9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre in den Stores selber ist immer Kollegial und angenehm. In der Hauptzentrale dagegen immer etwas angespannt.
Je nachdem als was man eingestellt ist wird dementsprechend verlangt. Als Storemanager werden Überstunden fast schon als Selbstverständlich angesehen.
Kann variieren. Je nachdem wen man als Areamanger hat.
Ein Problem der Firma. Aktionen werden schlecht kommuniziert was zu Problemen in den Stores führt.
Je nach Team hat man tolle Leute mit denen man zusammenarbeiten kann.
Man ist zu sehr auf schnelle Zahlen fixiert und um diese zu erreichen werden Kunden zum Teil schamlos über den Tisch gezogen oder zwingt ihnen Dinge zu kaufen die sie nicht wollen. Mitarbeiter die sich dieser Politik nicht beugen werden entlassen.
Mehr Wert auf die Mitarbeiter und Kunden legen.
Wieder auch auf qualitativ gut ausgebildete Angestellte achten.
Je nach Team ist es besser oder schlechter
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden und reden meist schlecht über die Firma
Durch den ständigen Druck von Oben und dem schlechten Gehalt gibt es keine Work-Life-Balance.
Man kann sich einfach von der Aushilfe zum Storemanager aufarbeiten, wenn man das möchte.
Der Gehalt ist unterdurchschnittlich egal welche Qualifikation man mitbringt.
Es wird leider keinen grossen Wert darauf gelegt.
Je nach Team mehr oder weniger gut.
Es sind fast alle in etwa im selben Alter.
Es herrscht extremer Zahlendruck und wer nicht bereit ist dem Kunden um jeden Preis etwas anzudrehen, obwohl dieser das nicht möchte, wird sofort entlassen. Das Zwischenmenschliche wird leider immer missachtet.
Die Technik ist zum Teil veraltet und wird nicht auf den neusten Stand gebracht um Geld zu sparen.
Kommunikation zum Teil nicht vorhanden.
Sind immer die gleichen Aufgaben.
Warenbeschaffung. extrem gute fanartikel
alles andere was nichts mit fanartikel zu tun hat.
die mitarbeiter mehr wertschätzen für ihre leistungsbereitschaft und mühe.den kunden wieder als fokus nehmen und nicht mehr der schnelle kurzfristige umsatz.
Im team super. mit der führung und weiteres nicht gut
Kollegenzusammenhalt, da alle gleich schlecht behandelt werden.
Veraltete Firmenstruktur.
Es werden beinahe nur unqualifizierte Personen eingestellt dem Sinne nach: Man kann ihnen ja schnell künden und findet sofort eine neue ähnlich unqualifizierte Person. Als normal denkender Mensch welcher nicht alles auf sich sitzen lässt eckt man schnell an und dann wird mit Kündigung gedroht.
Geschäftsmodell komplett überdenken. Nicht mehr Leute im "Verschleiss-Prinzip" anstellen, sondern qualifizierte Personen welche dann verhältnismässig entlöhnt und behandelt werden.
Kommt immer drauf an wer arbeitet. In der Regel herrscht ein sehr angespanntes Verhältnis sobald der Store-Manager zugegen ist.
Habe bisher noch keinen Mitarbeiter getroffen welcher GameStop als Arbeitgeber rühmt.
GameStop zeigt 0 Respekt gegenüber deiner Freizeit. Pläne werden kurzerhand über Nacht geändert. Kann man als Aushilfe nicht immer sofort einspringen gilt man als unzuverlässig.
Man kann sich in der Hierarchie hocharbeiten.
Gehalt wie üblich im Detailhandel sehr schlecht.
Auf Spesen wartet man teilweise Monate nach Einreichung.
Fax!!
Papier wird weder recycelt noch sonst irgendwie gesammelt
Das einzige Positive. Grundsätzlich sind die meisten regulären Mitarbeiter enorm gute Menschen welche die gleichen Probleme haben wie du.
Es arbeiten beinahe keine älteren Leute im GameStop.
Variiert nach Person.
Enormer emotionaler Druck. Meistens bleiben Mitarbeiter für maximal 1 Jahr weil man es länger einfach nicht aushält.
