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Fugu 
Kinderkrippe
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38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 39%
Score-Details

38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viele Versprechen, wenig Veränderung – keine Weiterempfehlung.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit mit den Kindern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Machtspiele, leere Versprechen, fehlende Wertschätzung und fragwürdige Personalentscheidungen. Ehrlichkeit wird zum Nachteil, während Probleme lieber weitergeschoben als gelöst werden.

Verbesserungsvorschläge

Wenn immer die anderen das Problem sind, obwohl sich die Abgänge häufen, wäre etwas Selbstreflexion vielleicht der bessere Ansatz.

Arbeitsatmosphäre

Hohe Personalfluktuation, wenig Wertschätzung und viel Gerede hinter dem Rücken. Statt Probleme offen zu klären, wird gelästert – und wer Missstände ehrlich anspricht, wird schnell selbst zum Problem.

Image

Mehr Schein als Sein. Das vermittelte Bild nach aussen passt nicht zu den intern erlebten Strukturen.

Work-Life-Balance

Für jede Funktion anderst

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen waren möglich. Die neu erworbenen Qualifikationen wurden jedoch eher ausgenutzt: mehr Verantwortung und Leistung, ohne entsprechende Wertschätzung oder Entlohnung.

Gehalt/Benefits

Für die Verantwortung deutlich zu niedrig. Lohnanliegen werden kaum ernst genommen und Gespräche führen zu keiner wirklichen Perspektive.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soziales Bewusstsein sollte nicht nur nach aussen vermittelt, sondern auch gegenüber den eigenen Mitarbeitenden gelebt werden.

Kollegenzusammenhalt

Stark personenabhängig. Viel Lästerei und wenig direkte Kommunikation erschweren einen ehrlichen Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung und langjährige Mitarbeit werden zu wenig wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Kritik unerwünscht, Ja-Sager bevorzugt – Selbstreflexion Fehlanzeige.

Arbeitsbedingungen

Arbeitszeiten in Ordnung, personelle und organisatorische Bedingungen jedoch schwierig. Ständige Personalwechsel sorgen für zusätzliche Belastung.

Kommunikation

Viele Versprechen, wenig Umsetzung. Themen werden verschoben oder weitergegeben, statt offen und verbindlich geklärt zu werden.

Gleichberechtigung

Keine konsequent faire Behandlung. Wer sich anpasst und alles mitträgt, hat es deutlich einfacher.

Interessante Aufgaben

Interessant nur am Anfang – danach eintönig, wenig Abwechslung und kaum neue Herausforderungen.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Wenig Wertschätzung und schwierige Arbeitsbedingungen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv finde ich vor allem die Arbeit mit den Kindern. Die Tätigkeit ist abwechslungsreich, sinnvoll und kann trotz der schwierigen Rahmenbedingungen viel Freude bereiten. Besonders schön ist es, die Entwicklung der Kinder mitzuerleben und sie im Alltag begleiten zu dürfen.

Außerdem gibt es engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich trotz der teilweise schwierigen Situation bemühen, ihren Arbeitsalltag bestmöglich zu gestalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Negativ empfinde ich vor allem die Arbeitsatmosphäre, die Kommunikation und den Umgang mit den Mitarbeitenden. Aus meiner Sicht fehlt es teilweise an Wertschätzung, Transparenz und gegenseitigem Respekt. Entscheidungen werden nicht immer nachvollziehbar kommuniziert, und Kritik wird meiner Erfahrung nach nicht immer offen angenommen.

Auch bei Arbeitsorganisation, Work-Life-Balance, Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial. Insgesamt wünsche ich mir mehr Fairness, Unterstützung und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir vor allem mehr Wertschätzung und Respekt gegenüber den Mitarbeitenden wünschen. Die Kommunikation sollte transparenter und verbindlicher werden, damit Informationen rechtzeitig und klar weitergegeben werden.

Außerdem wären eine bessere Arbeitsorganisation, mehr Unterstützung im Team sowie eine faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeitenden wichtig. Auch bei Weiterbildung und beruflicher Entwicklung sollte mehr investiert werden.

Insgesamt würde ich mir wünschen, dass Kritik ernst genommen wird und Mitarbeitende mehr in Entscheidungen einbezogen werden. Dadurch könnte das Arbeitsklima deutlich verbessert und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden erhöht werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich leider als sehr belastend und wenig wertschätzend erlebt. Im Team herrschte teilweise eine angespannte Stimmung, und eine offene und respektvolle Kommunikation war aus meiner Sicht nicht immer gegeben. Probleme wurden meiner Erfahrung nach nicht immer konstruktiv angesprochen oder gelöst. Dadurch entstand für mich auf Dauer ein unangenehmes Arbeitsklima, in dem man sich nicht wirklich wohl oder gehört gefühlt hat.

Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr Wertschätzung, gegenseitigen Respekt und eine bessere Kommunikation im Arbeitsalltag gewünscht.

Image

Nach meiner persönlichen Erfahrung entspricht das nach außen vermittelte Bild nicht in allen Punkten dem, was ich im Arbeitsalltag erlebt habe. Besonders bei Themen wie Wertschätzung, Kommunikation und Umgang mit Mitarbeitenden sehe ich Verbesserungspotenzial.

Ich würde mir wünschen, dass die positiven Werte, die nach außen vermittelt werden, auch im täglichen Umgang mit den Mitarbeitenden konsequent gelebt werden.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance habe ich leider als eher schlecht erlebt. Der Arbeitsalltag war teilweise sehr belastend, und es war nicht immer einfach, berufliche Anforderungen und das Privatleben miteinander zu vereinbaren. Ich hätte mir eine bessere Planung, mehr Rücksicht auf die Mitarbeitenden und eine verlässlichere Arbeitsorganisation gewünscht.

Insgesamt blieb für mich dadurch zu wenig Raum für Erholung und Privatleben.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung habe ich als eher begrenzt erlebt. Aus meiner Sicht wurde die berufliche Entwicklung der Mitarbeitenden nicht ausreichend gefördert. Weiterbildungen und konkrete Entwicklungsperspektiven hätten stärker unterstützt und transparent kommuniziert werden können.

Ich hätte mir mehr Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung, regelmäßige Weiterbildungsangebote und echte Perspektiven für die berufliche Zukunft gewünscht.

Gehalt/Benefits

Bei den Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten war ich leider enttäuscht. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Weiterentwicklung und berufliche Perspektiven ausreichend gefördert werden. Auch beim Gehalt hätte ich mir eine bessere Anerkennung der geleisteten Arbeit und der Verantwortung gewünscht.

Insgesamt hätte ich mir mehr Transparenz bei den Entwicklungsmöglichkeiten, faire Aufstiegschancen und eine angemessenere Vergütung gewünscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein hätte ich mir deutlich mehr Engagement gewünscht. Aus meiner Sicht wurde nicht immer ausreichend darauf geachtet, wie sich Entscheidungen auf die Mitarbeitenden und das Arbeitsumfeld auswirken. Gerade in einer Kinderkrippe sollte ein respektvoller und verantwortungsbewusster Umgang mit Menschen eine wichtige Rolle spielen.

Mehr Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden wären aus meiner Sicht wünschenswert.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht leider nicht immer so, wie ich es mir gewünscht hätte. Teilweise fehlte die gegenseitige Unterstützung, und es entstand eher ein Gefühl von Konkurrenz und Misstrauen. Gerade in einer Kinderkrippe wäre ein starkes, respektvolles Miteinander besonders wichtig.

Ich hätte mir mehr Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und einen fairen Umgang untereinander gewünscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich teilweise als wenig wertschätzend erlebt. Aus meiner Sicht wurden Erfahrung und langjährige Mitarbeit nicht immer ausreichend anerkannt. Gerade ältere Mitarbeitende sollten unabhängig von ihrem Alter respektvoll behandelt und für ihre Erfahrung geschätzt werden.

Ich hätte mir mehr Wertschätzung, Respekt und Gleichbehandlung gegenüber Mitarbeitenden jeden Alters gewünscht.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich leider als wenig wertschätzend und teilweise schwierig erlebt. Entscheidungen und Rückmeldungen wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent kommuniziert. Bei Problemen hätte ich mir mehr Unterstützung, Verständnis und einen respektvollen Umgang gewünscht.

Konstruktive Kritik sollte meiner Meinung nach ernst genommen und offen besprochen werden. Insgesamt hätte ich mir eine Führung gewünscht, bei der die Mitarbeitenden mehr Wertschätzung, Vertrauen und Unterstützung erfahren.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich leider als teilweise schwierig und belastend erlebt. Es fehlte aus meiner Sicht an ausreichender Unterstützung und einer verlässlichen Organisation im Arbeitsalltag. Dadurch entstand zusätzlicher Stress, der die tägliche Arbeit unnötig erschwerte.

