13 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr offene Athmosphäre auf Augenhöhe. Keine Hierarchien (Rollenbasierte Organisation). Viel Gestaltungsspielraum und Mitwirkungsmöglkichkeiten bei fast allen Themen.
Hat mit dem Zusammenschluss mit der Netrics etwas gelitten. GARAIO hat aber ein top Image mit vielen langjährigen zufriedenen Kunden.
ist im Beratunggeschäft immer schwierig. Grundsätzlich gibt es aber Jahresarbeitszeit, grosszügige Ferienregelung und viel (Zeit-)Autonomie auf den Projekten. Perioden hoher Last können aber vorkommen. Das ist normal bei einem agilern Dienstleister.
Es gibt eine Laufbahnplanung mit gezielten Weterentwicklungsmassnahmen.
Im Branchenschnitt. Es gibt aber diverse Goodies (Reka Cheques, Handy-Kosten und SBB Vergünstigungen)
Sehr gut. Viele langjährige Mitarbeitende. Viel Raum für soziale Interaktionen und viele Apéros und Events.
Es sind keine Unterscheide zu jüngeren wahrnehmbar. Man begegnet sich immer auf Augenhöhe
Kollegial, Unterstützend. Mir ist da nichts negatives bekannt.
Top Arbeitsplätze in Bern im Flexoffice. Gratis Kaffe. Arbeiten von Remote ist (in Absprache mit den Projekten und Teams) weitestgehend selbst einteilbar ohne Restriktionen
Kommunikation kann immer besser sein. Es finden regelmässige Info-Meetings statt und die Infomationenfliessen grundsätzlich gut. Seit dem Zusammenschluss mit Netrics hat es da und dort aber noch Optimierungspotential gruppenüpbergreifend. GARAIO intern empfinde ich es aber als sehr gut.
Spannende und abwechlungsreiche Herausforderungen. Viele Kundenprojekte mit interessanten Aufgabenstellungen. Die Organisation lässt eine selbstbestimmte Rollenbesetzung zu.
Die Flexibilität und Vereinbarkeit von Familie und Arbeit.
Da gibt es meines Erachtens nichts zu bemängeln.
Meines Erachtens wäre es wünschenswert, wenn alle Mitarbeitenden 6 Tage pro Monat ins Office kämen.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend und geprägt von Vertrauen, Wertschätzung und gegenseitiger Unterstützung. Man kommt jeden Tag gerne zur Arbeit und fühlt sich als wichtiger Teil des Teams.
Das Unternehmen hat ein ausgezeichnetes Image und genießt einen sehr guten Ruf. Man ist stolz, Teil dieser Organisation zu sein.
Die Work-Life-Balance ist ausgezeichnet und ermöglicht eine sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Auf individuelle Bedürfnisse wird wann immer möglich stets Rücksicht genommen.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden aktiv gefördert. Es werden Laufbahnplanungen über die kommenden drei Jahre erstellt. Es gibt daher viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr gut vorhanden. Leistung wird in hohem Masse anerkannt. Die Entlöhung erfolgt analog der Schweiz. ICT, was eine Lohngleichheit unter den Mitarbeitenden sicherstellt. Gehalt und Sozialleistungen sind attraktiv. Zusätzliche Benefits runden das Gesamtpaket perfekt ab.
Das Unternehmen zeigt ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein und übernimmt Verantwortung. Nachhaltigkeit und soziale Werte haben einen hohen Stellenwert.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark und von echter Hilfsbereitschaft geprägt. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet als echtes Team zusammen.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und ihre Erfahrung ist in unserem Business unverzichtbar. Es erstaunt, dass dies hier überhaupt ein Punkt ist, welchen man bewerten soll.
Die Circle Leads und People Coaches sind sehr kompetent, fair und wertschätzend im Umgang mit den Mitarbeitenden. Sie fördern aktiv die persönliche und berufliche Entwicklung.
Die Arbeitsumgebung ist modern, angenehm und sehr gut ausgestattet. Die Arbeitsbedingungen sind optimal, um produktiv und motiviert arbeiten zu können.
Die Kommunikation ist offen, transparent und respektvoll. Informationen werden klar weitergegeben und Feedback wird jederzeit geschätzt.
Vielfalt und Gleichberechtigung werden hier nicht nur kommuniziert, sondern aktiv gelebt. Jeder wird unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Alter respektiert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, spannend und bieten viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Eigeninitiative wird ausserordentlich geschätzt und gefördert.
Kollegialer Zusammenhalt
Aktuell nichts
Aktuell nichts :-)
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und geprägt von einem starken kollegialen Zusammenhalt. Wir hören einander zu, unterstützen uns im Alltag und sorgen dafür, dass man sich im Team gut aufgehoben fühlt. Dieser Zusammenhalt zeigt sich nicht nur während der Zusammenarbeit, sondern auch in informellen Momenten wie gemeinsamen Kaffeepausen oder kurzen Gesprächen zwischendurch. Auch an Teamevents herrscht immer eine sehr positive Stimmung.
