40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich musste jeden Tag Zürich Bern hin und her pendeln.
Leider war mein Einsatz nicht geschätzt.
ich hatte einen festen Vertrag im Bereich Messaging...leider wurde mein Einsatz von der Seite der FUB nicht geschätzt auch die Kommunikation und die Aufgaben Setzung liefen sehr daneben.
Durch vermehrtes HomeOffice der Mitarbeiter fällt das 'Pendeln' weg. Weiter reduziert sich der Stromverbrauch sowie der Abfall in den Büros.
Dass die Temperatur über das Wochenende zu stark abgesenkt wird. Am Montag kann man die Fenster öffnen, damit es im Büro wärmer wird. Absenken ja aber mit Vernunft.
Sehr viel Freiheit und Möglichkeiten
Informationen zur Umstrukturierung
besser zuhören lernen
Die Vielfalt und das man endlich auch von zu Hause arbeiten kann wenn man möchte. Das war vor Corona nicht mehr Zeitgemäss und es wäre ohne Corona auch heute noch nicht so angepasst worden.
Parkplatz Situtation, Handy nur fürs Management - gerade in der Corona Zeit wo ja der Arbeitgeber auch noch Geld spart wenn Mitarbeiter überwiegend im Homeoffice sind... seine private Leitung, Büro und Computer Hardware bezahlt.
Zu viele Externe, Zu viele externe die nur 40 % schaffen, unter 60% sollte niemand im agilen Umfeld arbeiten.
Gehälter dem Markt und Skills anpassen und nicht nur schauen wie alt man ist bzw. wieviele Jahre Berufserfahrung man hat. Ich finde das unschön wenn 2 im gleichen alter die gleiche Arbeit erledigen, der eine verdient 80k der andere 140k. Das macht keinen Sinn. Und das nur weil der eine über 20 Jahre Erfahrung hat und der andere 2 Jahre auf Papier. Leider ist das eine traurige Wahrheit.
Weniger externes Personal mehr neue interne IT Leute besetzten. Darauf achten das sich externes Personal nicht selbst Aufgaben beschafft. Leider habe ich nun mind. 2 externe Firmen kennengelernt die sich nach und nach immer weiter selbst Aufträge beschaffen und auch neues Personal insourcen.
Kein Startupfeeling aber dennoch ein gute Atmosphäre
Ich denke das ist Ok je nachdem was in den Medien steht ;-)
Dank Corona hat sich hier endlich etwas getan. In den meisten Bereichen darf man im Homeoffice mind. 1-2 Tage arbeiten in einigen Bereichen sogar eine ganze Woche. Klar ist, da wo Geheim drauf steht muss man vor Ort arbeiten.
Ausgleichen kann man immer und ich denke das konnte man auch immer schon. Fakt ist aber auch die FUB hat zu wenig Stellen und das leider deutlich! Es fehlen ihr vermutlich einige 100 Stellen ich denke 500-700 Gesamt. Das fällt dann leider denen zur Last die gut ausgebildet sind. Damit führt das auch schnell dazu das einige Personen , doppelte Rollen haben oder einfach zu viel arbeiten müssen. Und dann bleibt Work-Life-Balance auf der Strecke.
Ich habe öfter mal gehört das es an weiterbildungen Mangelt aber so richtig verstanden habe ich es nicht denn als ITler hat man einige Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Typisch Bund es ist sehr ungerecht verteilt. Es gibt welche in der IT die weniger als 80k verdienen werden und es gibt einige die mehr als 140k verdienen. Die Aufgaben sind die gleichen und genau das nervt ziemlich.
Ich würde sagen es gibt kein Program das speziell darauf achtet aber es gibt gewisse räumliche Regeln, Licht aus wenn nicht nötig, Fenster zu wenn es draussen kalt ist, Monitore abschalten wenn man aus dem Raum geht. Viel mehr kenne ich leider nicht.
Ich denke es ist gut aber unterschwellig merkt man schon das eine oder andere aber es ist meistens so das die Leute, die nicht gut klarkommen dann gehen und die Leute die sich wohlfühlen bleiben.