Ich hätte mir bessere Rahmenbedingungen, eine realistischere Planung und mehr Unterstützung für die Mitarbeitenden gewünscht.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich leider als unzureichend und teilweise schwierig erlebt. Informationen wurden aus meiner Sicht nicht immer klar oder rechtzeitig weitergegeben. Bei Fragen oder Problemen fehlte teilweise eine offene und konstruktive Kommunikation. Dadurch entstanden Missverständnisse und unnötige Unsicherheit im Arbeitsalltag.

Ich hätte mir mehr Transparenz, klare Absprachen und einen respektvollen Umgang im Austausch gewünscht.

Gleichberechtigung

Die Gleichbehandlung habe ich leider nicht immer als gegeben erlebt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt und nicht alle gleich gehört oder berücksichtigt wurden. Das kann zu Frustration und einem Gefühl von Ungerechtigkeit führen.

Ich hätte mir mehr Transparenz, Fairness und einen einheitlichen Umgang mit allen Mitarbeitenden gewünscht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich waren grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Die Arbeit mit den Kindern hat mir Freude bereitet und war für mich der positivste Teil der Tätigkeit. Allerdings wurde die Freude an den Aufgaben durch die teilweise schwierigen Rahmenbedingungen und die Arbeitsorganisation beeinträchtigt.

Mehr Unterstützung und bessere Strukturen hätten dazu beigetragen, die eigentlich schöne und sinnvolle Arbeit positiver zu erleben.

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Die Maske fällt langsam

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Zürich gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Starkes Konkurrenzdenken, Missgunst und Eifersucht.

Image

Kununu?!

Work-Life-Balance

Immer erreichbar und verfügbar sein.

Karriere/Weiterbildung

Nur für Selbstzwecke.

Gehalt/Benefits

Was hier Benefits sind, ist in anderen Firmen Standard.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

….

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der Nächste.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf dem Abschiebegleis, nur solange man 120% geben kann.

Vorgesetztenverhalten

Prinzipig- hierarchisch- autoritär.

Arbeitsbedingungen

Nicht konkurrenzfähig.

Kommunikation

Miserabel.

Gleichberechtigung

Nach Sympathie.

Interessante Aufgaben

Naja…

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Viel Verantwortung, wenig Wertschätzung

1,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, etwas Positives zu nennen. Ich habe mich letztendlich bewusst dazu entschieden zu kündigen, weil ich mit den Arbeitsbedingungen und der Führung nicht zufrieden war. Für mich haben die positiven Aspekte nicht überwogen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders schlecht empfinde ich den dauerhaften Personalmangel, die hohe Belastung und die aus meiner Sicht fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Mitarbeitende übernehmen teilweise sehr viel Verantwortung, ohne dafür zusätzliche Unterstützung oder eine entsprechende finanzielle Anerkennung zu erhalten.

Auch die Kommunikation empfinde ich als unzureichend und teilweise nicht transparent. Probleme werden meiner Wahrnehmung nach nicht immer offen angesprochen, insbesondere wenn die Betriebsleitung vor Ort ist. Dadurch entsteht für mich teilweise ein anderes Bild der Einrichtung, als es im normalen Arbeitsalltag tatsächlich erlebt wird.

Als besonders unfair empfinde ich auch die Parkplatzsituation. Für Mitarbeitende stehen keine bzw. nicht ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Gleichzeitig dürfen nach meiner Wahrnehmung Familienmitglieder bzw. der Ehemann einer Krippenleiterin einen Parkplatz nutzen. Eine solche unterschiedliche Behandlung kann ich nicht nachvollziehen und empfinde sie als unfair.

Weitere Kritikpunkte sind die eingeschränkten Weiterbildungsmöglichkeiten, die fehlende Unterstützung bei externen Weiterbildungen, die schwierige Personalsituation sowie die zusätzlichen Belastungen im Arbeitsalltag.

Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass die Belastung und die Rückmeldungen der Mitarbeitenden ausreichend ernst genommen werden.