Kommunikation ist nicht vorhanden. News wie beispielsweise aufwendige Aktionen werden teilweise 2 Tage vor Release angekündigt. Teilweise kommen News via Fax (welches Jahrhundert haben wir??)
Nicht vorhanden. Als Aushilfe wird man gleich als unnütz und faul abgestempelt.
Die Arbeit an sich ist als Gamer toll. Man verkauft Games und kann den ganzen Tag über sein Hobby reden.
- Flache Hierarchie. Man ist per du.
- Gehalt
- Fehlende Struktur
- Unbedingt die Gehälter anpassen.
- Klare Struktur der Regionalleiter definieren und sämtliche Filialen auf diesen Stand bringen.
- Aufhören mit der Kundenbombadierung mit Fragen und etlichen Zusatzverkäufen (Dies ist veraltet und erinnert an die 90-er, heutzutage läuft jeder davon (nicht selten bekam man von Kunden als Antwort nach der 4. Frage "OMG arbeitet Ihr auf Provision? oder werdet Ihr dazu gezwungen?).
- Unbedingt den Nutzen der Kundenkarte überprüfen.
Ist Filialunterschiedlich. Bei uns klappte es gut. Gelobt wird man hin und wieder mal. Je nachdem was man für einen Kontakt zum Regionalleiter hat (Sofern ein Regionalleiter vorhanden ist.).
Zum Teil absolut gerechtfertigt. Aktionen werden falsch kommuniziert oder verwirrend umgesetzt. Die Negativschlagzeilen sind teilweise absolut gerechtfertigt. Zu diesem trägt auch bei, dass teils absolut unqualifiziertes Personal eingestellt wird (mit ein Grund ist das tiefe Gehalt), sowohl im Verkauf sowie bei den Führungskräften.
Verkaufstypisch lange Präsenzzeiten (Stores sind meist in Einkaufszentren). Bei guter Planung und Organisation ist eine gute Work Life Balance durchaus möglich. Frühschicht/Spätschicht. Samstags ist verkaufstypisch kein freier Tag. Konnte aber auf Wunsch ein verlängertes Wochenende gemacht werden. Auch hier von Filiale zu Filiale sehr unterschiedlich)
November und Dezember galt Feriensperre. Ebenso um die Osterzeit.
Wer als Aushilfe beginnt kann zu einer Festanstellung bis zum Storemanager befördert werden. Doch ab da ist schluss. Es gibt zwar einen Kurs bei der man sich anmelden kann, da ranzukommen ist aber wie ein Lottogewinn.
Hier ist das grösste Manko der Firma. Die Gehälter sind massiv unter dem üblichen Niveau. Einen 13. Monatslohn oder Gratifikation gibt es nicht. Zwar gibt es ein Bonussystem jeden Monat welche aber in der Regel immer dieselben Stores kassieren, auch diese werden teilweise blockiert wenn man gewisse Punkte nicht erfüllt. Da besteht massiven Handlungsbedarf.
Gibt es nicht. Im Centren wird meist Karton und Restmüll getrennt. Elektroschrott wird nicht separat entsorgt und wird meist mit dem normalen Müll entsorgt.
Ist von Filiale zu Filiale sehr unterschiedlich. In unserem Team hatten wir es super, es gab eine offene Kommunikationsstruktur. Es gibt aber Filialen bei der es fast täglich kracht und teilweise täglich Telefonanrufe bekommt warum dies dort so ist und hier nicht. Auch der Zusammenhalt zwischen den Filialen war meist sehr gut. Wie man in den Wald schreit so kommt es in der Regel auch zurück.
Ältere Personen gibt es kaum. Aufgrund des Gehalts verschwinden viele insbesondere Qualifizierte wieder schnell.
Konfliktverhalten durch die Regionalleitung ist leider so gut wie nicht vorhanden. Es gab Filialen wo die grossen Konflikte in der ganzen Schweiz bekannt waren, doch man schaute in der Regel weg. Hatte man ein Problem, wurde oft als Antwort gegeben, ihr sollt das selber lösen. Das muss sich unbedingt bessern.
