16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Kollegiales Umfeld innerhalb der Teams
Entwicklungsmöglichkeiten und Lernkurve
Professionelles und dynamisches Arbeitsumfeld
Teilweise hohe Arbeitsbelastung in intensiven Phasen
Inkonsistente Kommunikation je nach Bereich
Unterschiedliche Führungsqualität
Die Zusammenarbeit ist geprägt von Professionalität und gegenseitigem Respekt. In intensiven Phasen steigt die Arbeitsbelastung, was sich teilweise auf die Atmosphäre auswirkt.
Das Unternehmen ist gut etabliert und wird als professioneller Player wahrgenommen.
Flexible Arbeitsmodelle sind vorhanden, jedoch führen Peaks (Busy Season) zu erhöhter Mehrbelastung.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten für engagierte Mitarbeitende.
Marktüblich, mit Entwicklungsspielraum.
Nachhaltigkeit ist Teil der Unternehmenskultur, könnte stärker priorisiert und sichtbarer gemacht werden.
Innerhalb der direkten Teams unterstützend und kollegial.
Erfahrung wird geschätzt und entsprechend eingebunden.
Führung ist wetschätzend und unterstützend, Feedback und Entwicklung könnten stellenweise noch stärker gefördert werden.
Besonders hervorzuheben ist das topmoderne Büro in Zürich Sihlcity. Die zentrale Lage, die moderne Ausstattung und das lebendige Umfeld machen den Arbeitsalltag deutlich angenehmer und bieten auch ausserhalb der Arbeit viele Möglichkeiten.
Informationen werden grundsätzlich geteilt, jedoch könnten Entscheidungen teilweise früher und klarer kommuniziert werden.
Diversität wird grundsätzlich gefördert, könnte jedoch noch sichtbarer und aktiver adressiert werden.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und bieten ein breites Spektrum an Einblicken in unterschiedliche Themenbereiche. Man übernimmt früh Verantwortung und hat die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. Durch die Vielfalt der Projekte lernt man schnell dazu und erhält einen umfassenden Überblick über verschiedene Fachbereiche und Zusammenhänge.
Engagierte Kolleg:innen bis ins (Assistant-)Manager-Level.
Modernes, ansprechendes, exponentiell überdimensioniertes neues Büro.
Firmen-Events waren früher ein echtes Plus.
Arbeitszeiten grundsätzlich flexibel – in der Praxis hauptsächlich dann flexibel, wenn die Richtung über die 42-Stunden-Woche hinaus ziehen soll.
Für ambitionierte und kompetente Personen wirkt das Unternehmen aktuell nicht als Arbeitgeber erster Wahl – aus meiner Sicht fehlen passende Rahmenbedingungen für schnelle Entwicklung sowie die Wertschätzung von Leistung.
Meines Erachtens braucht es auf oberster Ebene eine Neuaufstellung, eine sichtbare Förderung von Talenten und eine klare, unverblümte Kommunikation zu Zielen und Entscheidungen.
Gleichzeitig habe ich Kapazitätsengpässe auf den unteren Stufen erlebt, während Projekte bzw. ganze Abteilungen aus meiner Sicht mit negativem Deckungsbeitrag weiterliefen – diese Kombination wirkt auf mich wie ein Steuerungsproblem.
Zudem nehme ich viele Director-/Partnerrollen wahr, deren Beitrag zu Neugeschäft, Umsatz oder Delivery nicht durchgängig transparent ist; stattdessen entstehen „Stabsstellen“, deren Verantwortung und Ergebnisbeitrag für mich schwer nachvollziehbar sind.
Was aus meiner Sicht helfen würde: klare Verantwortlichkeiten mit messbaren Zielgrössen (Pipeline, DB, Auslastung), Mindestmargen/Stop-Go-Regeln in der Projekt-Governance, vorausschauende Headcount-Planung für Juniors sowie ein Review der Führungs- und Stabsrollen mit transparenten Mandaten und Sunset-Kriterien.
Im direkten Team erlebte ich ein respektvolles Miteinander; insgesamt war das Klima zuletzt jedoch deutlich belastet. In kurzer Folge gab es Restrukturierungen, überraschende Personalentscheide und wechselnde Prioritäten, deren Hintergründe aus meiner Sicht nur unzureichend erklärt wurden. Das hat das Vertrauen in die Führung spürbar erodieren lassen.