Verbesserungsvorschläge

* Personalmangel nachhaltig beheben, anstatt die fehlenden Mitarbeitenden dauerhaft durch das bestehende Team auffangen zu lassen.
* Mitarbeitende fair und gleichberechtigt behandeln – unabhängig von Position, Alter oder persönlichen Beziehungen.
* Zusätzliche Verantwortung von Stv. und Gruppenleitungen auch finanziell anerkennen.
* Gehälter an Verantwortung, Leistung und Arbeitsbelastung anpassen.
* Externe Weiterbildungen ermöglichen und finanziell bzw. organisatorisch unterstützen, anstatt hauptsächlich interne Weiterbildungen anzubieten.
* Die Kommunikation zwischen Leitung, Mitarbeitenden und Betriebsleitung transparenter gestalten.
* Probleme bei Besuchen der Betriebsleitung ehrlich zeigen und nicht nur eine möglichst positive Darstellung nach aussen vermitteln.
* Ausreichend Fachpersonal für die Verpflegung einsetzen, damit Mitarbeitende nicht zusätzlich zum normalen Arbeitsalltag kochen müssen.
* Das Wohl der Kinder bei pädagogischen Entscheidungen konsequent an erste Stelle setzen.
* Klare und für alle geltende Regeln schaffen, beispielsweise bei der Nutzung von Parkplätzen.
* Mitarbeitenden zuhören und Kritik nicht als persönliches Problem betrachten, sondern als Möglichkeit zur Verbesserung.
* Die hohe Fluktuation ernst nehmen und sich fragen, warum so viele Mitarbeitende das Unternehmen verlassen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr belastend. Personalmangel, hoher Druck und fehlende Unterstützung führen regelmässig zu Stress. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden kommt aus meiner Sicht deutlich zu kurz. Es entsteht teilweise das Gefühl, dass Mitarbeitende trotz schwieriger Bedingungen einfach funktionieren und immer mehr auffangen sollen.

Image

Für mich scheint das Image nach aussen einen besonders hohen Stellenwert zu haben. Es entsteht teilweise der Eindruck, dass vor allem darauf geachtet wird, wie die Einrichtung gegenüber der Betriebsleitung, Eltern oder nach aussen dargestellt wird, anstatt die tatsächlichen Probleme im Alltag nachhaltig zu lösen.

Ein Beispiel ist die Verpflegung: Teilweise gibt es keine Köchin, trotzdem müssen Mitarbeitende für das Essen bezahlen und zusätzlich selbst kochen. Teilweise werden dafür auch sehr junge Mitarbeitende eingesetzt, die verständlicherweise noch nicht über die nötige Erfahrung zum Kochen für eine grössere Gruppe verfügen. Dafür kann man den jungen Mitarbeitenden keinen Vorwurf machen – vielmehr stellt sich für mich die Frage, warum die entsprechenden Rahmenbedingungen überhaupt nicht geschaffen werden.

Das vermittelt für mich den Eindruck, dass nach aussen alles funktionieren soll, während die tatsächliche Belastung im Arbeitsalltag bei den Mitarbeitenden landet.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance empfinde ich als schlecht. Durch Personalmangel, hohe Verantwortung und zusätzliche Belastungen ist es schwierig, nach der Arbeit wirklich abzuschalten. Die vorhandenen Mitarbeitenden müssen häufig die fehlenden Ressourcen auffangen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten empfinde ich als sehr eingeschränkt. Externe Weiterbildungen oder Kurse, die zur persönlichen und beruflichen Entwicklung beitragen könnten, werden meiner Erfahrung nach nicht ausreichend unterstützt bzw. teilweise nicht ermöglicht. Stattdessen werden hauptsächlich interne Weiterbildungen angeboten, die von Mitarbeitenden selbst durchgeführt werden.

Wenn Mitarbeitende sich aus eigenem Antrieb extern weiterentwickeln und eine Weiterbildung absolvieren möchten, fehlt aus meiner Sicht die notwendige Unterstützung bzw. Bereitschaft des Arbeitgebers. Dadurch werden die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten stark eingeschränkt. Gerade in einer Branche, in der fachliche Weiterbildung und Weiterentwicklung wichtig sind, finde ich das sehr enttäuschend.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfinde ich nicht als angemessen im Verhältnis zur Verantwortung. Teilweise werden Krippenleitungen auf zwei Standorte aufgeteilt und erhalten dafür eine höhere Vergütung. Gleichzeitig übernehmen Stv. oder Gruppenleitungen teilweise sehr viel Verantwortung und führen den Alltag praktisch selbstständig, ohne dafür einen einzigen zusätzlichen Franken zu erhalten. Diese Unterschiede empfinde ich als nicht nachvollziehbar und wenig wertschätzend. Mehr Verantwortung sollte meiner Meinung nach auch entsprechend anerkannt und vergütet werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim sozialen Bewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitenden sehe ich grosses Verbesserungspotenzial. Für mich bedeutet soziale Verantwortung nicht nur, sich um die Kinder zu kümmern, sondern auch die Mitarbeitenden zu schützen, ihre Belastungsgrenzen ernst zu nehmen und faire Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Kollegenzusammenhalt

Viele Mitarbeitende versuchen trotz der schwierigen Bedingungen zusammenzuhalten und sich gegenseitig zu unterstützen. Durch den Personalmangel und die hohe Belastung entstehen jedoch auch Spannungen. Dass immer wieder Mitarbeitende kündigen, sollte meiner Meinung nach ein ernstes Signal für den Arbeitgeber sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren bzw. langjährigen Mitarbeitenden könnte aus meiner Sicht deutlich wertschätzender und fairer sein. Erfahrung und langjährige Mitarbeit werden meiner Wahrnehmung nach nicht immer entsprechend anerkannt. Dass immer wieder Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, sollte meiner Meinung nach hinterfragt werden, anstatt die Verantwortung nur bei den einzelnen Mitarbeitenden zu suchen.

