10 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office Möglichkeit (meiner Meinung nach ist das nicht gut und würde es niemals erlauben). Jeder ist individuell und kann das selber beurteilen.
Sehr schöne Infrastruktur (modernes Gebäude, guter Arbeitsplatz, sehr gut gelaunte Menschen)
Feiertage und auch Events.
Aufstiegsmöglichkeiten für jüngere Menschen schwer möglich.
Gruppierung in den Abteilungen (wenn das Team funktioniert und Geld reinkommt spielt das auch keine Rolle mehr)
Eigentlich ist alles sehr gut nur das die jüngeren Mitarbeiter nicht so ganz gefördert werden für Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten.
Was noch zu machen wäre vielleicht die Raumaufteilung überall gleich machen. Also in jedem Stockwerk sollte es gleich aussehen.
Die Firma ist meiner Meinung nach gut und die Mitarbeiter die hier arbeiten sind wirklich zufrieden. Die Meisten, die hier bleiben möchten, möchten ein angenehmes Leben (Work - Life - Balance) und möchten nicht 60 h in der Woche arbeiten. Und ich denke die Firma kann das einem Geben.
Weiterbildung kann man immer machen aber Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt. Man sucht gezielt Arbeitnehmer, die eine höhere Ausbildung haben und zu gut für den Job sind anstatt die Lehrlinge zu fördern, die nach der Lehre seit zwei Jahren hier sind.
Sozialleistungen gut aber der Gehalt ist nicht das gelbe vom Ei. Kein Wunder denn die Konkurrenz ist aus dem Norden und dort sind die Gehälter meines Wissens nach 2K oder max. 4K. Also verdienen wir hier in der Schweiz im Jahr wesentlich mehr, meiner Meinung nach sind es 20K im Jahr unterschied und die Buchhaltung schaut auf jeden Cent. #werdenPennynichtehrtistdemDollarnichtwert
Im 4. OG ist der Raum nicht gleich aufgeteilt. Bei Besprechungen mit Kunden, an den man während der 09:00 Uhr Pause noch dran ist, könnten Teamkollegen einer anderen Abteilung auch rücksichtsvoller sein. Nicht jeder Mensch ist wie wir aus der Schweiz. Unsere Nachbarn aus dem Norden sind meiner Meinung nach sehr laut beim Sprechen.
Spannende Projekte / Angenehmes Arbeitsklima / Erfahrene Mitarbeiter
Lohn
Anbindung an ÖV gut
Mehr auf interne Kritiken/Reklamationen eingehen durch Vorgesetzte
Abteilungsleiter mehr in Methodik und Didaktik schulen
Grossraumbüro. Einzelbüros nur für leitende Angestellte. Homeoffice wurde sofort eingeführt und die IT machte da einen Super-Job. Leider haben einige jüngere Kollegen das Gefühl, sie können alles besser. Müssen aber immer wieder auf die älteren zurückgreifen und fragen.
Gute Staatsaufträge
Seit dem Homeroffice gut
Der Lohn spielte für mich eine sekundäre Rolle.
Ist vorhanden
Es geht. An anderen Orten war es eindeutig besser. Ich konnte nie einen geplanten Ausflug planen, anderes war immer wichtiger.
Leider werden neue junge Leute eingestellt, welche oft nach Rat fragen müssen.
Sehr verschieden. Vermutlich sind sich einige eine "Bausprache" nicht gewöhnt und reagieren etwas dünnhäutig, resp. gegen früher wird gleich ein "Rundum-Mail" gesandt. Dann heisset es reagieren statt agieren. Brauchte einfach zu viel Energie. Auch das Jahresgespräch könnte besser sein.
Eigentlich nicht schlecht, Grossraumbüro teilweise zu laut
Es kommt auf die Abteilung an. Problematisch wird es erst, wenn ein Projektleiter eine anderes Projekt (Tiefbau übernimmt Hochbauprojekt). Hier klappt es manchmal nicht.
Gut und ausgewogen
Die Projekte waren alle sehr spannend und herausfordernd.