Keine Probleme festgestellt
Im Kdo Cyber durchaus gut.
Es ist kein Startup und manchmal lässt die Hardware wirklich zu wünschen übrig aber wenn man lang genug anklopft bekommt man das was man möchte. Ich bin aber der Meinung es könnte auch besser sein. Ipads oder Macs wird man nur im Medienbereich der FUB vorfinden - was schade ist.
Es hat sich in den letzten Jahren etwas getan das obere Management hat verstanden ihre Kollegen besser zu informieren und das tun sie auch. Nicht überall und es gibt noch Luft nach oben aber Sie sind auf einem guten Weg.
Besser als gut
Ja es gibt etliche Bereiche in denen man sich verwirklichen kann aber diese Bereiche muss man erstmal kennen lernen und dann muss man auch schauen wie man dahin kommt - aber irgendwie ist es meist auch möglich.
Permanente Reorganisationen
Standort
Arbeitszeiten
Mehr Ferien
Personalentwicklung wird GROSS geschrieben
Stabilität wäre wichtig, auch wenn man da von externen Faktoren abhängig ist.
Mit den verschiedenen Zeitmodellen und Gleitzeit kann ich mir meinen Alltag optimal gestalten.
Ich konnte mich Dank meinem Arbeitgeber immer weiterentwickeln und meine persönlichen und beruflichen Ziele erreichen.
Sehr Angemessene Entlohnung
Mein direkter Chef unterstützt mich in allen Belangen und steht immer hinter mir, wo nötig auch vor mich.
Leider war die FUB in einem konstanten Wandel der viel Unruhe in die Organisation gebracht hat. Es wurden daraus aber auch viele Chancen zur Weiterentwicklung generiert. Es ist zu hoffen das die Organisation zur Ruhe kommt.
In meinen Aufgabengebiet gibt es eine enorme Banbreite mit verschiedensten Systemen, es gibt keinen langweiligen Tag.
Die Vielfalt der Themen und das man mit unter schon auch Möglichkeiten hat um in andere Teams zu wechseln.
klüngeleien mit alten Bekannten Firmen
Transparenz Transparenz
Wenn man angekommen ist läuft es gut es gibt viele hilfsbereite Kollegen auch Teamübergreifend aber es gibt auch Machtbessende Typen die nur an sich selbst denken. Denen geht man wenn möglich aus dem Weg sonst kann es ungemütlich werden.
Ich denke es könnte besser sein.
Nun durch Corona gab es deutliche Verbesserung beim homeoffice und ich hoffe das es auch dazu beiträgt das es weitaus mehr akzeptiert wird. Denn vor Corona gab es wenn überhaupt nur einen Tag in der Woche Homeoffice.
Ich denke man kann einiges machen.
Ist gut es gibt schlechte und bessere je nach Branche und unternehmen.
Ich denke er ist gut vor allem über die verschiedenen Altersklassen hinaus.
Es gibt gute und schlechte Vorgesetzte und manchmal ist man es vermutlich auch selbst. Ich denke es kann auch hier noch einiges verbessert werden. zB Einbezug von Änderungen und weiterhin an der allgemeinen Transparenz arbeiten.
Wer MacBooks erwartet ist bis auf wenige Aufnahmen hier falsch. Wer praktikable Tools sich selbst installieren möchte ebenfalls. Sonst ist es mehrheitlich allgemeiner Standard. Für DevOps Engineers ist es meist recht umständlich zu arbeiten bedingt durch die verschiedenen Security Policies
Im Teil Erneuerung ist die Kommunikation in den letzten Jahren deutlichen besser geworden innerhalb der gesamten FUB ist aber noch viel Spielraum nach oben.
Es gibt für mich noch interessantere Aufgaben die FUB besteht zu grossen Teilen aus externen Mitarbeitern dadurch gehen manchmal die spannenden Aufgaben nach extern was schade ist. Insgesamt ist es aber natürlich ein spannendes und vielseitiges IT Umfeld.