Vorgesetztenverhalten

Hier sehe ich sehr grosses Verbesserungspotenzial. Ich wünsche mir mehr Unterstützung, Wertschätzung und einen respektvollen Umgang. Teilweise habe ich das Gefühl, dass Probleme eher bei den Mitarbeitenden landen, anstatt an der eigentlichen Ursache gelöst zu werden. Entscheidungen der Leitung sind für mich nicht immer nachvollziehbar. Zudem habe ich Situationen als machtorientiert und unfair empfunden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als deutlich verbesserungswürdig. Der Personalmangel führt zu einer hohen Belastung der vorhandenen Mitarbeitenden. Verantwortung und Erwartungen sind teilweise sehr hoch, während gleichzeitig nicht genügend Personal und Ressourcen zur Verfügung stehen. Dadurch leidet meiner Meinung nach auch die Qualität der Arbeit.

Kommunikation

Die Kommunikation empfinde ich als eine grosse Schwachstelle. Informationen werden teilweise spät, unvollständig oder nicht transparent weitergegeben. Entscheidungen werden nicht immer nachvollziehbar erklärt. Besonders problematisch finde ich, dass bei Besuchen der Betriebsleitung meiner Wahrnehmung nach teilweise ein deutlich positiveres Bild vermittelt wird, als es im normalen Arbeitsalltag tatsächlich erlebt wird.

Gleichberechtigung

Bei der Gleichbehandlung sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial. Ich habe nicht immer das Gefühl, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Position oder persönlichen Beziehungen gleich behandelt werden. Auch bei der Verteilung von Ressourcen sollte es transparente und für alle geltende Regeln geben. Ein Beispiel ist die Parkplatzsituation: Mitarbeitenden stehen keine bzw. nicht ausreichend Parkplätze zur Verfügung, während nach meiner Wahrnehmung Familienmitglieder bzw. der Ehemann einer Krippenleiterin einen Parkplatz nutzen dürfen. Das empfinde ich als unfair.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben empfinde ich insgesamt nicht als besonders interessant oder erfüllend. Die eigentliche pädagogische Arbeit wird meiner Meinung nach durch interne Vorgaben, organisatorische Probleme und Entscheidungen der Leitung teilweise stark beeinträchtigt. Teilweise entsteht bei mir der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen stärker berücksichtigt werden als die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und der Kinder. Dadurch geht für mich viel von der Freude an der eigentlichen Arbeit verloren.

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Bitte gut achten

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das sie schauen das die Sauberkeit in Acht ist das Essen gut die Respekt gegen Eltern Kinder da sind

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine gute rechte Lohnausgleich kein gute Respekt Umfeld gegen mitarbeitende

Verbesserungsvorschläge

Den Lohn für alle recht auszahlen und die weiter Bildung anders machen oder besseren die weiteren Bildung Schule auch einfacher mehr erklären Wert bessern

Arbeitsatmosphäre

Sind alle ohne Respekt und helfen null

Image

Über diese Firma wird nie gut redet null

Work-Life-Balance

Ja das mache sie noch gut

Karriere/Weiterbildung

Könnte besser sein auch die Schulen für weiter Bildung

Gehalt/Benefits

Also bitte zahle doch alle gleich fair nicht ein 600 der aus geleert ist bekommt den ganzen Lohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meine Meinung nach schlimm könnte viel besser in Acht geben

Kollegenzusammenhalt

Gar keine alle frech und null nett

Umgang mit älteren Kollegen

Immer nur Stress und Kommunikationen

Vorgesetztenverhalten

Sehr frech und schlimm gemein nur Respekt

Arbeitsbedingungen

Sie Bewerbe einfach nicht richtig und nicht fair

Kommunikation

Keine Kommunikation erhältlich

Gleichberechtigung

Habe sie keine rücksichts null

Interessante Aufgaben

Es geht könnte bessere geben und mehr Aufgaben

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Nicht zum empfehlen

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung in Zürich gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierarchie denken keine Gleichberechtigung keine benefits schlechter Umgang mit Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt

Gehalt/Benefits

Keine benefits

Vorgesetztenverhalten

Solange man nach ihrer Nase tanzt ist alles gut und nicht für sich einsteht

Gleichberechtigung

Hierarchie denken

Interessante Aufgaben

Sehr langweilig manchmal stundenlang nichts zu tun


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Vermeidet die Kita Fugu!!!