Vielfalt von Projekten
Zu wenig Zeit für Weiterbildung, ein bisschen mehr Unterstützung wäre nicht schlecht
Weiter so, ev. unerfahrene Mitarbeiter besser betreuen
Bietet extrem viele Möglichkeiten in den Projekten. Diese müssen jedoch von jedem MA selbst eingefordert werden.
Nachhaltigkeit ist kein Thema bei euch - schade!
Besserer Auftritt gegen aussen, ihr verkauft euch teilweise etwas unter eurem Wert! Kritik an langjährigen MA wird nicht ernst genommen, wenn diese von jungen MA kommen.
Macht euch unbedingt Gedanken zum Homeoffice, findet eine einheitliche Regelung!
Arbeitsatmosphäre im Team war sehr familiär
Leider nicht bei allen MA. Mein Credo: nutzt die Möglichkeit von Gähler und falls es nicht passt, nicht jammern, sondern etwas ändern oder Arbeitgeber wechseln!
Stressige Phasen können durch lange Ferien oder Minuszeiten ausgeglichen werden.
Karriere innerhalb der Firma schwierig. Die GL ist jung, wird nur von langjährigen Mitarbeitern besetzt. Aus meiner Sicht würde etwas frischer Wind in der GL nicht schaden.
Weiterbildungen werden gefördert, solange man diese einfordert. Jeder ist Schmied seines eigenen Glücks.
Hier muss man seinen Wert einfordern. Gute Leistungen bringen und Lohn an den MA-Gesprächen thematisieren.
Parkplätze werden finanziell unterstützt, öV leider nicht wirklich. Hier muss sich unbedingt etwas tun!
War in meinem Team sehr stark ausgeprägt, jeder hilft jedem!
Schwierig einzuschätzen für mich, wir waren eher ein jüngeres Team. Der Generationenwechsel wurde bereits durchgeführt. Die IT dürfte jedoch eine Verjüngungskur erfahren (nicht unbedingt von Seiten MA sondern durch einen etwas agileren Umgang mit neuen Inhalten).
Wenn man fordert, wird man auch gefördert.
Top Büroeinrichtung, Standort ok
Einiges verläuft über Gespräche auf dem Gang. Dies wurde jedoch erkannt und es werden nun regelmässig Info-Mails und Informationssitzungen durchgeführt.
Gute Firmengrösse für spannende Aufgaben!
Das Klima
Der Umgang miteinander
Der Sport wird gross geschrieben in der Firma
Man trifft sich auch mal Privat
knappe Arbeit
Wie oben Beschrieben ist sicher die Arbeitszeit ein grosses Thema in der Firma.
Auch Homeoffice
Viele Firmen sind auf Tablets umgestiegen für auf Baustellen. Es sind zwar Tablets verfügbar aber hier wäre sicher ein grosser Fortschritt machbar
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Das was ich höre ist positiv. Natürlich gibt es Sachen in welcher das Unternehmen negativ da steht aber das ist überall so. Wo es Menschen gibt, gibt es Gerüchte und Gerede. Also alles normal ;)
Betreffend Urlaub muss ich nichts sagen. Dieser wird eigentlich immer akzeptiert.
Wo das Unternehmen noch fortschritte machen könnte ist bei Homeoffice. Viele sind skeptisch was das anbelangt jedoch wäre es in unserer Abteilung sehr von Vorteil für Angestellter und auch Firma. Die Arbeit ist momentan knapp und wir haben wenig Zeichnerarbeiten. Da wäre es sinnvoll wenn man anstatt die Zeit in der Firma absitzen zu hause sein könnte. Wenn Arbeit ansteht könnte man dies gut auch über Firmenlaptops erledigen.
Die Arbeitszeiten sind ganz ok. Es gibt Gleitzeit bei welcher man selber entscheiden kann wann man arbeiten kommt(spätestens 0900). Auch hier könnte man die Gleitzeit lockern was den Feierabend angeht. Es gibt einige Angestellte welche schon um 0600 in der Firma sind und da wäre es sicher gut wenn man mal früher als 1600 Uhr Feierabend machen könnte. Das Telefon könnte man ja umleiten wenn man nach hause fährt.
