45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Junges Unternehmen mit toller Kultur. Wenn man die nötige Motivation mitbringt kann man sich verwirklichen.
HR und Management kümmern sich wenig um die Belange der Mitarbeiter, es wird zwar immer zugehört es folgen jedoch keine Aktionen.
Transparentere Kommunikation vor allem in schweren Zeiten, "schönrederei" hilft nicht, Mitarbeiter denken sich ihren Teil und reagieren mit "Geschwätz"
Wird von Abteilung zu Abteilung / Team zu Team anders gehandhabt, trotz klarer Regelung im Personalreglement
nicht immer korrekt, HR reagiert nicht trotz zahlreicher Hinweise durch verschiedene Mitarbeiter
In einer Globalen Firma nicht immer einfach, muss jedoch auch von den Vorgesetzten gelebt werden. Wissen ist Macht bringt niemanden weiter
Sehr nette, freundliche und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Sehr schöne Büros.
Leider kein Gefühl von sicheren Job und kein Gefühl, etwas in die richtige Richtung bewegen zu können.
Es ist klar, dass ein Stellenabbau nicht zu vermeiden ist. Aber alle Mitarbeitenden verdienen eine direkte und transparente Kommunikation darüber. Leistung und Potenzial richtig einschätzen und die Leute weiterentwickeln. Sich für die Menschen interessieren. Projektteams aufbauen und nach agilen Methoden arbeiten. Nur ab und zu ein Grillfest macht die Unternehmenskultur nicht besser. Die Mitarbeitenden müssen schon spüren, wofür sie da sind und dass sie etwas Wichtiges für das Unternehmen leisten.
meistens kollegial
nicht mehr so wie früher. Sehr instabil und man weisst nicht, ob man morgen noch sein Job hat.
Grundsätzlich möglich. Flexible Arbeitszeiten. Wahrscheinlich unterscheidet sich aber von Abteilung zur Abteilung und Land.
Nur Überleistung reicht nicht aus. Man muss ständig um Beförderung bitten, aber man bekommt sie nicht. Es gibt einige interne Online-Kurse, aber die bringen nicht viel. Richtige Weiterbildung muss man für sich selbst organisieren und es im anderen Unternehmen umsetzen können.
Unter dem Marktdurchschnitt, aber akzeptabel. Eher attraktiv für Grenzgänger.
Durch Kollegen meist sehr gepflegt und respektiert. Vom Unternehmen und den Produkten eher weniger (vor allem wegen Greenwashing)
Zusammenarbeit funktioniert meistens gut. Sicherlich wegen sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen aber auch wehr wahrscheinlich weil als einzelne Mitarbeiter hat man sehr wenig Möglichkeit etwas zu bewegen.
wie bei allen anderen (d.h. aber auch, dass es bei der Entlassung auf das Alter und die Leistung nicht ankommt, sondern nur auf das Einsparpotential)
Kollegial und unterstützend im Rahmen eigenen Verantwortung.
Sehr schöne und moderne Büroräume mit eigener Kantine.
Selbst sehr wichtige Informationen werden eher wählerisch verteilt. Dazu keine klare Transparenz über die globalen Teams. Sehr politisch. Wenn man nicht mit den "richtigen" Leuten spricht, bekommt man keine Informationen.
sehr
möglich. Leider werden aber durch unstrukturierte interne Kommunikation und instabile Firmensituation viele interessante Projekte nach einiger Zeit plötzlich abgebrochen und niemand interessiert sich mehr dafür.
aktuell nichts mehr.
Die Unternehmenskultur basiert auf Ignoranz und Scheinheiligkeit.
Ihr solltet ernsthaft dieses amerikanische Getue ablegen, Aufrichtigkeit und Management lehren, fähiges HR und Führungspersonen einstellen ... you do NOT care about us
Es gibt einige nette, tolle Leute. Die meisten sind aber eher arrogant und unfreundlich.