1,7
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel um alles aufzuzählen…

Verbesserungsvorschläge

Krippe schliessen! Werde definitiv jedem Elternteil auch in Zukunft die Kita Fugu nicht empfehlen! Unterbezahlte Mitarbeiter, unmotivierte Mitarbeiter(wegen den Vorgesetzten und unterbesetzung)

Arbeitsatmosphäre

De Vorgesetzten super unprofessionell. Es war wie ein Rivalen Kampf

Image

Mehr Schein denn Sein.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Ohne Burnout fängt man an, und wegen einem tritt man aus. Wenn man dieses Thema nennt wird dies kurz besprochen aber nicht ernst genommen.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man möchte kann man sich weiterbilden. Aber mit der Einstellung der Vorgesetzten ist es schwierig…

Gehalt/Benefits

Unterbezahlt! Lohnerhöhung fast nicht möglich auch durch mehreren Gespräche.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kompost, entsorgen etc. 0815

Kollegenzusammenhalt

Lästerei, Mobbing etc

Umgang mit älteren Kollegen

Die machen den schmutz weg wie die jüngeren

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal. Man fragt sich wie die Personen die Stelle bekommen hat…

Arbeitsbedingungen

Keine Zukunft

Kommunikation

Das ernst nehmen der nicht Vorgesetzten ist nicht vorhanden

Gleichberechtigung

Die privat Kollegen sind sind miteinander fair.

Interessante Aufgaben

Fachwissen miteinbeziehen in den Alltag aber mehr nicht

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Schlechteste Erfahrung meiner beruflichen Laufbahn

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Ehrlich gesagt: Hier reichen keine kleinen Anpassungen mehr – es bräuchte grundlegende Veränderungen auf allen Ebenen.

Fangt bei der Führung, der Kommunikation und dem Umgang mit Mitarbeitenden an, denn so wie es aktuell läuft, funktioniert es einfach nicht.

Weniger Schein nach aussen und mehr echtes Handeln intern wäre ein guter erster Schritt.

Solange sich an diesen grundlegenden Punkten nichts ändert, wird sich auch für die Mitarbeitenden nichts verbessern

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war für mich äusserst belastend. Der Umgang im Team sowie von Vorgesetzten war häufig respektlos und wenig wertschätzend. Kritik wurde nicht konstruktiv geäussert, sondern eher abwertend, was langfristig sehr demotivierend wirkt.

Es herrschte eine dauerhaft angespannte Stimmung, in der man sich weder wohl noch sicher gefühlt hat. Unterstützung oder Verständnis bei Problemen waren kaum vorhanden. Stattdessen hatte ich oft das Gefühl, ausgenutzt zu werden und dass die eigene Leistung nicht anerkannt wird.

Insgesamt empfand ich das Arbeitsklima als sehr negativ und auf Dauer psychisch belastend.

Image

Das Image des Unternehmens wirkt nach aussen sehr positiv, entspricht aber aus meiner Sicht nicht der Realität.

Vieles wirkt „fake“ – nach aussen wird ein gutes Bild vermittelt, intern sieht es jedoch ganz anders aus.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass mehr Wert auf die Darstellung nach aussen gelegt wird als auf das tatsächliche Arbeitsumfeld und den Umgang mit Mitarbeitenden.

Work-Life-Balance

Eine Work-Life-Balance existiert hier praktisch nicht. Doppeldienste und lange Arbeitstage waren keine Ausnahme, sondern eher die Regel, wodurch man dauerhaft erschöpft war.

Auch im Krankheitsfall hatte ich nicht das Gefühl, wirklich ausfallen zu dürfen. Stattdessen wurde indirekt Druck aufgebaut, trotzdem zu erscheinen oder ständig erreichbar zu sein. Anrufe und Erwartungen hörten auch ausserhalb der Arbeitszeiten nicht auf.

Privatleben? Kaum möglich. Die Arbeit hat sich ständig in die Freizeit gedrängt, und Grenzen wurden weder respektiert noch akzeptiert.

Insgesamt hatte ich stark das Gefühl, dass von Mitarbeitenden erwartet wird, sich komplett der Arbeit unterzuordnen – auf Kosten der eigenen Gesundheit.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht stark eingeschränkt. Mitarbeitende wurden kaum aktiv gefördert oder in ihrer Entwicklung unterstützt.