Spannende Aufgaben. Zum Teil einzigartig in der Schweiz. Die Aufgaben und mein Team sind die Gründe warum ich morgens gerne ins Büro fahre.
Organisationsaufbau, mittleres Management.
Kritische Stimmen nicht kalt stellen, sondern zuhören und möglichst ins Boot holen. Der Anzahl der bequemen Ja-Sagern und Minimalisten möglichst gering (oder zumindest in einem gesunden Mass) halten.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist gut bis sehr gut. Ausserhalb sind die Schwankungen zum Teil sehr gross.
Meiner Meinung nach ist die FUB besser als Ihr Image.
Klar könnte man es besser machen, aber so schlecht macht es die FUB auch nicht.
Je nach Team/ Person von stark bis nicht vorhanden.
Ich habe mittlerweile Personen kennengelernt, die es sich sehr wohl vorstellen können... von der Bundesverwaltung noch mehr erwarten zu dürfen. Minimalistische Lebensläufe mit ähnlich wenig Arbeitsleistungen können sich über Jahrzehnte gut halten. Solange man nicht negativ auffällt, muss man sich keine Sorgen machen.
Junge und motivierte Mitarbeiter, die vielleicht auch positiv durch Leistung auffallen würden sind je nach Team entweder sehr erwünscht oder stark gemieden (schon im Rekrutierungsprozess).
Ist gut. Möchte man sich weiterbilden, so werden persönliche Ziele und Aufgaben berücksichtigt.
Die Arbeitgeberbeteiligung hat allerdings in den letzten Jahren abgenommen. Die Begründung geht momentan in die Richtung: "Relevant ist die momentane Stelle und nicht die, die in der Zukunft beabsichtigt wird". Somit wird eine Weiterentwicklung indirekt bestraft.
Ist okay, man verdient nicht schlecht.
Wie immer im Leben, es gibt Firmen & Branchen die mehr zahlen, aber auch solche die deutlich schlechter zahlen.
In den letzten 5-6 Jahren hat sich einiges getan. Ich sehe viele positiven Veränderungen.
Je nach Team von stark bis nicht vorhanden.
Sehr gut, die FUB ist überaltert (Durchschnittsalter 49J.). Somit werden die Bedürfnisse der älteren Mitarbeitende sehr gut und konsequent berücksichtigt.
Je nach Team von vorbildlich bis nicht nachahmungswürdig ist alles vorhanden.
Ist okay. Es gibt bessere, aber auch schlechtere Beispiele.
Man könnte sich mehr Gedanken über flexible Arbeitsmodelle und Kinderbetreuung machen:
- Auch Führungskräfte könnten ein 80% Pensum haben und
- Es sind nicht nur die Frauen, die sich an die Erziehung der Kinder beteiligen möchten
Die interne Kommunikation ist besser geworden, aber immer noch verbesserungswürdig. Es wird viel mitgeteilt aber schlussendlich nichts gesagt. Oder vielleicht nur nicht adressatengerecht. Sich auf dem Schulter klopfen ist einfach und schnell gemacht, man muss die Implikationen aufzeigen: Was bedeutet das schlussendlich für den einzelnen Mitarbeitende?
Bei den "hard facts" (Lohn, Anstellungsbedingungen, usw.) ist die Gleichberechtigung ja vorgeschrieben.
Alles andere ist wirklich stark vom Team abhängig. Für gewisse Stellen ist männlich/ mil. Grad definitiv von Vorteil (und ich meine nicht die Stellen, die eine Uniform auch wirklich brauchen).
Super spannende Aufgaben. Ich würde sofort die Stelle wieder annehmen.
Einzigartiges Tätigkeitsgebiet.
Faire Bedingungen.
Tolle Kameraden.
Dass er durch sein Umfeld bewusst klein gehalten wird.
Dass gewisse Kader seit langem bekannt für ihre Unfähigkeit sind, aber sie sich dennoch halten können.
Beim mittlerem Kader ausmisten.
Konsequenter nach aussen positionieren und sich nicht alles gefallen lassen.