Die Parties sind ganz gut, Brückentage gibt es obendrauf
es gibt Tools, die aber eher geheim bleiben. keine wirkliche Schulung dazu. Weiterbildungen gehen nur an ausgewählte Personen.
eher unterdurchschnittliches gehalt. gehaltsverhandlungen gehen Jahre!
hier wird ganz aktiv Greenwashing betrieben
in meiner Abteilung top, habe aber auch viele Intrigen erlebt.
direkter Vorgesetzter top, der Rest eher mangelhaft. Teilweise wird nicht mal gegrüsst oder sich bei Absenzen gekümmert
Stress ist anders, aber es dauert alles ewig. für jeden fingerstrich braucht es eine genehmigung, ein ticket, ein meeting
Kennen sie nicht. Der Buschfunk funktioniert immer besser als offizielle Infos. Vor allem wenn es Veränderungen gibt
Frauen werden hier kaum ernst genommen, obwohl die Mehrheit der Angestellten weiblich ist.
wäre es nicht so übertrieben kompliziert, Dinge abzuwickeln, wäre es sicherlich interessant
Atmosphäre ist nur dank Kollegen gut
Häufige Kündigungswellen lassen Image stetig schlechter werden
Nur mit ganz viel Glück
Sehr niedriges Gehalt. Keine Entwicklungspläne für Mitarbeiter, somit Beförderungen nur mit Glück, Gehaltssprünge bleiben trotzdem aus
Fossil ist eine Familie. Oft der einzige Grund weshalb viele bleiben
Gibts kaum
Neue moderne Räumlichkeiten
Seitens Management werden ständig Kommunikationsfehler gemacht
Fast nur Männer im Management
Zentraler, moderner Arbeitsplatz in Basel.
Siehe bisherige Kommentare
Siehe bisherige Kommentare.
Gute Stimmung nur innerhalb der Teams.
Kennt niemand ausserhalb der Uhrenbranche
Selbst ist der Mann/die Frau.
Vergiss es!
Unterdurchschnittlich, selbst für die Region Basel
Amerikanisches Geheuchl
an hat seine Gruppen, Projekte und jeder weiss, um was es geht und dass es ohne die anderen nicht geht - drum funktionierts auf Stufe Teams.
Welche? Gibt keine mehr, Durchschnittsalter U30
Unterirdisch plus Nicht-Kritikfähigkeit und das HR - wie bei vielen Firmen - stumm und blind.
Neue Grossraumbüros
Wie leider so oft, schlechte Kommunikation "von oben" und seitens HR.
Je nach Projekt.
Betriebsklima hat in den letzten Jahren sehr gelitten - gerade aufgrund vieler "Umstrukturierungen"
Das Image ist weiterhin gut - allerdings leider mehr Schein als Sein.
Gleitzeit und arbeiten von zu Hause aus möglich.
Stetige Umstrukturierungen und Dallas als treibende Kraft machen eine Karriere so gut wie unmöglich. (Ausser man sitzt schon im Top Management)
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Wird versucht weiter auszubauen.
Der Kollegenzusammenhalt war stets sehr gut.
Gibt es nur wenige.
Das Top Management ist den Veränderungen am Markt nicht gewachsen und agiert lediglich zu seinem Vorteil.
Tolles Büro mit einem sehr guten Betriebsrestaurant.
Keine offene, transparente und ehrliche Kommunikation durch Vorgesetzte bzw. das Management
Ist vorhanden.
So gut wie nicht mehr vorhanden - das meiste und überwiegend interessante wird über die Mutter in Dallas abgewickelt.
Das Office in Basel hat eher nur verwaltende Funktion.
Kaum am Wochenende anwesend sein, selbstständig arbeiten lassen
Druck, bei Sachen die trotz versuche gescheitert sind immer wieder zu wiederholen
Erst sich alle Fakten anschauen, anhören und dann entscheiden
Wenn man seine Arbeit gut macht, hat man auch viele Freiheiten, das ist wirklich sehr angenehm. Es gibt eine tolle Kantine, einen grosszügigen Mitarbeiterrabatt und wie schon erwähnt, das Job-Ticket der BVB.
Man muss sich ganz klar bewusst sein, dass dies eine amerikanische Firma ist und entsprechend ist auch die Kultur. Entweder man kann damit umgehen oder nicht.
Wir leben in allgemein schwierigen Zeiten und ich denke, jede Firma kämpft gerade auf die eine oder andere Weise. Als Mitarbeiter zittert man momentan schon etwas um den Job, aber in der momentanen Lage ist einfach nichts mehr sicher. Wunschdenken meinerseits: Eine Bestätigung, dass der Standort Basel bestärkt und die Arbeitsplätze gesichert sind. Aber ich denke eine solche Bestätigung ist nicht möglich ohne zu lügen.