Gleichzeitig wurde jedoch oft vermittelt, dass man „noch nicht bereit“ sei für den nächsten Schritt, ohne konkrete Förderung oder Perspektiven aufzuzeigen.

Statt Entwicklung zu ermöglichen, hatte ich eher den Eindruck, dass Fortschritt ausgebremst wird.

Insgesamt fehlten klare Strukturen, Unterstützung und echte Chancen zur Weiterentwicklung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt steht aus meiner Sicht in keinem Verhältnis zur geleisteten Arbeit und der hohen Belastung.

Für die Anforderungen, den Druck und das Arbeitspensum ist die Entlohnung deutlich zu niedrig.

Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Mitarbeitenden hier finanziell nicht angemessen wertgeschätzt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach aussen wird der Eindruck vermittelt, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein wichtig sind. In der Praxis hatte ich jedoch ein anderes Bild.

Viele dieser Themen wirkten eher wie leere Versprechen, ohne dass sie im Alltag konsequent umgesetzt wurden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war das Einzige, was einen überhaupt noch irgendwie durch den Alltag gebracht hat. Viele im Team waren selbst am Limit, trotzdem hat man versucht, sich gegenseitig zu stützen.

Es fühlte sich oft weniger wie ein normales Arbeitsumfeld an, sondern eher wie ein permanenter Ausnahmezustand, den man nur gemeinsam irgendwie übersteht. Ohne die Kolleg:innen wäre es für mich schlicht nicht auszuhalten gewesen.

Dieser Zusammenhalt entstand aber nicht durch eine gute Führung oder Kultur, sondern aus reiner Not heraus. Man hat sich gegenseitig aufgefangen, weil von Seiten des Arbeitgebers kaum Unterstützung kam.

Traurig ist, dass genau das zeigt, wie schlecht die Rahmenbedingungen tatsächlich waren.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg:innen wirkte insgesamt nicht besonders wertschätzend. Alter oder Erfahrung schienen keine positive Rolle zu spielen, sondern wurden im Arbeitsalltag kaum berücksichtigt.

Generell hatte ich den Eindruck, dass unabhängig vom Alter ein respektvoller Umgang oft gefehlt hat. Erfahrung wurde nicht gezielt genutzt oder anerkannt.

Insgesamt empfand ich den Umgang als wenig professionell und nicht wirklich wertschätzend – weder gegenüber jüngeren noch gegenüber älteren Mitarbeitenden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war für mich durchgehend enttäuschend. Ein respektvoller Umgang oder echtes Verständnis für Mitarbeitende war kaum vorhanden. Stattdessen prägten Druck, Kontrolle und ständige Kritik den Alltag.

Man hatte oft das Gefühl, nie genug zu leisten. Aufgaben wurden laufend hinzugefügt, ohne Rücksicht auf bestehende Belastungen. Unterstützung oder Anerkennung blieben aus – positive Rückmeldungen gab es praktisch nie.

Teilweise fühlte man sich nicht ernst genommen, sondern eher klein gemacht oder abgewertet. Eigene Meinungen oder Rückmeldungen waren nicht erwünscht, es wurde erwartet, dass man einfach funktioniert.

Insgesamt empfand ich das Führungsverhalten als wenig wertschätzend, sehr belastend und auf Dauer nicht tragbar.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht insgesamt sehr schlecht. Die Erwartungen waren häufig unrealistisch und das Arbeitspensum dauerhaft zu hoch.

Es blieb kaum Zeit zur Erholung, da die Belastung konstant hoch war und echte Freizeit nur schwer möglich war.

Auch die Entlohnung stand für mich in keinem Verhältnis zur geleisteten Arbeit und Verantwortung.

Insgesamt stimmen hier weder Rahmenbedingungen noch Ausgleich – auf Dauer ist das weder gesund noch fair für Mitarbeitende.

Kommunikation

Kommunikation? Fehlanzeige. Transparenz scheint in diesem Unternehmen kein Thema zu sein. Wichtige Informationen wurden häufig gar nicht oder erst sehr spät weitergegeben.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass vieles eher zurückgehalten oder beschönigt wird, anstatt offen und ehrlich damit umzugehen. Fehler wurden selten eingestanden, stattdessen wurde versucht, nach aussen ein besseres Bild zu vermitteln.

Auch gegenüber Mitarbeitenden fühlte man sich oft nicht ernst genommen. Teilweise hatte ich sogar den Eindruck, dass Aussagen verdreht wurden, was zu zusätzlicher Verunsicherung geführt hat.

