82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dû Kultur
Nichts
Das ich nicht mehr dort bin.
das ich so viele Jahre dort verschwendet habe.
Der Fisch stinkt immer vom Kopfe her. Man müsste dort die gesammte Leitung austauschen. Die meisten Sectionmanagers haben keine Ausbildung. Und sind nichtmal der deutschen Sprache mächtig. Der neue GM ist eine persöhnlichkeit die durch Angstmacherei falschheit „regiert“
Nach aussen soll alles geregelt und strukturiert wirken. Innerhalb der Firma sieht dies anders aus.
sehr schlechtes Image
Life was??
viel bla bla und nichts dahinter
ein richtiger Leuteschinder Verein
mehr Schein als sein
Es gibt Gruppierungen die halten zusammen. Sonst ist eher jeder gegen jeden
Ältere Mitarbeiter werden bis zum Schluss ausgenutzt.
sehr enttäuschend. Es wird einem immer wieder das blaue vom Himmel versprochen (immer wenn sie etwas von einem wollen ist man gut genug)
miserabel
Himmeltraurig.
es werden klar gewisse Menschen bevorzugt.
sehr eintönig.
Die Arbeit ist insgesamt abwechslungsreich und bietet ein breites Aufgabenspektrum mit unterschiedlichen Herausforderungen im Tagesgeschäft.
Zudem handelt es sich um ein international ausgerichtetes Unternehmen, was Einblicke in verschiedene Märkte und Arbeitsweisen ermöglicht und die Tätigkeit grundsätzlich vielseitig gestaltet.
Strategische Entscheidungen wirken teilweise stark kostengetrieben, wodurch Investitionen in nachhaltige Verbesserungen und moderne Managementlösungen sowie Prozesslösungen nicht immer konsequent umgesetzt werden.
Insgesamt entsteht dadurch gelegentlich der Eindruck, dass kurzfristige Effizienzüberlegungen stärker gewichtet werden als langfristige strukturelle Weiterentwicklung und Innovation.
Aus meiner Sicht besteht insbesondere im Bereich Führung und Management deutlicher Modernisierungsbedarf. Teile der Führungsstrukturen wirken in ihren Ansätzen nicht mehr zeitgemäß und könnten von neuen Impulsen sowie einem stärkeren Fokus auf aktuelle Management und Führungskonzepte profitieren.
Zudem wäre es wünschenswert, den zwischenmenschlichen Aspekt im Unternehmen stärker in den Vordergrund zu stellen und Mitarbeitende konsequenter als wichtigen Teil des Unternehmenserfolgs zu betrachten.
Die interne Kommunikation sollte insgesamt transparenter und klarer gestaltet werden, insbesondere in Bezug auf Ziele, Prioritäten und Erwartungen. Eine stringente Top-down-Kommunikation mit klaren Leitlinien bis auf operative Ebene könnte hier zu mehr Orientierung und Verbindlichkeit beitragen.
Darüber hinaus wäre eine konsequentere Auseinandersetzung mit Führungsverhalten sinnvoll, das sich negativ auf das Unternehmensimage auswirkt.
Abschließend besteht aus meiner Sicht Bedarf an nachhaltigeren, strategischen Investitionen in Prozesse und Strukturen, um kurzfristige Lösungen („Feuerwehrmodus“) zu reduzieren und langfristige Stabilität zu fördern.
Die Stimmung befindet sich seit Jahren in einer anhaltenden Abwärtsspirale. Sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeitende sind zunehmend frustriert, insbesondere aufgrund des als unzureichend wahrgenommenen Managements des Unternehmens.
Das Arbeitgeberimage hat in den letzten Jahren sichtbar an Stabilität verloren. Dies steht aus meiner Sicht in Zusammenhang mit einer anhaltend hohen Fluktuation sowie wiederkehrenden Herausforderungen bei den Arbeitsbedingungen und in der Führungsstruktur.
In einzelnen Bereichen wurden Führungsfunktionen nicht immer konsequent oder passend besetzt, was sich negativ auf die interne Wahrnehmung und nach außen auf das Gesamtbild des Unternehmens ausgewirkt hat. Insgesamt besteht deutlicher Handlungsbedarf, um Vertrauen, Kontinuität und Arbeitgeberattraktivität nachhaltig zu stärken.
Die Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit war nicht durchgehend klar gewährleistet. Auch an freien Tagen kam es regelmäßig zu dienstlichen Kontaktaufnahmen.
Eine stärkere Abgrenzung sowie klar definierte Kommunikationszeiten würden dazu beitragen, die Erholungsphasen der Mitarbeitenden besser zu schützen
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, hängen in der Praxis jedoch stark vom persönlichen Engagement und der Anpassungsbereitschaft an bestehende Strukturen ab.
Die Entwicklungschancen wirken weniger systematisch gesteuert, sondern eher individuell geprägt. Wer sich aktiv einbringt und sich gut in bestehende ERWARTUNGEN einfügt, hat eher Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Eine klarere und transparenter kommunizierte Entwicklungsstrategie wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
Das Gehaltsniveau lag im Vergleich zu den üblichen Rahmenbedingungen im Raum Zürich eher im unteren Bereich. In Relation zu den Anforderungen und der Verantwortung bestand hier aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial.
Eine marktgerechtere Vergütung sowie transparente Gehaltsstrukturen könnten dazu beitragen, die Attraktivität als Arbeitgeber zu erhöhen und Mitarbeitende langfristig zu binden.
Alle sitzen im selben Boot.