Kommt bestimmt auf das einzelne Team drauf an, aber bisher hatte ich immer Glück. Es herrscht ein freundliches Miteinander und man darf auch Fragen stellen.
Ich denke, das Image war schonmal besser - aber die Firma bemüht sich, verpasstes aufzuholen.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit für Homeoffice, man darf auch mal spontan frei nehmen, wenn es der Workload zulässt. Das ist wirklich sehr angenehm.
Interne Kurse werden angeboten, externe werden eher nicht unterstützt.
Ich jammere hier auf hohem Niveau: Ich persönlich finde die Gehälter für den Platz Basel am unteren Limit. Es gibt z.Bsp. keinen 13. Monatslohn und für's Fussvolk keine Boni. Nichtsdestotrotz kann man vom Gehalt leben und es wird immer pünktlich ausgezahlt. Es gibt ausserdem das Job-Ticket von der BVB, was natürlich auch eine schöne Vergünstigung ist.
Es wird zumindest versucht und es werden immer wieder kleine Verbesserungen eingeführt. Es gibt eine hauseigene Wohltätigkeitsinstitution, aber auch diese sind von den Mitarbeitern abhängig. Wenn die Mitarbeiter nicht mitmachen, sind auch dem zuständigen Team die Hände gebunden.
Auch hier, kommt sehr auf das einzelne Team an. Ich persönlich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht, auch Team-Übergreifend. Man hilft sich gegenseitig, zumindest innerhalb der Region. Schwieriger ist es, wenn man mit dem Mutterhaus zu tun hat.
Neu werden ältere Kollegen kaum eingestellt - die Belegschaft und auch Neuzugänge sind in der Regel sehr jung. Umgang mit bestehenden älteren Kollegen ist gut, soweit ich das sehe und mitbekomme.
Kommt ganz klar aufs Team an. Auch hier - ich hatte bisher Glück. Ich konnte bisher immer mit meinen Vorgesetzten sprechen und was ich sehr schätze, fachlich sehr viel von ihnen lernen.
Sind gut. Es gibt Grossraumbüros, aber jeder hat sein Plätzchen. Es gibt auch einzelne Büros und Meetingräume, wohin man sich zurückziehen kann, wenn man Ruhe oder Privatsphäre braucht. Alle haben mittlerweile Laptops bekommen, so dass man sehr flexibel arbeiten kann.
Man darf nicht vergessen, dass wir hier von einer amerikanischen Firma sprechen und das spiegelt sich in vielem wieder, auch der Kommunikation. Die Firma ist sehr abhängig vom Mutterhaus in Dallas. Gewisse Kommunikationen könnten schneller erfolgen.
Die Firma arbeitet daran, es gibt sehr wohl einige Frauen in Führungspositionen und es gibt viele, die nach dem Mutterschutz wieder zurück kommen.
Eine sehr subjektive Frage. Ich würde sagen, mal mehr, mal weniger. Kein Job ist perfekt, es gibt immer Aufgaben, die man so gar nicht mag und welche, die man gerne macht.
Die noch wenigen vorhanden Kollegen und Kolleginnen sind nett, jedoch wird die Stimmung vor Ort sehr getrübt durch schlechte Kommunikation von der obersten Etage. Die stetige Angst um den Arbeitsplatz ist vorhanden
Kaum möglich
Ich sehe keine Zukunft für den Standort in Basel!
Das einzige was mich derzeit noch hält.
Alle gekündigt da wahrscheinlich zu teuer
individuell nach Team
Man wird vor vollenden Tatsachen gestellt und nicht vorab informiert.
Fully compliant to local Corona related directions, taking care about employees health, do accept exceptional kid care to be managed
no concrete issues in managing the Corona topic identified
all activities in managing the Corona managed well
great people - great collaboration - exceptions not excluded
Good products, nice people ...
good balance
employees to have nice opportunities for internal trainings, external trainings are not really promoted/supported
no difference to other companies
different intiatives the last couple of years to eg. decrease: plastic waste, energie consumption, print output / paper usage ...
local teams and within region usual great, inter-regional depending on context
no differents what ever age
depending for sure on individuals, I was lucky to have one of the best line managers ever in worklife at Fossil in Switzerland
nice building, modern workplace, cantina, great situation (tram in front of building), parking, just the buildings climate regulation technology is -1 star
good, but could be improved ...
I have seen great examples of colleagues who made their careers independent from gender
I personally had for years fantastic opportunities
So verdient kununu Geld.