Kritik und Sorgen wurden in meinem Umfeld überwiegend informell besprochen; funktionierende, geschützte Kanäle nach oben waren mir nicht ersichtlich bzw. wurden als riskant wahrgenommen. Entsprechend hielten sich viele mit offenen Wortmeldungen zurück und warteten Entwicklungen ab.
Zudem nahm ich einzelne Personalentscheide (Kündigungen) als schwer nachvollziehbar wahr, obwohl betroffene oft durchwegs positive Rückmeldungen erhielten und eine hohe Auslastung (Profitabel für die Firma) hatten. Performance in die gegenteilige Richtung bei gewissen Personalien blieben meines erachtens jedoch ohne erkennbare Konsequenzen. Mehr Präsenz der Führung, transparente Kriterien und konsistente Kommunikation wären aus meiner Sicht dringend nötig, um die Atmosphäre zu stabilisieren.
Die Markenpräsenz erschien mir in der Region/DACH gering. Im Austausch mit Aussenstehenden war oft Erklärungsbedarf – trotz beachtlicher internationaler Unternehmensgrösse. Ein stärkeres, konsistentes Marktprofil würde m.E. helfen.
In der Beratung war die Auslastung fordernd, aber phasenweise planbar; im Audit empfand ich das Niveau als vergleichbar mit grossen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Wer eine ausgeprägte Work-Life-Balance sucht, ist meines Erachtens in dieser Branche generell nicht optimal aufgehoben.
In längeren Projektphasen lagen die Wochenstunden in meinem Erleben häufig über der 40-Stunden-Marke; bei kurzfristig „sehr dringenden“ Themen kam es zu sehr langen Tagen/Nächten/Wochenenden. Die Busy-Season müsste man an dieser Stelle sowieso separat abhandeln.
Strukturell habe ich begrenzte zentrale Unterstützung wahrgenommen: Viele administrative Aufgaben blieben bei den operativen Teams – zusätzlich zur vollen Projektauslastung. Teilweise mussten Mitarbeitende organisatorische Schritte (z. B. Offboarding) selbst koordinieren. Aus meiner Sicht würden mehr Backoffice-Kapazitäten bzw. Kompetenzen und klare Prozesse die „Front“ merklich entlasten.
Über mehrere Jahre habe ich sehr hohes Engagement gezeigt und durchweg positives Feedback erhalten (intern wie kundenseitig). Spürbare Schritte bei Titel oder Gesamtpaket blieben dennoch aus; am Ende fiel die Wertschätzung formal aus. Umfangreiche Mehrarbeit ausserhalb regulärer Zeiten hat sich für mich schlussendlich nicht gelohnt.
Die Beförderungslogik wirkte zäh und wenig transparent. In meinem Umfeld galt der Weg „nächsten Titel mitnehmen und später weiterziehen“ häufiger als wirksamer Hebel als interne Prozesse.
Die internen Trainings empfand ich als stark rudimentär: didaktisch schwach, wenig Praxisnähe; Methodik-, Ressourcen- und Tool-Know-how musste man sich weitgehend selbst erarbeiten. Angesichts der finanziellen Lage wurden externe Weiterbildungen nach meinem Erleben nur zurückhaltend unterstützt – Ausnahmen betrafen berufsnahe Abschlüsse (z. B. WP/Steuern).
Auslandserfahrungen wurden kommunikativ betont, waren in der Praxis jedoch aus meiner Sicht nur selten realisierbar.
Untere Stufen: marktüblich. Höhere Stufen: Gesamtpaket meines Erachtens unter Marktniveau.
PK auf Standardniveau, kaum nennenswerte Zusatzleistungen.
ÖV-Beteiligung vorhanden, eher minimal.
Spesen handhabte man teils unterschiedlich – abhängig von Projektleitung/Projekt.
Standard
Meines Erachtens waren die Kolleginnen und Kollegen der Hauptgrund zu bleiben. Viele prägende Personen sind gegangen, was spürbar an der Stimmung nagte; dennoch hat der Zusammenhalt in schwierigen Projektphasen getragen. Ohne diese Unterstützung wären einzelne Vorhaben kaum leistbar gewesen.
Ich habe wahrgenommen, dass im Zuge von Anpassungen auch langjährige oder ältere Mitarbeitende betroffen waren (ohne Einblick in die individuellen Gründe). Die Kommunikation wirkte teils knapp, was im Umfeld als wenig sensibel ankam. Gleichzeitig ist die Führungsebene weiterhin sichtbar durch sehr erfahrene Kolleg:innen besetzt.