Die Work‑Life‑Balance ist insgesamt sehr gut. Die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltet, sodass ich meinen Tag frei strukturieren und berufliche sowie private Verpflichtungen gut miteinander vereinbaren kann. Überzeit kann ich nach Bedarf flexibel kompensieren, was zusätzliche Freiheiten schafft und hilft, Belastungsspitzen auszugleichen. Diese Flexibilität trägt wesentlich dazu bei, dass die Balance zwischen Arbeit und Privatleben stimmig bleibt.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der stärksten positiven Aspekte im Arbeitsalltag. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Offenheit, gegenseitiger Unterstützung und einem respektvollen Umgang miteinander. Wir helfen uns gegenseitig bei fachlichen Fragen, springen ein, wenn jemand Unterstützung braucht, und teilen Wissen, ohne dass es eingefordert werden muss.
Auch auf persönlicher Ebene funktioniert der Austausch sehr gut. Gemeinsame Mittagessen gehören selbstverständlich dazu und tragen viel zur guten Stimmung bei. Man spürt, dass man sich auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen kann – sowohl fachlich als auch menschlich.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist sehr wertschätzend. Das Unternehmen beschäftigt generell eher erfahrenere Kolleginnen und Kollegen, was zu einer hohen Fachkompetenz und einer starken Wissenskultur beiträgt. Die Zusammenarbeit über die Altersgrenzen hinweg funktioniert sehr gut.
Da es keine traditionellen Vorgesetzten gibt, übernehmen Coaches eine unterstützende Rolle. Sie begleiten, geben Orientierung und fördern die individuelle Entwicklung, ohne in hierarchische Strukturen zu verfallen. Dadurch entsteht eine Kultur, die auf Eigenverantwortung, Mitgestaltung und Selbstorganisation basiert.
Die Arbeitsbedingungen sind angenehm und flexibel. Mit dem Flex‑Office‑Konzept kann ich meinen Arbeitsplatz frei wählen und regelmässig die Umgebung wechseln. Die Büros sind gut ausgestattet, und es stehen jederzeit Kaffee, Tee und frische Früchte zur Verfügung, was zur positiven Grundatmosphäre beiträgt.
Durch das Holacracy‑Modell wird gezielt nur das kommuniziert, was wirklich relevant ist, wodurch Informationen fokussiert und effizient weitergegeben werden. Gleichzeitig bietet das Modell viel Raum, sich aktiv einzubringen: Rollen können gestaltet werden, Verantwortung ist breit verteilt, und alle haben die Möglichkeit, sich in Entscheidungen einzubringen.
Das Gehalt ist gut und marktgerecht. Zudem kann ich zwischen unterschiedlichen Pensionskassenmodellen wählen, was mir ermöglicht, meine Altersvorsorge an meine persönlichen Bedürfnisse anzupassen.
Die Aufgaben sind insgesamt spannend und bieten viele Möglichkeiten, sich fachlich einzubringen. Ein grosser Teil der Arbeit findet jedoch in langfristigen Projekten statt, an denen viele Mitarbeitende bereits seit mehreren Jahren arbeiten. Diese Stabilität hat zwar Vorteile und ermöglicht eine tiefe Einarbeitung in komplexe Themen, gleichzeitig wünsche ich mir, dass künftig auch neue Projekte hinzukommen. Mehr Abwechslung und frische Herausforderungen würden zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten schaffen und neue Impulse ins Team bringen.
Sehr angenehmes Office mit allen möglichen Annehmlichkeiten. Man kann sich täglich über eine App seinen Arbeitsplatz aussuchen und buchen und je nach Bedarf in absoluter Stille arbeiten oder auch mal in einem Raum, wo es lebhafter zu und her geht.
Spannende und fordernde Tätigkeiten. Bei Peaks kann es auch mal Überstunden gehen, grundsätzlich ist die Arbeitsbelastung für einen IT-Dienstleister aber in einem absolut gesunden Mass. Man kann sich seine Arbeitszeit mehr oder weniger frei einteilen und im Home Office arbeiten.
Wer sich weiterbilden oder zertifizieren lassen will, kann dies jederzeit tun.
Grundsätzlich sehr gut. Zudem verfügt GARAIO überein sehr starkes HR, welches seinen Namen absolut verdient und jederzeit Rückendeckung und Unterstützung anbietet.
Respektvoller Umgang zwischen jungen Schnöseln und erfahrenen Hasen.
Bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Als rollenbasierte Organisation kennt GARAIO keine klassischen Vorgesetzten mehr, es ist ein Zusammenarbeiten auf Augenhöhe.
