Hohe Erwartungen und wenig materielle Wertschätzun
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität und Verständnis für Studierende bzgl. Pensum, Prüfungsphasen, Ferien, etc.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Teilweise viel Personalrotation, was auf Dauer anstrengend ist, wenn sich das Team immer wieder neu finden muss. Sehr hohe Erwartungen und wenig materielle Wertschätzung - das können leider auch die ständigen Einladungen zu FüBis nicht retten.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Wertschätzung für die Arbeitnehmenden - nicht mündliche à la "ihr seid so toll, vielen Dank für eure Arbeit", sondern mehr Ferien und mehr Lohn, bzw. Aussicht auf Lohnerhöhungen und 13. Monatslohn/Bonus zum Jahresende.
Arbeitsatmosphäre
Sehr rigide interne Richtlinien, die auch bei externen Kunden an die internen Richtlinien der jeweiligen Kunden durchgesetzt werden
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter KollegInnen ist sehr gut.
Vorgesetztenverhalten
Leistungsdruck, wenig Vertrauen und teilweise Micromanagement
Kommunikation
Schlechte Kommunikation durch manche Projektleitende und viel Leistungsdruck. Die Arbeit bei Kunden vor Ort wird zu einem grossen Teil von Studierenden ausgeführt, während die TeamleiterInnen und ProjektleiterInnen mit Meetings beschäftigt sind und wenig vor Ort sind.
Gehalt/Benefits
Für die Mitarbeitenden gibt es ein Minimum an Benefits durch den Arbeitgeber: Wenig Lohn mit null Verhandlungsspielraum oder spätere Lohnerhöhungen für MitarbeiterInnen, auch nicht mit abgeschlossener Lehre oder Hochschulabschluss, keine Bonuszahlungen, bzw. 13. Monatslohn, kein Beitrag an GA und Halbtax, obwohl die Forderung besteht, man solle mit ÖV zu Projekten anreisen, lediglich 4 Wochen Ferien pro Jahr, keine bezahlten Pausen und keine Sozialleistungen über das absolute Minimum hinaus.