Insgesamt empfand ich die Kommunikation als intransparent, unehrlich und wenig vertrauenswürdig.

Gleichberechtigung

Von Gleichberechtigung konnte ich hier wenig spüren. Mitarbeitende wurden nicht nach Leistung oder Engagement behandelt, sondern oft danach, wie gut sie sich anpassen und keine eigene Meinung äussern.

Wer kritisch war oder eigene Ansichten eingebracht hat, hatte es deutlich schwerer. Statt Offenheit zu fördern, wurde eher erwartet, dass man sich anpasst und nicht hinterfragt.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Sympathie und persönliche Vorlieben eine grössere Rolle spielen als Fairness oder objektive Kriterien. Das führte zu einer spürbar ungleichen Behandlung im Team.

Für mich wirkte das Umfeld dadurch weder gerecht noch professionell.

Interessante Aufgaben

Interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben gab es kaum. Der Alltag war so belastend, dass es oft eher darum ging, irgendwie durchzukommen, anstatt sich fachlich weiterzuentwickeln oder Freude an der Arbeit zu haben.

Besonders frustrierend war, dass Probleme und Belastungen mehrfach an die Geschäftsleitung weitergegeben wurden – ohne erkennbare Reaktion. Statt Verbesserungen anzustossen, hatte ich den Eindruck, dass bewusst weggeschaut wurde.

Eigene Ideen oder Engagement wurden nicht gefördert, sondern eher ignoriert. Dadurch fehlte jede Form von Motivation oder Entwicklung.

Insgesamt lag der Fokus klar darauf, dass man einfach funktioniert – nicht darauf, dass Mitarbeitende sich einbringen oder weiterentwickeln können.

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Mehrfachbewertung

Tollster Arbeitgeber.

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Zürich gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Kita, nett, hören einem zu und helfen auch.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt und einen 13.Monatslohn

Arbeitsatmosphäre

Wir sind eine Familie.

Image

Verstehe nicht warum man Fugu so schlecht bewertet

Karriere/Weiterbildung

Habe schon viele machen könne

Gehalt/Benefits

Darf immer mehr sein

Kollegenzusammenhalt

Einer für Alle, Alle für Einen

Umgang mit älteren Kollegen

Wir sind auf Augenhöhe

Vorgesetztenverhalten

Super Menschlich, sind nicht abgehoben.

Kommunikation

Wir können uns konstruktives Feedback geben ohne dass jemand Lästern muss.

Gleichberechtigung

Jeder hat den gleiche job

Interessante Aufgaben

Jeder tag ist was besonderes


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Kulturwandel mit negativen Folgen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Zürich gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Kultur hat sich im letzten Jahr deutlich verschlechtert. Seit der Neubesetzung in der Geschäftsleitung prägen Angst, Machtdenken und fehlende Wertschätzung das Umfeld.

Image

Extern positives Bild, intern deutliche Diskrepanz. Kritik versteht sich als Angriff und nicht als Chance.

Work-Life-Balance

Sehr hohe Belastung und Erwartungshaltung, ein aktiver Ausgleich wird kaum gefördert.

Karriere/Weiterbildung

Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, wirken jedoch teilweise kostengetrieben. Nachhaltige Personalentwicklung ist kaum erkennbar.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung erscheint nicht wettbewerbsfähig. Wertschätzung zeigt sich nur begrenzt im Gehalt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach aussen vertretene Werte werden intern kaum gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Auf gleicher Ebene dominieren Konkurrenz und Misstrauen. Im eigenen Team besteht Zusammenhalt, jedoch auch eine Kultur von Vorsicht und Angst.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeitende werden stark unter Kostengesichtspunkten betrachtet.

Vorgesetztenverhalten

Führung wirkt machtorientiert, Kritik wird wenig angenommen.

Arbeitsbedingungen

Fehlende Transparenz und eine angespannte Führungskultur erschweren professionelles Arbeiten.

Kommunikation

Es fehlt an Transparenz. Informationen werden selektiv weitergegeben, was das Vertrauen stark beeinträchtigt.

Gleichberechtigung

Echte Gleichberechtigung ist nicht erkennbar, Entscheidungen bleiben stark hierarchisch geprägt.

Interessante Aufgaben

Aufgaben können spannend sein, der Gestaltungsspielraum wird jedoch durch interne Dynamiken eingeschränkt.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 38 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Fugu Kinderkrippe durchschnittlich mit 2,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 38% der Bewertenden würden Fugu Kinderkrippe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 38 Bewertungen gefallen die Faktoren Karriere/Weiterbildung, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 38 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Fugu Kinderkrippe als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.