Aber das sind Verbesserungspunkte keine negativen Punkte. Ich bin zufrieden mit meinem Arbeitgeber
Die Chance auf Weiterbildung besteht. jedoch muss man schauen das nicht mehrere Mitarbeiter Weiterbildungen machen wollen. Hier wird es dann schwierig das die Weiterbildung überhaupt bezahlt wird.
Die Löhne sind immer pünktlich. Man muss sich bei der Einstellung gut überlegen welchen Lohn man möchte. Die Chance auf Lohnerhöhung ist schlecht und wenn dann nur wenig.
habe ich zu wenig Infos
Also ich kann jetzt nur von meiner Abteilung sprechen. Aber hier ist der Zusammenhalt genial. Wir verstehen uns alle sehr gut.
Wir haben viele ältere Kollegen. jeder wird gleich behandelt.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten. Er unterstützt uns alle sehr und hat eine gute Freundschaft zu jedem einzelnen.
Es gibt regelmässig Mitarbeitergespräche.
Gruppenbüros sind nicht jedermanns Sache. Man muss es mögen. Es gibt vor und Nachteile dafür. Aber der Arbeitsplatz ist angenehm und die Technik aktuell.
2 Mal im Jahr findet eine Sitzung statt in welcher alle wichtigen Infos weitergegeben werden. Man bindet die Mitarbeiter ein und informiert jeden einzelnen genau über die Geschehnisse.
absolut werden alle gleich behandelt
Seit einiger Zeit ist flaute in der Firma. Wir haben nicht viel Arbeit und müssen die Zeit anders nutzen.
Gut erreichbar mit ÖV.
Selbstwahrnehmung völlig falsch, Mitarbeitern wird nicht zugehört, Zugesagtes wird nicht umgesetzt, Hinhaltetaktig ist inakzeptabel.
Zuhören, nicht alle Mitarbeiter müssen bevormundet werden.
Mies, von Neid beherrscht, Kollegen grenzen teaminterne Mitarbeiter offen & lautstark aus. Vorgesetzte schauen tatenlos zu.
Halten sich für innovativ und kreativ. Sind jedoch nur unterer Durchschnitt. Völlig verzerrte Selbstwahrnehmung über eigenes Image & Verhalten.
Die, die gut & schnell sind machen die Arbeit derer mit, die keine Lust haben. Wenn man trotz wahnsinnigem Workload seine Arbeit schafft und keine Überstunden acht, steh das direkt im Zeugnis.
Wenige Mitarbeiter werden zu den nötigsten Weiterbildungen geschickt.
Ok. Angemessen.
Schlecht und für heutige Massstäbe total veraltet. Plastikbecher sind diskussionslos ein no go, kein Recycling, nichts. Das ist KEIN modernes Unternehmen.
Jeder ist auf sich alleine gestellt, neuen Mitarbeitern wird nur widerwillig Unterstützung zuteil, "genervtsein" von Nachfragen wird offen gezeigt.
Ok
Viel heisse Luft und wenig Kompetenz. Laut werden und Mitarbeiter anschreien ist keine Seltenheit.
Ok, Büros sind zugig und funktionell. Gebäude ist zu klein, Einzelbüros werden doppelt belegt. Alte Hardware.
Monatliche Info-Emails ersetzen nicht die tägliche Kommunikation.
Ok
Die Aufgaben werden in den schönsten Farben beschrieben und sind es nicht. Sekretariate müssen sich alle! eingehenden Telefonate entgegennehmen und können die eigentliche Arbeit nicht machen. Werden dann dafür gerügt. Die Arbeit wiederholt sich Monat für Monat, von interssant keine Spur.
Gute Verkehrsanbindung, manche Kollegen sind wirklich nett.
Firmenkultur & Managementkompetenz ist schlichtweg nicht vorhanden. Mitarbeiter werden rausgeekelt & bei Kündigung willkürlich mit einem schlechten Zeugnis bestraft. Es wird grundsätzlich von vollumfänglicher Dummheit des Mitarbeiters ausgegangen.
Hinterfragen, warum Krankenstand & Fluktuation so wahnsinnig hoch sind. Alte Zöpfe endlich abschneiden und in der GL-Etage frischen Wind rein lassen. Zuhören, statt sich selbst gerne reden hören. Die bevormundende Internetüberwachung abschaffen & dem Mitarbeiter Vertrauen entgegenbringen und etwas zutrauen.