Was helfen würde: transparente Kriterien, frühzeitige Gespräche sowie Übergangs-/Outplacement-Angebote.
Es gibt einzelne sehr gute Manager:innen, Directors und Partner:innen. Im Durchschnitt lagen fachliche und zwischenmenschliche Führungskompetenzen jedoch klar unter dem Niveau, das ich branchenüblich erwarte; dieser Eindruck hat sich bei den verbliebenen Führungsebenen zuletzt eher verstärkt.
Mehrfach habe ich erlebt, dass Führungskräfte mit Background aus grossen Häusern, die dort nicht bis zur angestrebten Ebene kamen, intern vergleichsweise hoch eingestell wurden. Gleichzeitig hatten die wenigen starken Senior Manager:innen m.E. nicht genug Durchgriff, um wahrgenommene Defizite in der Breite auszugleichen.
HR habe ich überwiegend überfordert und weisungsnah zur Geschäftsleitung erlebt – eher ausführend als ausgleichend oder challengend. Gute Mentor:innen gibt es, allerdings zu selten und stark abhängig von Einzelpersonen.
Zusätzlich wirkte das Konsequenzmanagement inkonsistent: Bei Mitarbeitern unter politisch starken Managern wurden markante Leistungsprobleme m.E. nicht in jedem Fall adressiert, während ohne Sponsoring durch Kernpersonen Karriereschritte auch bei sehr guten Ergebnissen erschwert schienen.
Laptops: brauchbar, aus meiner Sicht für die tägliche Projektarbeit jedoch eher knapp dimensioniert.
Büro: optisch top; die Investition wirkte auf mich schwer vermittelbar angesichts üblicher Kostenthemen.
Diensthandys: Basisausstattung – ausreichend, aber nicht überzeugend.
Meines Erachtens wurde die Lage häufig positiver dargestellt, als sie war. Strategische Prioritäten wechselten teils abrupt: Bereiche galten zunächst als essenziell, kurze Zeit danach kam es dort zu Personalabbau. Ähnlich verhielt es sich mit Strukturen – erst wurden Teams zur Fokussierung getrennt, wenige Monate später wieder zusammengeführt mit Verweis auf „Synergien“.
Die offizielle Kommunikation wirkte auf mich oft formelhaft und stark positiv gerahmt, während in meinem Umfeld ernsthafte Herausforderungen gesehen wurden, die aus Sicht vieler nicht klar adressiert wurden. Ich habe es erlebt, dass einzelnen Mitarbeitenden eine stabile Perspektive signalisiert wurde und kurz danach Kündigungen ausgesprochen wurden.
In der Folge wurde die offizielle Kommunikation zunehmend skeptisch aufgenommen; informell wurde viel über Hintergründe und Entscheidungslogiken spekuliert. Aus meiner Sicht würden nachvollziehbare Begründungen, konsistente Botschaften und ein geschützter, ernsthaft gelebter Feedback-Kanal das Vertrauen deutlich erhöhen.
Über das Unternehmen hinweg ist der Frauenanteil aus meiner Sicht gut, allerdings nicht gleichmässig verteilt: In einigen Abteilungen und auf höheren Ebenen habe ich Unterrepräsentanz wahrgenommen. Das hängt m.E. auch mit der Branche zusammen. Zielgerichtete Rekrutierung pro Bereich, sichtbare Vorbilder und klare Beförderungskriterien könnten die Verteilung verbessern.
Im Consulting wirkten viele Projekte fachlich eher wenig spannend; im Audit waren es häufig kleinere, sehr kleinteilige Mandate. Eine sehr aggressive Angebotspreis-Politik führte aus meiner Sicht regelmässig zu knapp bemessenen Budgets und Zeitfenstern. Das ist inzwischen kein Einzelfall mehr, sondern – so nehme ich es wahr – ein generelles Branchenthema, auch bei grossen Marktbegleitern. Das frühere Prestige der Linie empfinde ich als rückläufig.
Projekte blieben für Mitarbeiter teils über Monate bis hin zu Jahren stark sachbearbeiternah. Im ungünstigsten Fall erledigt man aus meiner Sicht ähnliche Aufgaben wie Pendants auf Kundenseite – bei zugleich spürbar schlechterer Work-Life-Balance und geringerer Vergütung. Ich habe regelmässig erlebt, dass Personen mit vergleichbarer oder geringerer Erfahrung kundenseitig deutlich höher vergütet waren. Insgesamt fühlte sich Beratung/Audit zuletzt eher wie viel Belastung bei vergleichsweise moderater Vergütung an.