Entscheidungen wurden oft durch die Regionalleitung getroffen (ohne Rücksprache mit der Filialleitung), vieles kam aber auch von der Zentrale und musste durch die Regionalleitung durchgeführt werden. Doch je nach Kontakt zur Regioleitung konnte man Einwände und Ideen einbringen.
Nichts desto trotz gibt es da ein grosses Defizit in der Führung, da es keine einheitliche Regelung gibt und jeder ein bisschen Wursteln kann welche dann Filialen welche es korrekt machen wieder ausbaden müssen.
Ein Büro oder Aufenthaltsraum gibt es nicht, persönliche Wertgegenstände wurden im Safe gelagert. Toilette ist Centertypisch nicht im Laden vorhanden, dafür gibt es Personal WC's. Tageslicht ist je nach Store vorhanden.
Die Ware ist alt und fällt auseinander. Scanner werden nur durch 100maliges Anrufen ersetzt (welche 2 Jahre schon defekt waren), PC-Systeme sind völlig veraltet, das Intranet stammt noch aus den 90ern. Anstatt mal ein neues System zu erstellen wird am alten rumgewerkelt, dass nach einem Update entweder gar nichts mehr geht oder teils gar die Kasse nicht mehr stimmt. Internet um dem Kunden etwas zu zeigen gab es nicht, dafür mussten wir unser privates Mobiltelefon nutzen. Die Möbeleinrichtung (Kassentheken, Schränke) fällt wortwörtlich auseinander. Diese wurden zum Zusammenhalten gebracht indem man XXL Schrauben verwendete damit es wieder etwas halt gibt. Schubladen fielen oft alle 2 Monate mal aus dem raster. Es gibt zwar einen Ladenreparaturdienst welche alle 2 Monate vorbeikommt. Dem sind aber selbst die Hände gebunden. Da es nichts kosten darf. Da wird definitiv am falschen Ort gespart.
Es gab fast täglich ein sogenanntes Quality Ranking, welche aufzeigte in welchen Bereichen man gut oder schlecht war. Neu kann man dies auch im Intranet sehen. Vieles kann man sich aus dem Intranet holen. Leider hapert es mit der Kommunikation zwischen der Zentrale und dem Regionalleiter und dem Intranet, da man teils 3 verschiedene Versionen hört und 3 E-Mails mit 3 verschiedenen Inhalten liest. Da wird definitiv zuwenig kommuniziert und setzt dann den gesunden Menschenverstand ein.
Es wird sehr darauf geachtet, dass auch Frauen Chancen haben, bei uns war es 50/50. Was sehr gut funktioniert hatte.
Es gibt wöchentliche Inventuren einiger Produkte sparten. POS Massnahmen immer wieder neue welche umgesetzt werden sollen zu einem bestimmten Teil. 90% ist man auf der Verkaufsfläche am Beraten und verkaufen. Ausgelastet ist man insbesondere im Sommer nicht. Und kann die Zeit mühelos einteilen.
Zusammenhalt der Kollegen
Mindestlohn für erfolgreiche Verantwortungsträger
Wenn man die Barriere zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter entfernen würde, wäre die Kommunikation deutlich besser. Ansonsten spricht man sich auch immer mit "Du" an.
Gelobt wird in der Regel nicht. Devise heisst lieber Mitarbeiter an der kurzen Leine halten um stetig bessere Leistungen fordern zu können (auch wenn die Qualitätszahlen überdurchschnittlich sind), damit der Durchschnitt für die Gesamtschweiz besser da steht. Diese Verantwortung liegt im Bereich des Gebietsleiters und nicht den Storemanagers.
Image ist zu Recht zum Teil schlecht, weil die Ankaufsbedingungen, schlecht geschulte, unmotivierte Mitarbeiter den Tag bestimmen.
Es gibt Monate da gibts Urlaubssperren (z.B. Dezember für Weihnachten). Sonst muss man auch schauen, dass sich die Urlaube/Ferien zum Teil nicht mit anderen Stores überschneidet. Samstag frei war 1 mal im Monat für Gewöhnlich. Durch das neue Zeiterfassungsprogramm wird dran gearbeitet, wo man aber jederzeit zugreifen/verändern kann, auch durch die GL oder HR.
