7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Tätigkeitsfeld
Die derzeitigen Veränderungen und Strategien
Kollektive Führung? Nennt das Kind doch beim Namen und steht zu eurer Entscheidungspolitik
Ist das Kunst?
Viel zu wenig
Alle sollen verantwortlich sein und niemand fühlt sich verantwortlich
Unwürdig
Keine festen Büros ausser man bucht weit voraus
Kritische Fragen nicht erwünscht
Auf dem Blatt ja
Keine Einarbeitungsstruktur
Freiheiten
Alles was mit Strom läuft
weniger Büroangestellte
ok
war besser
..........
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na ja
......
sehr gut
gut
besser
......
zu viel
ok
-------
Der gesellschaftliche Auftrag und das Thema Inklusion werden im Verein aktiv gelebt. Die Arbeit orientiert sich klar an sozialen Werten, und das Engagement für benachteiligte Menschen ist spürbar im Alltag verankert.
Die Strukturen im Verein sind stark hierarchisch und intransparent. Der Umgang mit Mitarbeitenden ist oft wenig wertschätzend, und Führungspositionen werden primär intern an ausgewählte Personen vergeben – häufig unabhängig von Qualifikation oder Eignung. Hinzu kommt ein Eindruck von Fehlwirtschaft, der das Vertrauen in die Leitung weiter untergräbt.
Es herrscht ein respektvoller und angenehmer Umgang zwischen und innerhalb den verschiedenen Einrichtungen, jedoch ist diese Haltung nicht auf die Führungsebene oder auf alle Mitglieder: Innen der Personalabteilung übertragbar.
Die Work-Life-Balance ist verbesserungswürdig. Besonders im stationären Bereich des Vereins kommt es häufig zu Überlastung durch hohe Arbeitspensen. Mitarbeitende fühlen sich teilweise ausgebeutet, da die Anforderungen nicht im Verhältnis zu den verfügbaren Ressourcen und der persönlichen Regenerationszeit stehen.
Der Zusammenhalt im Team ist ausgezeichnet. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, pflegen einen respektvollen Umgang und tragen gemeinsam zu einem positiven Arbeitsklima bei
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark verbesserungsbedürftig. Entscheidungen werden intransparent getroffen und es herrscht eine ausgeprägte Vetternwirtschaft. Vertrauen und professionelle Führung fehlen, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre und Motivation im Team auswirkt.
Zwischen den Einrichtungen und Bereichen herrscht eine offene und respektvolle Kommunikation, doch die Kommunikation seitens der Führungsebene und der Personalabteilung ist manchmal wenig transparent und respektvoll
Die Arbeit im Verein ist überwiegend interessant und vielseitig. Die Aufgaben bieten inhaltliche Tiefe und die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Zielgruppen zu arbeiten. Trotz organisatorischer Schwächen bleibt die inhaltliche Tätigkeit bereichernd und sinnstiftend.
Mann bekommt zu Beginn den Eindruck, hier wird der Mensch/Mitarbeiter wertgeschätzt. Nach einiger Zeit merkt man aber dies ist nicht so.
Das Machtgefälle, das Zusammenhalten der Leitung (oberes Kader): auch bei Fehlern, Fehlverhalten, Unsachlichkeit und Kritik ist nichts mehr von sozial zu merken.
Mit Sachlichen Beispielen, Argumenten, transparent und offen kommuniziert und wurde sehr schnell gekündigt. Der Arbeitgeber möchte keine Kritik annehmen, also ist er auch kaum bereit etwas zu verbessern oder zu ändern.
Zu Beginn wurde meine Arbeit gelobt/Anerkannt und wertgeschätzt nach dem Leitungswechsel kaum beachtet und plötzlich unbequem.
Kaum bekannt. Viele Nutzer:innen kündigen und suchen Professionellere und modernere Institutionen.
Oh je...
Ist gut, man kann aber viel mehr machen.
Je nachdem mit welchen Mitarbeiter man zu tun hat. Illoyal.
Da muss drastisch was verändert werden. Das Verhalten gegenüber Angestellten ist manchen Fällen fahrlässig, unprofessionell, unsachlich, respektlos und stark hierarchisch.
Schlechte Räume, strukturelle Probleme, schlecht organisierte Arbeitsabläufe. Kein Gehör für Veränderung erlebt.
Es mangelt in vielen Bereichen. Besonders zwischen Leitungsebene (eGL) und Kader.
In meinem Bereich normal.
Sinnstiftende Tätigkeiten gab es.
Zusammenhalt der Mitarbeiter, flache Hierarchien, Selbstbestimmtes arbeiten, offen für Ideen und Versuche neue und "andere" Wege zu finden in der Betreuung, Flexibilität in Absprache mit dem Team
Vieles im Umschwung, m.E.n. erst mal eine "Baustelle" bearbeiten bevor die nächste begonnen wird.
Mehr Transparenz über aktuelle Entwicklungen auf dem Sozialen Markt da es viele Änderungen gibt betreffend der kantonalen Finanzierungen der Klientenarbeit.
Abhängig v. Arbeitsort und der Teamzusammenstellung
Top Image wenn die Philosophie der Firma verstanden und gelebt wird und die eigenen Werte darin integriert werden können
Durch unterschiedliche Schichten gibt es forderndere Zeiten, je nach Arbeitspensen jedoch auch einige Tage am Stück frei
Offen für Vorschläge, im Sozialbereich entfallen m.M.n. jedoch viele Möglichkeiten da es sich zu sehr auf die Soziale Arbeit fixiert hat. Zusatzqualifikationen werden gerne gesehen aber der Mitarbeiter*in hat keinen Vorteil (Gehalt) etc... Entscheidend ist nach wie vor ein Dipl. oder B.A./ M.A. Es sollten viel mehr die Erfahrungen mittlerweile berücksichtig werden statt die "Qualifikationen" auf Papier (ist leider alg. so und betrifft nicht nur diesen Arbeitgeber).
Gehalt ist höher als bei anderen Arbeitgebern im Sozialbereich, Transparent, offen für Verhandlungen, jedoch auch gebunden an kantonale Regelungen und Richtlinien...
Aktiv mit neuen Ideen dabei.
Hammer!
Humorvoll, lehrreich ohne belehrend zu sein, offen und verständnisvoll etc.
Immer ein offenes Ohr, beteiligt sich aktiv im Dienst obwohl dies nicht explizit in dem Aufgabenbereich steht, starker Zusammenhalt, offen für Vorschläge und Kritik, schätzt und bezieht Meinungen der Mitarbeiter*innen mit ein in Entscheidungen.
gut angenehm und "familiär"!
Durch viele Aufgabenbereiche kann es auch zu Missverständnissen kommen. Daher gute Absprache im Team anstreben.
Ja
Je nach Diagnose sehr fordernde aber dafür spannende agogische und sozialpädagogische Aufgabenbereiche in der Begleitung, und der Alltagsgestaltung, der Organisation sowie der Administration der Klientenprozesse etc.