Auf wenigen Mitarbeitern grosse Arbeitslast, während andere angeben, hätten viel zu tun. Das sorgt für Spannungen. Ebenso die Schere zwischen ewig Gestrigen und solchen, die wirklich ernsthaft vorwärts machen wollen.
In den Teams funktioniert es grundsätzlich, unter den Geschäftleitungsmitgliedern ist auch sehr viel mehr Konsens- und Teamfähigkeit spürbar als noch vor 4 Jahren.
Hunzlausig. Die FUB ist aber nicht so schlecht, wie sie immer dargestellt wird.
Unserem Umfeld ist es aber genehm, die FUB als Blitzableiter für die eigene Unfähigkeit darzustellen.
Das alte Mgmt vor 4+ Jahren hat dort sicher dazu beigetragen. Dies ist aber bei weitem nicht mehr so und die FUB emanzipiert sich. Nur hat sie sehr viel Zeit verloren, die sie nur schwer wieder aufholen knm.
Eine stattliche Anzahl von Mitarbeitern hat sich ein sehr sorgenfreies Arbeitsleben eingerichtet. Dafür gibt es andere Mitabeiter aller Stufen, die sich abrackern und ihr Privatleben zurückstecken.
Jeder der eine sinnvolöe Weiterbildung machen will, kann das. Und ein Grossteil der Kosten werden sogar übernommen
Wir verdienen gut.
Klar, das Top-Management ist begrenzt und wenn man genau DEN EINEN Experten amstellen möchte, gibt es Probleme mit der klassischen Lohnberechnung nach Bundesvorgaben. Was auch gegenüber dem Steuerzahler geschuldet ist. Aber es darf sich wirklich niemand beklagen.
Innerhalb der Teams gut. Über die Abteilungen hinweg individuell. Oftmals wird über das mittlere Management ein Graben geschürt, der so auf Topmamagement- oder Mitarbeiterebene gar nicht exisitert oder nur schwach ausgeprägt vorhanden ist.
Die FUB verfügt über eine hohe Mitarbeiteranzahl ältere Kollegen. Es herrscht diesbezüglich ein natürlicher Umgang. Manchmal ist es sogar so, dass die älteren Kollegen sogar zu stark dominieren, was aber sicher in der Natur der Sache liegt.
Geschäftsleitung gut, nahbar, authentisch. Mit allen Fehlern, die jedem passieren können.
Mittleres Management, je nach Abteilung zwischen top und Flop.
Auch wenn immer mal wieder gejammert wird. Es wurde und wird viel geboten ud gemacht.
Klar finden nicht alle Grosstaumbüros toll. Aber das ist nunmal unsere Zeit.
Dennoch werden individuell Lösungen gefunden. Homeoffice wird ebenso unproblematisch gehandhabt, sofern es die Sicherheitsauflagen zulassen.
Die FUB hat sogar aus eigener Initiative immer wieder Verbesserungen an der Infrastruktur zu Gunsten ihrer Mitarbeiter vorgenommen (zB die Abteilung ERN).
Schade nur, dass das BBl als Verwalter und die RUAG Real Estate als Vermieter nicht flexibler sind und hier mithelfen.
Die Geschäftsleitung ist sehr bemüht, offen und direkt zu kommunizieren. Grundsätzlich sind alle notwendigen Infos vorhanden. Nur werden sie oft auf unterer Stufe nicht weitergegeben, korrekt heruntergebrochen oder oftmals auch zu den eigenen Gunsten interpretiert.
Geschlecht, Herkunft, sexuelle Orientierung, Religion sind keine Einflussfaktoren in der FUB.
Sofern keine Sicherheitsprobleme bestehen, zählen die Skills.
Wo in der Schweiz wird ein solch umfangreiches IKT-Feld geboten? Wenn man will, eröffnet sich einem die Welt robuster, sicherer IKT. Mit Bau von neuen Rechenzentren, vollständig eigenen Netzen, hochspezifischen Systemen, Kryptologie, Domotik, Cybersecurity, Cyberabwehr.
So verdient kununu Geld.