Was helfen würde: realistische Angebotskalkulationen, aktivere Projektselektion, klar definierte Entwicklungsschritte mit Projekt-Rotationen
es hat immer offene stellen wenn man online schaut
als ich dort war haben in einer relativ kurzen zeitspanne doch einige gekündigt, nicht nur juniors, sondern auch diejenigen in den höheren positionen. personalabteilung war auch nicht optimal meiner meinung nach. sieht wohl nicht so aus als wäre ich die einzige die unzufrieden war.
ich würde sagen, holen sie sich externe hilfe (strategieberatung) wenn sie die probleme selber nicht sehen
mit den anderen juniors super fand ich! aber finde es gab auch schon die einte oder andere schwierigkeit mit denjenigen welche weiter oben sind.
ich denke hier läuft etwas ganz schief. deutlich schlechter als bei meinen vorherigen arbeitgebern finde ich.
viele der juniors sitzen stundenlang an aufgaben welche eigentlich automatisiert werden könnten meiner meinung nach. geht jedenfalls bei anderen firmen so weit ich das gesehen habe.
Good office location. I got a laptop and phone.
Communication, clients, behavior of certain people.
Cantonal holidays were ignored.
Hire people with more experience and better qualifications.
Find a program for the workflow organization, Jira or something along those lines, so people can plan their work and know what to do.
Take a very close look at if compliance is being done properly.
Keep the hierarchy in check, and streamline information. Being told one thing by the CEO, and a completely different by an assistant manager was not fun.
Sometimes, people above me were quite unfriendly and raised their voices at me.
I haven't heard anything good from people I know in the industry.
Okay.
They help with your education financially.
During my time there, there turn over rate was quite high. New people would join, a few would leave every two weeks roughly which made things difficult. The other Juniors were friendly though.
Partners and head of the division were, in my subjective opinion, absolutely clueless about what was happening in the team.
I never received a lot of crucial information regarding taking sick leave, holidays, etc. All communication went through email, and it was difficult to deal with HR.
A bit less compared to other firms in Zurich.
In my opinion, a lot of the tasks could be automated. You had to piece a lot of stuff together by looking at work for other clients, because many people couldn't help me out.
Man kann über alles reden und man wird ernst genommen. Das Management fragt aktiv nach, wie man sich fühlt, beinahe auf täglicher Basis.
Im Vergleich mit der Konkurrenz sehr gut. Es wird auf die persönliche Gesundheit geachtet
Eine sehr ausgeprägte Teamkultur. Es gibt zahlreiche Aperos, auch privat organisiert.
Ganz normale offene Bürowelten. Dadurch etwas höherer Geräuschpegel. Vorteil ist allerdings, dass ein sehr guter Austausch untereinander stattfindet. Bei Fragen kann man immer direkt auf die Personen zugehen
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, auf Geschlecht und Alter wird nicht geschaut.
Sehr abwechslungsreiche und breit aufgestellt Aufgaben
Wenn man ein gutes Team hat macht die Zusammenarbeit Spass.
Wollen so sein wie die BIG4.
Kaum vorhanden da man so viel Arbeit bekommt das man automatisch Überstunden generiert aber man dennoch immer wieder hört, das man nicht "gezwungen" sei so lange zu arbeiten.
Kurse werden bezahlt
Man wird nicht nach Leistung und Erfahrung entlöhnt, sondern wie viele bestandene Kurse man vorweisen kann. Mazars ZH tut sich sehr schwer mit Beförderungen. Man hört immer wieder "Bonus relevant".
Verbesserung geht immer. Es brennt ständig das Licht. 24/7 und auch am Wochende.
Man setzt sich ein wenn man denkt der Kollege verdient es.
Kommt immer darauf an wen sie mögen...
Die wirklich wichtigen arbeitsbedingten Informationen werden nur teils weitergegeben und es werden aber auch viele vertrauliche Informationen über Kollegen an andere Kollegen weitergegeben. Geheimhaltung ist nicht besonders ausgeprägt.
Jede Mitarbeiter zählt. Meinungen und Vorschläge werden dankend entgegen genommen. Man wied gefördert und für gute Leistungen belohnt. Dankbarkeit für die erbrachte Leistung erfährt man regelmässig.
Nichts zur Zeit.
Momentan keine.
Noch ein wenig unbekannt.
Vielseitigkeit der Aufgaben
Im Moment nichts
Wir müssen dran bleiben und weiter wachsen!
So verdient kununu Geld.