Sehr gutes Office, die Löhne sind marktgerecht und im Durchschnitt, 6 Wochen Ferien und coole Events
Probleme werden offen und direkt angesprochen, ehrlicher Austausch auf Augenhöhe.
Marktgerechte und faire Löhne, die Pensionskasse ist eher überdurchschnittlich
Spannende Projekte in verschiedenen Bereichen. Zudem kann man sich dank der rollenbasierten Organisation auf Wunsch auch in neue Gebiete einbringen.
Vertrauen in die Geschäftsleitung und vor allem ins HR ist nicht gegeben. Neue Strategie ist den Mitarbeitenden teils heute nach 2 Jahren noch nicht verständlich und Diskretion ist für die Personalabteilung ein Fremdwort.
Ehemalige Mitarbeitende verlieren kaum ein gutes Wort über die Firma.
Homeoffice und in vielen Bereichen Gleitzeit möglich.
Der wohl beste Punkt. Grösstenteils sehr faire Löhne und gute Sozialleistungen sowie 6 Wochen Ferien.
Vor ein paar Jahren hätte ich hier ohne zu zögern noch mit 5 Sternen bewertet. Mittlerweile ist die "GARAIO Family" zerbröckelt.
Verhältnis zwischen Jung und Alt stimmt.
Feedback von Vorgesetzten ist häufig erst über Umwege zu mir gelangt. Hätte mir direktes Feedback und eine offenere Kommunikation gewünscht.
Schöner Arbeitsplatz mit moderner Ausstattung.
Junge Frauen werden bei Anstellung zu Beziehungsstatus und potentieller Familienplanung befragt. Zudem zeigt es sich als offenes Geheimnis, dass Frauen ungleich der Männer beurteilt werden.
Homeoffice, Lohn, Ferien, Arbeitszeiten.
Das HR. Leider werden vertrauliche Informationen jedem weitergegeben, es werden Entscheide mit Personen diskutiert, die nicht involviert sind, es gibt klare Hinweise auf Diskriminierung und im allgemeinen wirkt die Art wie das HR arbeitet unprofessionell.
Die Kommunikation muss verbessert werden und die Vorgesetzten sollten auch wissen, wie man führt.
Früher war die Atmosphäre wohl immer super: alle waren motiviert und aufgestellt. Heute ist es nicht mehr so. Alle wirken unsicher, weniger motiviert, der Umgang ist zwar in einigen Abteilungen kollegial aber in anderen nicht angenehm. Es gibt keine Kultur und die Leute scheinen einander nicht zu mögen.
Mit der Homeoffice-Regelung und den (mehr oder weniger) flexiblen Arbeitszeiten wirklich sehr gut.
Weiterbildungen werden unterstützt. Karrieremöglichkeiten hat man in einigen Abteilungen überhaupt nicht.
Umweltbewusst sind sie - sie unterstützen ÖV und arbeiten grösstenteils papierlos.
In einigen Abteilungen verstehen sich die Leute gut aber man merkt, dass dies vor allem oberflächlich ist. Häufig wird hinter dem Rücken anderer getratscht. In anderem Abteilungen sagt man sich nur "Hallo" und "Tschüss"
Nichts negatives bekannt.
Vor allem aufgrund der schlechten Kommunikation aber auch, weil die Vorgesetzten nicht hinter ihren Entscheiden stehen, sich nicht auf Feedback einlassen und blind für Veränderungen im Team / der Stimmung sind. Die Vorgesetzten haben bei GARAIO eine passive Rolle,
Homeoffice, Arbeitszeiten, Ferien und Arbeitsort sind in Ordnung.
Grosse Entscheidungen machten schon lange vor der offiziellen Kommunikation die Runde und unternommen wurde nichts. Es wird von vielen Stellen unterschiedliches gesagt und behauptet.
Frauen hat GARAIO vor allem in den administrativen Bereichen. Geschätzt wird die Arbeit teilweise. Junge Frauen haben es schwierig, ernst genommen zu werden. Das HR hat einige Bemerkungen geäussert, die darauf hindeuten, dass sie das Anstellen von jungen Frauen als schwierig empfinden, da sie "gebärfähig" sind. Einige Äusserungen weisen weiter darauf hin, dass Frauen nicht gleich beurteilt werden wie Männer in den gleichen Positionen.
Entwickelt sich aktuell wieder zu einem interessanteren Unternehmen, mit spannenden Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden.
Die bisherige Organisationsform muss sich reformieren. Die Transformation ist allerdings bereits im Gange. Teilweise sind Positionen nicht optimal besetzt.
Modernes und insgesamt fortschrittliches Umfeld, kollegialer Umgang mit den Arbeitskollegen.
