierverbrauch
hilfsbereite, motivierte Kollegen die hinter einem stehen
wir haben eine sehr respektvollen Umgang Miteinander
man hat regelmässige Mitarbeitergespräche und Teammeetings
sehr gute Anbindungen und super Lage
gute Kommunikation zwischen den Kollegen
man fühlt sich verstanden und gehört
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, es wird nicht langweilig
Flying Teachers ist eine dynamische Firma, wo man sich nie langweilt. Das Team ist immer super, hilfsbereit und kollegial. Da es flache Hierarchien gibt, gibt es viel Möglichkeit auf Eigenverantwortung und man kann sich einbringen und Initiativen zeigen. Du wirst gehört! :)
kollegen
alles
alles bitte verbessern
Die Freundlichkeit & die Arbeitsatmosphäre
Die Löhne lassen sich wünschen.
Die Gehälter und die Sozialleistungen sollen auf jeden Fall sich verbessern. Aktuell sind die Gehälter zu niedrig für die geleistete Arbeit.
Zu viele Stunden
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, jedoch muss man alles selbst finanzieren. Man bekommt keine Unterstützung dafür.
Die Karrierechancen sind ziemlich klein.
Es sollten verbessern.
Es geht
Gute Arbeitsatmosphöre, Faire Behandlung. Freundlicher Umgang.
$$$ = :(
Höhere Löhne.
Leider entspricht die Vergütung der erbrachten Arbeit nicht den Standards. Dies ist mein einziger Kritikpunkt. Wenn Sie sich überlegen, da anzufangen stellen Sie sicher, dass ihr Gehalt ein Angemessenes wird.
Positiv. Internationales Team, gute Mischung von Menschen mit unterschiedlichem Alter. Die interkulturelle Dynamik fördert die Zusammenarbeit und schafft eine inspirierende Umgebung.
Interne Workshops, Weiterbildungen werden unterstützt.
Die Teamfähigkeit ist wichtig und funktioniert. Die Mitarbeiter sind kommunikativ, engagiert und anpassungsfähig.
Unterstützend, inspirierend und vertrauensvoll: gutes Vorgesetztenverhalten.
Zentral gelegene Standorte, Aufenthaltsraum für Mitarbeitende vorhanden.
Klare Anweisungen, kurze Kommunikationswege.
Organisatorische und Aaministrative Aufgaben, die sehr spannend und oft anspruchsvoll sind.
So verdient kununu Geld.