8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Beruf an sich ist toll. Bevor man diesen Beruf ausüben möchte, sollte man sich über eines Gedanken machen: der Beruf ist ähnlich zu einem normalen Verkäufer, aber mit weniger Benefits, Sicherheiten und Lohn.
Die Bezahlung ist meiner Meinung nach unter dem Branchenschnitt, ich hatte noch nie in meinem Leben ein so tiefen Lohn.
Der Umgang mit Lernenden und Mitarbeitenden anpassen. Dieses „Oldschool“ führen eines Betrieb ist nicht mehr zeitgemäss. Wie kann ein so kleiner Betrieb eine so hohe Fluktuationsrate haben?
Als Inhaber oder Teamleiter mehr selbstreflektieren und vieleicht mal über den Schatten springen.
Es gab gute und schöne Momente innerhalb des Teams. Leider wurden diese schönen Momente stark von den Taten der Innhaberfamilie überschattet.
Die Innhaberfamilie hatte zu diesem Zeitpunkt das gefühl, sie würden ein Milionenunternehmen führen, sie gaben einem das Gefühl man sei nichts Wert. Von oben herab und sehr explosiv. Mit explosiv sind all die respektlosen Aussagen gegenüber dem Team gemeint. Ich weiss nicht ob ich je in meinem Leben von einem Arbeitgeber angeschrien wurde, in diesem Betrieb kam das öfters vor, bei anderen Firmen wäre mehrmals ein disziplinarisches Verfahren seitens HR eingeleitet worden. Naja da in diesem Mini KMU dein Vorgesetzter auch zeitgleich „Leiter HR“ ist, ist es natürlich schwierig sich zu wehren. Denn wer es gewagt hatte, sich negativ gegenüber dem Betrieb oder der Familie zu äussern auch wenn es einfache Kritik war musste mit konsequenzen rechnen. Im schlimmsten Fall der Kündigung.
Da dieses Unternehmen selbst für ein KMU sehr klein ist (Es gibt Kioske oder Tankstellen die mehr Mitarbeiter und eine geregeltere Hierarchie haben) ist eine Karriere in diesem Betrieb praktisch unmöglich. Der Betrieb ist zu klein für Abteilungen und könnte rein Theoretisch mit 2-3 Mitarbeitenden geführt werden. Ich denke als Verkaufstalent hätte man nur dann Karrieremöglichkeiten wenn der Betrieb gewechselt wird (Mediamarkt, Interdiscount, Digitec, etc)
Als Fotograf hat man gute Karrieremöglichkeiten wenn man Selbständig werden würde. Was im heutigen Zeitalter ja zum glück sehr einfach ist.
Oft musste man Länger als geplant Arbeiten, die Zeiten wurden halbpatzig geführt. Ich hatte keine Möglichkeit, meine Zeiten einzusehen und zu kontrollieren.
Der Lohn war der niedrigste in der Branche. Ich habe den Ausbildungsort gewechselt und habe schlussendlich mehr als das doppelte verdient.
Die Ausbilder waren zu diesem Zeitpunkt nur anderne Lernende. Tatsächliche Unterstützung von einem Lernendenbetreuer war nicht vorhanden. Zwar gab es einen Ausbilder, dies wird gesetzlich vorgeschrieben, im Betrieb aber nicht wirklich vorhanden.
Teilweise wurde auch ohne Aufsicht von einem Ausbilder gearbeitet, wenn dieser z.B in den Ferien war.
Dieses Unternehmen war zu diesem Zeitpunkt extrem unorganisiert, da zeitgleich auch viele Familienmitglieder im Unternehmen gearbeitet haben.
Die Arbeiten an sich waren Toll, dies hat aber weniger mit dem Betrieb zu tun, denn es war der Beruf der spass gemacht hatte.
Ich denke aber die Arbeiten wären in einem anderen Betrieb noch spassiger gewesen.
Teilweise waren die Arbeiten interessant. Was aber auffällt, in diesem Betrieb ist man als Lernender nicht nur ein Teammitglied, man ist zur hälfte Putzkraft, Butler und der Fussabtreter der damaligen Vorgesetzten.
Es gab sehr abwechslungsreiche Aufgaben, dies kam aber eher selten vor. Leider fühlte sich dies teilweise nicht so an als wäre man ein Teilnehmer dieser Aufgabe fürs lernen, sondern eher als billige Arbeitskraft/Unterstützung da.
Die Hierarchie war zu diesem Zeitpunkt unklar. Viele Familienmitglieder waren zu diesem Zeitpunkt in diesem Familienunternehmen angestellt. Dies führte dazu, dass man als Lernender/Mitarbeiter oft bei Familienstreitigkeiten mithören musste.
Teilweise fühlte es sich so an als müsste man sich anschliessend auf eine Seite stellen. Man wurde ungefragt involviert, was sehr unseriös und auch sehr unangenehm für die Mitarbeitenden oder Lernende war.
abwechslungsreicher Job
Eine lockere Atmosphäre mit dem Geschäftsführer*
tolle mitarbeiter, offen für neues
arbeitsplatz teilweise etwas zu heiss, könnte mehr gekühlt sein
Freier und abwechslungsreicher Arbeitsplatz. In Team herrscht eine lockere Atmosphäre.
Man kann mit den Vorgesetzten offen über fast alles reden.
Flache Hierarchien und super Team! Mit Absprache mit dem Geschäftsinhaber darf ich ausnahmsweise meinen Hund zur Arbeit mitbringen. Er ist schon ein Liebling bei viele Kunden geworden.
Das jetzige Team ist sehr gut aufgestellt und hat einen gesunden Zusammenhalt.
Eine offene und ehrliche Kommunikation wird gefördert.
Viele und abwechslungsreiche Aufträge und Aufgaben.
Toller Teamzusammenhalt.
Keine Lehrlinge mer "ausbilden"/ausnutzen
Sollstunden sind nicht erfüllbar mit den vorgegebenen Ladenöffnungszeiten. Man hat keine Möglichkeiten, diese zu erreichen. Mit den entstandenen Minusstunden wird man schliesslich unter Druck gesetzt. Die Zeit für Arbeiten vor und nach Ladenöffnung wird jedoch nicht aufgeschrieben!
Nur auf dem Papier vorhanden! Lehrlinge bilden Lehrlinge aus.
Ganz interessant.
Extremer Druck vom Vorgesetzten. Ziele oder Aufgaben nicht erreicht, musste man damit rechnen Lautstark kritik einzustecken