Viel Neid und ständige Massregelung, keine offene Streitkultur, Mitarbeiter gehen beim kleinsten Problem beim Vorgesetzten petzen
Selbstwahrnehmung ist verzerrt, man hält sich für top, ist aber nur mal gerade so guter Durchschnitt.
Wer sein Wahnsinnspensum innerhalb der Arbeitszeit schafft, bekommt noch mehr oben drauf. Die Faulen müssen am wenigsten machen. Teilzeitpensen werden im Interview versprochen und nur nach mehrmaligem erinnern widerwillig eingeräumt.
Einmal-Plastikbecher & -rührstabchen für Kaffee, Benutzung von Konzeptpapier löst Befremden aus, hohe Wegwerfmentalität. Verbesserungsvorschläge werden mit Kosten-Keule vom Tisch gefegt.
Neid & Missgunst innerhalb der Abteilung führt zu Gärtlidenken & mauern. Teamspirit sieht ganz anders aus. Abteilungsleiter lästern offen über rangniedrigere Mitarbeiter und machen sie schlecht.
Das Management hat keinerlei Führungskompetenz und handelt sehr egoistisch. Sparsamkeit bis Geiz ist das Gebot der Stunde, neue Ideen werden angehört und nie mehr weiter verfolgt.
Einzelbüro ist ok, Hard- und Software ist teilweise veraltet und funktioniert nur mit Tricks. Unnötig komplizierte interne Abläufe, an denen nicht gerüttelt werden darf.
In den quartalsweisen Info-Apéros wird viel heisse Luft kommuniziert & das Management jammert über hohen Krankenstand und irrwitzig hohe Fluktuation.
Durchschnitt. Ein Gutschein für ein Halbtax gehört heute zum guten Ton, Kaffee muss selbst bezahlt werden.
Im Interview und den Annoncen wird der Job als total interessant beschrieben, tatsächlich repetieren sich die Aufgaben im Monatsrhythmus und selbst die Lehrlinge erledigen interessantere Arbeiten. Sekretärinnen müssen HR-Arbeiten übernehmen, weil es keine Personalabteilung gibt!
Bewerbungsprozess ist leicht: Es wird praktisch jedermann/-frau eingestellt. Sofortiges blindes Vertrauen in den Mitarbeiter: Gute Möglichkeiten um viel zu lernen.
Sehr schlechte und unfähige Führung / Keine Lohn- und Karriereentwicklungsmöglichkeiten / Keine Wertschätzung
Markgerechte Löhne zahlen / Mitarbeiter als Menschen und wichtigstes Gut der Firma betrachten
Junges Team und schlechte Führung verbindet unter MA's
Lebt vom guten Ruf im Tunnelbau / Regional ist der Ruf bereits ziemlich geschädigt
Urlaub wird immer bewilligt, egal nach Arbeitsstand und Stv.regelung / Zu Überzeit wird man nicht gezwungen, Arbeitsstände werden nicht kontrolliert und Termine nicht zwingend eingehalten
Keine Chance auf Karriere / Weiterbildung werden sehr minim unterstützt
Sehr schlechte Sozialleistungen und unter dem Markt übliche Löhne
Nebst der Gewinnmaximierung haben diese Faktoren keinen Platz
Sehr viel Neid und Missgunst unter den Abteilungen
Sehr wenige erfahrene MA's vorhanden / Werden mit Kaderstellen zum Bleiben animiert, obwohl sie keine Kompetenzen erhalten
Führungskompetenz = 0
Klimatisierte, moderne Büros mit guter Hardware-Ausstattung
Viele überflüssige Sitzungen ohne Aussagen und Informationsgehalt
Frauen stehen bei der GL besser im Kurs: Werden bevorzugt behandelt
Grossprojekte und vielseitige Arbeiten
Keine klare Kommunikation. Mobbing wird hingenommen und nicht hinterfragt.
Vorgesetzte sollen Ihre Aufgaben in Bezug auf Führung und Team wahrnehmen. Zuhören, Gespräche suchen und gemeinsam einen Lösungsweg definieren.
So verdient kununu Geld.