Das Führungsverhalten war in mehreren Bereichen nicht ausreichend wirksam. Es fehlte häufig an klarer Unterstützung sowie an zeitnahen Rückmeldungen zu eingebrachten Vorschlägen und Maßnahmen, was die Umsetzung im operativen Alltag erschwerte.
Im Umgang mit Leistungsträgern und weniger leistungsstarken Mitarbeitenden entstand teilweise ein Ungleichgewicht. Engagement und Ergebnisse wurden nicht immer differenziert berücksichtigt, während strukturelle oder personelle Themen im Team nicht konsequent adressiert wurden.
Zudem wirkte die Führungsebene insgesamt wenig abgestimmt, wodurch klare Prioritäten und eine einheitliche Ausrichtung im Team fehlten. Mehr Präsenz, Verbindlichkeit und aktives Führungsverhalten hätten wesentlich zur Stabilisierung der Teamstruktur und zur Motivation der Mitarbeitenden beitragen können.
Die Arbeitsbedingungen waren nicht in allen Bereichen optimal auf die Anforderungen eines größeren Industriebetriebs abgestimmt. Insbesondere im Bereich der eingesetzten Systeme und Tools bestand Verbesserungsbedarf. Viele Prozesse wurden über manuelle Lösungen, wie z. B. Excel-Tabellen, abgebildet, was die Effizienz und Transparenz im Arbeitsalltag einschränkte.
Dadurch entstanden teilweise erschwerte Rahmenbedingungen, um Aufgaben nachhaltig und strukturiert umzusetzen. Eine stärkere Standardisierung sowie der Einsatz geeigneter, integrierter Systeme würden die Arbeitsabläufe deutlich verbessern und den Anforderungen besser gerecht werden.
Es ist ein klarer Top down Ansatz erkennbar. Allerdings werden Ziele und Erwartungen nicht immer ausreichend konkret oder nachvollziehbar kommuniziert. In der Praxis führt dies dazu, dass operative Teams häufig unter erhöhtem Druck stehen, ohne dass gleichzeitig klare Leitlinien oder strategische Orientierung mitgegeben werden.
Eine stärkere Transparenz sowie präzisere Kommunikation von Prioritäten und Lösungsansätzen würden die Umsetzung im Alltag deutlich erleichtern.
Ist sehr umfassend und komplex. Kulinarisch grosse Abwechslung im Menü, aufgrund Internationaler Airline Kunden.
Ja sager erwünscht
Welches Image?
Engagement seitens der MA wird ausgenutzt.
Schlechte Karrierechancen, besonders wenn man Schwächen aktiv anspricht. Nicht auffallen ist die Devise.
Lohn und Leistung stehen, mit wenigen Ausnahmen, nicht im Verhältnis
Nach außen alles toll, was wirklich passiert das gegenteil
Es ist ein großes Unternehmen, die meisten ziehen mit. Nicht alle.
Alter spielt kaum eine Rolle. Neueinstellungen haben zum Teil bessere Konditionen. Langjährige betriebsangehörigkeit wird nich belohnt, man hat eher nachteile
Parteiisch bei Konflikten, bevorzugt wird unter den Teppich gekehrt.
Veraltetes Equipment, notdürftig geflickt. Ersatz kommt sehr langsam, wenn überhaupt, und ist meist billig und unzureichend.
Der MA muss sich überwiegend selbst kümmern
Zugpferde werden ausgenutzt, diejenigen die der Arbeit aus dem Weg gehen brauchen keine Konsequenzen zu fürchten.
wird aber besser
...
...
Ganzes Management zu ersetzen!
Businesspartner Fortbildung anordnen! Oder auch gleich ersetzen.
Kantine, Essen ist ungeniessbar!
Keine Wertschätzung
Verkauf der Firma an Chinesen.
Starre Work-Life-Balance
Interne Fortbildung nicht erwünscht
Absolutes Minimum der Sozialleistungen.
Lohnabzug für jeden Krankheitstag!
Schlechte Bezahlung.
Gratis Kaffee/ Wasser mit Wegwerfbecher. Hunderte pro Tag!
Kein Teamgeist
Kein Respekt der Businesspartner gegenüber der äteren Generation. MA wird mit erhobenen Zeigefinger gemassregelt. Geht gar nicht!
Allgemeiner positiver Umgang mit älteren MA werden nicht gelebt.
Keine operative Führung spürbar. Worthülsen Geschwätz. Kein Lob für gute Arbeit.
Keine moderne Büroräume vorhanden
Keine oder bevormundende Kommunikation
Nicht spürbar. HR mit grossem Know-how Defizit
Keine klare Information über notwendige Ziele vorhanden
Flexibilität trotz Grösse
Digitalisierung
Lohnstruktur verbessern
Top Team Familiär trotz der Grösse
Die Bezahlung
Zu wenig Personal
Fahrer einstellen und Lkws aus diesem Jahrhundert besorgen.
dass sie die vorgesetzten so loben obwohl sie nur herumkommandieren
guck mal die vorschläge würden denen nie helfen
ging noch mit den richtigen arbeitskollegen bis sie gegangen sind..
das image ist weit zerrissen
feste arbeitszeiten das ging noch gut
sie versprechen dir was und halten es gar nicht ein.
null
einfach nur traurig
sehr niedrig
sehr schwach
das einzige was okay war
eigentlich alles
Bei der Chef-Etage einmal komplett aufräumen
die armen Mitarbeiter werden total ausgenutzt
hat gar keinen stern verdient
nicht vorhanden
schlecht
So verdient kununu Geld.