Potenzial wird erkannt, aber nicht unbedingt gefördert. Meistens langes Hinhalten, weil es zu wenig Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Für Weiterbildung muss man sich rechtzeitig melden um am Programm teilnehmen zu können, was jedoch eine sehr geringe Teilnehmerzahl bietet.
Gehalt wird gedumpt, da es in der Schweiz sowieso keine behördliche Gewerkschaft gibt. Die Verantwortung, Rahmen für Bedingungen und der Stress für Mindestlohn lohnt sich nicht. Man kann monatlich oder jährlich ein Bonus bekommen, wenn man Zahlentechnisch besser ist als andere Stores, jedoch muss man auch mit anderen Stores Tipps ausstauschen um die zum Erfolg zuführen. Für mich ein Widerspruch in der Firmenpolitik. Das einzig coole waren die geschenkten Games von den HERSTELLERN.
Schrottabfall, das täglich anfällt, muss durch die Mitarbeiter selbst entsorgt werden. Wie, Wo, Wann ist jedem selbst überlassen bei diesem Unternehmen.
Kommt drauf an wie man selbst zu anderen Mitarbeitern ist. Grundsätzlich ist der Zusammenhalt zwischen anderen Stores sehr gut. Doch innerhalb der Filiale, kann sich schnell was zusammenbrauen.
Noch kein Mitarbeiter erlebt der dieses Alter in diesem Unternehmen gearbeitet hat. Passt auch nicht in das Betriebliche Bild.
Gebietsleiter zu wenig qualifiziert für die Position. Wissen oft nicht wie Probleme (z.b. Kommunikation) am besten gelöst werden können. Scheinheilige Hilfe wird geboten um kurzfristig Ruhe zu haben. Arbeitszeugnis oder Empfehlungsschreiben für Wohnungssuche nicht deren persönliches Problem. Kein Code of Conduct!
Erst langsam kommt der neue Storekonzept in die Schweiz, was aber nicht heisst, dass man endlich mal eigenen WC im Lager hat oder eine Umkleidekabine, geschweige von Aufenthaltsraum. Für technische Probleme kann man den Support anrufen, aber bei dem Wirrwarr sehr mühselige Arbeit, die nur Zeit und Nerven kostet, weil oft falsche Entscheidungen getroffen wurden um den technischen Stand zu verbessern. Lieber zuerst Kosten scheuen, aber danach kostet es schlussendlich mehr Geld, Arbeit und Zeit!
Täglich werden die Umsatzzahlen kommuniziert. 2 mal am Tag Umsatzmeldung was wirklich lächerlich ist. Wenn es mal an einem Tag nicht läuft, wird sofort im Store angerufen. Jedoch Ideen und Massnahmen die teils aus dem Büro kommen sind zum Teil zu spät in den Stores oder mangelhaft an Informationen, die die Zahlen kaputt machen.
Wird auf jeden Fall unterstützt, da es ein besseren Eindruck für das Unternehmen macht, auch weibliche Gamerinnen in den Kreisen zu haben.
Sehr viel Routinearbeit. z.b. Mehrere Inventarkontrollen in der Woche.
Eher kühl, unangenehm; keine Musik erlaubt
Höchstens als Übergangslösung bedingt empfehlenswert; das Unternehmen und dessen Philosphie gelten mancherorts als verpönt.
Normale Verkaufsöffnungszeiten, ohne besondere Vor- und Nachteile, Personalplanung aber teilweise mangelhaft.
Keine Entsorgung von Sondermüll (viel Elektronik) - keine Informationen, Schulungen etc.
Tolle Kollegen in den Filialen - stehen füreinander ein
Sozialkompetenz eher gering, Kommunikation funktioniert nur in eine Richtung.
Kalte Räume, keine Sitzmöglichkeiten, teilweise ungeheizt / ungekühlt und schlecht gelüftet.
Erfolge und Gewinne werden kommuniziert, ansonsten funktioniert die Kommunikation fast überhaupt nicht. Diverse Kommunikationskanäle, die aber nur ungenügen genutzt werden.
5 Jahre keine Gehalterhöhung bei einem Lohn, der 25% unter dem Mindestlohn des geltenden NAV liegt...
Pflichten sind klar geregelt, Vorschriften sehr eng, kaum Möglichkeit Eigeninitiative einzubringen