Ein langjähriger, lokaler Player. Aktuell hat das Image noch etwas Luft nach oben. Eine Transformation ist bereits im Gange
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist durchaus möglich
GARAIO unterstützt aktiv die Weiterbildung von Mitarbeitenden.
Die Gehaltsleistungen sind sehr fair, die Nebenleistungen fortschrittlich
GARAIO fördert aktiv die Nutzung von ÖV, hat aber insgesamt noch ein grosses Potential, sich im Bereich Umweltbewusstsein zu steigern.
Man hilft sich gegenseitig, wo möglich.
Der Umgang mit Ü50 ist respektvoll und angemessen
Hängt sehr vom jeweiligen Vorgesetzten ab, wie in allen Unternehmungen
Sehr moderne Arbeitsumgebung, Vor-Ort und Hybrid sehr gut möglich, modernes Work-Equipment.
Zumeist offene Kommunikationskultur, der CEO informiert regelmässig über die Entwicklung und Pläne der Unternehmung.
Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist hier umgesetzt, wenngleich es leider noch zu wenig Frauen in gewissen (klassischen) Bereichen hat.
Die Unternehmung befindet sich in einem organisatorischen Umbruch und hat ein hohes Potential, allen Mitarbeitenden spannende Kern- und Zusatzaufgaben zu bieten.
Tolle Persönlichkeiten (auch Team-übergreifend!)
Ist eigentlich gut, hat durch diverse Abgänge etwas gelitten
Arbeitszeit ist grössenteils frei einteilbar > somit kann jeder selber für die Work-Life-Balance sorgen
Weiterbildungen werden auch monetär unterstützt
passt
Umweltbewusstsein ist gut, könnte aber noch stärker gelebt werden
jeder geht auch für den anderen die Extrameile
jeder wird geschätzt
Offenes Ohr
alles auf dem neuste Stand. Auf individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Offene Kommunikation & Feedbackkultur hat sich sehr verbessert
jeder ist gleich
Forderndes Aufgabengebiet > auch neues kann gelernt werden
Die kollegiale Kultur wäre top.
Aufgeblähter Apparat (Management, interne Dienstleistungen), somit zu hohe Kosten. Magere Pipeline. Fehlende Fokussierung. Rückläufige Performance.
Leider ist die Geschäftsleitung von panisch-euphorischen, weitestgehend inkompetenten Leuten besetzt und hyped alles schön, trifft aber keine Entscheidungen. Es braucht radikale Massnahmen.
Gemischt je nach Team und Projekt. Gute Leute. Aber es macht sich nach Jahren von enttäuschenden Resultaten und Ereignissen eine Demotivation breit.
Verzettelung und Kompetenzrückgang scheinen langsam auch bei Kunden erkannt zu werden.
Es gibt so wenig zu tun, dass genügend Zeit für Life bleibt.
Je nach Vorgesetztem keine oder Förderung.
Teilweise tiefe Löhne. Aufgrund Verlustgeschäft auch keine Besserung in Sicht.
Teams sind gemischt von jung bis alt. Funktioniert top.
Es kommt extrem auf den direkt Vorgesetzten an. Kann top sein oder nicht einmal wahrnehmbar.
OK
Eigentlich sehr offen. Geschäftsleitung kommuniziert über strategische Zwischenresultate und holt Meinungen ein. Leider ist die Geschäftsleitung von panisch-euphorischen, weitestgehend inkompetenten Leuten besetzt und hyped alles schön, trifft aber keine Entscheidungen.
Es gibt fast keine Frauen in der IT selbst. Diese scheinen aber gleichberechtigt.
Komplette Verzettelung. Kompetenz und Projekte daher rückläufig.
Es herrscht eine Ellbogen Kultur - Jeder ist sich selber am nächsten.
Müsste man die Kunden fragen. Eigenwahrnehmung ist mit viel Selbstvertrauen in dieser Firma gelebt.
Ganz ok, wenn man keine Hobbies hat. Keine Familie. Dann kann man hier wunderbar bügeln und chrampfen. Aber erwarte nicht mehr als ein warmen Händedruck.
Umwelt ja, ÖV Nutzung wird gross geschrieben. Damit man in der Reisezeit auch ja immer arbeitet. Auch nach Feierabend.
Solange man den anderen von Nutzen ist, schön. Aber wehe, wenn man andere Sichten auf Probleme hat...
Das Unternehmen wird in der Basis immer Jünger. Und die Jungen haben nun mal nicht die gleiche Kultur wie die Senioren.
Der Vorgesetzte hat immer Recht. Mach es oder lass es. Besser wird es hier nicht.
Ehrlich gesagt,habe ich als MA nie genau gewusst welchen Kurs das Unternehmen hat.
Wenn Dir die Glücksfee ein interessantes Projekt gibt, dass Dich in Deiner Kernkompetenz fordert, ja durchaus. Aber wenn nicht...
So verdient kununu Geld.